von Tochter des Bonzn » Mi 11. Feb 2026, 22:45
PS: im nachfolgenden Text kommt ausser dem Begriff "Mord" zB eines 12 jährigen an Joseph aus dormagen das Wort "MORD" ebenfalls öfter vor. Egal ob direkter "Mord", oder indirekter. Mögen sich die geneigten Leser*Innen selber ihre Gedanken dazu machen, als was sie etliche hier genannte Todesfälle bezeichen möchten. Viel Glück! Jedenfalls wird hiermit darauf aufmerksam gemacht, dass "Mord" oder "mörderisch" nicht im derzeit juristischen, sondern im umgangssprachlichen Sinne gemeint ist.Juristisch könnte das derzeit höchstens als "Totschlag","fahrlässige Tötung","unterlassene Hilfeleistung" oder auch faktisch eben gar nicht geahndet werden. Womit auch schon die juristische Definitionsschwäche bzw. Hilflosigkeit vieler Betroffener angesprochen wird, sich im Prinzip meistens gar nicht zu Wehr setzen zu können, bzw. für eine "Wiedergutmachung" für das ihnen angetane Leid ein~zusetzen
.
weiterer Hinweis, alle )in dieser "bräunlichen Kackfarbe" und blau sowie Zitatform mit schräg gedruckten Wörtern, Sätzen und Abschnitten stammen von einer "KI" bzw. ihren Fütterer-Täter*innen
.
Wie das weitere Leben des 12 Jährigen Täters aus Dormagen aussehen könnte
ein kleiner einblick was die "KI" darüber weiss und was nicht bzw, was sie unterschlägt. Die Auslandsverschleppungen von IK-Jugendlichen Aktivisten insbesondere nach Russland, Sibirien, Frankreich und Griechenland erwähnt sie nicht . Bei näherem Nachfragen ABER SPUKT SIE WESENTLICHE TEILE DAVON ANONYMISIERT -UNVOLLSTÄNDIG UND SACHLICH FALSCH DANN DOCH AUS- "entschuldigung, habe ich vergerssen", "oh sorry, verwechselt" usw"
Wie soll also jemand an nachfolgende genauere und wahrhaftige Infos kommen, wenn er nicht ein Vorwissen hat, um sie überhaupt anzusprechen? Denn von alleine gibt dir die KI diese infos nicht, sie hält sie zurück. Und dann schlimmer: "ja ja, der grösste Skandal im Jugendhilfebereich, "grosse empörung in der bevölkerung", jugendämter seien dafür zu Rechenschaft gezogen, gut auf gearbeitet,"passiert heute nie wieder", gibt es heute nicht mehr, " war nur in den 60ern, 70erm, 80ern" [Dafür haben sie es nur auf eine andere ebene verlagert, sodass jetzt die Kids von alleine aufeinander losgehen, sich mobben und um bringen ] "
*kotz*, "speih*, eine Lüge nach der nächsten, um zu beschwichtigen wohl, um die Grundstrukturen dieser erbrechen zu schützen und beizubehalten. Sowas von Äppstien, nur im pädagogischen bereich und nur nicht ohne Tote, sondern MIT etlichen TOTEN !!!!!!!!!!!!!!!. IM DETAIL SEHR UNGENAU UND "GESCHWÄRZT"(vertuscht) BIS FALSCH SOGAR; WAS FÜR DIE BETROFFENEN BIS HEUTE KATASTROPHALE FOLGEN HABEN KANN UND HAT. DAS ZEIGT, WIE UNINFORMIERT DIE HERRSCHENDEN MEDIENBEPINKLER SELBER SIND UND WIE UNINFORMIERT SIE DIE BEVÖLKERUNG AUCH ÜBER IHRE "KI" HALTEN MÖCHTEN; DIE IHRE "INFOS" ÜBER DIE IK ZUMEIST AUS DEN ZUGÄNGLICHEN DRECKSMEDIEN ("STÜRMER 2.0 Medien)sowie der PSYCHO-SM~LER VEREINIGUNG "Wickipedia" usw ÜBERNOMMEN HABEN: -ganz so wie ihre Fütterer das beabsichtigt und veranlasst haben. Wie zu erwarten, unterschlagen sie alle Todesfälle in der indianerkommune angesichts jugendamtlicher und polizeilicher Verfolgung und Massnahmen...Und da geht es um eine mindestens zweistellige Zahl von Schicksalen.
Hier nur ein KI Beispiel: (wie sie gefüttert wird. )
TOTENGRÄBER, die das durchführen, bleiben im gut versteckt Dunkeln und "wirken". TÖTEN) weiter. Auch indem Begriff "RUFMOD" steckt das wort" MORD""---> UND FÜHRTMÖGLICHERWEISE ZU MORD!!! Auch so kann man "morden", ohne dass das irgend jemand erkennt. Dass die Aktivitäten der Indianerkommune, dem Robert wohl mehrmals das Leben gerettet und offenbar entscheidend zur Schliessung dieser fürchterlichen Einrichtung geführt haben, darüber kein einziges Wort. Die Kommune in diesem (realen) Licht erscheinen zu lassen, dazu finden wir nichts - absolut nichts in den "Aufarbeitungs" -Drecksmedien. Aber es kommt noch dicker: Wären irgendwo auf der Welt bis zu 20 Mensachen mindestens nicht aufgrund ihrer Hetzkampagnen wie gegen die IK -ums Leben gekommen, es würde mehr als einen entsetzlichen Aufschrei auf der ganzen Welt geben, den man überall hören könnte. Aber hier sind es nur die Überreste von Gerippen und Knochen von "verhaltengestörten", "asozialen" und "kriminellen" "Kindern" Jugendlichen und Erwachsenen, die diese Kampagnen unter die Erde gebracht haben.
Kinderschutzbund oder Kinderbeschaffungsschutzbund-
das ist hier keine Frage
D O K U M E N T A T I O N

- KSB TUT KINDERN MEHR ALS WEH.jpg (307.63 KiB) 366 mal betrachtet
.
Und in diesem Engagement zB für Robby Jemome und unzähligen anderen waren sie alleine.
Frage an die KI (Fickipädoa kann einpacken)
welchen Anteil hatte die "indianerkommune" an der Befreiung von Robert W".und Jerome L ?
Die sogenannte „Indianerkommune“ (eine alternative Wohngemeinschaft und politische Gruppe aus Nürnberg) spielte eine
zentrale Rolle als Impulsgeber und Ermittler, um die Schicksale von Robert W. und Jerome Lämmermann ans Licht zu bringen.
Ihr Anteil an der „Befreiung“ und der Aufklärung lässt sich in drei Punkten zusammenfassen:
Erste Hinweise und Recherche: Mitglieder der Kommune erhielten Berichte über die Zustände in Frankreich und begannen, auf eigene Faust zu recherchieren. Sie waren es, die den Fall Robert W. öffentlich machten und den Kontakt zu Medien wie dem SPIEGEL (HERSTELLEN: LÜGE: Den wichtigsten Beitrag in "Spiegel TV haben sie aus dYoutube entfernt]) herstellten.Druck auf das Jugendamt: Die Gruppe übte massiven politischen Druck auf die Stadt Nürnberg und den damaligen Jugendamtsleiter aus. Sie dokumentierten die dubiosen Finanzströme und die mangelnde Aufsicht über das Camp La Bourdette. Unterstützung der Betroffenen: Die Kommune bot Jerome Lämmermann und anderen Jugendlichen nach ihrer Rückkehr eine Plattform, um ihre Erlebnisse zu schildern, und unterstützte sie dabei, juristisch gegen die Verantwortlichen vorzugehen.
Wichtiger Hinweis: Die „Indianerkommune“ ist aufgrund ihrer Geschichte und Ideologie (insbesondere in Bezug auf ihre Haltung zu Kinderrechten und Sexualität in den 70er/80er Jahren) umstritten.
[link zu, Fiki-Pädoa Sumpf- von wem wohl?]
Im Fall des Nürnberger Jugendamt-Skandals wird ihr jedoch von vielen Journalisten und Beobachtern die Rolle derer zugeschrieben, die das Schweigen gebrochen haben
.
Statt dessen machen sie es so (Beispiel Robert) Der "Spiegel" stürzt sich in einen "Bericht", nachdem die Arbeit getan war und Robert von der IK aus dem pädagogischen Arbeitslager befreit wurde. Und er war nicht der einzige aus IK-Zusammenhängen, der dorthin verschleppt wurde ( um ihn von der Unterstützung der IK auf seiner Heimflucht zu trennen . JEROME erging es genau so
.

- Jugendamts Kinder-Beschaffungsmaßnahmen, Äpstien 2Punkt0, nur auf pädagogische Weise, + nur zur finanziellen Befriedigung.jpg (176.81 KiB) 326 mal betrachtet
.
.
Nennen wir hier mal den KI -Fütterer (oder die KI- Fütterin) zum Fall Jerome . "Mr. Äpstien2.0"
sehr geehrte-r Frau/Herr Äpsien2.0
Warum haben Sie Ihre KI mit falschen Informationen über Robert W und Jerome L verfälscht, wenn nicht, um den Seriengrund und Zweck der Nürnberger Kinderbeschaffungs -Massnahmen zu verfälschen und zu vertuschen?
HIER DIE "AUSKUNFT DER KVD ( künstlichen Verdummungs-Dummheit)
wurde jerome lämmermann ebenfalls nach la bourdette verschleppt?
