My Erklärung zur aktuellen Kinderrechteverdrängungskampagne

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My Erklärung zur aktuellen Kinderrechteverdrängungskampagne

Beitrag von Ulli R. » Do 26. Sep 2013, 21:14

BITTE WEITERSCHICKEN AN ALLE EURE FREUNDE VON DENEN IHR MEINT ES LOHNT SICH, WENN SIE SICH DAS MAL REINTUN ABER VERGESST NICHT TEIL 2 IST EIGENTLICH VIEL WICHTELIGER.....

TEIL 1






Böse Gefühle = die schönen, schöne Gefühle = die bösen. Die Welt ist aus den Fugen, steht auf dem Kopf. Das ganze Ding zeigt eins überdeutlich: nämlich wie man heutzutage zeitgeist- eiszeitmässig - oder sollte ich lieber schreiben "erderhitzend"- oder urwaldabholzend- taifunauslösend? -mit scheinbar korrekten publizistisch- juristisch ausgefeilten sprachlichen Mitteln verheerendes bewirken kann. Es zeigt, wie man mit ungenauen und mehrdeutigen Begriffen alles suggerieren kann, was immer man möchte. Und das ist vom Gesetz her auch noch erlaubt. Das aber macht das, was sie anrichten, nicht ungeschehen und auch keinen Pups weniger bedrohlich. Ich meine- für die gesamte Gesellschaft. Das Ding zeigt, wie tief gerade die dekadente "Elite" der Gesellschaft, die das alles ausbrütet, drin steckt in diesem "Kommunikationsstrang zum Tode" oder wie würdest Du das nennen?. Vielleicht eine grundlegende "kulturell" heraus gebildete Lüge, die sich schon in "den Genen" der Alltagssprache der Menschen manifestiert? Leg Dich bloss nicht damit an, sonst bist du dran. Wenn Du zudem nur a l l e i n vorpreschen tust, also bestenfalls MITLÄUFER um dich herum versammelst, wie du meinst das zu müssen aus Mangel an ja, was ? Bewusstsein, Gefühl, Wut, Hass, Geduld, was weiß ich, "Durchblickern", Engagierten, Freunden, was auch immer. Und wenn sie auch noch so sehr den Massen vorgaukeln, wie sehr man sich über das "Leid" sexuell und anders verletzter Opfer empöre , man muss sich einfach eines merken, Sex ist immergeil für sie, Kindesmisshandlungen anderer Art sind langweilig für sie und auf der Seite der (vermeintlichen und realen) Opfer - und den Darstellungen( vermeintlicher und realer) Täter läuft einfach nichts schief, wird einfach NICHTS URSÄCHLICHES ernst genommen aber von Dritten eben alles stets RICHTIG dargestellt. Was passiert, wenn Ursachen von einer Person in Form von Folgen auf eine andere Person übergehen? Dann werden die Verursachenden gelöscht- "rehabilisiert" Vor allem im Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen, wobei "sie" die juristischen Sauberfrauen und Männerdie F o l g e n fast sadistischer Misshandlungen und Folter- (sofern man ´diese überhaupt noch bewusst als solche zu empfinden in der Lage ist) oft eine gesamte Kindheit hindurch- einfach zu Ursachen machen, um ihre eigene Verursachung im Vorfeld der Folgen ihrer angehimmelten Alltagswelten unsichtbar zu machen. Wichtig ist, daß man in ihrer "Kultur" (so nennen sie das) mit dem Finger auf jemand zeigen kann, und nicht merkt dabei, auf welcher eigenen Körperöffnung man dabei wieder raus kommt. Und was macht der Angestunkene? Er landet in der "Paranoia" und zweifelt an dem Sinn seines Engagements, gemischt mit gelegentlichen Höhenflügen, da man natürlich angesichts der nicht endenden -durchgehenden Anti-Kampagnen auch nen Hauch von Gelegenheit wittert, endlich mal aufzuzeigen, was für eine Gesellschaft diese Branche seit Jahrzehnten in Deutschland weg und herbei schreibt. Aber was für eine Arbeit wäre das: bezahlt wird sier nicht.Ein TAZ Journalisxgen kann nur funzen,wenn sie bezahlt wird. Sagen wir mal pro Hetzartikel 5000 Euro. Ein KInderrechtler,der versucht Öffentlichkeit zhus chaffen, muss erstmal schuften, um sein alltägliches Leben auf die Reihe zu bnekommen, aber wenn er dann schreibt ist das brotlos. Bezahlt wird nur die Vertuschung und Verschiebung der ab den 70ern die historische Bühne betretenden kleinen autonomen Kinderrechtebewegung. Verschiebung nach ausscwitz hätte es gehiessen, wenn es 40 Jahre eher gewesen wäre. Wer das nicht mitbekommt, braucht hier eigentlich auch nicht weiter lesen. Aber oft genug denken derartig Betroffene gleichzeitig auch darüber nach, was ihr Engagement und ihr Leben (nach dem Staat und Medien nicht aufhören zu trachten) eigentlich noch fürn Sinn hat und ziehen sich schließlich einfach zurück. Denn sie kommen gar nicht hinterher, die Dinge klar zu stellen, soviele Finger sind in ihr Fleisch gebohrt, und ihr einzelner Stinkefinger ist dagegen irgend wann einmal ziemlich überfordert und bricht ab. Warum das ganze? Focus, Taz, Frankfurter, Süddeutsche, Pädophile in und ausserhalb ihrer Redaktionen mussten ein Terrain aus Halbwahrheiten und Lügen schaffen, um die "Sau" abschiessen" zu lassen, und sich niemand darüber aufregen würde, wen sie das tun- das wissen sie..

Das ist das Ziel dieser Bande: wenn die von ihnen so Durchbohrten lange genug dagegen verbal-demagogisch angestunken haben, dann sind sie irgendwann burned out, dann können Volk und Justiz mit ihnen machen, was sie wollen und dann sind sie irgendwann mausetot oder sagen zumindest irgend wann gar nichts mehr. Oder dann kommt der "Psychologe" ins Spiel, oder das Pflegeheim, was eh das gleich ist und stikt auf seine Art, (und auf sein Konto - auf das seine Leichen gehen) immer mehr "Werte" schafft. "Sie sind krank, denn sie fühlen sich gesund" ("dass sie sich gesund fühlen, entspricht ihrer mangelnden "Krankheitseinsicht" und das ist ein beweisendes Kriterium für ihre "Krankheit") Solche Kopfgeburten waren schon immer und sind bis heute ein traditionell verankerter Ausfluss der Deutschen Geisteswelt im Reich der Allmacht des Akadämlichen, der wir in der Hauptsache die gegenwärtige ökologische, soziale und politische Entwicklung -wo niemand weiss, wohin diese eigentlich führt- zu verdanken haben.

Aber schieben wir nicht alles nur auf sie, sondern auch auf uns selbst und schauen wir auch unseren eigenen Fehlern
ins Gesicht, die ihre (h?)eilige Mission nur gefördert haben? Ja, klar, wo man das zulässt, ohne zum isisähnlichen Kopfabhacker zu mutieren, haben wir das längst getan, aber sie schaffen das Klima so, dass man überhaupt nichts sagen kann, sondern damit rechnen muss, dass sie zuschlagen, wie es ihren charakterlichen Tiefenstrukturen entspricht ? Aber das was ich zu sagen habe, das werden sie kaufen müssen, sie werden es nicht online lesen können. Und das heisst: "lerne nur aus den Fehlern, die wirklich welche sind aber eine zweite Chance hast du nicht wirklich".

Welche Praxis leben wir denn gegen diesen Wachstumswahn der Herrschenden, die immer netter werden und fette Feste feiern, während paralleldazu, zum Beispiel in Syrien, in Lybien, im Irak, in Nigeria, die Welt fast untergeht?. Schnell vergessen. Frau von der Leyen schickt jetzt "bessere Waffen", um "das Erreichte zu verteidigen". Sozusagen eine weltweite militärische Front aufzubayen, um dem vergreisenden Wirtschaftswunderwachstumsland Deutschland die entsprechenden Rohstoffe zuzuführen. Und das sind in erster Linie eben auch die Kinder. Man wird also auch den Krieg nach innen verschärfen, um "das Erreichte zu verteidigen". das h eisst nur noch die ins land rein lassen, de diesem wundersamen Wirtschaftsdreckhaufen von Nutzen sind: der Rest kann gleich verrecken, sieht man ja nicht, weil braucht gar nicht erst zu kommen. Fast eine halbe Million elternlos gewordene Kinder werden sie jetzt wieder einsammeln und ihnen das feste feste Feiern lehren, so wie hierzulande, wo ihnen die Kinder fast ausgehen vor lauter Wachstumsirrsinn. Ja das geschieht , genauso, wie GLEICHZEITIG zu deren sodomistisch oder sadomasochistisch anmutenden Kampagnen, das Morden und Sterben unzähliger Kinder und Jugendlicher "zu ihrem Wohle" - auch [size=200]
- in Deutschland voll weiter geht, aber man nicht wahr haben möchte, was man eben nicht sieht oder sehen will.

Und dann der schleichende Faschismus hierzulande mit der längst eingeschlichenen subtilen Form von Selektion und Euthanasie, die man nicht wahrhaben und wahrnehmen darf. Fast alle anderen europäischen Länder sind da schon viel "weiter", in Deutschland kommt das erst noch AFDer Analen, die hier noch aufgrund der historischen noch zu stark abschreckenden potentiellen Wiederholungstäterschaft noch ein paar Hemmschwellen mehr als in anderen Ländern und damit eine gewisse zeitversetzte Spätzündung bewirken. Der "schwule KInderschänder" als Prototyp alles Bösen ist eh schon ausgemacht, die Schwulen hierzulande, soweit nicht selbst verstrickt in diese Deals, freuen sich schon und werden bereits von Russland, Frankreich, Polen, Ungarn Kroatien, Afrika und von islamistischen Ländern umzingelt. Fehlt nur noch, dass Frau von der Leyen "bessere Waffen" nach Uganda schickt.

Ich sehe das einfach nicht ein. Sollen möglichst viele Menschen mitbekommen was hier läuft, mit welchen Begrifflichkeiten und "Forschungsptrojekten" wie man diese "neue" Gesellschaft wahrscheinlich ohne Rückkehr geistig herbei schreibt und bombt.

Die „Empörung“ zur konkreten Sache ist nur eine merkwürdig einseitige, heuchlerische, fast schon korrupte- auf jeden Fall eine

u r s a c h e n v e r w e i g e r n d e :


Herzwärme, Einfühlung, Interesse an Kindern, der Wurzel jeder gesellschaftlichen Entwicklung, kann man einer mit fetter Kohle geschmierten, je nach dem, beschönigenden oder skandalisierenden Presse- Species nicht erwarten: dazu hat man das Pferdchen schon zu sehr, fast unrettbar ins Moor geritten. Das KINDERBILD der Gesellschaft ist gemeint. Es entspricht einem permanenten Rufmord an Kindern. Wie man sie definiert, so werden sie auch: u n m ü n d i g .Hält man sie jedoch für mündige Wesen, die sehr wohl über sich selbst bestimmen können, werden sie es auch. Man kann sie dabei unterstützen oder sie eben bekämpfen. In ihre jungen Geschichte wurden sie permanent bekämpft, aber nur allzu selten unterstützt. Warum? weil andernfalls das gesamte gesellschaftliche Machtgefüge einzustürzen droht.

