Deutscher Kinderschutzbund

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Beitragvon Ulli R. » Fr 11. Okt 2013, 15:50

Angesichts der "Stern", der sich gerade aktuell in die industriell -journalistische Großhirnwaschanlage einklinkt, hier ein paar Hintergrund- Informationen / Anmerkungen, die dessen "nitrophile" (nekrophil motivierte) Passagen wohl einigermassen in frage stellen, vielleicht sogar widerlegen dürften




Über die verschiedenen akzeptierten Arten des Tötens in den verschiedenen Kulturen




Das repressive System "hilft" seinen Opfern
mit permanent neuen Repressionen.
Hilfen ausserhalb dieses Systems lässt es nicht zu,
es kann sie nicht mal DENKEN weil diese das gesamte System,
von dem man lebt gefährden








So näherte sich der Kinderschutzbund in den 80er Jahren den berüchtigten "Stadtindianern" an, einer Kommune aus Nürnberg, die Jugendliche aufnahm, die Schulpflicht abschaffen wollte und Auf einer Sitzung im Mai 1983 entschied der Vorstand mit Blick auf die Stadtindianer, "es soll versucht werden, zu erreichen". So steht es im Protokoll der Sitzung. {genauers steht da nicht? d.S.] Ein Jahr später sprang der Kinderschutzbund einer Stadtindianerin bei, die . Ein Berliner Professor, der sich an führender Stelle im Kinderschutzbund engagierte, erstellte für dieses Verfahren ein Gutachten - und der Vorstand des Verbandes beschloss: "Wir stellen es der Verteidigung als Stellungnahme des Deutschen Kinderschutzbundes zur Verfügung."


Zunächst das Standardübliche: (um überhaupt so perfide schreiben zu können) : zunächst muss der studierte Politikwissenschaftstyp (das muss man sich mal vorstellen, was das für ein "Experte" er sein will.). im "Stern" erstmal die IK, die

mehrheitlich aus ganz jungen Leuten bestand

zu einer "pädophilen Kommune" umschreiben. Wenn er diese Form von Ruf-Mord vollbracht hat, kann er loslegen. Das lernen diese Typen in ihrer Ausbildung. Es ist ihr Job. Wenn dieser Großprotz dann schreibt: "der KSB näherte sich den Stadtindianern an", dann weiss der geneigte Leser schon genau, woran sich der KSB angeblich angenähert hätte. Nämlich an die "Kommunepädophilen". Das ist der Journalismus anno 2013 pur, der diese Kampagne durchtränkt, wie er leibt und lebt. Die Assoziationen der Leser sind semantisch nicht greifbar, aber dennoch weiss jeder, was gemeint ist, aber das Tier, das dahinter steckt, ist nicht angreifbar, denn es hat das ja alles so gar nicht formuliert.

"Etliche Pädophile" in der IK soll er mir doch mal zeigen. Oder wurden sie schon allesamt journalistisch, juristisch oder psychiatrisch hingerichtet? Woher nimmt er diese Unverfrorenheit? Ausserdem wollte die ik nicht die Schulpflicht ganz schaffen, sondern auf bis zu 12 Jahren senken und setzte sich für Alternativen des selbst bestimmten Lernens ab 12 Jahre ein.

