INTRO 4 aktuell (2019)

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Beitragvon admin » Mo 31. Dez 2018, 17:16

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Bestrafte Humanität der Grenzen-Überschreitung



Ein Journalist und sein Team halfen einem syrischen Jungen über die Grenze. Nun wurden sie wegen "Menschenschmuggel" verurteilt. Der schwedische Journalist Fredrik Önnevall dreht in Athen für eine TV-Serie über wachsenden Nationalismus. Er hat Flüchtlinge auf der Balkanroute getroffen. Die Kamera läuft. Abed, 14 Jahre alt aus Syrien, hat von seiner Flucht vor Terror und Krieg erzählt und wie er nun in Griechenland festsitzt und nicht weiß, wie es weiter gehen soll. Er kann die Tränen kaum unterdrücken. Und dann kommt die Frage: „Can you take me with you?“ Kannst du mich mitnehmen? Einige Monate später wird diese Szene in der Dokumentarserie „Fosterlandet“ („Vaterland“) in Schwedens öffentlich-rechtlichem Fernsehen SVT ausgestrahlt. Der Film zeigt auch, wie Önnevall und sein Team sich entschließen, die Rückreise statt wie geplant per Flug mit einem Mietwagen anzutreten. Und mit Abed. Über Italien, Österreich, Deutschland und Dänemark bringen sie den Jungen nach Schweden. Unmittelbar nach der Ausstrahlung des Films zeigt eine Privatperson Önnevall wegen "Menschenschmuggel" an. „Eine gemeinschaftliche, vorsätzliche und strafbare Handlung, mit der einer Person illegal ins Land geholfen wurde“, entschied am Donnerstag ein Gericht im südschwedischen Malmö. Mildernde Umstände gebe es nicht. Der Journalist, sein Kameramann Clas Elofsson und Dolmetscher Hanin Shakrah wurden zu je 2 Monaten Haft verurteilt. Die gelten als abgegolten, wenn die Verurteilten jeweils 75 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Es gab in Schweden in den letzten Monaten mehrere Verurteilungen wegen „Menschenschmuggel“ gegen Privatpersonen, die Flüchtlingen über die Grenze geholfen hatten. Noch eifriger als die schwedische war die dänische Justiz mit gleich mehr als 300 solcher Verfahren. Berichten oder handeln? Önnevall sei nicht zum ersten Mal in eine solche Situation geraten, „wo du dich entscheiden musst, ob du berichtest oder handelst“. Er habe sich immer für das Berichten entschieden. Doch dieses Mal nicht. „Soll ich einen moralischen Kompass als Mitmensch und einen anderen als Journalist haben? Das funktioniert nicht.“ Vor Gericht sagte er: „Wir hatten keine andere Wahl und ich bereue keine Sekunde, was wir getan haben.“ Diesen Satz wiederholt Önnevall auch am Donnerstag nach ergangenem Urteil. Und fügt hinzu: „Ich hatte gehofft, dass es mit unserem Rechtssystem vereinbar sein würde, einem Kind in einer Notsituation zu helfen.“ Gegen das Urteil will er Berufung einlegen. Die Vorsitzende des Gerichts erklärte, sie hoffe ebenfalls, dass eine höhere Instanz eine Grundsatzentscheidung treffen werde: „Ich sah angesichts der Gesetzeslage jedenfalls keine Möglichkeit, anders zu urteilen.“ Und Abed? Der wurde zwischenzeitlich als Flüchtling anerkannt, konnte seine Familie aus Syrien nach Schweden nachholen, wie er als Zeuge vor Gericht erzählt. Er besucht derzeit ein Gymnasium und will die ganze Geschichte „endlich vergessen und nach vorne schauen".
// aus: „TAZ“ 9.2.17

Ps: „Menschenschmuggel.?“ Wie war das eigentlich bei Menschen, die Deutschen Flüchtlingen über die Mauer geholfen haben, oder unten durch?

aktueller flier 1 (weiter verbreiten- ausdrücklich erwünscht


Wie viele wollen es, aber keine-r macht es. Hast Du für Dich eine Wahrheit gefunden, die sowas von an die Wurzeln geht, bleibst du allein, machen sie Dich ein. Wir haben nur eine einzige Chance: viele Einsame sind viel weniger einsam als ein Einsamer allein. Alle unfreiwilligen Betreuungsgefängnisse, Heime und Psychiatrien, entfremdete, bezahlte „soziale“ Arbeit

ABSCHAFFEN !


