Sintiroma,Kinderrechtler,opp.Kinder, Pädophile-ein Vergleich

Sintiroma,Kinderrechtler,opp.Kinder, Pädophile-ein Vergleich

Beitragvon A. Hassky » So 7. Sep 2014, 14:20




Es kommt nicht von ungefähr, wenn Journalisten unter dem anwachsenden Druck zunehmender Isis- bis Nazi- Ausbreitung auch hierzulande verstärkt den toleranten und Menschenrechte verliebten Onkel gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten raus hängen, um zu zeigen, wer die einzig "Toleranten", „Guten“ und wer die einzig „Bösen“ sind, wohl wissend aber dabei gleichzeitig tot schweigen, dass die seit Ende des letzten Weltkrieges herrschende mörderische Unterdrückung und das Dahin schlächt-(mach)en bestimmter nicht mal als solche anerkannter Minderheiten hierzulande ein offiziell bewusst ausgegrenztes und abgestrittenes Verbrechen darstellt..

Mister Hüsken wird es uns nicht übel nehmen, wenn wir hier seinen gesamten jüngsten Artikel abdrucken bzw. verlinken, den er kürzlich hier zu seinem besten ( Einkommen ?) der Öffentlichkeit zum Fraß vorgesetzt hat. Da kann man doch nur denken: " was für ein engagierter und toleranter Mensch". In unserer hier folgenden polemischen aber sicher berechtigten Kritik nehmen wir uns unverschämter Weise das Recht heraus, diesen Artikel auf 4 andere in Deutschland lebende und krass verfolgte Minderheiten zu beziehen und deren Diskriminierungs- Situation mit Hilfe der Worte des Herrn Journalisten etwas genauer zu beschreiben, um aufzuzeigen, was für eine üble und demütigende Normalität von Missachtung und Falschdarstellung (Aufhetzung und Ausspielung verschiedener Minderheiten mit Hilfe von Erwähnung und Nichterwähnung gegeneinander ) in den Köpfen angeblich aufgeklärter und angeblich diskriminierungsfreier aber tatsächlich gleichgeschalteter Bundespresse zur Zeit Fase ist. (auf Kosten der Bäume und des des Waldes) Die Bevölkerung schluckt diesen pseudoengagierten Dreck (das ist seine Funktion, um die Bevölkerung zur Ruhe zu bringen) und frißt ihn auch zum Zwecke des Weitergebens/ Ausspuckens in die Mäuler und Hirne ihrer Nahestehenden. (Ein Akt frohgemuter Nächsten iebe, wie wir seit kurzem wissen) Ein sogenannter




desselben Aktes auf Massenebene ist hier also bezweckt, der auch noch als „Antidiskriminierungs_Journalismus“ "Aufklärung" und "Emanzipationstätigkeit" sich verdingt vielfach mit dem Ergebnis, dass kein Hauch irgend einer anderen Wahrnehmung überhaupt noch zugelassen wird / zustande kommen kann.

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mögen interessierte Lesers deshalb einmal mal etwas genauer hin schauen und selbst beurteilen, WER hierzulande zu der hoch gehaltenen am meisten diskriminierten Minderheit wirklich dazu zu zählen ist. Tatsächlich ne bodenlose Frechheit, den offiziellen Kommunikees einfach nachzuplappern und zu behaupten, das seien „die“ Sinti - Roma-Menschen. Die Minderheiten aber , von denen hier die Rede ist, deren Schicksale die vieler Sinti-Roma bei weitem übertreffen: sychiatrieflüchtlinge, ppositionelle Kinder und Jugendliche im Widerstand gegen Erziehung und Inklusionsketten und auf der Flucht vor Jugendämtern, Heimen und psychiatrischen Spezialabteilungen zum Brechen ihres Willens, aber insbesondere auch ädophile und inderrechtler sind hier gemeint. (POPK) Diese Gruppierungen werden noch nicht mal als Bevölkerungsgruppe wahrgenommen und als kulturelle oder ethnische Minderheiten anerkannt. An dieser Stelle geht es auch nicht um eine Auseinanderdividierung dieser Gruppen aufgrund ihrer berechtigten oder unberechtigten Akzeptanz, schließlich hier wird auch über relativ viele kriminelle Handlungen spekuliert. Hier geht es nur um den Grad von Diskriminierung, der ja angeblich laut bundesweitem medialen Einheitsschrei und ihren medialen Handlangern bei den Sinti_Roma zur Zeit am größten und brutalsten sei.

Andere Gruppen und Einzelmenschen, wie hier angesprochen, fallen dabei mehr oder weniger vorsätzlich unter den Tisch. Zu dem Zweck der Untermauerung von Pseudorecherche und Suggestion von „Seriösität“ existiert in Deutschland offenbar zunehmend eine regelrechte "Auftragsforschung" - so genannte "wissenschaftliche Untersuchungen", deren Gegenstand und Ergebnisse nur dann "relevant" genannt werden und veröffentlicht werden, wenn sie das vorher in Auftrag gegebene "Untersuchungsergebnis" tatsächlich schon vorausbeordern oder bestätigen. Das beste Beispiel dass eine dieser jüngsten " wissenschaftlichen Untersuchungen" bestellt wie geliefert ebenergeben habe," es sei jetzt bewiesen: keine Gruppierung bekommt weniger Sympathie, als de Sinti Roma.