Hier tritt auch in der jüngsten Kinderrechte- Verdrängungsgeschichte (genannt: "Aufarbeitung") schon das erste Problem auf: Rufmord zu bekämpfen ist finanziell nicht machbar. Rufmord ist meiner Meinung nach auch eine Form von Mord (auf Raten) Gekaufte und verkaufte "Forschungsergebnisse" sowie gekaufte Zeitgeistdarstellungen können Rufmord sein. Erwünschte "Forschungsergebnisse" werden oft schon im Voraus gekauft. Eines dieser "Forschungsergebnisse " ist: der Bösewicht hat gespukt. Was er nicht hat, ist eine Bombe geschmissen, auf die, die die ehrenwerten Bespukten frei sprechen von jedem Dreck. Dennoch: soweit ich weiß, gibt es eine S o r g f a l t s p f l i c h t gerade für Journalisten, die umso mehr zu beachten ist, je schärfer eine „Kritik“ ausfällt- die hier längst die Grenze zur Schmähkritik überschritten hat. Aber die Respektierung von Persönlichkeitsrechten laut Grundgesetz ist wohl für bestimmte heutige Mainstreammedien nicht mehr wert, als ein Stück Klopapier. So ist den Betroffenen einer „Berichterstattung“ insbesondere v o r der Veröffentlichung ehrenrühriger Behauptungen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Im heutigen Pressealltag ist das wohl immer wieder längst ein Witz . Die Verantwortlichen (zB Focus) stellen sich mittlerweile quer und sind nicht bereit, den Dreck aus dem Internet zu entfernen, man könne nicht erkennen, inwieweit die Betroffenen bzw der Betroffene überhaupt geschädigt seien! Ja sind denn deren Herren Professoren Anwälte in Ihrer Erkenntnistheorie-Phase stecken geblieben? Oder haben sie nicht mal die durchgemacht? Und weiter: hier seien "historische Figuren" am Werk gewesen.

H i s t o r i e? für was? Was diese "historischen Figuren" überhaupt gedacht, gemacht und aufgebaut haben, und warum, tut nicht zur Sache, einzig und allein zählt der h y s t e r i s c h e Jargon, mit dem man sie da hin verfrachtet, wo man sie hin verfrachten möchte. Wollen sie Dich als "historische Figur" aufbauen, nur weil Du beim Scheissen anders scheißt , wie die meisten, die sich mit ihrem Hintern direkt auf die blanke Klobrille setzen und dann los scheissen, werden sie dich eben deshalb historisch nennen, wohl um eine Berechigung zu legitimieren, dich beim Scheissen abzulichten, obwohl du noch ganz andere, viel wichtigere Dinge getan hast im Leben, zum Beispiel, eine derart scheissende Scheisspresse zu bekämpfen, in deren Gefolge Gevatter Tod, die riesige Berge und Gebirge von Ihr wisst schon vor sich herschiebt oder hinter sich herzieht, auf dem Blut, das man nicht sehen soll schwimmt, das sie selbst anrichtet, aber das können sie natürlich nicht schreiben, und so bleibt unsere / meine lebenslange Arbeit gegen die Erziehungsgewaltgesellschaft eben ganz einfach aussen vor. Die Presse ist der Garant dafür, daß dieses sinnlose Blutvergiessen überhaupt angerichtet werden konnte, und durch den schutz udn die Förderung /schönschreibe eines Systems, das sich "Jugendhilfe" nennt, immer weiter ausgebaut wird, denn das ist der Preis, für den diese Schmierfinken leben und schreiben, tagein tagaus. Als Betroffener fühlt man sich selber auf diese Weise der Behandlung jeden Tag aufs neue vergewaltigt. Eine Dauerprozedur also= hervor gerufenhj als Bedingung ihres hundsbrutalen Lebensalltags. Ja, was "erkennen" diese Leute und ihre Anwaltskanzleien denn überhaupt? Ihre Bankkontenauszüge vielleicht - und was noch?

Die Gegendarstellungen und Leserbriefe der medial "Gesteinigten "wurden quer durch die gesamte Republik manipuliert, es wurde einem sogar vordiktiert, was er zu schreiben hatte (Spiegel) ein paar Stunden hatte er Zeit, einzuwilligen, was man ihm vorsetzte, oder es würde gar nichts gedruckt werden. Gekürzt, zensiert, gestrichen. Eine wahre Strich-(er ?)szene. Und wo (ein einziges Mal ) der Anschein von Voransicht suggeriert wurde, (Focus) da wurde einem auch nur ein halber Artikel vorab geschickt, und zwar schön die ganzen Belanglosigkeiten und Harmlosigkeiten im hinteren Teil ihres Artikels, obwohl man zugesagt hatte, dass man
a l l e Passagen vorab sehen könne, die mit einem zu tun haben, aber das hielten sie nicht ein, die ganzen Kampfausdruckstätlichkeiten, also der wesentliche Brandzeichen - Hauptteil, meine Zuordnung zum "Chefstrategen" der Pädophilen wurde dann ohne Vorhersicht des Angekackten in Szene gesetzt. Später schoben sie dann zu ihrem Text noch weitere Identifizierungsmöglichkeiten dazu, und ordneten sie ihrer Überschriftenwortwahl zu.

Das ganze erinnert mich na klar irgendwie an gewisse Julius Streicher-Methoden: wer das bestreiten möchte, möge sich mal in meine Situation begeben und schaue sich mal die Protokolle an, was wirklich mit diesen Halunken gesprochen wurde und melde sich dann noch einmal. Es wurde dann nämlich genau das Gegenteil von dem geschrieben, was man den Journalisten dargestellt hatte. Man hatte auch ausführlich und grundlegend Kritik an der Lebvensweise von allen bekannten Pädophilen geäussert. Wer weiss, ja vielleicht ist ja der Kerl selber so ein gut vernetzter hochbezahlter" Pädophiler", daß er diese Kritik einfach unterschlägt? Ausführliche DOKU folgt u.a. unter "der Focus-Überfall". Ja, genau auf die ähnliche Weise hat man mich schon mal in den Knast und anlässlich meines Hungerstreiks aus Protest dagegen, in die Knastpsychiatrie geschrieben

Doch hier geht es um viel mehr, als nur um “Ehrenrührigkeit“. Es geht mir um das Aufzeigen einer historischen Kontinuität, einer Denk- und Schreibweise, die schon unzähligen Menschen, vor allem jungen Menschen das Leben gekostet hat und kostet. Deshalb sei sich jeder gewiss, der auch nur einen Hauch dieses Menschenrechteansatz zu verwirklichen versuchen möchte, auf spät oder lang, und je mehr Erfolg er dabei hat, wird er um so leichter und heftiger in genau die soziale Liquidationsrolle gedrängt wie die, um die er sich kümmert.

Tatsache ist, daß außer diesem einzigen mich befragenden de fakto modern inquisitorisch agierenden Boulevardmedium mit Überfallmentalität, das im Nachhinein meine Darstellungen komplett entstellt, verrissen und mich öffentlich bloß gestellt hat, auch andere große Medien in insgesamt mehrerer Millionenauflagenhöhe ihre Schmähkritik verbreiteten und es es bisher kein einziges Medium für nötig gehalten hat, mich – als immerhin einen Mitbegründer und langjährigen Aktivisten der IK überhaupt um eine Stellungnahme zu bitten. Vielleicht auch besser so. Sonst könnte man vielleicht noch mehr verquirlte oder verquastete Scheisse, die ich aus Angst vor ihnen auf ihre Dingsbums "pisse", ihre Artikel wirklich nicht mehr lesen, und müsste tatsächlich permanent erbrechen dabei: aber das massenhafte Sterben, das diese Hintergründe ausfüllt , ist real und kein Spiel. Viele Leute lesen die im Internet verfügbaren manipulierten Darstellungen als „Fakten“. Tatsächlich haben sie sich eh nicht dafür interessiert, was wir ihnen seit Jahren versuchen klar zu machen, nämlich, wie wir uns engagieren, also kein großer Verlust, dieser schwarzmagische Journalismus, könnte man denken. Wen man sich dan vorstellt, wie diese Leute Sex machen, dann würde das Kotzen wohl nie mehr aufhören. Tatsächlich werden in diesen Fällen fast nur abwertende subjektive Meinungen als „Fakten“ dargestellt, auf die sich dann wieder andere berufen, und als solche weiter gereicht werden. Das wird dann „Quellen“ genannt. Im Internetzeitalter ist also authentisches Leben schon so gut wie futsch, bzw. nicht mehr transportierbar. Vielleicht auch gar nicht mehr erwünscht oder nötig. Es reicht völlig aus, wenn man im Internet ein entsprechendes Ambiente präsentiert. So wird getötet,: indem man die Anleitungen dafür verbreitet, ohne dass sie als solche erkennbar sein sollen. Gleichzeitig wird die gesamte Gesellschaft von Tag zu Tag beziehungsunfähiger. Die Aufreger stammen fast ausschließlich von 2013. aber 2013 war schon immer: seit wir diese Politik machen. Man kann also die meisten Presseberichte von früher neghmen und heute wieder so schreiben oder diese zitieren: an der Verstümmelung unserer Anliegen ändert sich nichts. Man sollte meinen, wer nicht lebt, wie die Objekte ihrer Beschreibung, verfehlt schnell deren Authenzität und Anliegnen. Das soll dann den Menschen vermitteln, was die Indianerkommune gewesen sei.

Die Indianerkommune gab es aber bereits. 1972 ! Ich kann bislang - auch an dem "Zwischenbreicht"nicht zweifelsfrei erkennen, dass das Göttinger Institut sich davon distanziert, wie die Medien arbeiten, bzw. groß anders arbeitet. [/b]!
2013 soll also „objektiv“ eine Lebensform von vor 30 - 40 Jahren "begutachtet" werden. Warum eigentlich? Das ist sicher sehr ehrenwert, aber tatsächlich hört man uns heute genauso wenig zu wie damals. Gemeint ist das jugendamtkritische Engagement der Kommunen mit fürchterlichen Schicksalen, die man allesamt als "kleine Widersprüche" schluckt und fertig. Und sollte das nichts nützen , greift man einfach zur Pädophiliekeule, dann ist Ruhe. Man könnte fast geneigt sein, zu denken, dadurch hatte man DIE Rechtfertigung, die Minderjährigen bei ihren "falschen" Freunden permanent zu vertreiben, und wenn es sein musste eben auch in den Tod. Nun haben sich aber im Laufe der Jahrzehnte tatsächlich im Zusammenhang so genannter "Jugendhilfe" so viele Fälle, oft mit fast tödlichem oder sogar tödlichem Ausgang ereignet, dass man die Pädokeule eben noch etwas verstärken muss, zum Beispiel, mit einem schon mal in Deutschland praktizierten Mantel aus Stahl. Die momentanen Zeitdokumente von 2013 sind also in gewissem Sinne z e i t l o s e Dokumente, die eigentlich völlig unabhängig vom jeweils herrschenden "Zeitgeist" belegen, wie man sich in Deutschlands Nachkriegs (oder Vorkriegs?) Geschichte überhaupt zu autonomen Kinderrechten stellt. Doch ein bißchen spät und auch schwierig, wenn es fair sein soll, und vielleicht sogar anmaßend, wenn man die Zeitdokumente vorab allesamt in möglichst negativ Auslegbares filtert, das wesentliche weglässt, die Kommunen sozusagen aufs "Ficken reduziert, aber nicht mal das: Halbwahrheiten verbreitet, wie das Herr Klecha und Herr Walter in der FAZ und auch in ihrem "Zwischenbericht" tun, oder diese gar nicht beachtet, noch hier und da das ganze ein bißchen ausschmückt, und "verschönert", sozusagen "ekelveredelt" - das wirkt immer.