Was für eine Heuchelei von links bis rechts: Beispiel Sozialarbeiter: ein Sozial-"Arbeiter" arbeitet also. Warum „arbeitet“ er nicht umsonst? Aus Empathie, Zuneigung und Liebe, um Notlagen abzumildern beispielsweise?

Bist du bereit, ohne Lohn so eine (oder eine andere) „Arbeit“ zu machen? Nein bist Du nicht. Wir schon! Bist Du bereit, Deine roboterhafte professionelle Zeitraffer- “Zuwendung“ in einem pädagogischen Glaskasten oder Betonkäfig mit weissen Wänden und einem Trockenblumenstrauss auf dem Tisch mit echter und ehrlicher Zuneigung auf Augenhöhe zu tauschen?

Professionelle Pflege -Schläge tun weh! Staatlich domptierte und bezahlte Erziehungszecken sind der Stachel im Fleisch, der sich in uns fest gebissen hat. Sie lassen Dich oft ein Leben lang nicht mehr los. Solche „Zecken“ können die Leine, an der du zappelst, etwas länger lassen, wenn Du in Ihrem Sinne „brav“ bist. Uns interessiert, was passiert aber, wenn du nicht „brav“ bist?

Sie können Dir jeder Zeit Deine Ketten anlegen, oder symbolisch gesprochen: Dich mit Ihrer Leine strangulieren, wenn du nicht parierst, wie sie wollen. Die Option Deiner „Freiheit“ und Deiner „Selbstbestimmung“ beruht auf einer E r p r e s s u n g. Macht Du nicht mit, kriegst Du keine Freiheit, sondern die Hölle. Je nachdem, wie sehr Du aufbegehst: eine kleine Hölle, die sich Wegschauen, Unentschlossenheit, Sprücheklopfen und „Alltag“ nennt oder eine große Hölle, Liebesentzug mit Spezialbehandlung und Special - Effects.

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Sie sitzen in der Falle ihrer Unglaubwürdigkeit. Sie haben die Verfügungsgewalt über Dich, und können jederzeit ihre Macht brutal einsetzen, wenn Du nicht parierst. Deshalb können sie niemals für die echten Menschenrechte von Kindern, Jugendlichen, Alten und anderen sozialen Gruppen, Außenseitern und Geflüchteten AUS der Gesellschaft eintreten.

Da es natürlich nicht schicklich ist, wenn ihre Tätlichkeiten M e n s c h e n r e c h t s v e r l e t z u n g e n genannt werden, formulieren sie Deine „Menschenrechte“ so, dass sie haargenau zu ihren eigenen Bevormundungs- Interessen und Bedürfnissen passen. Sobald Du aber, wenn Du zu ihren Normen queer liegst, Deine Menschenrechte auf SELBSTBESTIMMUNG einforderst, die nicht von ihnen vordefiniert sind, und nicht mehr von den fremd bestimmten Verplanungs-Strategen Deines Lebens missbraucht werden können, lassen sie Dich fallen und eher krepieren, anstatt Dir UND ANDEREN zu helfen, sich selbst zu helfen. Oder sie verstricken Dich in ein „therapeutisches“ Gespräch mit dem Ziel, Deine bürgerliche „Normalität“ und „Integration“ wiederherzustellen.

PS: „Du musst zuerst unsere Herrschaftssprache erlernen,
wenn Du hier in unserem Land leben möchtest“.