Die GRÜNEN haben ja schliesslich auch nicht in Auftrag gegeben aufzuarbeiten, wie und wie viele Kinder und Jugendliche, die einst bei ihnen aktiv waren, von den Parteibonzen oftmals schwer misshandelt bzw. indirekt sogar in den Tod getrieben wurden, das wollte man lieber nicht heraus finden, will sagen, unbequeme "Forschungsobjekte" und "Forschungsergebnisse", die nicht die in Auftrag gegebenen Voraussetzungen, Normen und Erwartungen von "Ergebnissen" erfüllen, werden rigoros aus allen diesbezüglichen Untersuchungen (und historischen Aufarbeitungen) heraus gehalten, zensiert und selektiert, das heißt, aus jeder Veröffentlichung entfernt. Die als "Forschungs- und Untersuchungsprojekte" Seriösität vorgaukelnden Toleranzabsonderungen und angeblichen opferunterstützenden Vertuschungsaktionen von Ursachen, Gründen und Hetzkampagnen bzw. das Totschweigen bestimmter hier erwähnter Minderheiten (siehe beispielsweise POPK) dienen dazu, das Unwissen, bzw. das negative Bild und die Vorurteile, so wie die teilweise schon statt findenden medialen und realen Lynchjustiz- und andere Pogrom-Aktionen gegenüber solchen oftmals systemhinterfragenden Minderheiten aufzubauen und vor allem aufrecht zu erhalten. Deshalb ist die öffentliche Aufklärung beispielsweise über die 4 hier genannten Gruppen (POPK) seit langer Zeit praktisch völlig außer Kraft gesetzt. Selbst nach 30 jahren braucht man unbedingt öffentlich vorführbare Bösewichte, um deren Anliegen und Engagement, sowie deren eigene politisch inszenierte Verbrechen völlig aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit zu entfernen. Genau diese Strategie lässt sich überall beobachten, wo es darum geht, die eigenen Formen von Gewalt und Kriegsführung schön zu reden und zu rechtfertigen. Dieser Link zeigt auf, was allein eine einzige Gruppe Engagierter in diesem Zusammenhang erlebt hat. Kaum vorstellbar, was für eine Unmenge psychisch und anders oft zu Tode gefolterter Betroffener tagtäglich hochgerechnet flächendeckend für und in ganz Deutschland hier produziert wurde und wird / existiert


http://www.indianerkommune-forum.de/php ... ?f=82&t=79

der Artikel um den es geht, nachfolgend abgedruckt ist nachlesbar hier:

http://www.ndr.de/info/sendungen/kommen ... ti102.html






Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Antidiskriminierungsstelle Und das, obwohl viele Roma und Sinti seit Jahrhunderten in Deutschland leben und zudem von den Nazis verfolgt worden. Nicht nur die Heftigkeit der Ablehnung finden die Autoren alarmierend, sondern auch ihre grundlegende Verteilung über nahezu alle Bevölkerungsschichten.

Ein Kommentar von Marcel Güsken, NDR Info

NDR Info Redakteur Marcel Güsken findet, es braucht mehr Fakten gegen die Vorurteile.