Und wieder sind es "Doktoren" und "Professoren" die das ausbrüten. "Argumente", und Ettikettierungen, die damals schon gegen die Kommune verwendet wurden, um sie zu zerstören, werden nicht entlarvt als Pogromvokabular, das sie waren, sondern frisch föhlich wieder aufgemotzt und benutzt, um sie noch einmal gegen die Kommune und ihre noch lebenden Ex- Mitglieder zu richten. Wenn man weiß, wie sich Menschen in verschiedenen Zeitspannen ziemlich kontrovers verhalten können, sich entwickeln und in ihrer Wahrnehmung oder ihrer Lebenseinstellung (notgedrungen?) auch verändern können und überhaupt, wie unterschiedlich schon

S p r a c h e


von verschiedenen Generationen benutzt werden kann, die jede "Aufarbeitung" wohl völlig anders ausfallen lassen würde, wird man schon vorsichtiger. So, wie wir paar Leute das in diesem Forum jetzt versuchen, hoffen wir, es kommt rüber, welche Wesentlichkeiten von den Medien komplett ausgeblendet werden. Vor allem, wenn es um weit gehend tabuisierte Themen geht. Kein ernst zu nehmender "Germanist" oder "Philosoph" würde es einfach mal so für „kinderleicht“ halten, hier eine faire und vor allem authentische, objektive und ausgewogene Wiedergabe zu welchen vergangenen Zeiten auch immer zu leisten. Aber diese Innung tut es trotzdem. Zu welchem Zweck? viele misshandelte Kinder gerade im sexuellen Bereich werden längst für eine lukrative Einnahmequelle (nochmals) mißbraucht. Diffenzierte Berichte bringen eher die Gefahr eines Ver-Lustes einer auf Empörung getrimmtem Leserschaft mit sich, die diese Medien selbst erzeugt haben. Daher kann die Sprache der daran Verdienenden nur entsprechend sein. Sie kommen dabei offenbar fast in die Situation eines Vergewaltigers "sie können nicht anders". Ihre Automatismen werden von der Kanzlei des Mammons herunter gepredigt, sind vom Kapital abhängig , das sie scheffeln, andernfalls könnten sie ja arbeitslos werden, genauso wie die Hunderte FDPler, die jetzt aufgrund ihrer jahrelang die Menschen verhohnepiepelnden Form von angeblicher „Liberalität“ das Gehirn geblasen und ihnen das Messer für ihren eigenen Untergang selbst in die Hand gegeben haben. Beschneidungsexpertin Leutheusser lässt grüssen. Erst sorgt sie für diesen Beschneidungswahnsinn im Namen privilegiert- religiöser Vorh(a)ut und fast gleichzeitig noch für massenhaft neue Zwangseinweisungen per Gesetz und dann verpisst sie sich aus der Verantwortung. "Aufarbeiten" muss das keiner. Sonst hätten die "Forscher" unzähligen Psychiatrien längst einen "forschen" Besuch abgestattet. Allein das setzt die Arbeit der Göttinger Forscher schon in ein ganz anderes Licht. Sie sind offenbar nicht in der Lage, die verschiedenen Formen und Definitionen von psycho-sexuellem "Missbrauch" in ihre Arbeit einzubeziehen, sie konzentrieren sich aufs sexuelle, obwohl ein erheblicher Teil nicht sexueller Misshandlungen die untersuchten Misshandlungen erst zur Folge haben. Sie müssen diese Verhältnisse schützen. Dies dient auch der Beruhigung der Bevölkerung , mit ihren legalen Misshandlungen von Kindern fortzufahren. Sie wollen auch nicht erkennen, was Leutheussers Gesetze mit sexuellen Übergriffen auf Kinder zu tun haben. Wenn heutzutage gerne auf Machtbedürfnisse von Männern hingewiesen wird, die sich daran befriedigen würden, diese Machtbedürfnisse auszuleben, dann frage ich mich, woher kommt denn dieses Machtbedürfnis? Wo wird ein Kind das erste Mal davon traumatisiert? Egal, ob zu Hause, in der Kirche, Im Heim oder in der Psychiatrie. Oder gar von der eigenen Mama so konditioniert? Jeder weiß das, jeder ignoriert das. Lieber macht man weiter damit, als da auszusteigen und sich nach alternativen machtfreien Möglichkeiten umzusehen. Dabei empfinde ich das Zwangsbeschneidungsgesetz als massivste und legalisierte sexuelle Verletzung von Knaben in der Nachkriegsgeschichte überhaupt. Warum lassen sie dann auch noch die Geschichte der Liquidation staatskritischer Kinderrechtler, sowie die von ihnen oft erfolgreich Unterstützten komplett außen vor? Die Kinderrechteleute haben schon früh auf die Beschneidungsmisshandlungen aufmerksam gemacht und haben dagegen protestiert. Dann war es kurz ein Modethema und schon ist wieder Ruhe. Diese Fragen lassen mich seit langem nicht mehr los.

Damals gab es im übrigen die Möglichkeiten des Internets noch nicht. Trotzdem gibt es eine Fülle von erreichbaren Dokumenten zB in unserem vorüber gehend geschlossenen FAKJU_Forum, und auch hier im Ik-Forum, die in sämtlichen Veröffentlichungen der Medienhetzer von 2013 nicht vorkommen. Wir werden die wichtigsten authentischen Dokumente davon hier in diesem Forum veröffentlichen. Es lohnt sich also, hier öfter mal vorbei zuschauen. Wer straft diese Dokumente mit Ignoranz ? Ihre Namen sind schnell genannt, es sind federführend nicht mehr als 5-10 Leute, vielleicht auch nur 3 oder 4, die sich zum Teil untereinander kennen und mit einer schon viele Jahre andauernden Abtreibung unseres Kinderrechteansatzes schwer Kohle machen.

Siehe auch später unter der Rubrik "Flugblätter und Fälle" Ein Teil dieser Dokumente sind schon auf

http://www.akkak.de


einsehbar. Dort findet man auch die hundert bis heute unbeantworten Fragen an Herrn Dr. Günter Beckstein.
Vielleicht ist es wirklich besser, einige seiner "Nichtopfer" begegnen ihm heute nicht, wie das offenbar dem Mehmet passiert ist.
Und da sind etliche darunter, denen ihre SCHICKSALE nicht wegen Straftaten angetan wurden.

http://web.de/magazine/nachrichten/pano ... er.493.583

Wer die Dokumente auf http://www.akkak.de liest, kommt unserer Motivation und unserem Anliegen sehr nahe. Sie liefern aber nur einen kleinen Ausschnitt aus unserer gesamten Geschichte. Bei vielen Ereignissen war ich dabei, falls es hier interessiert. Das ist eine historische Tatsache, und zeigt meine Motive, über die jeder Journalist der Massenmedien bisher hinweg "prügelt"; Der Grund: ich halte es nicht aus, daß diese Todesspirale gegen jugenhilfemässig geklaute und verdealte Kinder immer weiter geht. Es geht um mein jahrzehnte langes Kinderrechtengagement, in dem ich mich verletzt fühle, genauso, wie es - nur mal eine Tatsache ist, daß einer meiner besten Freunde, (15) während ich aus Gründen meines Engagements auch für ihn unter anderem durch unsägliche Medienhetze in den Knast gefeuert wurde, und er sich daraufhin das Leben genommen hat, weil er nicht mehr wußte wohin. Denen, die mich auffordern, das zu vergessen, denen Gnade ihr Gott. Aber es gibt noch viel mehr Tote im Zusammenhang jugendamtlicher und polizeilicher so genannter "Fahndungsaktionen".

Auf ignorante Weise wird bevorzugt ein ganz anderer, einseitiger Film abgespult: man versucht, den glaubwürdigen Anschein zu erwecken, ich sei p ä d o p h i l und in einer Pädophilengruppe organisiert gewesen bzw. die Gruppierung der Jugendlichen aus der Indianerkommune sei eine „pädophile Organisation“ gewesen. Das ist völliger Humbug. „Naziähnliche Methode“ darf man ja nicht sagen, dafür hat man schon gesorgt, seitdem man diese Form von Stigmatisierung längst gesellschaftlich hoffähig gemacht hat. Und sogar viele Leute, die Kinder mögen, sich selbst mit diesem TItel schmücken. Aber was ist da im Gange? Eine Sortierung von Menschen nach Schubladen und Unterschubladen? Auf mich trifft einfach keine zu. Ich lasse mir nicht eine angebliche Neigung zum Zweck der Verneinung und Verkürzung einer anderen anhängen. Die gesamte Presseberichterstattung insbesondere von 2013 erinnert an die ähnliche Stigmatisierung meiner Person in den Achzigern, vor und nach meiner damaligen Verhaftung. Aber auch an ganz andere Bevölkerungsgruppen zu einer ganz anderen Zeit. Wen man weg haben wollte, warum auch immer, dem wurden genau solche ähnlichen Brandzeichen gesetzt. Spätestens dann, wenn wieder bestimmte gefärbte Zeiten herauf ziehen sollten, und sich das gesellschaftliche Klima wieder enorm verschärfen sollte, werde ich vielleicht dank dieser Schreiberlinge einer der ersten sein müssen, die abgeholt werden und dann weiß auch wieder niemand wohin. Und keiner will dabei mitgemacht, oder das vorbereitet haben. WER bereitet eine solche Zukunft für mich und viele andere gerade vor?

Die Denunzierung mit sprachlichen Methoden war im übrigen damals einer der Hauptgründe unseres „Aufstandes“ insbesondere gegen das „alternative“ Establishment. Wir wollten zu allererst eine Legalisierung der illegalen PLätze, an denen wir mit den illegal gemachten Eziehungsgewalt-Flüchtlingen zusammen leben wollten, Korruption und Geschäftsordnungsmissbrauch waren die Reaktion. Falsche Tatsachenbehauptungen über uns waren an der Tagesordnung. "Berichte" über KOngresse und unseren Aufstand gab es fast nur von den "armen angegriffenen" Grünen Funktionären. Uns am Ende vor denen auch noch zu rechtfertigen und ihnen zu widersprechen hatte wirklich keiner mehr Lust. Diese "Dukumente" finden die "Forscher von heute in den Grünen Archiven, unsere nicht. Wir mussten unsere Darstellungen stets selber schreiben und verteilen , niemand fragte danach, wie wir das stemmen konnten. Zudem ging es natürlich auch um eines der sensibelsten Themen überhaupt, das bedeutet, kommen nur Beleidigung und Rufmord, in den herrschenden Medien zu Wort, ist das klar eine Form von Aufhetzung der Bevölkerung, die geeignet ist, Existenzen zu vernichten. Das wissen diese Leute auch. Im Grunde ist es eine völlig legale Form von Lynchpropaganda, versteckt in juristisch abgesichertem Formalismus, und ein Aufruf zur Denunziation und Falschbeschuldigung mindestens. Vielleicht sogar ein Aufruf zum .. Ihr wisst schon, was ich meine . Man wird sehen. Immerhin habe ich am Rande mitbekommen, wie Kindern zugeneigte Menschen wie "Wolle" , (Berlin), Pasteur Duce (Paris), Werner Suberg (Berlin?) auch Peter Schult gnadenlos an ihr Ende gebracht wurden. Über Pasteur Duce` gibt es Berichte über seine Entführung durch Geheimdienste mit einem entsetzlichen Tod. Ich kann das von hier nicht überprüfen, ob und wie das wirklich abgelaufen ist. Ohne eine gnadenlose Medienkampagne wäre das nie passiert. Ob man etliche dieser Schicksale irgend wann einmal als staatlich zu verantwortenden Mord bezeichen wird oder nicht, wird die Geschichte zeigen.

Herr Wendt vom Focus hatte mir einen erheblichen Geldbetrag versprochen, wenn ich mich an meiner Identifizierung beteilige. ("Wir zahlen Ihnen ein entsprechendes Honorar, kein Problem") Dabei spielte er den „freundlichen Gutmenschen an sich". Offenbar reicht es nicht aus, über die bereits verstorbenen Betroffenen posthum herzufallen. Denn Herr Wendt hat auch beispielsweise Werner Vogel falsch beschrieben, ganz einfach, indem er ihn geschickt mit in diesen Sumpf hinein schrieb. Er zitierte, mich indem er schrieb "Werner hat die Kinder und Jugendlichen sehr gemocht" Der Artikel handelt aber von Pädophilie. Jeder ahnt also, worauf Herr Wendt anspielen könnte. Werner ist tot, Ich lebe aber - noch. Herr Wendt hätte es auch anders machen können: ich hatte ihm alle Informationen dafür gegeben. Ich erklärte Herrn Wendt, dass Werner "unsere Inhalte sehr engagiert transportierte":das heisst ich habe ihm klar und unmißverständlich berichtet, daß Werner sich bei den Versuchen zur Legalisierung von Ausreißern sehr verdient gemacht habe. Es war aber ein Artikel über Pädophilie: also lässt sich für jeden Leser leicht nachvollziehen, worauf Herr Wendt auch mit dieser Satzfledderei hier anspielt. So zieht es sich wie ein rotwer Faden durch diesen Müll: auch, wie man den Grünen über Werner auch eine Unterstützung der "pädophilen Kinderrechtekommunen" reindrückte. Herr Wendt hat sich sogar beim Einwohnermeldeamt mit der falschen Angabe, er wäre ein "entfernter Verwandter" von mir, Informationen über mich zu verschaffen versucht. Dann stand plötzlich einer dieser Truppe vor meiner Tür. Ich dachte, das muß ein Mensch sein und erzählte. Hinterlistig oder kriminell? Oder beides? Wer solche Arglist mit seinem Berufsethos vereinbaren kann, dem kann man auch zutrauen, dass er arglistig schreibt. Natürlich ist Herr Wendt ein "entfernter Verwandter" von mir.. Ich weiss nicht, ob und wie viele Menschen der Focus mit so ner ähnlichen Masche schon kaputt gemacht hat. Was bleibt angesichts dieser Kampagne noch von meinem „Leben“ übrig? Mal sehen , vielleicht wachen ja auch ein paar Leute daurch auf. Egal mein Leben, haben sie eh schon gründlich verpfuscht. Wir sind schon längst eine Gemeinschaft von Unterirdischen, auf denen Rücken die Oberirdischen herum trampeln und ihre Gelüste ausleben. Wer das nicht in Kauf nehmen möchte, braucht gar nicht erst anzufangen, sich für autonome Kinderrechte zu engagieren.