Wenn die pädagogischen Zombies das wichtig fänden, Menschen auf der Flucht AUS ihren Gefängnissen, also aus der Gesellschaft heraus unterstützen wollten- haben sie nichts anzubieten. Keine Fluchthilfe, keine Fluchtorte, keine Legalisierung. Nicht mal etwas zum essen oder zum nicht frieren, wollen sie aufbringen. Sie würden ihren mit Geld und Gehalt erpressten Job sicher los, oder gar nicht erst das Recht bekommen, SOLCHEN Geflüchteten einfach nur und ganz legal zu helfen, wenn sie gegen jegliche unfreiwillige fürsorgliche Belagerung nebst pädagogische „Umarmungen“ und -Massnahmen vorgingen. So bleibt oft nur der „Untergrund“, wo jede Hilfe torpediert und kriminalisiert wird und jeder pädagogische Profi nicht existieren könnte, weil er dann mit seinem Rausschmiss rechnen müsste. Genauso wird jeder Zivilist schon zur Abschreckungszielscheibe, würde er hier im Interesse der Betroffenen handeln.

Möchten wir mit den zu uns Geflüchteten zusammen leben, ohne permanente Verfolgungsangst, ohne permanenten Fahndungsdruck, ohne dass wir von ihnen dafür bestimmte bürokratische Vorschriften verlangen, und ihnen Programme abfordern, wie sie sich gefälligst in der Gesellschaft einzufügen haben, - sie haben gefälligst unsere Wirtschaftswachstum zu unterstützen- werden wir – je nachdem- mit und ohne Hilfe solcher professionellen Sozialgaffer und Sozialklempner illegalisiert, kriminalisiert, pathologisiert, politisch, sozial isoliert und existenziell verfolgt oder sogar schlimmeres.

Das ist nicht übertrieben, man muss nur den Mund weit genug aufmachen, dass / wie man für eine andere, vielleicht freiere Gesellschaft schuftet, in der diese Typen nicht mehr notwendig sein werden. Die hier Angeprangerten würden offenbar eher über Leichen gehen, als zuzulassen, dass sich Betroffene in freien Gemeinschaften zusammen finden und organisieren. Diese nekrophile Einstellung von Staatsbediensteten beruht auf den kapitalistischen Interessen und von ihnen verwalteten Zwängen einer „Moral“, die selektiv ist und Menschen zu Unterdrückern und Unterdrückten macht.

Menschen, die aus dieser Realität fliehen, werden im Falle der Entdeckung ihrer Fluchtorte wie Verbrecher behandelt, festgenommen und mit psychologischen, pädagogischen, juristischen, materiellen, erpresserischen Trix, notfalls mit brachialer Gewalt, immer wieder dort hin (zurück-) "integriert", wo „Selbstbestimmung“ eine gut bezahlte Verarschung ist, nämlich dort, wo man vorgibt, sie beschützen zu wollen, aber das ist genau dort, von wo ihre Leibeigenen aus guten Gründen gerade geflüchtet sind.


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Was machst Du, wenn ein Heimflüchtling vor Dir steht und Dir sagt: „wenn Du mich zu meinen Eltern, ins Heim, zu meinem Betreuer, zum Jugendamt oder zur Polizei bringst, bringe ich mich um?“ Aus den Augen - aus dem Sinn? "Der arme, der kann nur psychisch krank sein", „Abschieben und Wegsperren hinter Mauern sieht man nicht. Notfalls halt gegen seinen Willen!" „Alles zu Deinem Wohl“ .

Unterm Strich sehr mitfühlend: „sollen sie doch verrecken“ wäre ehrlicher gewesen. Wohin wird denn „integriert? In stinkende Grossstadtameisenhaufen, In ehe-ähnliche Beziehungen, Familiengefängnisse, Ho(rt)spitze, Schulegefängnisse, Berufsbunker, Konsumknäste, digita<le Ersatzbefriedigung, Kriegsvorbereitungen, Naturzerstörung. Ist das noch immer nicht genug an Wahnsinn, um die „Integration“ da hinein entschieden abzulehnen? Anscheinend nicht. Die „Integration“ wird nicht verweigert, sie wird nicht durchschaut, sondern massenhaft akzeptiert. Die Angst vor dem Widerstand gegen die furchterregende Staatsgewalt scheint größer, als die Angst vor der Staatsgewalt selber.

Gerade um die U r s a c h e n d i s k u s s i o n macht der Bildungsapparat einen riesen Bogen und droht mit drakonischen Strafen, solte hier die angebliche "Meinungsfreiheit" genutzt werden, um die emotionalen, erotischen und sozialen Tabus in dieser Gesellschaft für die Erklärund ihres Istzustandes öffentlich zur Sprache zu bringen ! Die Aussichten auf immer mehr spontane Amokläufe und Anschläge sind ob dieses Tabus sehr gross.

