von Fips » Mo 9. Feb 2026, 10:10
"SPIEGEL:"Unglaublich, aber wahr
Steht das TABU zu lieben, fällt das TABU zu misshandeln und zu töten. Wer Gewaltfreiheit nicht zulässt, darf sich über die gewalttigen Folgen nicht wundern . Mit anderen Worten: LIEBESENTZUG ist nur ein Wort. DARÜBER r e d e n geht fast garnicht mehr,, denn dann ist man schon "verdächtig." Darum lassen sich weder d i e s e Täter*innern identifizieren, (WER macht denn "Kinder" zu Mördern?) -noch die Folgen des Liebesentzugs- Verbrechens abstellen. Keiner weiss, wie man wirklich richtig auf die Freiheitsbedürfnisse und auch das unterschiedliche Liebesverlangen der jüngsten Generation reagieren kann - wir sehen nur die Folgen, und dazu gehört gerade die Ausbeutung und das Misshandeln oft ausgerechnet durch die jenigen , die am weitesten ihr undifferenzierendes Maul in dieser Sache aufreissen und auch für die u n d i f f e r e n z i e r e n d e Gesetzeslage verantwortlich sind. Nochmals: steht das TABU zu lieben, fällt das TABU zu töten !!!
"DIE ZEIT"
nur zur Hälfte
ja, es stimmt, viele Leserkommentare in deutschen Medien verlangen eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters auf 10 oder 12 Jahre.
Argument: "sie wissen sehr wohl, was sie tun und sind auch in der Lage, verantwortungsvoll zu handeln und sind sich über die Konsequenzen ihres Handelns klar zu sein". Von der Fähigkeit, mit 12 zu entscheiden, wo, wie und mit wem sie leben möchten und ihr Intimleben selbstbewusst und selbstbestimmt befriedigen zu können, habe ich nichts gelesen. Wahrscheinlich möchten viele Sozialarbeiter*innen und Psycholog*innen auch etwas davon abbekommen, dadurch, dass man einfach die autonomen Rechte der Kinder verstümmelt und pädagogisch umdeutet, sowie ihre erotische Unterdrückung beibehält, um dann die Folgen davon entsprechend mehr oder weniger peinigend befrieden" zu können
[URL= https://www.spiegel.de/debatten/debatte/verandern-die-epstein-akten-ihren-blick-auf-die-darin-genannten-prominenten-und-politiker] "SPIEGEL:"Unglaublich, aber wahr [/URL]
Steht das TABU zu lieben, fällt das TABU zu misshandeln und zu töten. Wer Gewaltfreiheit nicht zulässt, darf sich über die gewalttigen Folgen nicht wundern . Mit anderen Worten: LIEBESENTZUG ist nur ein Wort. DARÜBER r e d e n geht fast garnicht mehr,, denn dann ist man schon "verdächtig." Darum lassen sich weder d i e s e Täter*innern identifizieren, (WER macht denn "Kinder" zu Mördern?) -noch die Folgen des Liebesentzugs- Verbrechens abstellen. Keiner weiss, wie man wirklich richtig auf die Freiheitsbedürfnisse und auch das unterschiedliche Liebesverlangen der jüngsten Generation reagieren kann - wir sehen nur die Folgen, und dazu gehört gerade die Ausbeutung und das Misshandeln oft ausgerechnet durch die jenigen , die am weitesten ihr undifferenzierendes Maul in dieser Sache aufreissen und auch für die u n d i f f e r e n z i e r e n d e Gesetzeslage verantwortlich sind. Nochmals: steht das TABU zu lieben, fällt das TABU zu töten !!!
[URL= https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/dormagen-toetungsdelikt-kind-tatverdacht-gxe#comments] "DIE ZEIT" [/URL]
nur zur Hälfte
ja, es stimmt, viele Leserkommentare in deutschen Medien verlangen eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters auf 10 oder 12 Jahre.
Argument: "sie wissen sehr wohl, was sie tun und sind auch in der Lage, verantwortungsvoll zu handeln und sind sich über die Konsequenzen ihres Handelns klar zu sein". Von der Fähigkeit, mit 12 zu entscheiden, wo, wie und mit wem sie leben möchten und ihr Intimleben selbstbewusst und selbstbestimmt befriedigen zu können, habe ich nichts gelesen. Wahrscheinlich möchten viele Sozialarbeiter*innen und Psycholog*innen auch etwas davon abbekommen, dadurch, dass man einfach die autonomen Rechte der Kinder verstümmelt und pädagogisch umdeutet, sowie ihre erotische Unterdrückung beibehält, um dann die Folgen davon entsprechend mehr oder weniger peinigend befrieden" zu können