Jetzt wisst Ihr, warum es diese Kinderrechtebewegung fast nicht mehr gibt: mit dem gegenwärtig verbreiteten Renomme`werde ich mich wohl nie mehr in meinem Leben irgendwo öffentlich frei bewegen, geschweige denn beispielsweise ehrenamtlich mit Jugendlichen zu tun haben können. Stellt euch vor, ich habe eine Tochter oder einen Sohn: wie lange würde es dauern, bis sie ihn abholen? Meine Existenz ist in Gefahr, ich kann jetzt besser nachvollziehen, warum jemand von den Aktiven untern Zug lief und noch jemand, wer will schon mit denen tun haben, die jenen Attributen zugeordnet werden, die – kaum bemerkt- von vorne bis hinten bösartig konstruiert sind? Soll ich jedem einzelnen Menschen, der mir begegnet oder mich auf diesen Dreck anspricht, die ganze Geschichte erklären? Ok, werde ich machen. Ich gebe ihm dieses Forum zum lesen: bloss, mehr als zwei Zeilen zu lesen, schaffen sie meisten Leute heute auch nicht mehr. Die Zeichen der Zeit stehen auf Party, die Kommunikation der Menschen ist komplett im Eimer.

Nach diesen Tagen und Wochen voller Angst und Selbst-Zweifel und an meinem Leben und einem arztbesuch, weiles mjir körperlich dermassen dreckig ging , dass ich dachte "das wars dann", bin ich zu dem persönlichen Ergebnis gekommen: u n b e w u s s t machen sie das, weil sie diese Diskussion voran bringen wollen, genauer gesagt, die Struktur ihrer eigenen „Geilheit“, aufbrechen (loswerden) möchten, aber diese nicht mal genau kennen bzw. zugeben aber auch nicht wissen, wie sonst.. Mancher KiIler kriegt eben durch den Akt seines Killens vorübergehend Luft. Sie zwingen also die Betroffenen mittels einer "anmutendend skandalös" und von der Allgemeinheit "sachbezogen" sich anfühlenden sadomasochistisch aufgeladenen Energie, sich zu rechtfertigen: dabei wären sie die ersten die das mal tun sollten: davon , dass sie die Menschen zwingen, Objekte ihrer kleinen Folterspielchen zu sein, saugen sie ihre psychosexuellen eigenen Energien, fürs nächste Folterobjekt. So etwas nennt man dann "Berufsethos". Doch der „Master“ (die „Chefstrategen“) in diesem Spiel sind sie selbst. Sie jedoch sind - niemals gezwungen sich zu rechtfertigen. „Kauft nicht bei Kinderrechtlern“ könnte Folgen haben, die noch gar nicht absehbar sind, und gegen die ich mich kaum wehren kann, verbunden mit der möglichen Lebensgefahr, nicht nur für mich, der man uns bewußt aussetzt und wogegen ich – wäre ich ein angesehener wohlbetuchter Spießbürger -, eigentlich nur strafrechtlich vorgehen könnte und auch sollte. Falls ich die Mittel dazu hätte. Aber sie alle wissen genau, die habe ich nicht. Und im Knast würden sich dann irgend welche quasi Rufmörder gewiß auch bessern, oder? Am besten, man würde sie dann bloß mal mal nicht mit irgend welchen Vergewaltigern und Mördern zusammenlegen, wie man das immer wieder gerne mit tatsächlichen und vermeitlichen "Pädophilen" durchzieht...

Zum Thema „Pädophilie“ aus meiner Sicht:


Es gibt viele Definitionen von „Pädophilie“. Was unter Pädofilie zu verstehen ist, wird in den meisten aktuellen Artikeln als allgemeingültig und "objektiv" voraus gesetzt . Aber jede Definition und Stigmatisierung ist auch eine kulturell herrschende Wertung, das heißt, diese Wertung trägt zum Erhalt der jeweiligen „Kultur“ bei: zum Beispiel zum völligen Desinteresse, zu selbstmörderischen Gesellschaftsstrukturen, zur Umweltzerstörung, (über den Konsum als Ersatzbefriedigung), zum Hass auf Kinder und zur tiefen Verachtung des Unterschieds (und der Vertauschung) von Freiwilligkeit und Zwang. Was das für eine gegenwärtige „Kultur“ ist, und was an Folgen davon auf die Menschen noch zukommen könnten, ahnen schon viele. Aber es wird auf andere U r s a c h e n zurückgeführt, weil diese URSACHE selbst unter einem gigantischen Tabu steht. Zu diesen Ursachen gehört, daß Kinder für viele Menschen nicht mehr als Gegenstände sind, die man richtig ge-brauchen soll, daher auch das Wort: "Miss-brauch". ("falscher Ge-brauch"). Diese umgangssprachliche Scheisse hier zu erwähnen , bedeutet gerade nicht, dass ich die vielen direkten und indirekten Formen von Sexerzwingungsgewalt leugne. Aber wieso finden diese offenbar adultosexuell fixierten Delppen kein angemesseneres Wort dafür, investieren Millionen dafür, um (vergeblich) eine treffende allgemeingültige Definition zu finden? Weil die unterschiedlichen oft sogar gegensätzlichen Formen und Q u a l i t ä t e n solcher Beziehungen sich nicht mit einem pauschalen Begriff beschreiben lassen, deshalb.

Die Indianerkommune hat versucht, eine andere Kultur aufzubauen, d h., auch mit anderen Begriffen gearbeitet. Es gibt darüber keinerlei Informationen in der Berichterstattung der aktuellen Medien, daß dieser Begriff in der Indianerkommune und auch von mir völlig anders verwendet wurde und wird, als sie ihn benutzen. Tatsache ist, daß mein persönlicher und politischer Pädophiliebegriff sehr stark vom herkömmlichen Pädophiliebegriff abweicht: er bezeichnet eine Form von Hilfeleistung gegenüber Kindern und Jugendlichen, die ein Ausdruck von echter Kinderliebe ist (Paidos = das Kind, philein = lieben (griech.: Kinderliebe): Dieser Begriff ist im Original und auch für mich n i c h t sexbesetzt. Aber auch in diesem Begriff ist eine Art „Geilheit“ enthalten, nämlich, diese Kultur und Gesellschaft zu verändern. Das konnte nur schief gehen, denn man hatte keine Vor- Bilder, aber dafür einen Riesenschwanz von Gegnern gegen diese Versuche am (oder im?) Hals. Man saß mit der Zeit wirklich zwischen allen Stühlen, was man heute als „Erwachsenenwelt“ bezeichnet. Selbst die Unzähligen, die sich einem anhängten und nur sympathisierten, waren einem zuwider. Man konnte sie nicht akzeptieren, denn man wollte eben KEINE Chefstrukturen. Man wollte nicht für andere reden, sondern sie selbst reden lassen. Man wollte auch nicht für andere organisieren, sondern sie selbst organisieren lassen. Aber ist es denn das gleiche, wenn Kinder und Jugendliche artikulieren, mit wem sie Zärtlichkeit teilen möchten und wenn das Erwachsene tun? Man wollte damit die große Lüge widerlegen, daß Kinder und Jugendliche nicht in der Lage seien, ihre eigenen Überlebensbelange selbst zu regeln. Fakt ist: ich habe niemals zur sexfixierten „Pädophilen-Bewegung“ gehört, war niemals aktives oder heimliches Mitglied der „DSAP“ oder der „SCHWUP“ innerhalb der Grünen, der AHS; (der teilweise „Nachfolgeorganisation“ der DSAP) usw. oder sonstiger pädophiler Organisationen.

Habt Ihr schon mal etwas von der Bundes-AG Kinder und Jugendliche bei den Grünen gehört? Das grüne Programm und die Geschichte des kriminellen Abschusses der BundesAG Kinder & Jugendliche, die ich maßgeblich mit aufgebaut hatte, findet Ihr etwas später hier im Forum unter "die GRÜNEN K(r)ämpfe ums Kinderrechteprogramm" Auch die IK war nie eine pädophile Organisation, sondern eine von Jugendlichen selbst organisierte sozialpolitisch agierende K i n d e r r e c h t e o r g a n i s a t i o n mit angegliedertem Lebensprojekt (Kommune), aus der heraus ihre Forderungen plasibel gemacht und gerechtfertigt wurden. Diese Organisation habe ich mit allen Kräften unterstützt. Es gibt von Anfang an ein Unbehagen gegenüber selbst ernannten "Kinderschützern" und "Kinderfreunden" , und in gleichem Atemzug auch eine kontinuierliche Kritik an Pädophilen und Pädagogen meinerseits, die sich an argumentativer Präzisheit und Schärfe im Laufe der Jahre und Jahrzehnte bis heute immer weiter entwickelt hat. Und diese Kritik ist berechtigt und sie kann niemals scharf und laut genug formuliert sein. Warum? Weil diese Leute sich weigerten, radikale Reformen im Jugendhilfebereich möglich zu machen, indem sie selbst kollektive Strukturen aufbauten, die sich bereit erklärten, die mit Sicherheit (erstmal lange Zeit anhaltenden) negativen Folgen und Widersprüche solcher Reformen auch aufzufangen.

Aber es gab Anfangs und gibt sicherlich auch noch heute Anlaß zu Unverständnis, Mißverständnissen und falsches Verhalten. Aber zeigt mir einfach jemanden, der auf dem Gebiet, in welchem ich mich engagiere, von Anfang an perfekt ist, wenn überhaupt (nachhaltig aktiv): zeigt mir irgend welche jugendbewegt begeisterten Menschen, die frei sind von Fehleinschätzungen und es besser machen als ich, ich meine mit gleichem inhaltlichen Engagement. also einem Engagement für Menschen, die überall abgewiesen werden und nicht wissen wohin. Gemeint ist mit dem Anspruch, Menschen nicht an ein Leben oder eine Institution zu binden, an der sie sich unfreiwillig aufhalten müssen. Und dann zeigt mir bitte noch Menschen, die nach einer dreistelligen Zahl von Polizeieinsätzen noch ruhig bleiben können. Das ist Punkt zwei. Hier findet Ihr den Schlüssel für mein mitunter militantes Auftreten auch bei den GRÜNEN. Also ist meine Entwicklung aus berechtigten Kritikpunkten heraus nachzuvollziehen oder nicht? Ist es denn jetzt besser, wo ich mich aus Gründen der Angst, Gesundheit und Erschöpfung schön brav aus spektakulären Aktionen zurück gezogen habe? Gefällt das jemand besser? Gibt es diese Todesfälle nicht mehr? Nein- sie steigen. 3 Kinder werden in Deutschland mittlerweile innerhalb einer Woche totgeschlagen. Kannst Du googeln. Versuche doch mal das mit einem freundlichem Lächeln auf den Lippen zu verändern.