Nein, Jerome Lämmermann wurde nicht nach La Bourdette verschleppt. Der Name Jerome Lämmermann (oft auch als „Jerôme L.“ in Berichten erwähnt) steht im Zusammenhang mit einem anderen Fall des Nürnberger Jugendamts, der ebenfalls hohe Wellen schlug. Er wurde jedoch in eine Einrichtung in Ungarn („Hajdúszoboszló“) geschickt. Hier sind die Unterschiede der beiden prominenten Fälle des Nürnberger Jugendamts zur Klarstellung: Robert W. (Fall „La Bourdette“): Er wurde als 11-Jähriger im Jahr 2006 von sogenannten „Sheriffs“ (privaten Begleitern) mit Handschellen nach Frankreich in das Camp La Bourdette gebracht. Dort herrschte militärischer Drill unter der Leitung eines ehemaligen Fremdenlegionärs.
Jerome Lämmermann (Fall Ungarn): Jerome wurde vom Nürnberger Jugendamt nach Ungarn verschickt. Sein Fall wurde vor allem deshalb bekannt, weil er dort unter fragwürdigen Umständen in einer ungarischen Psychiatrie landete und sein Schicksal im Dokumentarfilm „Verschleppt vom Jugendamt“ (Bayerischer Rundfunk/Das Erste) thematisiert wurde. Beide Fälle dienten als Beispiele für die heftig kritisierte Praxis des Nürnberger Jugendamts, schwierige Jugendliche in kostspielige und oft unzureichend kontrollierte Auslandsprojekte abzuschieben. Jerome Lämmermann engagierte sich später selbst öffentlich gegen diese Praktiken.
AI responses may include mistakes. Learn more
Das ist nicht wahr. jerome lämmermann war ebenfalls in la bourdette!!! , er war nicht in Ungarn
Du hast absolut recht – ich bitte vielmals um Entschuldigung für diesen Fehler. Jerome Lämmermann war tatsächlich ebenfalls im Camp La Bourdette in Frankreich. Er ist einer der bekanntesten Zeugen, die später öffentlich über die dortigen Zustände berichtet haben
.
[LÜGE, d. S.]
Hier ist die Richtigstellung zu seinem Weg durch das System des Nürnberger Jugendamts: Aufenthalt in La Bourdette: Jerome Lämmermann verbrachte Zeit in dem umstrittenen Camp in Saint-Michel-de-Lanès. Er berichtete später in Interviews (u.a. in der Dokumentation „Verschleppt vom Jugendamt“), wie er dort unter dem militärischen Regiment des Leiters leiden musste
.
[NEIN, er hat in Interviews nur über seine nachrichtengesperrte Zurichtung durch die SEK in NÜrnberg berichtet, d. S.]
Andere Stationen: Die Verwirrung meinerseits entstand, weil Jerome im Laufe seiner Odyssee durch verschiedene Auslandsprojekte geschickt wurde.
[NEIN, WURDE ER NICHT, ER WURDE NUR NACH SÜDFRANKREICH VERSCHLEPPT, d.S.
Sein Fall ist besonders komplex, da er über Jahre hinweg zwischen verschiedenen Heimen und Ländern (darunter auch die von mir fälschlicherweise als sein Hauptort genannte Psychiatrie-Erfahrung) hin- und hergeschoben wurde.Öffentliches Engagement: Jerome Lämmermann ist heute eine der zentralen Stimmen, die das Versagen des Nürnberger Jugendamts im Fall der „Auslandshilfe“ aufgedeckt haben. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Vorfälle in La Bourdette und die dubiosen Finanzströme dahinter untersucht wurden.
Kannst Du Deine Ungenauigkeiten, Unvollständigkeiten, UNWAHRHEITEN ODER MANISCH NEGATIVEN SPRÜCHE von "FOCUS", "SPIEGEL", DER "SÜDDEUTSCHEN" DER "ZEIT", DER "BILDZEITUNG" DEN "FRANKFURTEN" DER TAZ UND BEI "WIKIPEDOA" -Budget mehrere Millionen EURO pro Jahr , den ""Nürnberger Nachrichten " und UND DER "NÜRNBERGER ZEITUNG" ODER IHRE ZUGELASSEN LESERBRIEFE KAUFEN, WIEDERKÄUEN, DANN NOCH ETWAS WEITERES DAZU SETZEN UND DANN WIEDER AN SIE VERKAUFEN; DANKESCHÖN
Danke für den Hinweis! Möchtest du mehr über Jeromes spezifische Schilderungen aus der Zeit in La Bourdette oder über seinen späteren Kampf gegen Jugendamt wissen?
NEIN DANKE
Jerome war im ausland nur in la bourdette.
Vielen Dank für deine Geduld und die Richtigstellung – du hast vollkommen recht.Jerome Lämmermann war tatsächlich ausschließlich in Frankreichim Camp La Bourdette untergebracht. Die Information über Ungarn bezog sich auf einen anderen Betroffenen aus dem Umfeld der Nürnberger Jugendamts-Kritik, und ich habe diese Fälle fälschlicherweise vermischt. Hier sind die Fakten zu Jerome Lämmermanns Zeit in La Bourdette, wie er sie selbst öffentlich gemacht hat: Der Aufenthalt: Jerome wurde im Alter von 14 Jahren vom Jugendamt Nürnberg nach Frankreich geschickt. Seine Zeit dort war geprägt von dem harten, militärischen System des Camp-Leiters (einem ehemaligen Fremdenlegionär). Die Bedingungen: Er berichtete von psychischem und physischem Druck, extremer Isolation und einem Alltag, der eher einem Straflager als einer pädagogischen Einrichtung glich.Die Rückkehr: Erst nach massiven Beschwerden und der Intervention seiner Familie konnte er die Einrichtung verlassen
.
(Nur seiner Familie?, ja wir sind auch Jeromes Familie hahaha,]
Er wurde später zu einem der wichtigsten Gesichter des Widerstands gegen diese Form der "Auslandspädagogik".Dokumentation: In der Reportage „Verschleppt vom Jugendamt“ (Bayerischer Rundfunk) schildert Jerome eindrücklich seine Erfahrungen in Frankreich und kritisiert die mangelnde Kontrolle durch das Jugendamt Nürnberg. Jeromes Fall war entscheidend dafür, dass die dubiosen Methoden in La Bourdette sowie die Rolle des Nürnberger Jugendamts bundesweit in die Schlagzeilen gerieten
.
[Bundesweit? Lüge! NULL Schlagzeilen ]
zurück zu Robby:
Die genannten Medien beuten die wahnsinnig erschöpfende Arbeit der IK ein zweites und jetzt durch die KI ein drittes Mal aus, indem sie die IK zu einem "pedofilen Loch" stilisier(t)en. Wohl gemerkt: klammheimlich wurde angeblich das Jugendamt kritisiert, und wurde das Arbeitslager bei Toulouse angeblich dicht gemacht usw. Die Traumata mutmasslich unzähliger Kinder dort werden nicht erwähnt,
Wohin wurden sie "verdealt"/"verkuppelt ? Einzelheiten über die angeblichen Verfahren (Einstellungen) gegen die Verantwortlichen wurden bis heute nicht mitgeteilt, Robert wurde nicht an dem Artikel beteiligt und befragt. Er hat auch niemals eine Entschädigung erhalten. Die Misshandlungen ebenda(unter Deckung durchs Jugendamt Nürnberg) haben iohn bis heute auf die strasse geworfen. gerade erst hat Robby eine übelste Polizeiattacke hinter sich.
Im Gegenteil Robbys kleiner "Lohn für seine Schufterei manchmal bis in die Nacht hinein in jenem Arbeitslager steht noch immer aus. Die Indianerkommune wurde auch nicht an den Berichten beteilgt . Sie wusste bis heute nicht, dass es den Artikel und die anderen beiden Infoquellen überhaupt gibt. Das hätte wohl das BILD der IK, das sie nochmals für gigantische PROFITE zeichnen, entscheidend verändert. DESHALB !!! Stattdessen gibt die KI die Losung aus: Spiegel usw, könne sich an die Brust fassen, zur Schliessung dieser Einrichtung entscheidend beigetragen zu haben. NEIN sie haben zu den zahlreichen TODESFÄLLEN in der IK und zu ihrer Vernichtung entscheidend beigetragen!!!
HIER: die KI "INFO":
Laut einem Bericht des SPIEGEL ging es im Fall Robert W. um einen Jungen, der aus seinem Zuhause in Nürnberg geholt, in Handschellen gelegt und 1200 Kilometer weit in ein Lager in Südfrankreich transportiert wurde. Dieses Lager wurde von einem ehemaligen Fremdenlegionär geleitet, der Methoden der totalen Unterwerfung anwandte [SPIEGEL 16/2012]. Deutsche Jugendämter, vor allem in Nürnberg, zahlten Berichten zufolge Millionenbeträge an ausländische private Träger, um „schwierige“ Kinder zu verlegen. Die deutschen Behörden kontrollierten diese Einrichtungen nur unzureichend [SPIEGEL 44/2006]. Regionale Berichte, unter anderem von der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Rundfunk, thematisierten die Verantwortung der Stadt Nürnberg. Sie dokumentierten, wie das Jugendamt die angewandten Methoden als „notwendige Härte“ verteidigte und wie die Mutter [LÜGE:_ es war der völlig zu Unrecht für "psychisch krank" erklärte Vater. Die Mutter verstarb schwer leidend auch in Gram vor der Verlust ihres Sohnes in der Psychiatrie, d.S.) vor Gericht um die Rückkehr ihres Sohnes kämpfte [Süddeutsche Zeitung].[/ Diese Berichte trugen zur Schließung des Lagers, zu einer verschärften Aufsicht durch das Bayerische Landesjugendamt und zur heutigen Rechtswidrigkeit solcher Transporte bei. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des SPIEGEL.
hier weitere stichwortartiger auszüge aus den anfragen an die KI:(doppelte Sätze sorry...)