Es gab im Deutschen Kinderschutzbund die verschiedensten g e g e n s ä t z l i c h e n Strömungen. Man kann nicht sagen, dass DER Kinderschutzbund oder DIE Grünen die Forderungen der IK unterstützten. Das ist absoluter Unsinn. Es waren stets Einzelpersonen, die es in allen möglichen gesellschaftlichen Gruppierungen gab, - es waren meistens die besten Leute, die überhaupt in allen möglichen gesellschaftlichen Gruppen aufgetrieben werden konnten- diese Leute unterstützten in der Hauptsache den Kampf gegen Illegalität, Kriminalisierung und für das A u f e n t h a l t s r e c h t flüchtender Kinder und Jugendlicher und zwar argumentativ zumeist höchst überzeugend. Man wollte nicht mehr, dass zahllose Kinder und Jugendliche im Zuge jugendamtlicher und polizeilicher Verfolgung zu grunde gehen. Diese Promis wussten also, wovon wir redeten, sie kannten die Fälle, nahmen sie ernst und waren entsetzt. DAS aber waren Ausnahmen. Eine Beseitigung dieser Leiden war die Bestrebung diverser IK-Unterstützer. Diese Unterstützung wurde nach und nach durch die Herbeischreibe pädophiler Bestrebungen weg gebrochen. MIt dieser herbeischreibe wandelte sich der komplette Zeitgeist in der Gesellschaft. Nichts ist einfacher als das, und hat auch gute Tradition in Deutschland. Wem man dieses Brandzeichen anhängt, der braucht gar nicht erst vom Menschenrechtsverbrechen bestimmter Institutionen zu berichten. Man kann das sofort mit der Pädophiliekeule kontern (erschlagen) und Ruhe ist. Plagiatnekrophilie? Einer scheint es zu lieben vom anderen abzuschreiben und stets noch eins drauf zu setzen. Genauso lief das auch und läuft es, wie man sieht, noch immer. Nicht ein einziger "Aufarbeiter" -das wollen akademisch ausgebildete Leute mit Seriösitätsanspruch sein -hat es bisher geschafft, das verzweifelte Engagement der iK gegen dieses sinnlose "jugendhilfe" eingerahmte Sterben auch nur ansatzweise zu erwähnen. Insofern haben wir natürlich in dieser spezifischen Beziehung noch längst keinen Faschismus, dem gemeinen Volk gehts anscheinend gut, es kriegt nichts mit von diesen Sachen, und wenn das für sie nicht so ist, kann es eben für andere auch nicht so sein. Darum ging es und geht es offenbar auch noch nach 30 Jahren. Dazwischen liegen "folgerichtig" allein in diesem kleinen Projekt Dutzende mehr oder weniger miterlebter besiegelter Schicksale von Kindern und Jugendlichen, um die kein Hahn kräht, denn diese werden allesamt, jenem "perversen Haufen" zugeordnet, da braucht man nichts aufzuklären.

Grundlegend wurde der DKSB genauso kritisiert und "angegriffen", wie zB. DIE GRÜNEN, bzw. als "pädagogische Machtclique" entlarvt: Und zwar nicht nur diese. Also alles paletti im Sinne des "Stern" Politigroßprotzes. Er hätte, wenn er gewollt hätte, bei entsprechendem Zeitgeist und nur etwas Zivilcourage in den Knochen genauso einen Artikel schreiben können, aus dem hervor geht, wie vehement große Teile des KSB die ik bekämpft haben. Also mitverantwortlich zu machen sind an dem Schicksal, das viele fast zu Tode geschützte Kinder und Jugendliche erlitten und erleiden. Tatsache ist, daß das Verfahren gegen eine weibliche Jugendliche später auch gegen einen männlichen Jugendlichen wg. anfangs behaupteter "jugendgefährdener Schriften" eine politische Zäsur - einen Versuch der Kriminalisierung gegen das immer breitere Bekanntwerden der IK Forderungen in der Bevölkerung darstellte. Man wusste einfach nicht mehr, wie man diesen Jugendlichen, die unter ihresgleichen auf große Sympathien stiessen anders beikommen konnte und ersann dagegen mitunter ein brutales oft juristisches Mittel nach dem anderen. Dagegen wandten sich viele Menschen unter anderem auch ein kleiner Teil des "Deutschen Kinderschutzbundes". Völlig klar, daß man auch auf diesem letzten "Ausweg" der Kriminalisierung, teils auch Psychiatrisierung versuchte, die Öffentlichkeitsarbeit der IK zu verhindern. Ein kriminalisierter oder psychiatrisierter Mensch ist in Deutschland so gut wie 4ever in seiner Glaubwürdigkeit gebrochen, besonders, wenn er staatliche oder andere Institutionen angegriffen hat, auf deren Konto unzählige Schicksale kommen. Deshalb hat man wirklich nichts ausgelassen, um auf allen denkbaren Wegen die öffentliche Diskussion der IK-Forderungen zu stoppen. Der Bundesvorstand des KSB - genauer: gerade mal 1-2 "höher rangige" Personen dort) hat in der Verkörperung der "Unterstützung" völlig anders reagiert, als zB einige KSB- Lokalgruppen. So war es auch bei den Grünen, wo Teile von Oberbonzen die Kinderrechtler aufs heftgste bekämpften, während andere Teile der Grünen und grüne Einzelpersonen den Kinderrechtlern wohlwollend gegenüber standen. So gibt es auch eine fast 50-seitige Dokumentation, aus der die Unterstützung der Angeklagten von verschiedensten Personen und Gruppen in dem vom "Stern" angesprochenen Verfahren zum Ausdruck kommt. Auch zum Kamp-Lintfort Kongress mit den Grünen - der ja die Satzung für das BUndeskinderrechteprogramm der Grünen beschliessen sollte- gibt es angeblich nur negative Stimmen von Parteibonzen, mir liegt aber eine Dokumentation vor, in der etliche teilnehmende Jugendliche sich heftig über ihre Behandlung durch Grüne Oberbonzen auf diesem Kongreß beklagen. Dokumente folgen hier. Das passt aber den "Aufarbeitern" nicht ins Konzept, dafürwerden sie nicht bezahlt. Man bezahlt sie fürs Wiederkäuen einer erwachsenen Öffentlichkeit. Also lassen sie komplett weg, wie die Jugendlichen damals argumentierten. Also kannste doch die gesamte Branche vergessen. Wenn sie nicht sachgemäss aufarbeiten können, sind sie überflüssig wie ein Kropf.