Es gab in der IK fast keine „Erwachsenen“, jahrelang war ich der einzige halbstarke "Erwachsene" dort. Die Kommune wurde, wie schon betont, von einer Gemeinschaft Jugendlicher getragen, dafür gibt es unendlich viele Dokumente und Beweise. Warum geht das so unter? Es ist der dritte Hauptpunkt. Genau das raffen die heutigen Schreiberlinge nicht, sie möchten es ungeschehen machen: sie schreiben eine „hilflose Gruppe von Kindern und Jugendlichen“ herbei, die "unter der Manipulation eines „großen Vorsitzenden litten". Dabei waren diese Jugendlichen die selbstbewußtesten , eigenständigsten und stärksten, die ich je kannte. Klein wie ne Kirchenmaus wurde ich teilweise von diesen Jugendlichen gehalten, aber auch nicht. Und nach außen wirkte das Innenleben der Kommune sowieso nicht. Die Medien: "alles Anleitung durch einen Pädophilen", fertig. „ein Jugendlicher fordert doch so etwas nicht“. “Und wenn doch, dann werden wir ihnen beibringen, das nicht zu tun“, „Kinder erst Recht nicht, es sei denn, sie sind psychisch...“ Es gab weitere Gruppen, die sich aus der IK entwickelten, auf die ich überhaupt keinen Einfluß hatte und die sogar zu 100% von Jugendlichen strukturiert waren. Die hatten ähnliche Forderungen in ihrem Programm.

Ich selber war nach dem so genannten "Selbst"-Mord meines Vaters auf der Suche nach einer Vaterfigur. Da war ich wirklich kein Erwachsener. Trotzdem hätte mir das niemand verbieten können. Ich hätte ihn umgehauen, wenn er mir das verbieten wollte. Und das war auch damals schon eine durchaus erotische Sache für mich, also ! Warum sollte ich zulassen, dass diese Person eventuell durch eine Beziehung zu mir im Knast landen sollte? Auf Fotos von damals kann man mal darüber nachdenken, ob man mich wenigstens dann, etwa 15 Jahre später, als ich auf vielen Veranstaltungen, auch bei den GRÜNEN auftauchte, wirklich für einen Erwachsenen halten konnte. Ich verzichte hier auf eine nähere Beschreibung meines körperlichen und seelischen Daseins. So kam ich in Berührung mit dem unsäglichen Begriff Pädophilie, es war also schon da ein durchaus positiver Begriff. (aus meiner Sicht als KINDJUGENDLICHERODERWASAUCHIMMER.

Ein Apfel ist „reif“, bevor er verfault. Ein "Reifezustand" ist nach sarte stets geprägt von der Ahnung, dass es jeden Moment zuende sein kann. Kindheit ist unvorbelastet. Kindheit repräsentiert die Erotik des Begriffs "Anfang". WER sehnt sich nicht zurück an seine Anfänge? Heutzutage glaube ich nicht mehr an den einengenden Quatsch sexueller „Reife“ und Orientierungspräferenz. Ich empfinde für Menschen nicht nach den Kriterien durchgeknallter Psychiater oder ähnlichen Konsorten und auch nicht nach äußeren Merkmalen von Menschen, sondern danach, was sie für ein B e w u ß t s e i n haben und das ist auch gut so. Meine eigene Selbsteinschätzung und meine Lebenserfahrungen brachten mich auch zu der Überzeugung, daß das Alter eines Menschen kein Kriterium für "Reife", Selbständigkeit, Gewalt oder sonst irgend etwas ist. Ich kriegte mit, wie man Kinder und Jugendliche daran hindert, ihre eigene Meinung frei zu sagen, indem man ihnen im Grunde diktiert, sie seien zu Forderungen und Aussagen über sich selbst nicht fähig. Das ist für mich ein kultureller Rückschritt in die Vorstufe von Barbarei. Interessant dabei ist die schizoide Auffassung solcher Halbbarbaren, daß sie ihre eigene Macht und Beeinflussungsgewalt für überhaupt gar keine oder für stets richtig und unkritisierbar halten . 3 Tote pro Woche werden dann eben zu "Kolateralschäden"

Ich selber war (und bin teilweise auch noch) seit ich eigenständig denken kann, Aktivist und Teil einer eigenständigen von mir mit getragenen K i n d e r r e c h t e b e w e g u n g, deren Anliegen es immer war und ist, sich für entrechtete Kinder und Jugendliche, aber auch andere Menschen z.B. Alte auf der Flucht aus diversen Erziehungs-Gewalteinrichtungen einzusetzen. Man muß das offenbar so oft wiederholen, bis das auch die Birne des allerletzten Medien Hinterbänklers erreicht hat. Dem angeblich "opfer- und auch kinderfreundlichen" Geschwätz von Pädagogen, Pädophilen und Presse setze ich mehrere selbst mit aufgebaute Anlaufstellen für AussteigerInnen aus der Gesellschaft entgegen, die es in ihren „kultivierten“ Lebenszusammenhängen nicht mehr aushalten. Was also überzeugt mehr? Die Direktheit, mit der Pädophile in diesem System zu ihrem Ziel kommen möchten oder die primäre Abschaffung der Macht- und Gewaltverhältnisse, um überhaupt erstmal eine Grundlage dafür zu schaffen, daß Kinder und Jugendliche frei sagen können, wie sie leben möchten?

Meine Hauptforderung an die Gesellschaft war und ist unverändert und „r a d i k a l“ die Einführung eines F l u c h t r e c h t s für mißhandelte Menschen, die bisher kein Recht haben, sich an selbst bestimmten Plätzen ihrer Wahl aufzuhalten. Diese Entrechtung erlebe ich immer wieder als Todesurteil für viele wirklich in den Irrsinn von Aussichtslosigkeit und Verzweiflung getriebene Menschen auf der Flucht. Sie dürfen sich nämlich keine Sekunde an den selbst gewählten Orten ihrer Flucht aufhalten. Was bedeutet das für die Betroffenen? Tatsächlich sammeln sich um mich herum immer wieder Menschen, die sich auf einer ähnlichen Suche befinden, wie ich, teilweise aber auch auf einem Selbstmordtrip waren oder sind, oder unendlich im Alkohol erstickt, Kettenraucher mit verteerter Lunge kurz vorm abnippeln, insbesondere seit Beginn der Kampagne teilweise/möglicherweise ganz aktuell und verschärft sogar. Einige von ihnen konnte ich bereits nach eigenen bitteren Erfahrungen in meinem eigenen Elternhaus von so manchem Trip erfolgreich runterbringen. Wenn ich (noch heute ) versuche, jemand zu unterstützen, schaue ich nicht auf sein Alter, sein Äußeres oder seine Denkweise. Jeder bekommt von mir Unterstützung und Hilfe in Richtung "Legalisierung", soweit es in meiner Macht und Kraft steht. Ich versuche ihm oder ihr einen ruhigen Platz zu schaffen, an dem man ver-arbeiten kann, was immer auch war. Dafür brauche ich keine sensationsgeile Presse. Die würde sowieso nicht zuhören. Gerade deshalb trifft mich die Berichterstattung über die IK und natürlich auch meine Person so hart: weil ich nun evtl. meine Tätigkeit nicht mehr in vollem Umfang ausüben kann. Vielleicht muß ich jetzt auch einige von fürchterlichen Schicksalen bedrohte Menschen abweisen: Das alles ist diesen Medien bekannt. Sie wissen haargenau, daß ich seit Jahren Menschen aufnehme, die zwischen Leben und Tod stehen.

Mit irgend welchen anerkannten angeblichen „Jugendhilfeeinrichtungen“ - es sind die Orte, an denen mit am meisten Macht- und anderer Missbrauch passiert- arbeite ich grundsätzlich nicht zusammen, so lange sie ihr eigenes potentielles und reales Macht-, Gewalt- und Abhängigkeitsverhältnis entmündigten Menschen gegenüber nicht aufgeben und ihre Zwangseinrichtungen in Strukturender FREIWILLIGKEIT umwandeln. Arbeitszwang, Lernzwang, Aufenthaltszwang sind oft genug der Grund fürs "Ausreißen". Die Menschen, die sich mir anschließen, meiden offizielle Einrichtungen "wie die Pest" und zwar aus guten Gründen: dafür aber sind sie Freiwild für jedermann, für bestimmte Behörden, für Liebes- und Sexhungrige, für den Staat, genauso wie ich selbst eigentlich schon immer "Freiwild" , ich bin selbst schon seit Jahren, man könnte fast sagen, das unfreiwillige Prostitutionsobjekt für eine ganze Reihe mediengeiler „Zu-älterer.“

Mein tatsächliches Engagement wird jetzt einmal mehr torpediert. Es findet gerade haarklein eine Neuauflage der Volksverhetzungspropaganda der achtziger Jahre statt, nur auf einer breiteren bundesweiten Ebene. Es sind teilweise sogar dieselben Leute von früher daran beteiligt. Sie fürchten immer noch/oder schon wieder um ihre Pfründe. Warum? Sie sind aus früheren Jahren noch immer kinderrechte - traumatisiert. Haben sich ein todsicheres System von Lüge und Schein aufgebaut. Es hat Jahre gedauert, bis ich nach 81 nachweisen konnte, daß ich zu Unrecht beschuldigt inhaftiert wurde. Die Methoden der Großmedien allerdings sind heute noch viel feiner und finde ich- juristisch ausgeklügelter – und wesentlich brutaler, als früher. Offenbar ist die deutsche Jugendhilfepolitik- falls sie überhaupt noch stattfindet – in gewissem Sinne komplett am Ende, da zu dringend notwendigen Neuerungen an die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen angepasst komplett unzugänglich und unfähig.

Im Hintergrund der Sündenbockhatz auf die Kommune stehen aus meiner Sicht massenhaft massive Jugendamts- und Heimskandale, wie man in manchen Betroffenen-Kreisen zu sagen pflegt "die Methoden des legalen Kinderhandels weltweit", auch zahlreiche Todesfälle, die ich noch heute bemüht bin, in die Öffentlichkeit zu tragen. (Siehe auch das später verlinkte Video dazu auf Youtube“ hier im Forum unter „wohin die angeblich oder real mißhandelten Kinder kommen“ ). Vor allem die Fast- und die vollendeten Todesfälle sollen vertuscht werden, sollte ich damit durchkommen, dass man mehr tödliches über dieses Jugendhilfesystem erfährt, droht dieser Republik mit Sicherheit eine gewaltige Erschütterung. Aber dann werden höchstwahrscheinlich ganz andere Köpfe purzeln, als die von den GRÜNEN: Also meine Damen und Herren Kinderschutz-Feiglinge: recherchieren Sie !!!Gehen sie in diesem Forum unter

und fangen Sie an. Das deutsche so genannte „Jugendhilfesystem“ ist korrupt bis zum Geht_nicht_mehr. Es wird spätestens dann höchstwahrscheinlich auf der Stelle auf - und auseinander fliegen, wenn sie die dahinter stehenden Veranlagungen bestimmter "fürsorglicher Umklammerer" ans Licht kommen. Und die sind für mich eindeutig. Man braucht nur hinzuschauen. Das Volk ist nur noch nicht dahinter gekommen.

Nochmals zurück zu meiner eigenen angeblichen „Veranlagung“: ich bin n i c h t pädophil im Sinne der Sexmaffia und Ihrer Gegnerschaftsmaffia. Ich stehe in einer Liebes- Verbindung zu mehren erwachsenen Alten, die selbst schwul sind oder bisexuell. Also auch heterosexuell. Ich kenne keinen einzigen Pädophilen und auch keinen Pädagogen, der meinem Anliegen je nahestand oder nahe steht. Gemeint ist: "der absolut gleiche, identische Anliegen hat". Die Forderung nach Abschaffung der §§ 175 +176 war für mich eine
M a x i m a l f o r d e r u n g, der JUgendlichen, die mit mir zusammen lebten, die von hauptsächlich gegen den § 175 gerichtet war, um die Abschaffung des § 175 durchzusetzen : Tatsache ist, daß ich 1981 auch in 2 Fällen wg. §§ 175 angeklagt war. Dieser( einzige) Prozeß, den ich aus politischen Gründen wg. angeblichem „sexuellen Mißbrauch“ hatte, endete mit Freispruch: die anderen beiden Jungs, die man auf klassischen Wegen zu falschen Aussagen brachte, waren 13 Jahre jung. Sie befanden sich in einer typischen Notlage, (Heimbedrohung), waren also in diesen Notlagen extrem erpressbar, was ihre Erstaussagen nachvollziehbar macht.