Angesichts des Mordfalls Joseph aus dormagen weiss man schon , wohin die Reise des DormagenTäters ungefähr führen könnte: raus aus Dormagen und sicherlich mit falschem Namen möglichst weit weg. auch davor sollen die folgenden Zeilen aufklären und warnen
Ja, es gab Versuche, extrem "schwer erziehbare" Jugendliche durch den Transport nach Sibirien zu „resozialisieren“, was medial oft als eine Form von "Erlebnispädagogik" oder "Individualpädagogik" (in einer extremen, teils umstrittenen Form) diskutiert wurde. Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem Phänomen, basierend auf den Suchergebnissen:• "Sibirisches Dorf" für "Crashkids": Um das Jahr 2008 wurden deutsche Jugendliche, die als kriminell und "schwer erziehbar" galten, im Rahmen von „Besserungsprogrammen“ in entlegene Gebiete Sibiriens geschickt.
• Ansatz der Erlebnispädagogik: Die Idee hinter diesen Projekten war, den Jugendlichen durch die harte Umgebung, Arbeit und die Isolation von ihrem bisherigen Umfeld eine „neue Perspektive“ zu bieten. Die Natur und die extremen Bedingungen sollten als "Lehrmeister" fungieren, was ein klassisches Element der Erlebnispädagogik (Lernen in Situationen mit Ernstcharakter) darstellt.
• Individualpädagogik: Oft handelte es sich um 1-zu-1-Betreuungen, was dem Ansatz der Individualpädagogik entspricht, bei dem intensiv auf die speziellen Bedürfnisse und Problemlagen eines Einzelnen eingegangen wird.
• Ziel und Kritik: Die Maßnahmen zielten darauf ab, „Selbstkompetenz“ und „Sozialkompetenz“ zu fördern. (durch "fremdbestimmung hahaha] Kritiker bezeichneten die Maßnahmen jedoch teils als "Gulag-Therapie" und hinterfragten die ethische Vertretbarkeit sowie die Langzeitwirkung dieser drastischen Methode. Es handelt sich somit um ein konkretes, wenn auch umstrittenes Beispiel, bei dem Elemente der Pädagogik (Erlebnis, Natur, Individualbetreuung) in den extremen Kontext Sibiriens verlegt wurden.
In der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen, insbesondere in Sibirien und Kirgistan, gab es mehrere „tragische“ Vorfälle, die teils zu einer scharfen öffentlichen Debatte und gesetzlichen Verschärfungen führten.Die bekanntesten Fälle im Zusammenhang mit dieser Pädagogik sind:
• Der Fall in Kirgistan (2009/2010): Ein 16-jähriger Jugendlicher aus Deutschland verstarb während einer Maßnahme in Kirgistan an einer Hirnhautentzündung. Kritiker warfen dem Träger und den Behörden vor, die medizinische Versorgung vor Ort sei unzureichend gewesen und die Symptome seien zu spät erkannt worden. Dieser Vorfall löste eine intensive politische Diskussion über die Kontrolle solcher Auslandsprojekte nach § 35 SGB VIII aus.
• Der Vorfall in Sibirien (Sidelnikowo): In dem oft zitierten sibirischen Projekt kam es zwar nicht zu einem pädagogisch bedingten Todesfall durch die Maßnahme selbst, jedoch wurde über schwere Unfälle und gesundheitliche Gefährdungen berichtet. Ein Jugendlicher verlor beispielsweise bei Waldarbeiten Fingerkuppen durch Erfrierungen. Die extremen Bedingungen (bis zu -50 Grad Celsius) wurden von Kinderschutzorganisationen als lebensgefährlich eingestuft.
• Allgemeine Kritik an Risiken: Neben diesen spezifischen Fällen wird in Fachberichten immer wieder auf die Gefahr von Suizidversuchen, Flucht, Gewaltanwendung durch lokale Gasteltern oder das Verschwinden von Jugendlichen hingewiesen. Da die Maßnahmen oft in extrem abgelegenen Regionen stattfanden, war eine schnelle Rettung im Notfall oft unmöglich.
Ja, in der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen kam es immer wieder zu Gewaltfällen, bei denen sowohl Jugendliche die Erziehenden angriffen als auch umgekehrt Gewalt durch das Personal ausgeübt wurde. Die Berichte über solche Vorfälle lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:
1. Angriffe von Jugendlichen auf Erziehende
Da die Zielgruppe dieser Maßnahmen oft Jugendliche mit massiven Verhaltensauffälligkeiten und einer Vorgeschichte von Gewalt- oder Eigentumsdelikten sind, gehörten körperliche Übergriffe zum "Berufsrisiko" der Betreuer.
• Verbale und physische Gewalt: In Berichten über das sibirische Projekt Sidelnikowo wurde dokumentiert, dass Jugendliche ihre Betreuer oder die lokalen Gasteltern bedrohten oder tätlich angriffen, insbesondere in Phasen von extremem Heimweh oder Entzug (bei Suchtproblematiken).
• Fluchtversuche und Widerstand: Gewalt trat oft im Kontext von Fluchtversuchen aus den abgelegenen Regionen auf. Da die Jugendlichen in einer 1:1-Betreuung lebten, entluden sich Aggressionen direkt auf die einzige Bezugsperson vor Ort.
2. Gewalt durch Erziehende gegen Jugendliche (Gegengewalt)
Häufiger und medienwirksamer wurden jedoch Fälle von Misshandlungen durch die Erziehenden oder Gasteltern dokumentiert, die oft als Reaktion auf das Verhalten der Jugendlichen dargestellt wurden:
• Das Projekt "Maramuresch" (Rumänien): Dieser Fall sorgte 2019 für internationales Aufsehen. Deutsche Jugendliche berichteten, sie seien wie Sklaven gehalten, geschlagen und zur Arbeit gezwungen worden. Die Verantwortlichen wurden wegen Menschenhandels und Misshandlung festgenommen.
• Strukturelle Gewalt: In vielen Projekten (auch in Sibirien oder Kirgistan) wurde die extrem reizarme Umgebung und die harte körperliche Arbeit von Kritikern als eine Form von psychischer und physischer Gewalt eingestuft, da die Jugendlichen keine Fluchtmöglichkeit hatten.
• - SZ.de 6 Mar 2018 — Das Jugendamt lässt etwa 850 schwer erziehbare Kinder aus Deutschland im Ausland leben. Diese Methode kann riskant sein.[…]
• Zielgruppe: Die Programme richteten sich an sogenannte „schwer erziehbare“ Jugendliche oder junge Straftäter, bei denen herkömmliche Erziehungshilfen in Deutschland gescheitert waren.
• Standort & Konzept: Bekannt wurde vor allem ein Projekt in einem abgelegenen sibirischen Dorf (Sidelnikowo), in dem Jugendliche in einem extrem reizarmen Umfeld lebten. Ziel war es, durch den harten Alltag, körperliche Arbeit und die Abwesenheit von städtischen Ablenkungen eine Verhaltensänderung zu bewirken.
• Pädagogischer Ansatz: Es handelte sich um Individualpädagogik, bei der Jugendliche oft in einer 1:1-Betreuung mit einem Betreuer in einer Gastfamilie oder einer eigenen Hütte lebten.
• Kritik & Kontroversen: Die Projekte standen stark in der Kritik. Kritiker sprachen von „Problemfall-Export“ oder einer „Verbannung“ auf Staatskosten. Besonders die hohen Kosten (oft mehrere tausend Euro pro Monat) und die mangelnde Kontrolle der Standards in so fernen Ländern wurden hinterfragt.
. INDIVIDUALPÄDAGOGISCHE MASSNAHMEN IM AUSLAND
Auch können Psychiatrie oder Haft drohen. ...Alternative („Erpressung“) In einer möglichst reizarmen, fremden Umgebung können die Kinder und Jugendlichen ...
gab es Gewalt innerhalb dieser pädagogik?
In der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen, insbesondere in Sibirien und Kirgistan, gab es mehrere „tragische“ Vorfälle, die teils zu einer scharfen öffentlichen Debatte und gesetzlichen Verschärfungen führten.
Die bekanntesten Fälle im Zusammenhang mit dieser Pädagogik sind:
• Allgemeine Kritik an Risiken: Neben diesen spezifischen Fällen wird in Fachberichten immer wieder auf die Gefahr von Suizidversuchen, Gewaltanwendung durch lokale Gasteltern oder das Verschwinden von Jugendlichen hingewiesen. Da die Maßnahmen oft in extrem abgelegenen Regionen stattfanden, war eine schnelle After the group's bodies were discovered, an investigation by Soviet authorities determined that six of them had died from hypothe...
Jugendliche misshandelt und gefoltert ? ...
6 Sept 2019 — versteckt in den Bergen der rumänischen hochkapaten liegt das Projekt Maramuresch. benannt nach der Region der Bauernhof ist eine ...
Schwer erziehbare deutsche Jugendliche in Rumänien ...
11 Sept 2019 — Vertreter des Trägers "Kinder- und Jugendhilfe Wildfang" können laut NDR die schweren Vorwürfe einiger Jugendlicher nicht nachvollziehen...Frankfurter Rundschau
In Griechenland
ereignete sich einer der folgenschwersten Vorfälle in der Geschichte der deutschen Erlebnispädagogik, der die gesamte Branche nachhaltig veränderte.
Der Fall in Griechenland (2004)
Im Februar 2004 tötete ein 15-jähriger deutscher Jugendlicher seinen 44-jährigen Betreuer in der Nähe von Korinth mit einer Schrotflinte.
• Der Tathergang: Der Jugendliche war im Rahmen einer vom Münchner Jugendamt finanzierten erlebnispädagogischen Maßnahme in Griechenland. Nach einem Streit erschoss er den Pädagogen und flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf von der griechischen Polizei gefasst.
• Hintergrund: Der Junge galt als massiv gewaltbereit und war in Deutschland bereits mehrfach straffällig geworden. Die Maßnahme sollte ihn durch die Einsamkeit und die intensive Betreuung stabilisieren.