So haben z.B. zwei süddeutsche KSB - Ortsverbände genau so massive Hetze vom feinsten gegen die IK betrieben, wie einige aus der Machtclique der Grünen genauso. Auch diese Leute gingen teilweise beim BUVO des KSB ein und aus, bzw. kandidierten sogar für den Vorsitz. Auf der anderen Seite gibt es aber auch dieses ausnahmsweise wirklich gelungene Gutachten des KSB, der die politischen Forderungen der IK als AKTION grundlegend gerechtfertigt einschätzte. Mit der Kriminalisierung diverser Flugblattaktionen, hatte man wohl sogar für einige KSBler den Bogen völlig überzogen. Im nachhinein scheint nun auch der "Stern" die Bevölkerung für eine Empörung über diesen damaligen Standpunkt gewinnen zu wollen. Gab es damals unter den Intellektuellen noch eine gewisse Beisshemmung, so ist diese heute völlig verschwunden. Nochmal 30 Jahre allerhöchstens und dann gehts richtig los.

Ich werde versuchen, das gesamte Gutachten aufzutreiben und hier zu dokumentieren. Es focussierte darauf, dass die Bevölkerung an eine Kinderöffentlichkeit nicht gewöhnt sei, aber jeder Mensch, auch jüngere, ein Recht auf freie Meinungsäusserung haben, und es sich bei einem beanstandeten Flyer nicht um "Aufforderungen" handele, wie die politische Justiz meinte, sondern um die Artikulation politischer Fordungen zur Verbesserung der Rechtslage für Kinder und Jugendliche. Na und? All das erfährt der "Stern"-Leser natürlich nicht. Warum hat der "Stern" wenigstens einige zusammen hängende Passagen aus diesem Gutachten nicht veröffentlicht? Weil er den DKSB in die fast schon identische Nähe eines "pädophilen Vereins" rücken wollte. Wer weiss, vielleicht hat er damit in gewissem Sinne sogar nicht mal Unrecht! Auch dieser Großprotz wird sicherlich einer Vereinigung angehören, die Kinder liebt oder etwa nicht? So what?

In einem markanten Fall, in dem es um ein 11- jähriges Mädchen ging, die aufgrund mutmasslich ihr zugefügter schwerwiegender Misshandlungen durch ihren Vater auf ihrer Flucht von zuhause durch die IK unterstützt wurde, schlug sich beispielsweise der Kinderschutzbund Ortsverband T. auf die Seite der "völlig integren" Eltern (Lehrerpapa) und verbreitete übelste Propaganda gegen die Indianerkommune, die sogar einen Prozess riskierte, um das Leben des Mädchens zu retten. Das Mädchen ist noch heute dankbar dafür. Hier verbreitete diese süddeutsche KSB-Vereinigung skrupellos folgende Lügendarstellung:

Die IK hat einem Mitglied dieses Vereins gedroht, sie zusammen zu schlagen, wenn sie, bzw. der DKSB in Sachen des Mädchens nichts unternehme