Wer solche Arbeit macht wie ich, der bleibt mit Sicherheit von solchen Auseinandersetzungen nicht verschont. Dennoch bin ich nicht vorbestraft. Das eindeutig politische Verfahren bestand aus unsäglichen Falschbeschuldigungen, die obendrein teilweise noch „gutachterlich“ beglaubwürdigt wurden! Gustl Mollath lässt grüßen. Ich bin der festen Überzeugung, daß die Technik der Falschbeschuldigungen und der Falschbegutachtung, gewonnen aus meinem Fall aus den Achtzigern zunächst in Bayern bis heute flächendeckend ausgebaut, verfeinert, und professionalisiert werden. Es war in meinem Fall dieselbe Stadt, wie die, in der Gustl Mollath juristisch und später auch in einer anderen psychiatrisch fast zugrunde gerichtet wurde: Nürnberg. Meine Richterin war eine Art „Scharfrichterin“: Sie wurde später von ihrem eigenen Ehemann ermordet. Während meiner 13,5 monatigen U - Haft machte ich einen Hungerstreik, den man dadurch brach, daß man mir im Nürnberger Knast während meines Hungerprotestes für 3 Tage das Wasser entzog. Hieran wäre ich beinahe gestorben.

Ich wurde auch 1989 von 15 Berliner angeblich „linken“ "Hardcorelesben" zusammen geschlagen, die mich mit Füßen traktierten (bleibende Schäden am Oberschenkel) und mich mit CS - Gas in die Augen besprühten. Hintergrund waren wieder bösartige Beschuldigungen, die sich im nachhinein als falsch erwiesen. Man wollte verhindern, daß wir ein großes Jugendwohnhaus Haus in Berlin mitten in ihrem „Revier“ – einrichteten. In diesem Zustand – als ich nichts mehr sehen konnte, trieben mich diese Damen auf die mehrspurige Frankfurter Straße in Berlin. Ich konnte nur noch das Hupen mehrerer Autos wahrnehmen. Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum ich nicht von einem der rasenden Autos erfaßt wurde. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich von sadomasochistischen Bedürfnissen rede, die dort mit im Spiel sind. Aus meiner Sicht fanden und finden immer wieder hauptsächlich politisch und sadistisch anmutende Attacken auch gegen mich statt, und auf die, denen ich zu helfen versuche, hauptsächlich von den Medien vorbereitet und durch von ihnen Aufgehetzte aber auch schon mal durch Vernehmungsmethoden und Vollzugsbeamte selbst durchgeführt. Warum? Weil ich als Mitwisser und Whistleblower den "rebellischen Teil" etlicher mutmaßlicher, schwerer Kindesmißhandlungen in „helfenden“ Institutionen untersütze , wozu u.a. auch ein mutmaßlich erheblicher DIAKONISCHER Heimskandal gehört und in einer Stadtzeitung von mir veröffentlicht wurde, indem es um angeblich massive Rituale von Kindesmißhandlungen ging und evtl. auch noch geht. Damals im PTI Heim ging es um dort angeblich existierende Iso-Zellen für Kinder und Jugendliche und angeblich demütigende Körperfilzungen "vom feinsten" u.a. Ich vermute, daß einige dieser Prozeduren in diesem Heim zT. noch bis heute anhalten. Bezüglich der Strafzellen hatte das bayrisches Ministerium schon damals das Heim aufgefordert, diese Zellen abzuschaffen. Siehe auch später unter "DIAKONIE, PTI RUMMELSBERG" Die Ermittlungsverfahren gegen das Heim PTI RUMMELSBERG (DIAKONIE) mit ehem.(?) Aufsichtsbeirat der Rumelsberger Anstalten Herrn Dr. Günter Beckstein wurden eingestellt mit der Begründung, daß die Anschuldigungen von der Indianerkommune stammten. Das zeigt, daß die Herrschenden auf eine Pädophilie - Verleumdung der KinderrechteaktivistInnen zwangsläufig und dringend angewiesen sind.

Nicht anders lacht man sich offenbar bei den Verantwortlichen kringelig in einem anderen aktuellen mir bekannten Fall in Süddeutschland, der sich mittlerweile auch schon über Jahre hinzieht, wo ein Junge nach unsäglichen Heim- und Psychiatrietortouren bei einem Menschen landete, der ihn 8 Monate lang in einer Hochhauswohnung eingesperrt haben soll. ( elefonische Drohung an die Mutter"Deinen Jüngsten hole ich mir auch noch") Das Jugendamt, das Gericht, Gutachter usw, trugen diese Ereignisse mit, indem sie den Menschen als "Stiefvater" anerkannten, was er gar nicht ist. Dort schickten sie den Jungen dann "zur Bewährung" hin. Dazu aber wurden dem Jungen Straftaten entpresst, die er gar nicht begangen hatte. Wieviel Geld hier geflossen ist oder nicht, oder wehce Gründe hier noch mit im Spiel sind, weiß ich nicht. Ich glaube, daß dieser aktuelle Fall einer der Gründe ist, warum die Medien dermaßen gegen mich schießen. Sie wissen nämlich Bescheid. Der Focus weiß Bescheid, die Süddeutsche Zeitung weiß Bescheid. Beiden werfe ich indirekt unterlassene Hilfeleistungen vor. Die Jugendamtsakten, aus denen Hinweise darauf hervorgingen, wurden nach Entdeckung vernichtet: Ein weiterer Fall von Aktenverfälschung oder Aktenvernichtung wurde gerade in Mecklenburg bekannt. Allein an der Aktion gegen diesen Jungen und seine Geschwister sind unbekannt viele namhafte Persönlichkeiten beteiligt. Dieser Fall ist aktuell und noch am kochen. Alexander Wendt weiß von diesem Fall und hat sich meiner Meinung nach im Grunde durch seine abstossende Berichterstattung gleichzeitig indirekt auch der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht. Nach dieser Schreibe kann man ihm nämlich nicht mehr vertrauen, daß er das Schicksal dieses Jungen nicht auch noch gegen den Jungen, gegendie Familie oder gar uns "wendtet".

Über weitere Falschbeschuldigungen wie zum Beispiel Entwendung von Hunderten uns gespendeter Fahrräder und teilweise nicht Zurückgabe / Weitergabe an andere nicht berechtigte Personen anläßlich der falschen Beschuldigung des Fahrraddiebstahls mit anschließendem Freispruch weiterhin Prozeß wg. Kindesentziehung“. wg. Schutz eines Mädchens, das ich aufnahm, weil sie mit Selbstmord drohte, wenn man sie dem Jugendamt oder den Eltern meldet, darüber werde ich in diesem Forum noch berichten.

Wichtig anzumerken ist: nur ein umfassendes Kinderrechteprogramm kann erwachsenen Gewalttätern welcher Art auch immer und für immer ihre medialen und pädagogischen Vorschlaghämmer aus der Hand nehmen. Sie haben dann keinerlei Ansatzpunkte mehr, zuzuschlagen.Günther Amendt fällt mir hier ein, der einerseits das Machtverhältnis von Erwachsenen gegenüber Kindern wie ein Moralinprofessor jedoch zu Recht (aber auch nur halbherzig) anprangerte, hier aber ein ausgebuffter Stabilisator dieser Machtverhältnisse ist, indem er die Flucht der Kinder aus den Gewaltverhältnissen ablehnt, zur "Feigheit" erklärt, und die betroffenen Kinder/Jugendlichen dazu auffordert, ihre Konflikte gefälligst mit den Gewalttätern selbst zu klären. Solche Sprüche haben eine ganze Pädagogengeneration geprägt. Daß diese sich gleichzeitig auch noch an seinem Sexfrontbuch aufgeilte , ist wohl eher noch mehr als „purer Zufall“ : Es ist ein Buch, das die Machbedürfnisse wohlfeil schönschreibt, die sich hinter seinen Sprüchen gegen Macht und Gewaltverhältnisse verbergen

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Die Forderungen zur Sexualität von Kindern waren und können aus Gründen der Ausnutzungsgefahr durch sexhungrige und sexverbotsgeile Leute gleichzeitig nur eingebettet sein in ein umfassendes K i n d e r r e c h t e p r o g r a m m , das die Abschaffung der Macht,- Abgängigkeits,- und Gewaltverhältnisse bewirken kann, die der Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen (vorgeschlagen ab 12 Jahre) entgegen stehen. Das bedeutet: Sex mit Kindern in dieser Gesellschaft ist für mich entschieden abzulehnen, solange das potentiale und reale Abhängigkeits- Macht- und Gewaltverhältnis zu den Erwachsenen ihrem freien Willen gegenüber steht und diesen millionenfach bricht. Nichts aber steht dem entgegen, überall dort, wo sich Kinder und Jugendliche selbst zu Wort melden (wollen), diese auch in ihren Forderungen und Kämpfen zu unterstützen.

-Sicher gab es Flugblätter zu dieser Thematik. Sie hatten keine andere Funktion, als aufzuklären und eine breite Diskussion über die grundlegende Entrechtung von Kindheit und Jugend in Gang zu setzen. Wer darauf schließen möchte, "wer so etwas schreibt, der ist es auch", und "wer für so etwas ist, der ist auch für die Umsetzung dieser Gesetze und tut es auch" hat einmal mehr in meinem Prozeß erfahren können, daß dem nicht so ist. Ganz nebenbei wurde zudem nicht ein einziges derartiges Flugblatt von mir presserechtlich verantwortlich unterzeichnet. Anzumerken gibt es noch: „freie Kindersexualität“ ist für mich niemals identisch mit Pädophilie. Auf diesen elementaren Unterschied habe ich als Kinderrechtler stets mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln aufmerksam gemacht. Ich tat das in einer derart massiven Form, daß ich nicht nur von irgend welchen Grünbraunen oder anderen Politikern, sondern auch von Pädophilen massiv bedroht wurde und zum Teil auch noch werde.

Es gibt Beispiele, wo das Jugendamt Kinder direkt oder indirekt (durch Verfolgung) in die Hände von Pädophilen vermittelte. In welchen Einrichungen sitzen denn die allseits Empörung hervor rufenden Pädophilen?

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Oder gibt es etwa ein Dreiklassensystem von "Pädophilen"? Tausende Unbelangte "Edelpädos" in Jugendamtseinrichtungen, mittellose, strafrechlich verfolgte und sicherungsverwahrte sozial ausgegrenzte Pädophile, und solche, die man dafür hält, weil man sie anders nicht einordnen und platt machen kann? Welche Möglichkeiten haben eigentlich Kinder und Jugendliche, wenn sie auf der Flucht sind vor ihren Mißhandlern zu Hause, im Heim, in der Psychiatrie, aber kein Bock haben, ständig aufgegriffen zu werden, um zu ihren nächsten Misshandlern geschleppt zu werden? Keine: aber wenn man sie dann in die Arme von Pädophilen treibt, ist das verlogene Gejammer groß. Manchmal bekommt man tatsächlich das Bedürfnis, gegen diese Form von Ignoranz und Apathie so vorzugehen, daß die Gesellschaft diese Proteste nie mehr vergißt. Hier sind nicht irgend welche „Fachidioten“ , sondern eher ihre Altersgenossen oder Mitbetroffenen noch am ehesten in der Lage, sie zu beschützen und durchzubringen.

Das „Recht“ Erwachsener, mit Kindern Sex zu haben, ist für mich nicht automatisch identisch mit dem Recht der Kinder und Jugendlichen, wie sie überhaupt /grundsätzlich leben und meinetwegen auch lieben möchten. Ein Erwachsener kann bestenfalls nur die Aussagen insbesondere querdenkender und oppositionell eingestellter Kinder & Jugendlicher ernst nehmen und dafür sorgen, daß ihre Artikulation ohne Repression und ohne andere schwer wiegende Folgen für die Betroffenen stattfinden kann. Aber wie soll man als Einzelperson gewährleisten, daß Kinder und Jugendliche die Hölle auf Erden erleben, sollten sie sich querliegend gegenüber der Erwachsenenwelt offenbaren? Wir haben das einmal demonstriert. Wir haben immer gesagt: „lasst die Minderjährigen selbst reden. Dann wird man sehen, was sie sagen“: Ziel ist – egal von wem ausgehend- die Eingrenzung der weitgehend selbst ermächtigten und willkürlichen Stellvertreterpolitik für Kinder, dafür das Kennenlernen der vielseitigen und unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen. Diese Informationen einer weitgehend ignoranten und unaufgeklärten besserwisserischen Erwachsenenwelt zugänglich zu machen, die sich gerade gegen die am weitesten entwickelten und selbständigen “Kinder“ richtet- das war und ist mein Ziel. Das kann nur unter einer öffentlichen und breiten gesellschaftlichen Diskussion unter der Regie oder zumindest unter echter Mitbeteiligung von Minderjährigen passieren, die das Ziel hat, die Diskriminierung und Notlagen der Minderjährigen und anderen Menschen - welche auch immer- bekannt zu machen und zu beseitigen.