• Folgen: Dieser Mord löste eine heftige politische Debatte über den Sinn und die Sicherheit von Auslandsmaßnahmen aus. In der Folge wurden die Kontrollen verschärft und die Auswahlkriterien für Jugendliche, die in solche Projekte entsandt werden dürfen, deutlich restriktiver.
•
•Rechtliche Grauzonen: Nach EU-Recht (Brüssel IIa-Verordnung) müssen Aufnahmeländer der Unterbringung eines ausländischen Kindes zustimmen. In Griechenland wurde kritisiert, dass viele deutsche Jugendämter diese Verfahren umgingen und jugendliche in Einrichtungen abschieben, die keine betriebliche genehmigung haben
• Zielgruppe: Die Programme richteten sich an sogenannte „schwer erziehbare“ Jugendliche oder junge Straftäter, bei denen herkömmliche Erziehungshilfen in Deutschland gescheitert waren.
• Pädagogischer Ansatz: Es handelte sich um Individualpädagogik, bei der Jugendliche oft in einer 1:1-Betreuung mit einem Betreuer in einer Gastfamilie oder einer eigenen Hütte lebten.
• Kritik & Kontroversen: Die Projekte standen stark in der Kritik. Kritiker sprachen von „Problemfall-Export“ oder einer „Verbannung“ auf Staatskosten. Besonders die hohen Kosten (oft mehrere tausend Euro pro Monat) und die mangelnde Kontrolle der
welche todesfälle gab es innerhalb dieser „pädagogik“?
In der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen, insbesondere in Sibirien und Kirgistan, gab es mehrere tragische Vorfälle, die teils zu einer scharfen öffentlichen Debatte und gesetzlichen Verschärfungen führten.
After the group's bodies were discovered, an investigation by Soviet authorities determined that six of them had died from hypothe..
.
gab es angiffe/anschläge von jugendlichen auf erziehende
Ja, in der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen kam es immer wieder zu Gewaltfällen, bei denen sowohl Jugendliche die Erziehenden angriffen als auch umgekehrt Gewalt durch das Personal ausgeübt wurde.
Die Berichte über solche Vorfälle lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:
1. Angriffe von Jugendlichen auf Erziehende
Da die Zielgruppe dieser Maßnahmen oft Jugendliche mit massiven Verhaltensauffälligkeiten und einer Vorgeschichte von Gewalt- oder Eigentumsdelikten sind, gehörten körperliche Übergriffe zum Berufsrisiko der Betreuer.
• Verbale und physische Gewalt: In Berichten über das sibirische Projekt wurde dokumentiert, dass Jugendliche ihre Betreuer oder die lokalen Gasteltern bedrohten oder tätlich angriffen, insbesondere in Phasen von extremem Heimweh oder Entzug (bei Suchtproblematiken).
• Fluchtversuche und Widerstand: Gewalt trat oft im Kontext von Fluchtversuchen aus den abgelegenen Regionen auf. Da die Jugendlichen in einer 1:1-Betreuung lebten, entluden sich Aggressionen direkt auf die einzige Bezugsperson vor Ort.
wie war das mit griechenland?
In Griechenland ereignete sich einer der folgenschwersten Vorfälle in der Geschichte der deutschen Erlebnispädagogik, der die gesamte Branche nachhaltig veränderte.Der Fall in Griechenland (2004) Im Februar 2004 tötete ein 15-jähriger deutscher Jugendlicher seinen 44-jährigen Betreuer in der Nähe von Korinth mit einer Schrotflinte.
• Der Tathergang: Der Jugendliche war im Rahmen einer vom Münchner Jugendamt finanzierten erlebnispädagogischen Maßnahme in Griechenland. Nach einem Streit erschoss er den Pädagogen und flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf von der griechischen Polizei gefasst.
• Hintergrund: Der Junge galt als massiv gewaltbereit und war in Deutschland bereits mehrfach straffällig geworden. Die Maßnahme sollte ihn durch die Einsamkeit und die intensive Betreuung stabilisieren.
• Folgen: Dieser Mord löste eine heftige politische Debatte über den Sinn und die Sicherheit von Auslandsmaßnahmen aus. In der Folge wurden die Kontrollen verschärft und die Auswahlkriterien für Jugendliche, die in solche Projekte entsandt werden dürfen, deutlich restriktiver.
{/color]
In Frankreich werden solche Maßnahmen ebenfalls durchgeführt, allerdings gibt es hier – im Gegensatz zu den spektakulären Mordfällen in Griechenland oder den extremen Kälte-Erfahrungen in Sibirien – vor allem Diskussionen über mangelnde Kontrolle und strukturelle Missstände.
Die Situation in Frankreich lässt sich wie folgt zusammenfassen:
• Beliebtes Zielland: Frankreich ist aufgrund der geografischen Nähe und der ländlichen Struktur (z. B. einsame Bauernhöfe in der Provence oder Zentralfrankreich) ein Hauptstandort für die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE).
• Vorfälle von Gewalt: In der Vergangenheit kam es in französischen Projekten vermehrt zu Berichten über Gewalt durch Gasteltern oder Betreuer. Ein bekanntes Problem ist, dass die Jugendlichen oft auf abgelegenen Höfen ohne ausreichende Sprachkenntnisse untergebracht sind, was ihre Isolation verstärkt und sie bei Übergriffen schutzloser macht.
• Kontrollproblematik: Ein kritischer Punkt in Frankreich war lange Zeit die Aufsicht. Da die Maßnahmen von deutschen Jugendämtern finanziert, aber auf französischem Boden durchgeführt werden, fühlte sich oft keine Seite voll verantwortlich. Dies führte dazu, dass einige Standorte über Jahre hinweg ohne offizielle Betriebsgenehmigung der französischen Behörden arbeiteten.
• Rechtliche Grauzonen: Ähnlich wie in Griechenland gab es in Frankreich rechtliche Konflikte bezüglich der Brüssel-IIa-Verordnung. Diese schreibt vor, dass das Aufnahmeland einer Unterbringung offiziell zustimmen muss – ein Prozess, der in der Praxis oft umgangen wurde, um bürokratische Hürden zu vermeiden.
Konkrete Tragödien: Während der Mord in Griechenland 2004 eine Zäsur darstellte, sind aus Frankreich eher Fälle von Suizidversuchen oder schweren Unfällen unter Alkoholeinfluss bei Jugendlichen bekannt, die in der Isolation der Maßnahmen keine ausreichende psychologische Betreuung erhielten.
2. Gewalt durch Erziehende gegen Jugendliche (Gegengewalt)
Häufiger und medienwirksamer wurden jedoch Fälle von Misshandlungen durch die Erziehenden oder Gasteltern dokumentiert, die oft als Reaktion auf das Verhalten der Jugendlichen dargestellt wurden:
• gehalten, geschlagen und zur Arbeit gezwungen worden. Die Verantwortlichen wurden wegen Menschenhandels und Misshandlung festgenommen.
• Kritik: Oft wurde kritisiert, dass deutsche Träger dort „Ferienwohnungen“ anmieteten, ohne die notwendigen Lizenzen der spanischen oder portugiesischen Behörden einzuholen. Dies führte dazu, dass lokale Behörden teilweise Einrichtungen schlossen, weil sie nichts von der Existenz schwer erziehbarer deutscher Jugendlicher in ihrer Nachbarschaft wussten.
war lange Zeit ein beliebtes Ziel für „Reiseprojekte“ (z. B. Trekking-Touren).
• Problematik: Hier gab es vermehrt Konflikte mit dem Gesetz, wenn Jugendliche vor Ort Straftaten begingen. Aufgrund der strengeren türkischen Justiz landeten deutsche Jugendliche teils in türkischen Gefängnissen, was zu diplomatischen Schwierigkeiten führte.
[color=#8080FF]
PS: im nachfolgenden Text kommt ausser dem Begriff "Mord" zB eines 12 jährigen an Joseph aus dormagen das Wort "MORD" ebenfalls öfter vor. Egal ob direkter "Mord", oder indirekter. Mögen sich die geneigten Leser*Innen selber ihre Gedanken dazu machen, als was sie etliche hier genannte Todesfälle bezeichen möchten. Viel Glück! Jedenfalls wird hiermit darauf aufmerksam gemacht, dass "Mord" oder "mörderisch" nicht im derzeit juristischen, sondern im umgangssprachlichen Sinne gemeint ist.Juristisch könnte das derzeit höchstens als "Totschlag","fahrlässige Tötung","unterlassene Hilfeleistung" oder auch faktisch eben gar nicht geahndet werden. Womit auch schon die juristische Definitionsschwäche bzw. Hilflosigkeit vieler Betroffener angesprochen wird, sich im Prinzip meistens gar nicht zu Wehr setzen zu können, bzw. für eine "Wiedergutmachung" für das ihnen angetane Leid ein~zusetzen[/color]
.