Auch der Kinderschutzbund Nürnberg, genauer: eine dort vorsitzende (inzwischen verstorbene) Person, hat sich völlig hass- bzw. STERN(UN)KONFORM gegen die IK gewandt und sie auch übelst diffamiert. Er hat damit sogar letztendes erfolgreich dazu beigetragen, ein völlig verwurschtetes hunderttausener schweres staatlich und jugendamtlich gefördertes Nürnberger "Schutzhaus" für Ausreisserkinder aus der Taufe zu heben, in dem für hartnäckige Kinder und Jugendliche auf der Flucht in die IK allerdings kein Platz war. Das aber passte dem "Stern" Journalisten wohl auch nicht so ganz ins Konzept. Er wollte wohl mehr einen Anklang von Sympathie des KSB an Pädophilie hervor zaubern, da konnte er die einflussreiche nachfolgend dokumentierte Hetzfraktion des KSB natürlich nicht gebrauchen. Was er offenbar auch nicht so gut gebrauchen kann, ist der inhaltliche Gegenstand des Verfahrens, das er anspricht, außerdem brauchte er auch - wie immer in dieser Branche- nicht zu erwähnen, daß auch hier das ganze mit einem eindeutigen Freispruch endete, und wie die Begründung dafür war. Hätte er das beachtet, hätte er seinen Artikel gar nicht so schreiben können. Es würde seine Skandalisierungsmasche um ein weiteres Element widerlegen. Aber seine Schreibe dient offensichtlich dem Zweck, das Brandzeichen "pädophile Kommune" zu untermauern und hier: dem KSB quasi eine "Unterstützung bzw eine Art "Netzwerk" oder auch nahestehende Umtriebe von oder mit von Pädophilen unterzujubeln.

Was nach 30 Jahren Medienterror dabei raus gekommen ist, dass Grüne, KSB, Jugendamt und wie sie alle heissen, längst ein und die selbe Kinderrechteunterdrückungs- Suppe mit demütiger Jugendamtskoteau-Multiplikatorfunktion den davon Betroffenen zum auslöffeln abliefern mit den bekannten aus meiner Sicht indirekt sogar massenhaft tödlichen Folgen wie in Einzelfällen" hier schon beschrieben. Das heisst, für all die Betroffenen in Notlagen, die aus guten Gründen all diese Einrichtungen meiden wie die Pest, wird momentan gerade der Sack zugeschnürt hin zu einem perfekten Netzwerk der Undurchlässigkeit. Wer trotzdem versucht da hindurch zu schlüpfen, kann mit einem Angriff auf sein Leben rechnen, wie auch meine persönliche Geschichte klar aufzeigt, denn der hat keine Chance und kein Recht auf Unversehrtheit, kein Recht auf freie Meinungsäusserung, und längst kein Recht mehr, ausserhalb dieser wie auch immer zu bezeichnenden Menschenfallen eigene von Freiwilligkeit strukturierten Unterstützungsprojekte für die vielen Betroffenen aufzubauen,


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Malala bekommt den Sacharowpreis, weil sie sich für Mädchenrechte einsetzte. Dafür bekam sie von den Taliban einen Schuss in den Kopf. W E L C H EMädchenrechte waren es ? ZUR SCHULE ZU GEHEN. Wie siehts hierzulande aus? Hier gibt es ja keine Kopfschüsse. Und auch keine Mädchen , die fürchterlich unter der Schule leiden und da raus wollen.Und etwa ein Recht hätten, die Zwangsschule zu verweigern. Wer das unterstützt, bekommt noch lange keinen Kopfschuss. Oder vielleicht doch? Man kann nämlich auch anders töten. So, daß es nicht so auffällt. Und zwar so, daß man noch nicht mal beschreiben darf, wie und wie viele Menschen in Deutschland Jahr für Jahr im Zusammenhang mit der Schulpflicht ihr Leben verlieren. Aber einen Preis dafür, dass man sich für Mädchenrechte hierzulande einsetzt, damit das nicht mehr passiert bekommt man nicht. Man bekommt eher eine fette Kriminalisierung an den Hals. Und wenn man den "richtigen" Staatsanwalt, die "richtigen" Richter, die "richtigen "Gutachter und den "richtigen" STERNARTIKEL erwischt, dann können die Folgen vielfach ähnlich grausam sein, wie der Kopfschuss, den Mallala erlitten hat

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Re: Deutscher Kinderschutzbund

Beitragvon Urlrike » Di 15. Okt 2013, 17:20

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Re: Deutscher Kinderschutzbund

Beitragvon Timewatcher » Di 3. Mär 2015, 01:17

"Wer Kinder schützen will, muss sie entmündigen"

Wieder einen gewonnenen verlorenen Prozess verloren gewonnen....