Fazit: wer für das kapitalistische System nicht "verwertbar" ist, hat keine Fluchtberechtigung, keine Aufenthaltschancen, kein Überlebensrecht, kein Recht auf Existenz und Selbstbestimmung. Das Mittelmeer ist überall ! Aber auch die „Integration“ in die realen Sexualschubladen, in gescheiterte „alternative“, anarchistische und kommunistische Lebens- und Liebes-Projekte, hat den Systemverweigernden fast den letzten Mut genommen.

Aus der Depression der Gescheiterten erhebt sich eine Aggression von Verzweifelten und Hassenden. Wird der Hass zu groß, verschluckt er das System, das ihn produziert. Direkt angesprochen durch Schilderung der Missstände und Aufforderung, durch Herstellung eines Konszu tun enses, was zu tun ist, um das Steuer ins Ungeheuerliche und Grausame doch noch herum zu reißen, reagieren die meisten Leute meistens so:

Wenn's denn was bringt, die Gesellschaft anzuklagen. Bitteschön. Klingt alles, was Ihr schreibt, echt heavy. Friedhofsgekritzel. Zieht mich einfach nur runter und da hab ich kein Bock drauf. Wer will sich denn freiwillig mit Schrecken umgeben? Wer begibt sich schon freiwillig auf ein sinkendes Schiff?
l

Antwort: Waas möchtest Du? Gute Miene zum bösen Spiel ? Der Hauptgrund, dass sich nichts grundlegend ändert ist der Glaube daran, dass man nichts verändern kann. Für Dein Wegschaugekritzel samt Rechtfertigung, weiterhin die Ursachen abzublocken, oder zu leugnen anstatt sich ihnen zu stellen, vielen Dank! Geht’s hier denn um Freiwilligkeit? Können sich die um ihr Leben Bangenden und Kämpfenden etwa ihre Boote aussuchen?


Mit der Kindheit fängt alles an, folglich liegen auch da die ersten und somit tiefsten Ursachen. Du darfst zwar ( noch?) gegen die vielfachen Folgen der Kindheitszurichtung z.B. gegen das Bäume Abholzen demonstrieren, aber zu den Kindheits-Ursachen der Natur- udn Natürlichkeitszerstörung solltest du lieber den Mund halten, wenn dir dein Leben lieb ist.

Ziehen die Menschen gegen die „von oben“ angeordneten Normen und „Ideale“ nicht "freiwillig" mit, fühlen sie sich davon unterdrückt, wird das System unerträglich autoritär und grausam. Beispiel: Jugendamts, Heim- und Psychiatrieflüchtlinge: wo bitteschön können die betroffenen GEFLÜCHTETEN auch nur einen einzigen Ort, oder eine einzige Person finden, die sie darin unterstützt, nie wieder - in welche Höllen der Erziehung auch immer - zurück gezwungen zu werden ? Welche Chancen hast Du in Deutschland, wenn Du eine Familie, einen Betreuer , ein Heim , eine Schule verweigerst? Wo bitteschön findet Mensch in Deutschland auch nur einen einzigen Ort, wo die demolierte und versklavte Kindheit tatsächlich als direkte und indirekte Hauptursache von Konsumterror, Kapitalismus, Polschmelze, Tiere- und Pflanzenaussterben, Krieg, Hunger, Terror, Faschismus usw. erkannt, benannt und anerkannt wird? Was ist überhaupt eine demolierte Kindheit ?.

Wir haben schon / noch immer ein paar Plätze, wo wir als dezentrale – zugegeben nicht besonders erfolgreiche Kommunen - durch gegenseitige Unterstützung versuchen zu überleben, mit Ansätzen zur Selbstversorgung. Der Kampf insbesondere gegen Heime, Psychiatrien und andere „Betreuungs“- Knäste ist für uns alle ein Muss. Ohne diesen Kampf ist es zwecklos, auf irgend welche Veränderungen zu hoffen.