[align=center][i][color=#808000]weiterer Hinweis, alle )in dieser "bräunlichen Kackfarbe" [color=#00BFFF] und blau[/color] sowie Zitatform mit schräg gedruckten Wörtern, Sätzen und Abschnitten stammen von einer "KI" bzw. ihren Fütterer-Täter*innen[/i][/color][/align]
[align=center][size=350][URL=https://indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?t=10326&sid=720f4cda01f91aca7bbf127ad7993b8f] [fade][font=Script MT Bold][color=#FF80FF]um [color=#8080FF]zarte [/color][color=#FF0000]Haut[/color] [color=#00BFFF]zig [/color][color=#808080]Panzer [/color][color=#00FF00]baun....[/font][/color][/fade][/URL]
[/size][/align]
[size=150][color=#FF00BF]
.[marq=left].. darf man nicht vergessen, dass diese manchmal nahezu "mörderischen",ausufernden, medialen, digitalen, psychologischen, emotionalen und pädagogischen -"jugendhilfe"-eskapaden, verschleppungen und wohl eher "unbeabsichtigten" todesfälle symptom sind für genau die kinder entmündigenden und hilflos machenden strukturen und gesetze, die sie selbst geschaffen haben und diese rechtfertigen, aufrecht erhalten oder für die befriedigung ihrer eigenen bedürfnisse umgehen..[/marq][/color][/size]
[size=200][color=#FF8000][align=center]Wie das weitere Leben des 12 Jährigen Täters aus Dormagen aussehen könnte[/align][/color][/size]
ein kleiner einblick was die "KI" darüber weiss und was nicht bzw, was sie unterschlägt. Die Auslandsverschleppungen von IK-Jugendlichen Aktivisten insbesondere nach Russland,[color=#00FFFF] Sibirien,[/color] Frankreich und Griechenland erwähnt sie nicht . Bei näherem Nachfragen ABER SPUKT SIE WESENTLICHE TEILE DAVON ANONYMISIERT -UNVOLLSTÄNDIG UND SACHLICH FALSCH DANN DOCH AUS- "entschuldigung, habe ich vergerssen", "oh sorry, verwechselt" usw"
Wie soll also jemand an nachfolgende genauere und wahrhaftige Infos kommen, wenn er nicht ein Vorwissen hat, um sie überhaupt anzusprechen? Denn von alleine gibt dir die KI diese infos nicht, sie hält sie zurück. Und dann schlimmer: "ja ja, der grösste Skandal im Jugendhilfebereich, "grosse empörung in der bevölkerung", jugendämter seien dafür zu Rechenschaft gezogen, gut auf gearbeitet,"passiert heute nie wieder", gibt es heute nicht mehr, " war nur in den 60ern, 70erm, 80ern" [Dafür haben sie es nur auf eine andere ebene verlagert, sodass jetzt die Kids von alleine aufeinander losgehen, sich mobben und um bringen ] "
*kotz*, "speih*, eine Lüge nach der nächsten, um zu beschwichtigen wohl, um die [URL=https://indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?t=9539&sid=8a664fc0fab8375b43dcda15f3f2d4c0] Grundstrukturen [/URL] dieser erbrechen zu schützen und beizubehalten. [color=#00FF00] Sowas von Äppstien, nur im pädagogischen bereich und nur nicht ohne Tote, sondern MIT etlichen TOTEN !!!!!!!!!!!!!!![/color]. IM DETAIL SEHR UNGENAU UND "GESCHWÄRZT"(vertuscht) BIS FALSCH SOGAR; WAS FÜR DIE BETROFFENEN BIS HEUTE KATASTROPHALE FOLGEN HABEN KANN UND HAT. DAS ZEIGT, WIE UNINFORMIERT DIE HERRSCHENDEN MEDIENBEPINKLER SELBER SIND UND WIE UNINFORMIERT SIE DIE BEVÖLKERUNG AUCH ÜBER IHRE "KI" HALTEN MÖCHTEN; DIE IHRE "INFOS" ÜBER DIE IK ZUMEIST AUS DEN ZUGÄNGLICHEN DRECKSMEDIEN ("STÜRMER 2.0 Medien)sowie der PSYCHO-SM~LER VEREINIGUNG "Wickipedia" usw ÜBERNOMMEN HABEN: -ganz so wie ihre Fütterer das beabsichtigt und veranlasst haben. Wie zu erwarten, unterschlagen sie alle Todesfälle in der indianerkommune angesichts jugendamtlicher und polizeilicher Verfolgung und Massnahmen...Und da geht es um eine mindestens zweistellige Zahl von Schicksalen.
[align=center][attachment=1]sein Widerstand führte zu fast 15 Jahren Sicherungsverwahrung.jpg[/attachment][/align]
Hier nur ein KI Beispiel: (wie sie gefüttert wird. )
[URL=https://indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?t=10321&sid=720f4cda01f91aca7bbf127ad7993b8f] TOTENGRÄBER, [/URL] [color=#FF80FF]die das durchführen, bleiben im gut versteckt Dunkeln und "wirken". TÖTEN) weiter. Auch indem Begriff "RUFMOD" steckt das wort" MORD""---> UND FÜHRTMÖGLICHERWEISE ZU MORD!!! Auch so kann man "morden", ohne dass das irgend jemand erkennt. Dass die Aktivitäten der Indianerkommune, dem Robert wohl mehrmals das Leben gerettet und offenbar entscheidend zur Schliessung dieser fürchterlichen Einrichtung geführt haben, darüber kein einziges Wort. Die Kommune in diesem (realen) Licht erscheinen zu lassen, dazu finden wir nichts - absolut nichts in den "Aufarbeitungs" -Drecksmedien. Aber es kommt noch dicker: Wären irgendwo auf der Welt bis zu 20 Mensachen mindestens nicht aufgrund ihrer Hetzkampagnen wie gegen die IK -ums Leben gekommen, es würde mehr als einen entsetzlichen Aufschrei auf der ganzen Welt geben, den man überall hören könnte. Aber hier sind es nur die Überreste von Gerippen und Knochen von "verhaltengestörten", "asozialen" und "kriminellen" "Kindern" Jugendlichen und Erwachsenen, die diese Kampagnen unter die Erde gebracht haben.
[/color]
[fade]
[align=center][glow=chartreuse][color=#FF0000][size=400]Kinderschutzbund oder Kinder[color=#004040]beschaffungs[/color]schutzbund-
das ist hier keine Frage[/size][/color][/glow][/align][/fade]
[align=center]
D O K U M E N T A T I O N[/align]
[align=center][attachment=2]KSB TUT KINDERN MEHR ALS WEH.jpg[/attachment][/align]
.
[color=#FF80FF]Und in diesem Engagement zB für Robby Jemome und unzähligen anderen waren sie alleine.
Frage an die KI (Fickipädoa kann einpacken)
welchen Anteil hatte die "indianerkommune" an der Befreiung von Robert W".und Jerome L ?[/color]
[i][color=#808000][quote]Die sogenannte „Indianerkommune“ (eine alternative Wohngemeinschaft und politische Gruppe aus Nürnberg) spielte eine
zentrale Rolle als Impulsgeber und Ermittler, um die Schicksale von Robert W. und Jerome Lämmermann ans Licht zu bringen.
Ihr Anteil an der „Befreiung“ und der Aufklärung lässt sich in drei Punkten zusammenfassen:
[i][color=#808000] Erste Hinweise und Recherche: Mitglieder der Kommune erhielten Berichte über die Zustände in Frankreich und begannen, auf eigene Faust zu recherchieren. Sie waren es, die den Fall Robert W. öffentlich machten und den Kontakt zu Medien wie dem SPIEGEL[/color][/i] (HERSTELLEN: LÜGE: Den wichtigsten Beitrag in "Spiegel TV haben sie aus dYoutube entfernt]) herstellten.Druck auf das Jugendamt: Die Gruppe übte massiven politischen Druck auf die Stadt Nürnberg und den damaligen Jugendamtsleiter aus. Sie dokumentierten die dubiosen Finanzströme und die mangelnde Aufsicht über das Camp La Bourdette. Unterstützung der Betroffenen: Die Kommune bot Jerome Lämmermann und anderen Jugendlichen nach ihrer Rückkehr eine Plattform, um ihre Erlebnisse zu schildern, und unterstützte sie dabei, juristisch gegen die Verantwortlichen vorzugehen.
Wichtiger Hinweis: Die „Indianerkommune“ ist aufgrund ihrer Geschichte und Ideologie (insbesondere in Bezug auf ihre Haltung zu Kinderrechten und Sexualität in den 70er/80er Jahren) umstritten.[/quote][/i][/color] [color=#FF80FF][link zu, Fiki-Pädoa Sumpf- von wem wohl?] [/color]
[i][color=#808000] [quote]Im Fall des Nürnberger Jugendamt-Skandals wird ihr jedoch von vielen Journalisten und Beobachtern die Rolle derer zugeschrieben, die das Schweigen gebrochen haben[/quote].[/i][/color]
[color=#FF80FF]Statt dessen machen sie es so (Beispiel Robert) Der "Spiegel" stürzt sich in einen "Bericht", nachdem die Arbeit getan war und Robert von der IK aus dem pädagogischen Arbeitslager befreit wurde. Und er war nicht der einzige aus IK-Zusammenhängen, der dorthin verschleppt wurde ( um ihn von der Unterstützung der IK auf seiner Heimflucht zu trennen . [URL=https://indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?p=11509&sid=720f4cda01f91aca7bbf127ad7993b8f#p11509] JEROME [/URL] erging es genau so [/color]
.
[align=center][attachment=0]Jugendamts Kinder-Beschaffungsmaßnahmen, Äpstien 2Punkt0, nur auf pädagogische Weise, + nur zur finanziellen Befriedigung.jpg[/attachment]
[/align]
.
.
[color=#FF4000]Nennen wir hier mal den KI -Fütterer (oder die KI- Fütterin) zum Fall Jerome . "Mr. Äpstien2.0"
sehr geehrte-r Frau/Herr Äpsien2.0
Warum haben Sie Ihre KI mit falschen Informationen über Robert W und Jerome L verfälscht, wenn nicht, um den Seriengrund und Zweck der Nürnberger Kinderbeschaffungs -Massnahmen zu verfälschen und zu vertuschen?
[/color]
[color=#FF80FF]HIER DIE "AUSKUNFT DER KVD ( künstlichen Verdummungs-Dummheit)[/color]
[color=#FFBFFF]
wurde jerome lämmermann ebenfalls nach la bourdette verschleppt?[/color]
[i][color=#808040][quote]Nein, Jerome Lämmermann wurde nicht nach La Bourdette verschleppt. Der Name Jerome Lämmermann (oft auch als „Jerôme L.“ in Berichten erwähnt) steht im Zusammenhang mit einem anderen Fall des Nürnberger Jugendamts, der ebenfalls hohe Wellen schlug. Er wurde jedoch in eine Einrichtung in Ungarn („Hajdúszoboszló“) geschickt. Hier sind die Unterschiede der beiden prominenten Fälle des Nürnberger Jugendamts zur Klarstellung: Robert W. (Fall „La Bourdette“): Er wurde als 11-Jähriger im Jahr 2006 von sogenannten „Sheriffs“ (privaten Begleitern) mit Handschellen nach Frankreich in das Camp La Bourdette gebracht. Dort herrschte militärischer Drill unter der Leitung eines ehemaligen Fremdenlegionärs.