Frage an den Deutschen Kinderschutzbund zu den 5000 Euro von Herrn Edathy



Sind Sie glücklich über die 5.000 Euro, die an Ihren Verein fließen?

Johannes Schmidt: Nein. Glücklich kann man darüber überhaupt nicht sein, [eher sehr sehr unglücklich] weil es [nicht bei unserer Organisation] da um eine der widerlichsten Formen der Ausbeutung von Kindern geht . .

Wie bewerten Sie denn die Verfahrenseinstellung?

Für 5.000 Euro ist die [äh völlig unbekannte, ob sie überhaupt eine war] k i n d e r p o r n o g r a f i s c h e Dimension dieses Verfahrens einfach vom Tisch gewischt. Die Problematik "Kinderpornografie im Netz" jetzt einfach zu den Akten zu legen, das wäre ein wahnsinnig schlechtes Signal. [Wer macht das denn?] Die juristische Bewertung ist das eine. Die Botschaft, die auch durch Herrn Edathy geschickt wird, ist aber eine andere: Für 5.000 Euro ist dieses Thema zu erledigen, wenn man vorsichtig damit umgeht.

Sie haben also die Befürchtung, dass das Signal sein könnte: Man könnte sich [sogar auch als aufgeflogener Kinderschutzalibist jederzeit] von Kinderpornografie-Konsum [oder anderen Formen von Gewalt im Namen des Kindeswohls und des Kinderschutzes] freikaufen?


Ganz genau, wenn man auch juristisch geschickt damit umgeht. Das beherrschen diese Menschen. [Wir beherrschen hingegen gar nichts, nur das Wohl der Kinder, das ihre totale Entmündigung beinhaltet] ]Und sie [WIR] werden anhand des Beispiels natürlich sehen, dass das materielle Risiko [unser materieller Gewinn schon vorher] einigermaßen einzuschätzen ist.

Werden Sie die 5.000 Euro denn annehmen?


Wenn wir das Geld bekommen sollten, werden wir es trotzdem annehmen. Wir werden damit unsere Unterstützung für die Weglaufhäuser der äh Kinderrechtekommunen in Deutschland zum Ausdruck bringen, um die anarchistische Präventionsarbeit gegen den Liebesentzug in Familien und vor allem in Deutschen Kinderschutzeinrichtungen zu stärken




http://www.web.de/magazine/politik/kind ... t-30483062



WIE DER KINDERENTFERNUNGSSCHLIPPSBUND KINDER SCHÜTZT: AUSZUG ÜBER DIE VERSTRICKUNG DES DORMAGENER EX BÜRGERMEISTERS UND KSB PRÄSIDENTEN HEINZ HILGERS IN DIE HEIMLEITUNGS_HEIMAFFAIRE RAFFAELSHEIM-DORMAGEN_ LARA K._ PLANUNG, DAS MÄDCHEN NACH ANDALUSIEN ZU VERBRINGEN, UM SIE VON IHRER MUTTER ZU ENTFERNEN, BZW. SIE UNAUFFINDBAR ODER UNERREICHBAR ZU MACHEN. ES WAR ALLES ANGERICHET. NUR MIT KNAPPER NOT ENTGING LARA (13) DURCH WAGHALSIGEN FENSTERSPRUNG AUS IHREM VERSTECKTEN ABSCHIEBEGEFÄNGNIS DIE ANSCHLIESSENDE FLUCHT NACH FRANKREICH KURZ VOR IHREM ZWANGSABFLUG NACH SPANIEN: ERST ALS SIE ANS JUGENDAMT SCHRIEB, DASS SIE ERST DANN WIEDER NACH DEUTSCHLAND ZURÜCK KOMMT, WENN MAN SIE WIEDER BEI IHRER MUTTER LEBEN LIESSE, GABEN DIE KINDERSCHÜTZERÄMTER NACH - ABER WELCHE KINDER HABEN DIE UNTERSTÜTZUNG SOLCHE KÄMPFE ZU FÜHREN UND DURCHZUSTEHEN? WIE VIELE LEBENSGEMEINSCHAFTEN WERDEN DURCH SOLCHEN KINDERSCHUTZWAHNSINN ZERSTÖRT