Die platte Gleichsetzung von Kinderrechten und Pädophilie ist hauptsächlich eine unsäglich primitive und bösartige Erfindung der Medien, Jugendämter und der Pädophilen selbst, die diesen verlogenen Interpretations- Kult aus starkem Eigeninteresse bis heute pflegen. Wenn sie der Meinung sind, ihre Bedürfnisse sind gleichzeitig die der Kinder, und wie sie dafür garantieren möchten, dass das von niemand anders aufgefasst wird, dann sollen sie das mal beweisen: Schon auf dem Weg der Beweisführen wird man ihnen (beiden) womöglich den Kopf abschlagen. Es ist auch klar, warum: entweder es stimmt nicht, oder man muss es mit allen Mitteln verschweigen, oder es kommt beides vor. Alle drei Optionen sind dem aufgeladenen Pöbelmassen egal. Nicht mal die von mir aufgezeigten gravierenden Unterschiede zwischen Kinderrechten und Pädophilie (und Pädagogik) wurden und werden gesellschaftlich nicht wahr- und ernst genommen - es wurde und wird immer wieder versucht, die so formulierten autonomen Kinderrechteforderungen in ein pädophiles Motiv- Mäntelchen zu kleiden.

In den meisten aktuellen Artikeln kommt es nicht einmal dazu, daß das tatsächliche Kinderrechteengagement der IK erwähnt wird. Es sind reine zT schmierige Abhandlungen über Pädophilie, die der IK posthum anzuhängen versucht werden. Wenn das nicht ein unterschwellig braungefärbter Tatbestand ist, was ist es dann? Ein Resoume`, wie Kinder nicht unter der Knute von Macht und Gewalt aufwachsen könmnen, ist es nicht. Also nochmal: „Pädophilie“ heißt für mich ganz bewußt und simpel so formuliert: Kinderliebe unter Beweis stellen, indem man marginalisierten Kindern und Jugendlichen, die auf der Flucht sind vor welchen Gewaltverhältnissen auch immer, unter die Arme zu greifen versucht, um ihnen aus ihrer „Illegalität“ heraus zu einer legalen Lösung ihrer Lage zu verhelfen. Nichts anderes. Das hat aus meiner Sicht nichts mit Pädophilie im Sinne völlig durchgeknallter Psycho-Traditionalisten zu tun, die überall schnüffeln und sogar Sex reinpacken, wo Sex gar nicht drin ist, sondern mit einem Interesse und der Fähigkeit der Einfühlung und des Mitgefühls für solche Schicksale. Diese Fähigkeit ist in der Gesellschaft erloschen und muß erst wieder geweckt werden. Ich glaube auch nicht, daß von sog. "Pädophilen" allzu viele Straftaten begangen werden: die müssten teilweise erst erfunden werden. Sexerzwingungshandlungen haben für mich mit "Pädophilie" nichts zu tun. Niemand ist im übrigen einseitig „veranlagt“, wenn man ihn denn läßt - Kinder beispielsweise sind „polymorph“ drauf, für eine selbst erkämpfte lebenslange Kindheit gilt das gleiche. Was heißt "polymorph"? Das heißt vielgestaltig. Kinder gehen auf jeden zu, der ihnen Gefühle und Anerkennung schenkt. Sie achten weniger darauf, ob jemand dick ist oder dünn, "schön" oder "hässlich", alt oder jung, oder sonst etwas. Mit dem herkömmlichen bösartig lancierten Pädophiliebegriff verhindert man jedenfalls mehr und mehr jedes offene Zugehen auf Kinder, aber auch jede Diskussion darüber.

Die aktuellen Artikel verletzen tief. Sie sind geeignet, jedes engagierte MENSCHENRECHTEANLIEGEN, von dem hier die Rede ist, zu zerstören. Niemand soll mehr Mut haben, sich diesbezüglich zu äußern und zu engagieren. Was die paar noch lebenden und aktiven Kinderrechtler und Ihre Angehörigen in Deutschland im Moment erleben, kann hier nicht ausgeführt werden.

Sie brauchen dringend Unterstützung und Hilfe in größerem Umfang, um diesen Irrsinn zu überleben

Zudem läuft die gesamte Republik Gefahr, in ein Rollback unbekannten Ausmaßes zurück zu fahren. Ich kann an dieser Stelle nur vor Suiziden warnen, im Umfeld von mir mit betreuten Menschen, die allein durch den von den Medien aufgebauten Druck in größere seelische Not geraten sind. Vor allem auch, weil ich mich zur Zeit nicht um sie kümmern kann. Aussagen und Politik zur Sexualität von Kindern gehören zu jedem glaubwürdigen vollständigen Kinderrechteprogramm dazu. Alles andere ist ein

K a s t r a t i o n s p r o g r a m m.


Dieses vollständigen Kinderrechte- Programm hat niemand aufzuweisen. Die "UN-Kinderrechte- Charta" kastriert fleißig mit. Die Aussagen über Sexualität von Kindern und Jugendlichen sollten sich nicht nur auf Missstände und Misshandlungen beziehen. Aber wie sieht eine positive Darstellung aus, wenn jeder, der sie äußert, schon unter Generalverdacht steht? Falsche Aussagen und Reaktionen dazu können jedenfalls die Gesellschaft nur negativ beeinflussen. Der Begriff „freie Kindersexualität“, wie ihn Einzelne im Umfeld der IK ab und zu verwendet haben, bezieht sich auf die politische Auseinandersetzung über die gesellschaftlichen Bedingungen und Möglichkeiten für Kinder, irgendwann einmal unter machtfreien Bedingungen auch ihre Sexualität selbst initiert zu artikulieren und ohne Interpretation, Umdeutung oder Ausnutzung oder Pädagogisierung / Psychiatrisierung ihre eigenen Intitiativen zu leben. Die gesellschaftlichen Bedingungen dafür (umfassende autonome Kinderrechte bei gleichzeitiger Entwicklung von Lebensformen, die sich um den Schutz dieser Rechte vor falscher Interpretation und Ausbeutung kümmern ), sehe ich in der Gesellschaft zur Zeit allerdings allerdings als NULL gegeben an, ich kann daher pädophile Handlungen im Sinne des Gesetzes und im Kalkül , wie das die Medien wiederkäuen, auch nicht befürworten. Für diese Auffassung bin ich bekannt. Zu diesen notwendigen und nach Auffassung der Kinderrechtler unabdingbaren gesellschaftlichen Bedingungen gehört in erster Linie die Abschaffung aller Macht-, Abhängigkeits,- und damit Gewaltverhältnisse gegenüber Kindern. Wodurch? Durch engagiertes Kinderrechte - Engagement.

G e n a u an diesem Punkt läuft die Abgrenzung zu den Pädophilen und Pädagogen, die nach meinen Erfahrungen keinerlei in der Lebenspraxis sichtbaren Wert darauf legen, ihre eigenen Macht und Abhängigkeitsenergien ALLEN Kindern gegenüber zu hinterfragen und (auf lebenstransparentem und politischem Wege) aufzugeben.

Auf diese Unterscheidung lege ich großen Wert und empfinde mich, gerade weil ich die Wichtigkeit des Kinderrechte- Anliegens immer wieder erklärt und für jedermann, der darüber informiert werden will, sichtbar gemacht habe und mache. Von sämtlichen bestehenden Artikeln des Jahres 2013 über die IK und mich fühle ich mich komplett hintergangen, überfahren, verleumdet, um nicht zu sagen: schwer vergewaltigt. Die Artikel der Achtziger zum Thema sind zwar etwas differenzierter, laufen aber im Prinzip aufs Gleiche raus. Ich empfinde das als Verbrechen: Wenn eine Mehrheit einen Sachverhalt gleich wahrnimmt, heisßt das noch lange nicht, daß es auch so war. Aber für die Masse ist es ein leichtes, sich einer Sprache zu bedienen, die Einzelnen, die widersprechen auf der Stelle das Leben aushaucht. Mein Vorschlag war entgegen den Forderungen der Pädophilen stets das umfassende Kinder-Selbstbestimmungsrecht - vorgeschlagen ab 12 Jahre. Darüber kann man diskutieren. Zeitweise habe ich auch -falls das jemand kennt- als Vorschlag die Diskussion einer „Volljährigkeit auf Verlangen“ in allen Lebensbereichen – auch heute noch - vertreten. Demnach könnte jeder, der sich das zutraut und auch bereit ist Verantwortung zu übernehmen, auf Wunsch sein Volljährigkeitsalter nach vorne verlegen lassen. Eine Begründung für diesen Vrschlag ist, daß immer mehr frühzeitig selbständige "Kinder" dann nicht mehr jahrelang auf eine Erlösung von ihren unfreiwilligen Abhängigkeits- Leiden warten müssen, wie das heute der Fall ist. Insofern wäre für mich allerhöchstens der Begriff :“Aktivist der autonomen Kinderrechtebewegung in Deutschland“ angebracht. Die eigentlichen Kinderrechte- Aktivisten aber waren- zumindest in den Zusammenhängen, in denen ich lebte, die betroffenen Entmündigten selbst- soweit sie irgend konnten. Sie haben auch weitgehend bestimmt, wie ich zu handeln hatte. Das mag mancher anders sehen, aber es gibt verschiedene Bilder von "innen" und außen" die „andere“ Sicht kann dem gleichen Bild entsprechen, das die Gesellschaft von angeblich grundsätzlich „beeinflußbaren und manipulierbaren“ Kindern hat und falsch sein oder auch ne eigene Rechtfertigung für das eigene Versagen. Über die eigene Durchsetzungs- und Manipulationskraft mir gegenüber mag wohl niemand so gerne berichten.

Es wurden Anklagen gegen die Gesellschaft erhoben mit folgendem Inhalt:

"Die Jagd auf Ausreißer und sexuelle und soziale Minderheiten dient einer massenpsychologisch latent und real vorhandenen mehr oder weniger bewussten psycho-sexual-sadistischen Befriedigung

Dieser von den Medien irgendwo aufgeschnappte Satz entspricht meinem Empfinden und Erleben. Würde es heute wieder jene historisch bekannten Vernichtungslager für "abweichende" Jugendliche und andere Menschen geben, wüßte ich schon, wer da hinein käme und darin arbeiten und seine eigenen „Triebe" ausleben" würde.

Ich kann und will aber nicht leugnen, daß ich selbst auch viele Fehler gemacht habe und möchte mich bei jedem, der meint, das abbekommen zu haben, dafür entschuldigen. Ich bin aber nicht bereit, auch nur 1 cm mehr Verantwortung für die Vergangenheit zu übernehmen, als die Jugendämter, Heime und Polizei, und die Politik, die Jugendhilfegesetz-Geber, also die Staatsgewalt uns das alles angetan haben. Zum Teil aber auch die jenigen selbst alle ein wenig "arg" dabei mitgemischt haben, die bei uns gelebt haben. Das auseinander zu klamüsern, wer nun mehr Verantwortung hatte wofür auch immer und wofür nicht, sollte man lieber postfaschistischen Leichefledderern überlassen. Die Verantwortung auch noch dafür allein zu übernehmen, was andere so tun oder unterlassen, zB. sich aus Mitläufergründen zu geben, wie sie gar nicht sind, nur um einige persönliche oder sonstige Vorteile davon zu haben überfordert mich allerdings ungemein.