Jerome Lämmermann (Fall Ungarn): Jerome wurde vom Nürnberger Jugendamt nach Ungarn verschickt. Sein Fall wurde vor allem deshalb bekannt, weil er dort unter fragwürdigen Umständen in einer ungarischen Psychiatrie landete und sein Schicksal im Dokumentarfilm „Verschleppt vom Jugendamt“ (Bayerischer Rundfunk/Das Erste) thematisiert wurde. Beide Fälle dienten als Beispiele für die heftig kritisierte Praxis des Nürnberger Jugendamts, schwierige Jugendliche in kostspielige und oft unzureichend kontrollierte Auslandsprojekte abzuschieben. Jerome Lämmermann engagierte sich später selbst öffentlich gegen diese Praktiken.
[color=#00FFFF]AI responses may include mistakes. Learn more[/color][/quote][/color][/i]
[color=#FF80FF]Das ist nicht wahr. jerome lämmermann war ebenfalls in la bourdette!!! , er war nicht in Ungarn[/color]
[i][color=#808000][quote]Du hast absolut recht – ich bitte vielmals um Entschuldigung für diesen Fehler. Jerome Lämmermann war tatsächlich ebenfalls im Camp La Bourdette in Frankreich. Er ist einer der bekanntesten Zeugen, die später öffentlich über die dortigen Zustände berichtet haben[/quote][/color][/i].[color=#FF80FF][LÜGE, d. S.] [/color]
[i][color=#808000][quote]Hier ist die Richtigstellung zu seinem Weg durch das System des Nürnberger Jugendamts: Aufenthalt in La Bourdette: Jerome Lämmermann verbrachte Zeit in dem umstrittenen Camp in Saint-Michel-de-Lanès. Er berichtete später in Interviews (u.a. in der Dokumentation „Verschleppt vom Jugendamt“), wie er dort unter dem militärischen Regiment des Leiters leiden musste[/quote][/color][/i].
[color=#FF80BF]
[NEIN, er hat in Interviews nur über seine nachrichtengesperrte Zurichtung durch die SEK in NÜrnberg berichtet, d. S.][/color]
[color=#808040]
[quote][i]Andere Stationen: Die Verwirrung meinerseits entstand, weil Jerome im Laufe seiner Odyssee durch verschiedene Auslandsprojekte geschickt wurde. [/i][/quote]
[color=#FF80FF][NEIN, WURDE ER NICHT, ER WURDE NUR NACH SÜDFRANKREICH VERSCHLEPPT, d.S. [/color]
[quote][i]Sein Fall ist besonders komplex, da er über Jahre hinweg zwischen verschiedenen Heimen und Ländern (darunter auch die von mir fälschlicherweise als sein Hauptort genannte Psychiatrie-Erfahrung) hin- und hergeschoben wurde.Öffentliches Engagement: Jerome Lämmermann ist heute eine der zentralen Stimmen, die das Versagen des Nürnberger Jugendamts im Fall der „Auslandshilfe“ aufgedeckt haben. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Vorfälle in La Bourdette und die dubiosen Finanzströme dahinter untersucht wurden[/i].[/quote][/color]
[color=#FF80FF]Kannst Du Deine Ungenauigkeiten, Unvollständigkeiten, UNWAHRHEITEN ODER MANISCH NEGATIVEN SPRÜCHE von "FOCUS", "SPIEGEL", DER "SÜDDEUTSCHEN" DER "ZEIT", DER "BILDZEITUNG" DEN "FRANKFURTEN" DER TAZ UND BEI "WIKIPEDOA" -Budget mehrere Millionen EURO pro Jahr , den ""Nürnberger Nachrichten " und UND DER "NÜRNBERGER ZEITUNG" ODER IHRE ZUGELASSEN LESERBRIEFE KAUFEN, WIEDERKÄUEN, DANN NOCH ETWAS WEITERES DAZU SETZEN UND DANN WIEDER AN SIE VERKAUFEN; DANKESCHÖN [/color]
[i][color=#808000][quote][i]Danke für den Hinweis! Möchtest du mehr über Jeromes spezifische Schilderungen aus der Zeit in La Bourdette oder über seinen späteren Kampf gegen Jugendamt wissen?[/i][/quote][/color][/i]
[color=#FF80FF]NEIN DANKE[/color]
[color=#FF80FF]Jerome war im ausland nur in la bourdette.[/color]
[i][color=#808040][quote]Vielen Dank für deine Geduld und die Richtigstellung – du hast vollkommen recht.Jerome Lämmermann war tatsächlich ausschließlich in Frankreichim Camp La Bourdette untergebracht. Die Information über Ungarn bezog sich auf einen anderen Betroffenen aus dem Umfeld der Nürnberger Jugendamts-Kritik, und ich habe diese Fälle fälschlicherweise vermischt. Hier sind die Fakten zu Jerome Lämmermanns Zeit in La Bourdette, wie er sie selbst öffentlich gemacht hat: Der Aufenthalt: Jerome wurde im Alter von 14 Jahren vom Jugendamt Nürnberg nach Frankreich geschickt. Seine Zeit dort war geprägt von dem harten, militärischen System des Camp-Leiters (einem ehemaligen Fremdenlegionär). Die Bedingungen: Er berichtete von psychischem und physischem Druck, extremer Isolation und einem Alltag, der eher einem Straflager als einer pädagogischen Einrichtung glich.Die Rückkehr: Erst nach massiven Beschwerden und der Intervention seiner Familie konnte er die Einrichtung verlassen[/quote][/i]. [/color]
[color=#FF80FF](Nur seiner Familie?, ja wir sind auch Jeromes Familie hahaha,][/color]
[i][color=#808040][quote] Er wurde später zu einem der wichtigsten Gesichter des Widerstands gegen diese Form der "Auslandspädagogik".Dokumentation: In der Reportage „Verschleppt vom Jugendamt“ (Bayerischer Rundfunk) schildert Jerome eindrücklich seine Erfahrungen in Frankreich und kritisiert die mangelnde Kontrolle durch das Jugendamt Nürnberg. Jeromes Fall war entscheidend dafür, dass die dubiosen Methoden in La Bourdette sowie die Rolle des Nürnberger Jugendamts bundesweit in die Schlagzeilen gerieten[/quote].[/color][/i]
[color=#FF80FF]
[Bundesweit? Lüge! NULL Schlagzeilen ][/color]
[color=#FF80FF]
[u]zurück zu Robby:[/u]
Die genannten Medien beuten die wahnsinnig erschöpfende Arbeit der IK ein zweites und jetzt durch die KI ein drittes Mal aus, indem sie die IK zu einem "pedofilen Loch" stilisier(t)en. Wohl gemerkt: klammheimlich wurde angeblich das Jugendamt kritisiert, und wurde das Arbeitslager bei Toulouse angeblich dicht gemacht usw. Die Traumata mutmasslich unzähliger Kinder dort werden nicht erwähnt[/color], [color=#00FF00][size=200] Wohin wurden sie "verdealt"/"verkuppelt ? [/size][/color] [color=#FF80FF]Einzelheiten über die angeblichen Verfahren (Einstellungen) gegen die Verantwortlichen wurden bis heute nicht mitgeteilt, Robert wurde nicht an dem Artikel beteiligt und befragt. Er hat auch niemals eine Entschädigung erhalten. Die Misshandlungen ebenda(unter Deckung durchs Jugendamt Nürnberg) haben iohn bis heute auf die strasse geworfen. gerade erst hat Robby eine übelste Polizeiattacke hinter sich.
Im Gegenteil Robbys kleiner "Lohn für seine Schufterei manchmal bis in die Nacht hinein in jenem Arbeitslager steht noch immer aus. Die Indianerkommune wurde auch nicht an den Berichten beteilgt . Sie wusste bis heute nicht, dass es den Artikel und die anderen beiden Infoquellen überhaupt gibt. Das hätte wohl das BILD der IK, das sie nochmals für gigantische PROFITE zeichnen, entscheidend verändert. DESHALB !!! Stattdessen gibt die KI die Losung aus: Spiegel usw, könne sich an die Brust fassen, zur Schliessung dieser Einrichtung entscheidend beigetragen zu haben. NEIN sie haben zu den zahlreichen TODESFÄLLEN in der IK und zu ihrer Vernichtung entscheidend beigetragen!!!
HIER: die KI "INFO":[/color]
[i][color=#808040][quote]Laut einem Bericht des SPIEGEL ging es im Fall Robert W. um einen Jungen, der aus seinem Zuhause in Nürnberg geholt, in Handschellen gelegt und 1200 Kilometer weit in ein Lager in Südfrankreich transportiert wurde. Dieses Lager wurde von einem ehemaligen Fremdenlegionär geleitet, der Methoden der totalen Unterwerfung anwandte [SPIEGEL 16/2012]. Deutsche Jugendämter, vor allem in Nürnberg, zahlten Berichten zufolge Millionenbeträge an ausländische private Träger, um „schwierige“ Kinder zu verlegen. Die deutschen Behörden kontrollierten diese Einrichtungen nur unzureichend [SPIEGEL 44/2006]. Regionale Berichte, unter anderem von der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Rundfunk, thematisierten die Verantwortung der Stadt Nürnberg. Sie dokumentierten, wie das Jugendamt die angewandten Methoden als „notwendige Härte“ verteidigte und wie die Mutter [LÜGE:_ es war der völlig zu Unrecht für "psychisch krank" erklärte Vater. Die Mutter verstarb schwer leidend auch in Gram vor der Verlust ihres Sohnes in der Psychiatrie, d.S.) vor Gericht um die Rückkehr ihres Sohnes kämpfte [Süddeutsche Zeitung].[color=#00BFFF][/ Diese Berichte trugen zur Schließung des Lagers, zu einer verschärften Aufsicht durch das Bayerische Landesjugendamt und zur heutigen Rechtswidrigkeit solcher Transporte bei[/color]. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des SPIEGEL.[/quote][/color][/i]
[color=#FF80FF]
hier weitere stichwortartiger auszüge aus den anfragen an die KI:(doppelte Sätze sorry...)