wer Kinder schützen will, muss Feuer entzünden.gif
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+++nur ein Beispiel+++ Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes +++Bürgermeister von Dormagen und Laras Heimwohlmittäter+++ in einer Schimminalisierungs-Front mit Deutschlands Heimpädagogenprominenz gegen oppositionelle Kinder und Jugendliche+++?



Gerade ist der neueste UNICEF- Skandal aus den Schlag - Zeilen raus, da beschäftigt uns dieser Fall, der natürlich nicht - wie immer - in die Medien kam. Es geht hier auch darum, wofür Spendengelder an Vereinigungen fließen, und was sie mit diesen Geldern wirklich machen, wenn sie nur öffentlich auf ihre Fahnen geschrieben haben: “wir schützen die Kinder, und wir sorgen für ihr Wohl“. Uns ist eine Passage aus einem Artikel aus dem Anzeigenblatt „Schaufenster zum Sonntag“ vom 12.1.2008 bekannt. Hier wird unter der Überschrift: „Miteinander für Frieden und Toleranz“ der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes und der massgeblich für die SPD wohl auch im Dormagener Jugendhilfeausschuss nicht ganz einflusslos wirkende Heinz H i l g e r s, SPD, seinerseits auch Bürgermeister der Stadt Dormagen zitiert, der alle Dormager Organisationen und Vereine einläd, sich zum 75. Jahrestag von Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 2008 auf einer antifaschistischen Kundgebung in Dormagen zu äussern. So weit nach aussen- und wie nach innen? Unsere Meinung: „Ein wirklich extrem schönes "antifaschistisches" Bündnis gegen [Alters?] Rassismus und für „Toleranz und Vielfalt“ ist da zustande gekommen. [Bemerkung anlässlich des Falles Lara K.] Vorneweg auf dieser Kundgebung, nach einem Zeitungsbericht, das kinderfreundliche [katholische?] Haus, dessen Namen im Zusammenhang mit Laras Zurichtung zu nennen man schon verboten hatte.
hier:

http://www.wz-newsline.de/?redid=194466

Weiterhin scheint sich unsere Vermutung zu bestätigen, dass auch Herr Hans Scholten CDU, seinerseits Leiter des Heimes, aus dem Lara kommt, sogar aktiv im Jugendhilfeausschuss der Stadt Dormagen sitzt, sozusagen also fast eine Art „Kollege“ vom Herrn Bürgermeister Hilgers ist. In diese Riegen (Ringe) dringst du nicht ein, Lara hatte darin auch keine Chance: Das ist die Wirklichkeit, wenn Kinder und Jugendliche nicht nach der nase Nase ihrer machtvollen BestimmerInnen tanzen, und die ist mehr als vergoldet, wie man jetzt wieder sieht. Jetzt aber gaaanz gaanz aufrichtig betroffen protzen sie über den Fall Edathy noch nicht einmal wissend, was sie da genau als Pornografie richtig bezeichnen oder verunglimpfen: sie nehmen es wohl in Kauf. Das Wort allein wirkt schon immer, und es wird noch viel viel mehr Geld [Blut ? ] fliessen in so mancher Deutsche Jugendhilfeeinrichtung, wie gesagt du kommst nicht gegen sie an, aber der Tag wird kommen, da werden diese Mädchen und Jungs gegen sie ankommen und wir helfen gerne dabei mit, daß es etwas schneller geht

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Re: Deutscher Kinderschutzbund

Beitragvon admin » Di 3. Mär 2015, 03:08

von Edathys 5000 Euro könnte man solche Anwälte gut bezahlen. Wie gesagt KÖNNTE. Aber dafür nimmt man lieber andere Kohle: Und woher kommt die?

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