Genauso ist es schwierig, die Familie als eine Keimzelle von Macht, Herrschaft und Konkurrenz, als ein staatlich beaufsichtigtes und finanziell aufgebautes Gefängnis zu erkennen, vor allem wenn es einem selber relativ gut geht. Familie als ökonomische Zelle des umweltzerstörenden Wirtschaftswachstums ist zudem gleichzeitig DER Hort der Entrechtung und Misshandlung insbesondere von Kindern, Alten und Frauen.

Wir suchen nach wie vor Verbündete, Freunde und Mitstreiter mit langem Atem, die sich auf unsere schwierigen Bedingungen einlassen, denen diese Gefängnisse genauso stinken wie uns, und die bereit sind, zu uns zu ziehen, um mit uns zusammen für eine Gesellschaft ohne Knäste aller Art zu kämpfen

Kontakt und Infos über Möglichkeiten mitzumachen und für eine Beteiligung an unserem kleinen 1-Euro Monats- Netzwerk
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mail to:
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Erläuterung:

Gejagt von diversen Todesschwadronen der „Demokratie“...Eine Serie von auf „demokratischer“ Gesetzesgrundlage durchgeführter Hinrichtungen hat nicht nur die Indianerkommune miterlebt. Geflüchtet – Razzia - fest genommen – vertrieben - wieder dort hin geflüchtet - wieder Razzia- und noch mal und noch mal. Wieder und wieder festgenommen und „abgeschoben“, „verschleppt“, „deportiert“, „entführt“, welcher Begriff ist der richtige? „Selbstmord“ oder „Mord“? Schließlich aus Angst diesen Platz gemieden, dann auf der Straße zu Tode gekommen oder bei uncoolen Leuten versteckt, zum Beispiel bei Junkys und dann den §goldenen Schuss" bekommen, oder mit geklautem Auto auf der Flucht vor den Nullen gegen einen Baum, oder bei einer Razzia aus dem Hochhaus gesprungen, oder anders „selbst“ Hand an sich gelegt, so hat der Staat die zur IK Geflüchteten in sein Super-Gewissen und seine Super natürlich niemals terroristisch- missbräuchliche "Zuwendungsshow" integriert . Die Gewalttäter sind immer die anderen. Und die Gewalttäter- die "Retter". Staatsgewalt ist scheinbar immer ok. Man achte auf die Begriffe, wie sie hier offiziell definiert sind. Es sind Schutzbegriffe! Schutz wie "Schutzstoffel" . Sind das etwa keine Verbrechen, keine Hinrichtungen, keine Morde, wenn man Menschen einsperrt, auseinander oder sogar in den Tod treibt, nachdem sie sich gegenseitig unterstützen und lieben gelernt haben, auch wenn und weil sie den herrschenden Institutionspäpsten und Liebesmodellen in den grundlegensten Lebensfragen diametral widersprechen ?



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Historisch ist der Eindruck entstanden, dass diese "Erbrechen" ungesühnt bleiben.


Wer sie outet, muss um sein Leben fürchten: Das ist die Erfahrung der Ik. Dabei wird hier im Forum nur die Spitze eines anwachsenden Eisbergs genannt und dokumentiert. Das schizofrene Verhältnis des Staates zur Gewalt (in anderen Ländern darf er offenbar nach Belieben ausbeuten und mit Rüstungsexporten beliebig mithelfen zu morden) stellt für uns überhaupt die ganze Glaubwürdigkeit und Doppelbödigkeit in Frage, politische, soziale und auch sexuelle Probleme mit Hilfe der staatlichen Gesetzeskeule , also klarer Gewaltanwendung lösen zu wollen

Zum Thema so genannter „Pädophilie“, mit der der Staat jedes aufrichtige umfassende und authentische Kinderrechte_Engegament nieder knüppelt, nur dieses: Der Staat behauptet, dass die Hilfe der für die Heimflüchtlinge seitens der ik, nur ihre sexuellen Absichten verborgen habe. Ihm geht offenbar, die Vorstellung völlig ab, dass es hier nie um sexuelle Attraktivitäten ging und geht, sondern um das N i c h t a u s h a l t e n der Notlagen und der Misshandlungssituationen, in denen sich viele Betroffene (und auch man selber) befanden/befinden. Herkömliche HIlfsprojekte meiden die Einforderung der AUTONOMEN kinderrechtlichen Grundsätze, also auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität. Deren Gründe dafür brauchen hier wohl nicht mehr erwähnt werden. Man würde ihnen auch alle Lizenzen zu helfen entziehen !