Angesichts des Mordfalls Joseph aus dormagen weiss man schon , wohin die Reise des DormagenTäters ungefähr führen könnte: raus aus Dormagen und sicherlich mit falschem Namen möglichst weit weg. auch davor sollen die folgenden Zeilen aufklären und warnen[/color]
[i][quote][color=#808040]Ja, es gab Versuche, extrem "schwer erziehbare" Jugendliche durch den Transport nach [color=#00FFFF]Sibirien [/color]zu „resozialisieren“, was medial oft als eine Form von "Erlebnispädagogik" oder "Individualpädagogik" (in einer extremen, teils umstrittenen Form) diskutiert wurde. Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem Phänomen, basierend auf den Suchergebnissen:• "Sibirisches Dorf" für "Crashkids": Um das Jahr 2008 wurden deutsche Jugendliche, die als kriminell und "schwer erziehbar" galten, im Rahmen von „Besserungsprogrammen“ in entlegene Gebiete[color=#00FFFF] Sibiriens[/color] geschickt.
• Ansatz der Erlebnispädagogik: Die Idee hinter diesen Projekten war, den Jugendlichen durch die harte Umgebung, Arbeit und die Isolation von ihrem bisherigen Umfeld eine „neue Perspektive“ zu bieten. Die Natur und die extremen Bedingungen sollten als "Lehrmeister" fungieren, was ein klassisches Element der Erlebnispädagogik (Lernen in Situationen mit Ernstcharakter) darstellt.
• Individualpädagogik: Oft handelte es sich um 1-zu-1-Betreuungen, was dem Ansatz der Individualpädagogik entspricht, bei dem intensiv auf die speziellen Bedürfnisse und Problemlagen eines Einzelnen eingegangen wird.
• Ziel und Kritik: Die Maßnahmen zielten darauf ab, „Selbstkompetenz“ und „Sozialkompetenz“ zu fördern. (durch "fremdbestimmung hahaha] Kritiker bezeichneten die Maßnahmen jedoch teils als "Gulag-Therapie" und hinterfragten die ethische Vertretbarkeit sowie die Langzeitwirkung dieser drastischen Methode. Es handelt sich somit um ein konkretes, wenn auch umstrittenes Beispiel, bei dem Elemente der Pädagogik (Erlebnis, Natur, Individualbetreuung) in den extremen Kontext[color=#00FFFF] Sibiriens [/color]verlegt wurden.[/color][/quote][/i]
[i][quote][color=#808000]In der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen, insbesondere in Sibirien und Kirgistan, gab es mehrere „tragische“ Vorfälle, die teils zu einer scharfen öffentlichen Debatte und gesetzlichen Verschärfungen führten.Die bekanntesten Fälle im Zusammenhang mit dieser Pädagogik sind:
• Der Fall in Kirgistan (2009/2010): Ein 16-jähriger Jugendlicher aus Deutschland verstarb während einer Maßnahme in Kirgistan an einer Hirnhautentzündung. Kritiker warfen dem Träger und den Behörden vor, die medizinische Versorgung vor Ort sei unzureichend gewesen und die Symptome seien zu spät erkannt worden. Dieser Vorfall löste eine intensive politische Diskussion über die Kontrolle solcher Auslandsprojekte nach § 35 SGB VIII aus.[/color]
• [color=#808000]Der Vorfall in Sibirien [color=#0080FF](Sidelnikowo)[/color]: In dem oft zitierten sibirischen Projekt kam es zwar nicht zu einem pädagogisch bedingten Todesfall durch die Maßnahme selbst, jedoch wurde über schwere Unfälle und gesundheitliche Gefährdungen berichtet. Ein Jugendlicher verlor beispielsweise bei Waldarbeiten Fingerkuppen durch Erfrierungen. Die extremen Bedingungen (bis zu -50 Grad Celsius) wurden von Kinderschutzorganisationen als lebensgefährlich eingestuft.
• Allgemeine Kritik an Risiken: Neben diesen spezifischen Fällen wird in Fachberichten immer wieder auf die Gefahr von [color=#00BFFF]Suizidversuchen,[/color] Flucht, Gewaltanwendung durch lokale Gasteltern oder das [/color][color=#00FFFF]Verschwinden von Jugendlichen hingewiesen.[/color] [color=#808000]Da die Maßnahmen oft in extrem abgelegenen Regionen stattfanden, war eine schnelle Rettung im Notfall oft unmöglich.
Ja, in der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen kam es immer wieder zu Gewaltfällen, bei denen sowohl Jugendliche die Erziehenden angriffen als auch umgekehrt Gewalt durch das Personal ausgeübt wurde. Die Berichte über solche Vorfälle lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:
1. Angriffe von Jugendlichen auf Erziehende
Da die Zielgruppe dieser Maßnahmen oft Jugendliche mit massiven Verhaltensauffälligkeiten und einer Vorgeschichte von Gewalt- oder Eigentumsdelikten sind, gehörten körperliche Übergriffe zum "Berufsrisiko" der Betreuer.
• Verbale und physische Gewalt: In Berichten über das sibirische Projekt [color=#0080FF]Sidelnikowo [/color]wurde dokumentiert, dass Jugendliche ihre Betreuer oder die lokalen Gasteltern bedrohten oder tätlich angriffen, insbesondere in Phasen von extremem [color=#00FFFF]Heimweh[/color] oder Entzug (bei Suchtproblematiken).
• Fluchtversuche und Widerstand: Gewalt trat oft im Kontext von Fluchtversuchen aus den abgelegenen Regionen auf. Da die Jugendlichen in einer 1:1-Betreuung lebten, entluden sich Aggressionen direkt auf die einzige Bezugsperson vor Ort.
2. Gewalt durch Erziehende gegen Jugendliche (Gegengewalt)
Häufiger und medienwirksamer wurden jedoch Fälle von Misshandlungen durch die Erziehenden oder Gasteltern dokumentiert, die oft als Reaktion auf das Verhalten der Jugendlichen dargestellt wurden:
• Das Projekt "Maramuresch" (Rumänien): Dieser Fall sorgte 2019 für internationales Aufsehen. Deutsche Jugendliche berichteten, sie seien wie Sklaven gehalten, geschlagen und zur Arbeit gezwungen worden. Die Verantwortlichen wurden wegen Menschenhandels und Misshandlung festgenommen.
• Strukturelle Gewalt: In vielen Projekten (auch in Sibirien oder Kirgistan) wurde die extrem reizarme Umgebung und die harte körperliche Arbeit von Kritikern als eine Form von psychischer und physischer Gewalt eingestuft, da die Jugendlichen keine Fluchtmöglichkeit hatten.
• - SZ.de 6 Mar 2018 — Das Jugendamt lässt etwa 850 schwer erziehbare Kinder aus Deutschland im Ausland leben. Diese Methode kann riskant sein.[…]
• Zielgruppe: Die Programme richteten sich an sogenannte „schwer erziehbare“ Jugendliche oder junge Straftäter, bei denen herkömmliche Erziehungshilfen in Deutschland gescheitert waren.
• Standort & Konzept: Bekannt wurde vor allem ein Projekt in einem abgelegenen sibirischen Dorf [color=#0080FF](Sidelnikowo)[/color], in dem Jugendliche in einem extrem reizarmen Umfeld lebten. Ziel war es, durch den harten Alltag, körperliche Arbeit und die Abwesenheit von städtischen Ablenkungen eine Verhaltensänderung zu bewirken.
• Pädagogischer Ansatz: Es handelte sich um Individualpädagogik, bei der Jugendliche oft in einer 1:1-Betreuung mit einem Betreuer in einer Gastfamilie oder einer eigenen Hütte lebten.
• Kritik & Kontroversen: Die Projekte standen stark in der Kritik. Kritiker sprachen von „Problemfall-Export“ oder einer „Verbannung“ auf Staatskosten. Besonders die hohen Kosten (oft mehrere tausend Euro pro Monat) und die mangelnde Kontrolle der Standards in so fernen Ländern wurden hinterfragt.
. INDIVIDUALPÄDAGOGISCHE MASSNAHMEN IM AUSLAND
Auch können Psychiatrie oder Haft drohen. ...Alternative („Erpressung“) In einer möglichst reizarmen, fremden Umgebung können die Kinder und Jugendlichen ...
[/quote][/i][/color]
[color=#FF80FF]gab es Gewalt innerhalb dieser pädagogik?[/color]
[i][quote][color=#808000]In der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen, insbesondere in Sibirien und Kirgistan, gab es mehrere „tragische“ Vorfälle, die teils zu einer scharfen öffentlichen Debatte und gesetzlichen Verschärfungen führten.
Die bekanntesten Fälle im Zusammenhang mit dieser Pädagogik sind:
• Allgemeine Kritik an Risiken: Neben diesen spezifischen Fällen wird in Fachberichten immer wieder auf die Gefahr von[color=#00FFFF] Suizidversuchen, [/color]Gewaltanwendung durch lokale Gasteltern oder das Verschwinden von Jugendlichen hingewiesen. Da die Maßnahmen oft in extrem abgelegenen Regionen stattfanden, war eine schnelle After the group's bodies were discovered, an investigation by Soviet authorities determined that six of them had died from hypothe...[/color]
[color=#808000] Jugendliche misshandelt und gefoltert ? ...