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.. und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute. Mama hat es so gewollt. Und? Biste jetzt glücklich? Sonst noch was, was Du von deinem leben erwartest? Haste was verändert? Ja haste. Du hast verändert, daß ich nix mehr verändern kann, denn da hätte ich dich dringend gebraucht für, aber du mußtest ja Deinen eigenen Bunker aufbauen, weil Mami dir das gesagt hat, dass du das so machen sollst..

Nach außen bin ich oft massiv für eine REFORM des Sexualstrafrechts eingetreten ( mein Vorschlag allerdings war stets unter bestimmten zu schaffenden gesellschaftlichen Bedingungen als Voraussetzung dafür: 12-Jahresgrenze) mehr oder weniger lautstark artikuliert. Ich glaube auch nicht dass 12-jährige Objekte pädophilen Verlangens sind. Auch wenn das zeitweise anders erscheinen mag, im Strudel der Maximalforderungen und Auseinandersetzungen, in die auch ich hinein gerissen wurde, und die ich teils auch mit zu verantworten habe, gab es differenzierte Diskussionen und Bedenken kaum .

Ist das Ding von allen Seiten dargestellt, nun im Nachhinein ein Versuch, sich selbst als den "Guten " darzustellen und die anderen als Böse"; oder ist dieser i n h a l t l i c h e Kinderrechte - Ansatz richtig und sogar ein Wegweiser zur vollständigen Emanzipation von Kindern und Jugendlichen? Typisch deutsch ist jedenfalls, falls es überhaupt so etwas gibt wie "richtig" und "wichtig", dass man am Ende noch an dieser Hürde scheitern kann, indem man zu dem gemacht wird, der sich anmasse, etwas am besten zu wissen. Inhaltlich ist zu diesem Zeitpunkt eh schon alles gelaufen, die Gegenpower kommt nur noch von irgend welchen argumentativ sich blamiert fühlenden "Rechthabenwollenden," die das "Verhalten" eines kinderrechtlich Argumentierenden so darstellen, als wollen sie "die Besten" sein. Das ist dann die allerletzte Notbremse auf der diffamierenden Ebene, die diese Kultur regelmässig aus ihrem Sack zieht, um überzeugende kinderrechtliche Argumente doch noch zu entwerten und zu brechen.

Man machte sich kaum lautstarke Gedanken über „mißlungene“ Beziehungen. Macht ist nur ein Aspekt dieser Sache, ein anderer zum Beispiel, gar nicht erwähnt, ist die Angst, die Unfähigkeit zur Einfühlung, und die Unerfahrenheit. Die Abschaffung des gesamten Sexualstrafgesetzes kam wie eine Welle über Nacht auf mich zu. Es ging um ein „geiles Gefühl“ und da wollte man sich auf Seiten der Schwulen- Grünen und Pädobewegten nicht reinreden lassen und Kompromisse machen. Ich hatte Stellung zu beziehen und ließ mich mitreißen. Aber mein mulmiges Gefühl und Unbehagen angesichts dieser Radikalität war da ab der 1. Minute. Dem stand aber auch meine Überzeugung entgegen , daß kein Knast der Welt einen Menschen bessern kann. Man war hin- und hergerissen irgendwo zwischen der gesamte Abschaffung und gar keiner Änderung. Grundlegend bin ich noch heute der Meinung, daß die Unterdrückung der Kinder und ihrer Rechte genau die Gesellschaft erzeugt, die ihnen heute so feindlich gegenüber steht. Ich denke noch immer, Widersprüche und auch Gewaltfälle sollten nicht mit der Justiz, sondern in entstehenden Lebensgemeinschaften geklärt werden. Aber gleichzeitig hatte ich damals noch keine Ahnung, und kein Reflexionsvermögen, wer und was sich da alles an die Maximalforderung zum Punkt Sexualität anhängen würde. Zu sagen hatte ich in diesen erlauchten Kreisen sowieso nichts. Die tagten für mich eher hinter verschlossenen Türen. Für die war ich eh der" Chaot", den man mobbte ohne Ende aber doch mitziehen ließ, so lange er deren Anliegen mit trug, aber diese Leute trugen unsere Kinderrechteforderungen und unsere Lebensweise im Kampf für die Minderjährigen nicht mit. Sie setzten für ihre Bedürfnisse jenseits dieser Minderjährigenbewegung an. Sie diffamierten die Kinderrechte- Anliegen nicht anders, als das die aktuelle Presse gerade vorgeführt hat. Die Dokumente dafür werde ich hier einstellen. Es sind Dokumente aufrichtiger aber auch falsch verstandener Solidarität. Wichtig ist mir zu erwähnen, daß ich aus meiner Sicht ja bereits in einem Projekt wohnte, das bereit war, den vielseitig zu Gewaltopfern gewordenen Menschen zu Hilfe zu eilen, das setzte ich auch bei den Schwulen und Pädophilen voraus, daß sie das auch tun, aber genau hier lag der Fehler: ich hatte echt erwartet, daß sich das entwickeln würde aber Denkstepuppe. Sie kümmerten sich einen „Scheißdreck“ um die Gewaltopfer, und zwar nicht nur im sexuellen Bereich. Das war der eigentliche Grund für unseren Hass auf diese Gruppen. Man kann sich die heutige Übermacht einer dermaßen umfassenden “Erwachsenenfront“ ungefähr so vorstellen, wie die Wucht der Gesamtmedien im Vergleich zu diesem Artikel. 1:1.000.000. Es war damals eine Situation von Seiten der zahlenmäßig den Kinderrechtlern haushoch überlegenden pädophilen- und schwulenbewegten Menschen entstanden, die in engster Zusammenarbeit ( "im vollzogenen Beischlaf" ) mit Grüner Intern- und Geschäftsordnungs-Klüngelei eine Art Selbstläufer war, die so arg eskalierte, daß man als Kinderrechtler gar keine Möglichkeiten mehr hatte, Bedenken zu artikulieren und einzugreifen. Man hätte und hat sie niemals richtig angehört, geschweige denn sich nach ihren Bedenken und Vorschlägen gerichtet. So kam es dazu dass auf ihren Veranstaltungen immer agressiver aufgetreten wurde.

Nun kommen diese Trix auf die Grünen zurück. Im Grunde wird Trittin beschuldigt wie ich. Er merkt noch nicht: nun behandelt man sie, wie sie uns behandelten. Denn was die GRÜNEN an uns Kinderrechtlern in Sachen Pädophiliekeule und Niederschlagen unseres Kinderrechtprogramms einübten, daraus lernten die anderen und erschlagen nun die GRÜNEN mit derselben Keule nur historisch haargenau versetzt und mit Erfolg. Wow und es ist alles meine Schult :(

http://www.youtube.com/watch?v=rqt1UR0fVy4

Aber auch die Forderungen der Pädophilen empfand ich als eine Art Maximalforderung, um wenigstens eine geringfügige Herabsetzung des Schutzalters, zu allererst aber die Abschaffung des § 175 zu erreichen. Man hat niemals nachgefragt, wie wir es meinten. Ich wusste trotz dieser Maximalforderungen, dass es niemals möglich sein würde, einen derartigen Gesetzesbeschluss durczuführen.

Fazit:

Die gegenwärtige „Aufarbeitungskampagne“ in Sachen Pädophilie , Grüne etc. wird auf dem Rücken vieler damals und auch aktuell betroffener zahlloser aufbegehrender, oppositionell eingestellter Kinder und Jugendlicher und anderer Menschen ausgetragen. Gemeint sind insbesondere die unendlich grausamen Heim- und Jugendamtsleidensgeschichten, für die sie keine Öffentlichkeit finden. Um hier einige dafür mitverantwortliche Journalisten aus meiner Sicht zu benennen , gemeint ist, wie sie ihre Kampagne führen- so bislang in erster Linie Herr Wendt vom „Focus“, Nina Apin von der „Taz“, der katholisch engagierte Herr Matthias Drobinski von der „Südeutschen Zeitung“, Herr und Herr [U]Claus-Christian Malzahn ehemals auch von der „Taz“, jetzt: "die Welt"; Christian Füller, ebenfalls von der "TAZ" sowie Herr Dr. Christian Pfeiffer, aber auch Journalisten vom Spiegel, von der „Tagesschau“ und viele andere. Dazu in enger Zusammenarbeit Ihre „Aufarbeitungskollegen“ vom Göttinger Institut Professor Franz Walter und Dr. Stephan Klecha, an deren einseitigen und skandalisierendem „Aufarbeitungseifer“ bisher auch kein anderes Verhalten zu erkennen ist, als ihre Mitbeteiligung an dem grossen Schweigen – und der historischen medial bewirkten Vertuschung der zahlreichen aus kinderrechteverfolgenden Gründen zu Tode gebrachten Kinder und Jugendlichen. Nein liebe Leute, das kann für Euch nicht "Pädophilie" sein. Recht habt Ihr, wer hierschweigt, der kann im Grunde autonome Kinder und Jugendliche nur hassen. Es gibt eine psychologisch, publizistisch konstituierte Szene, von der (ihrem Schweigen) ausgehend sich haargenau die Schicksale entwickeln, von denen bei den Kinderrechtlern die Rede ist


Klar dürfte sein, daß die damaligen KinderrechtlerInnen keine "mißbrauchten" Minderjährigen auf die grünen und andere Veranstaltungen mitgebracht haben, frei nach dem Motto. “Hallo , hier sind wir“. Es ist beängstigend, wie die Zeit "vorauseilend am Zurückgehen" ist: heute traut man Kindern und Jugendlichen nicht mehr zu, solche Aktionen durchzuführen, ohne ihnen gleichzeitig einen Verdacht des Manipuliert- und Mißhandeltseins zu unterstellen. Sind diese Leute nicht mehr in der Lage, nachzuempfinden, was abläuft in den Erziehungslagern der Nation? Es ist eine Unverfrorenheit, heute zu beklagen, daß man die Kids damals nicht mit Polizei und Jugendamt festgenommen hat. Was war denn der Grund ihres Auftretens dort? Tatsache ist, daß es illegal gemachte Kinder und Jugendliche teilweise in dramatischer Todesangst auf der Flucht vor eben der Polizei ; prügelnden Elternhäusern, und dem Jugendamt, vor Heimen und schlimmeren waren, die die Grünen zur Legalisierung und zur Obdachgebe aufforderten, weil sie defintitiv nicht mehr wußten wohin. Das war der Hauptgrund ihres Aufstandes, einen Platz zu finden, wo sie vor den sich häufenden Polizeirazzien inder IK sicher sein konnten, ein Kampf für ihre Freiheit, der überall anderswo in Angst und Gittern erstickt wird und nun wieder mal zu einer "pädophilen Aktion" umgedeutet wird. Daß die Grünen und andere es nicht für nötig hielten, sich um diese Schicksale zu kümmern und die dahinter stehenden Jugendhilfeskandale zu recherchieren und aufzudecken, istder eigentliche Skandal. aber kein Politiker würde deswegen zurück treten. Das ist heute nicht anders und gehört überall bekannt gemacht. Sie haben uns einfach unseren Schicksalen überlassen und einige sind daraufhin (fast) teilweise vor unseren eigenen Augen gestorben . Was statt gefunden hat in den letzten 30 Jahren, ist in Wirklichkeit eine krasse Wende hin zu noch totalitäreren Erziehungs- und Staatsgewaltstrukturen, gegen viele sich verzweifelt wehrende Kinder, Jugendliche und auch Alte. Das zieht sich über stark ansteigende Kinderheimverfrachtungen, über Betreuungswahn, Ganztagesverwahrung bis hin zu Altenheimen. Und da, wo erstere Kinder und Jugendliche eingepfercht werden und sich aufzuhalten gezwungen werden, finden sich auch die pädophilen Ausnutzer dieser Machtgewalt am häufigsten. Und das ist der fünfte Knackpunkt, an dem man der Kinderrechtebewegung voll Recht und Unterstützung geben sollte und nicht den mit mit zig Hunderttausend Euro gekaufen Aufarbeitungszwangs-Zuhältern des Systems.

Zugute halten muß man den Grünen allerdings, daß sie als einzige Partei wenigstens den (gescheiterten) auch von mir selbst mit versauten Versuch eines "Dialogs" angeboten haben, von dem alle anderen Parteien meilenweit entfernt sind.

Ulli R. d. 22.9.2013

(wird ständig verbessert und ergänzt)
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