Der Staat bestreitet nicht nur, dass es funktionierende Lebens- und Liebesverhältnisse zwischen wesentlich Ungleichaltrigen überhaupt gibt, die eben nicht auf pädagogischer Nötigung, Herrschaftsstrukturen, Machtmissbrauch und unerwünschten Abhängigkeiten und anderen Gewaltstrukturen beruhen: aber in der Pädagogik übt er diese Faktoren selber krass aus. Da scheinen sie völlig in Ordnung zu sein. Unter bestimmten Bedingungen- nämlich der vollständigen Gewährleistung ALLER Menschenrechte für Minderjährige könnte nach Auffassung der IK sicher ein ungefährliches und vollständiges Liebesleben- auch für Kinder und Jugendliche möglich werden. Diese Bedingungen aber müssen aber erst geschaffen werden. Allen die das versuchen, viel Spass dabei ! Wir freuen uns auf Dein Engagement!
Vielleicht würde sogar der offene Umgang oder schoneine breite Auseinandersetzung mit diesem Tabu die unsäglichen Hinrichtungen von Kindern und Jugendlichen im Rahmen ihrer Flucht und Treibjagten durch Jugendamt, Polizei und anderen Liebesentzugs-Einrichtungen ein jähes Ende finden können.
 
 
 zweiter aktueller flier:(Verbreitung ausdrücklich erwünscht)
 

Kein Mensch ist illegal, aber man hält uns wohl nicht für Menschen
Schafft sichere Häfen auch für Heimflüchtlinge !
Gegen das Sterben von Kindern, Jugendlichen und anderen MENSCHEN
im Binnenland auf der Flucht vor ihren „Betreuenden"



Für dieses in Deutschlan weit verbreitete Flugblatt wurde eine Heimflüchtlingsinitiative aus einem linken Forum geworfen
 
Wer hier Unterstützer von Heim- und Betreuungsgeflüchteten ist, z.B.: Rettungkraft, Fluchthilfeleistende-r, Wohnraumgebende-r, politischer Aktivist, macht sich schon lange strafbar. Niemand würde mit Absicht eine Feuerwehr blockieren – genau das passiert jedoch. Zivile und private Rettungssinitiativen für so genannte „Ausreisser“ vor so genannten „Betreuern“, vorm Jugendamt, aus Kinderheimen, Altenheimen, („Pflege“-) Familien, Heimen und Psychiatrien fallen aus jedem Bewusstsein heraus , werden blockiert, mit oftmals tödlichen Konsequenzen. Die Betroffenen, auf der Flucht vor psychischen, oft auch körperlichen Misshandlungen, wissen nämlich nicht wohin, irren wie „Illegale“ durchs Land, schlafen im Container, oder in nassen Kellern, haben Angst, Hunger, fieren, werden erschlagen von diversem Mob, sterben oft einen lebendigen Tod, bevor sie sich überhaupt selbst bestimmen dürfen. Versucht man außer denen, die ihr Leben lang nicht mehr auf die Beine kommen, die jenigen zu zählen, die sich etwas antun, aus Verzweiflung, weil sie nicht wissen, wohin, oder nachdem man sie entdeckte, so sind diese kaum zu zählen. Es gibt keine offiziellen Statistiken.

Es gab noch nie eine Organisation in Deutschland, die sich mit diesem Thema öffentlich auseinander setzt, und vor allem keinerlei juristische Legitimation, geschweige denn finanzielle Mittel, dringend benötigte Weglaufhäuser aufzubauen, wo diesen Formen von Lebens- und Existenzbedrohung Abhilfe geschaffen werden kann, ohne dass die Staatsgewalt dort jederzeit einreiten und die Betroffenen immer wieder zurück schleppen darf, meistens dorthin, von wo sie gerade geflüchtet sind.