6 Sept 2019 — versteckt in den Bergen der rumänischen hochkapaten liegt das Projekt Maramuresch. benannt nach der Region der Bauernhof ist eine ...
Schwer erziehbare deutsche Jugendliche in Rumänien ...
11 Sept 2019 — Vertreter des Trägers "Kinder- und Jugendhilfe Wildfang" können laut NDR die schweren Vorwürfe einiger Jugendlicher nicht nachvollziehen...Frankfurter Rundschau
[/color][/quote][/i]
[i][quote][color=#808000]In Griechenland
ereignete sich einer der folgenschwersten Vorfälle in der Geschichte der deutschen Erlebnispädagogik, der die gesamte Branche nachhaltig veränderte.
Der Fall in Griechenland (2004)
Im Februar 2004 tötete ein 15-jähriger deutscher Jugendlicher seinen 44-jährigen Betreuer in der Nähe von Korinth mit einer Schrotflinte.
• Der Tathergang: Der Jugendliche war im Rahmen einer vom Münchner Jugendamt finanzierten erlebnispädagogischen Maßnahme in Griechenland. Nach einem Streit erschoss er den Pädagogen und flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf von der griechischen Polizei gefasst.
• Hintergrund: Der Junge galt als massiv gewaltbereit und war in Deutschland bereits mehrfach straffällig geworden. Die Maßnahme sollte ihn durch die Einsamkeit und die intensive Betreuung stabilisieren.
• Folgen: Dieser Mord löste eine heftige politische Debatte über den Sinn und die Sicherheit von Auslandsmaßnahmen aus. In der Folge wurden die Kontrollen verschärft und die Auswahlkriterien für Jugendliche, die in solche Projekte entsandt werden dürfen, deutlich restriktiver.
•
•Rechtliche Grauzonen: Nach EU-Recht (Brüssel IIa-Verordnung) müssen Aufnahmeländer der Unterbringung eines ausländischen Kindes zustimmen. In Griechenland wurde kritisiert, dass viele deutsche Jugendämter diese Verfahren umgingen und jugendliche in Einrichtungen abschieben, die keine betriebliche genehmigung haben
• Zielgruppe: Die Programme richteten sich an sogenannte „schwer erziehbare“ Jugendliche oder junge Straftäter, bei denen herkömmliche Erziehungshilfen in Deutschland gescheitert waren.
• Pädagogischer Ansatz: Es handelte sich um Individualpädagogik, bei der Jugendliche oft in einer 1:1-Betreuung mit einem Betreuer in einer Gastfamilie oder einer eigenen Hütte lebten.
• Kritik & Kontroversen: Die Projekte standen stark in der Kritik. Kritiker sprachen von „Problemfall-Export“ oder einer „Verbannung“ auf Staatskosten. Besonders die hohen Kosten (oft mehrere tausend Euro pro Monat) und die mangelnde Kontrolle der [/color][/quote][/i]
[color=#FF80FF]welche todesfälle gab es innerhalb dieser „pädagogik“?[/color]
[i][quote]I[color=#808000]n der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen, insbesondere in Sibirien und Kirgistan, gab es mehrere tragische Vorfälle, die teils zu einer scharfen öffentlichen Debatte und gesetzlichen Verschärfungen führten.
After the group's bodies were discovered, an investigation by Soviet authorities determined that six of them had died from hypothe..[/color][/quote][/i].
[color=#FF80FF]gab es angiffe/anschläge von jugendlichen auf erziehende[/color]
[i][quote][color=#808000]Ja, in der Geschichte der individualpädagogischen Auslandsmaßnahmen kam es immer wieder zu Gewaltfällen, bei denen sowohl Jugendliche die Erziehenden angriffen als auch umgekehrt Gewalt durch das Personal ausgeübt wurde.
Die Berichte über solche Vorfälle lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:
1. Angriffe von Jugendlichen auf Erziehende
Da die Zielgruppe dieser Maßnahmen oft Jugendliche mit massiven Verhaltensauffälligkeiten und einer Vorgeschichte von Gewalt- oder Eigentumsdelikten sind, gehörten körperliche Übergriffe zum Berufsrisiko der Betreuer.
• Verbale und physische Gewalt: In Berichten über das sibirische Projekt wurde dokumentiert, dass Jugendliche ihre Betreuer oder die lokalen Gasteltern bedrohten oder tätlich angriffen, insbesondere in Phasen von extremem[color=#00FFFF] Heimweh[/color] oder Entzug (bei Suchtproblematiken).
• Fluchtversuche und Widerstand: Gewalt trat oft im Kontext von Fluchtversuchen aus den abgelegenen Regionen auf. Da die Jugendlichen in einer 1:1-Betreuung lebten, entluden sich Aggressionen direkt auf die einzige Bezugsperson vor Ort.
[/quote][/color][/i]
[color=#FF80FF]wie war das mit griechenland?[/color]
[i][quote] [color=#808000] In Griechenland ereignete sich einer der folgenschwersten Vorfälle in der Geschichte der deutschen Erlebnispädagogik, der die gesamte Branche nachhaltig veränderte.Der Fall in Griechenland (2004) Im Februar 2004 tötete ein 15-jähriger deutscher Jugendlicher seinen 44-jährigen Betreuer in der Nähe von Korinth mit einer Schrotflinte.
• Der Tathergang: Der Jugendliche war im Rahmen einer vom Münchner Jugendamt finanzierten erlebnispädagogischen Maßnahme in Griechenland. Nach einem Streit erschoss er den Pädagogen und flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf von der griechischen Polizei gefasst.
• Hintergrund: Der Junge galt als massiv gewaltbereit und war in Deutschland bereits mehrfach straffällig geworden. Die Maßnahme sollte ihn durch die Einsamkeit und die intensive Betreuung stabilisieren.
• Folgen: Dieser Mord löste eine heftige politische Debatte über den Sinn und die Sicherheit von Auslandsmaßnahmen aus. In der Folge wurden die Kontrollen verschärft und die Auswahlkriterien für Jugendliche, die in solche Projekte entsandt werden dürfen, deutlich restriktiver.
[/quote]{/color][/i]
[i][quote] [color=#808000]In Frankreich werden solche Maßnahmen ebenfalls durchgeführt, allerdings gibt es hier – im Gegensatz zu den spektakulären Mordfällen in Griechenland oder den extremen Kälte-Erfahrungen in Sibirien – vor allem Diskussionen über mangelnde Kontrolle und strukturelle Missstände.
Die Situation in Frankreich lässt sich wie folgt zusammenfassen:
• Beliebtes Zielland: Frankreich ist aufgrund der geografischen Nähe und der ländlichen Struktur (z. B. einsame Bauernhöfe in der Provence oder Zentralfrankreich) ein Hauptstandort für die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE).
• Vorfälle von Gewalt: In der Vergangenheit kam es in französischen Projekten vermehrt zu Berichten über Gewalt durch Gasteltern oder Betreuer. Ein bekanntes Problem ist, dass die Jugendlichen oft auf abgelegenen Höfen ohne ausreichende Sprachkenntnisse untergebracht sind, was ihre Isolation verstärkt und sie bei Übergriffen schutzloser macht.
• Kontrollproblematik: Ein kritischer Punkt in Frankreich war lange Zeit die Aufsicht. Da die Maßnahmen von deutschen Jugendämtern finanziert, aber auf französischem Boden durchgeführt werden, fühlte sich oft keine Seite voll verantwortlich. Dies führte dazu, dass einige Standorte über Jahre hinweg ohne offizielle Betriebsgenehmigung der französischen Behörden arbeiteten.
• Rechtliche Grauzonen: Ähnlich wie in Griechenland gab es in Frankreich rechtliche Konflikte bezüglich der Brüssel-IIa-Verordnung. Diese schreibt vor, dass das Aufnahmeland einer Unterbringung offiziell zustimmen muss – ein Prozess, der in der Praxis oft umgangen wurde, um bürokratische Hürden zu vermeiden.
Konkrete Tragödien: Während der Mord in Griechenland 2004 eine Zäsur darstellte, sind aus Frankreich eher Fälle von Suizidversuchen oder schweren Unfällen unter Alkoholeinfluss bei Jugendlichen bekannt, die in der Isolation der Maßnahmen keine ausreichende psychologische Betreuung erhielten.
2. Gewalt durch Erziehende gegen Jugendliche (Gegengewalt)
Häufiger und medienwirksamer wurden jedoch Fälle von Misshandlungen durch die Erziehenden oder Gasteltern dokumentiert, die oft als Reaktion auf das Verhalten der Jugendlichen dargestellt wurden:
• gehalten, geschlagen und zur Arbeit gezwungen worden. Die Verantwortlichen wurden wegen Menschenhandels und Misshandlung festgenommen.
• Kritik: Oft wurde kritisiert, dass deutsche Träger dort „Ferienwohnungen“ anmieteten, ohne die notwendigen Lizenzen der spanischen oder portugiesischen Behörden einzuholen. Dies führte dazu, dass lokale Behörden teilweise Einrichtungen schlossen, weil sie nichts von der Existenz schwer erziehbarer deutscher Jugendlicher in ihrer Nachbarschaft wussten.
war lange Zeit ein beliebtes Ziel für „Reiseprojekte“ (z. B. Trekking-Touren).
• Problematik: Hier gab es vermehrt Konflikte mit dem Gesetz, wenn Jugendliche vor Ort Straftaten begingen. Aufgrund der strengeren türkischen Justiz landeten deutsche Jugendliche teils in türkischen Gefängnissen, was zu diplomatischen Schwierigkeiten führte.[/color][/quote][/i]