Wir behaupten: die jetzige durch Diffamierung, Gleichgültigkeit und Apathie gekennzeichnete menschenverachtende Abweisung und damit in-direkt auch Hinrichtung durch Abweisung vieler Geflüchteter aus anderen Ländern, wurde hierzulande anhand der beschriebenen Menschenrechtsverbrechen im Land selbst längst „eingeübt.“ Sie ergibt sich aus der Missachtung, Diskriminierung und Verfolgung Andersdenkender, Anderslebender und Widerstand Leistender gegen die Integration in eine auf purem Egoismus aufgebaute lebensfeindliche und Leben zerstörende „Kultur“

Man tut zwar so, als sei man „aufgeklärt“, und emanzipiert“, arbeitet aber kräftig an der Doppel-Moral und den Zwangs-Einrichtungen mit, die einerseits vorgeben, für die Rechte und den Schutz der Betroffenen da zu sein. Andererseits treiben diese ihre Entmündigung, Entrechtung und sich die daraus ergebenen Hetzjagden gegen die betroffenen „Betreuten“ voran und verwalten sie.

Wir wenden uns gegen diese menschenverachtende Politik, hier vor allem gegen die Hetzjagden auf die genannten „Binnenflüchtlinge“. Die Genfer Flüchtlingskonvention erwähnt sie nicht einmal. Man geht offenbar (auch) hier eher über Leichen, als zuzulassen, dass die Betroffenen ihr Fluchtrecht, und ihr freies Aufenthaltsrecht selbst wahrnehmen dürfen. Das Boot ist voll? Das ist lächerlich. Es gibt auf der Welt ungefähr so viele Geflüchtete, wie die BRD erwachsene EinwohnerInnen hat. Wenn nur ein „Erwachsener“ in Deutschland einen einzigen Geflüchteten bei sich aufnehmen würde, wäre das gesamte weltweite „Flüchtlingsproblem“ gelöst. Es kann nicht sein, dass Flüchtlingshelfer als „Schleuser“, „Schlepper“, „Entführer“. „Kindesentzieher“, „Strafvereitler,“ kriminalisiert werden. Auch das Sterben auf der Flucht im Zusammenhang jugendamtlicher, betreuungsrechtlicher und polizeilicher Verfolgung muss aufhören! Jedes Flüchtlingsschicksal auf der Straße geht auf das Konto derjenigen, die die Rettung verhindern und kriminalisieren. Sie sind es, die vor Gericht gehören. Wie viele so genannte „Selbst-Morde“ von Heimgeflüchteten soll es noch geben, bis auch die Flüchtlingsorganisationen diese Schicksale in ihr Engagement mit einbeziehen und Europa erkennt, dass die Rettung von jedem Leben nicht verhandelbar ist?

Menschenrechte und Menschenwürde gehen hier nicht nur im Fleischwolf des „Rechtspopulismus“ zugrunde, sondern auch in dem des „pädagogischen Linkspopulismus“. Gerade „Linke“ abeiten vermehrt in diversen unsäglichen anödenden Einrichtungen, in denen viele Betroffene die Nase gestrichen voll haben und zu flüchten versuchen. Wir rufen alle, die unser Anliegen teilen, dazu auf, sich zu informieren, wie diese Schicksale aussehen, aufzustehen und 1,2,3 viele Weglaufhäuser zu schaffen, statt beispielsweise zu “studieren“, wo man erst lernt, wie diese Unterdrückung Entrechteter im Mäntelchen von „Wissenschaft“, „Bildung“, “Erziehung“, „Psychologie“„Jugendhilfe“ „Wohl des Kindes“ und „Rettung“ funktioniert, durchgeführt und verwaltet wird. Siehe auch 10000e Kinder und Jugendliche Kriegs- und Klimaflüchtlinge, die gar nicht erst in den für sie vorgesehenen Auffanglagern auftauchen, weil sie genau wissen, dass das Jugendamt sie „einkassiert“, sobald sie hier ankommen. Ihre Odyssee geht immer weiter, weil sie begründete Angst haben, ihrer Lebens-Verplanung in dieses für sie unerträgliche System hilflos ausgeliefert zu sein.
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