"Man wird doch wohl mal sagen dürfen": Wenn es um Vorurteile geht, werden sie oft mit dieser Einleitung präsentiert. Man wird doch wohl mal sagen dürfen, dass kürzlich Roma-Kinder in der Fußgänger-Zone gebettelt haben; dass, wo "die" wohnen, in Duisburg oder in Hameln, Häuser verwahrlosen; oder dass einige doch nur wegen der Sozialleistungen kommen. All dies kann - um es deutlich zu sagen - wahr sein, und sollte auch nicht im Brustton der politischen Korrektheit rund weg geleugnet werden. Das Ressentiment aber beginnt da, wo der einzelne Eindruck zum Gesamturteil verallgemeinert wird. Bettelei, Sozialmissbrauch, Kriminalität: all dies gibt es genauso in anderen Bevölkerungsteilen. Dass sie dennoch in Deutschland das Bild der Roma und Sinti im Ganzen prägen, das ist die erschreckende Erkenntnis der Studie. Deutschland einig Vorurteils-Land: Keine andere Minderheit wird hier so abgelehnt wie Sinti und Roma. Die Gruppe ist unbeliebter bei den Deutschen als Asylbewerber oder Muslime und diese Einstellung geht quer durch alle Schichten. Zugestanden: Es sind nicht mal 20 Prozent, die diese Abneigung teilen, aber etliche andere Zahlen aus der Studie lassen die Alarmglocken läuten. Jedem Dritten wäre ein Roma oder Sinti als Nachbar unangenehm oder sehr unangenehm. Jeder Zweite denkt, dass mehr Einreisebeschränkungen nötig sind, und 34 Prozent finden, dass mehr Polizei die Probleme lösen könnte. Auch wenn die Studie in vieler Hinsicht uneindeutig bleibt - eine Diagnose drängt sich auf: Im Deutschland des 21. Jahrhunderts ist das alte Zerrbild vom Zigeuner lebendig und fest verankert. Und daran haben auch Politiker ihren Anteil. Mit den unsäglichen Debatten über Sozialmissbrauch aus Osteuropa hat unter anderem die CSU-Stimmung gemacht: "Wer betrügt, der fliegt" - der Slogan richtete sich direkt gegen Sinti und Roma, die aus Bulgarien oder Rumänien kommen. Den Schaden, den diese Hetze im gesellschaftlichen Klima anrichtete, hat die Seehofer-Partei gerne in Kauf genommen - es ging ja um Wählerstimmen. Inzwischen ist immer wieder belegt worden, dass die Zuwanderung aus Osteuropa Deutschland bei Weitem mehr Vorteile bringt als Nachteile. Fakten gegen Vorurteile: Wie in der Debatte über den Sozialmissbrauch ist das am Ende der einzige Weg. Gegen Zerrbilder - auch das vom Zigeuner - lässt sich nur die Wirklichkeit in Stellung bringen. Zur Wirklichkeit gehört, dass etwa 70.000 Roma und Sinti mit deutschem Pass hier leben, bestens integriert, mit Jobs und Kindern, die zur Schule gehen. Weitere etwa 50.000 sind aus Osteuropa gekommen, zum allergrößten Teil leben auch sie hier völlig unauffällig. Dass es - in Einzelfällen - Probleme gibt, sollte niemand leugnen. Denn auch wer sich an dieser Stelle - der politischen Korrektheit zuliebe - die Realität zurecht biegt, fördert nur die Legendenbildung: dass man darüber in Deutschland nicht offen reden dürfe. Das Gegenteil ist richtig. Mehr Bildung, mehr Aufklärung sind die Mittel der Wahl: Bildungsangebote für junge Roma und Sinti, um deren Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern. Und: mehr Aufklärung, mehr regelmäßige Informationen über die Lage von Minderheiten in Deutschland. Der Antisemitismus-Bericht kann dafür ein Vorbild sein. Eine letzte Zahl zum Schluss: Über 80 Prozent der Deutschen glauben, dass Schausteller der typische Beruf von Roma oder Sinti ist. Was noch einmal belegt, dass Aufklärung mehr als überfällig ist.






Die alten Zerrbilder von "verhaltensgestörten", "behindertern" und "psychisch kranken" Kindern, die zB. die Schule verweigern, aus Elternhäusern und Heimen oder vor der Psychiatrie und den Jugendämtern oder "Jugendschutzstellen" flüchten und deshalb nicht selten bis hin in den Tod getrieben werden, von misshandelten und gefolterten Kinderrechtlern, die ihnen erste Hilfen leisten und auch von Pädophilen als Sexmonster" - sind lebendig

Keine andere Gruppe stößt in Deutschland so stark auf Ablehnung, wie die Gruppen und Einzelpersonen aus den Bereichen POPK. sychiatrie- udn Betreuungsflüchtlinge, ppositionelle Kinder und Jugendliche im Widerstand gegen Erziehung und auf der Flucht vor Jugendämtern, Heimen und psychiatrischen Spezialabteilungen zum Brechen ihres Willens, aber insbesondere auch ädpophile und inderrechtler sind hier gemeint. ( Zu diesem Ergebnis kommt bisher der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Und auch keine Organisation/Forschungsstelle, die nicht unter Staatskontrolle steht und von dieser bezahlt wird. Und das, obwohl viele POPK Menschen seit Jahrhunderten in Deutschland leben und zudem von den Nazis und Nichtnazis gleichermaßen bis in die heutige Gegenwart grausam diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden und werden. Nicht nur die Heftigkeit der Ablehnung und Verfolgung empfinden finden viele Journalisten- Autoren offenbar keineswegs alarmierend genug, um sie jemals anzuprangern, auch die grundlegende Unbeliebtheit der POPK - Menschen in nahezu allen Bevölkerungsschichten ist für sie kein alarmierender Anlass, hier dringende ausführliche Gegeninformationen also Aufklärung zu leisten.

FAKJU Info Redakteur Arschkarte Hassky (meine Wenigkeit) findet, es braucht mehr Fakten gegen die vielfältigen Vorurteile. "Man wird doch wohl mal sagen dürfen" :[i]das sind doch kriminelle Verbrecher, die haben jedes Menschenrecht verwirkt, die darf man jagen udn töten, wie eine Sau durchs Dorf jagen, die wurden doch zu Recht vergast, die brauchen da nicht auch noch ein Denkmal, das an ihre perversen Verbrechen, äh ich meine an ihre Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung erinnert- es waren ja wie gesagt, Perverse und Kriminelle!" : Wenn es um Vorurteile geht, werden diese oft mit dieser Einleitung präsentiert. "Man wird doch wohl mal sagen dürfen, dass kürzlich Kinderrechtler in der Fußgänger-Zone gebettelt oder in ihrem Forum um 10 Euro monatlich Überlebensmittel- Unterstützung ihre Leser gebettelt haben, um die zu ihnen Flüchtenden zu versorgen, was für Schmarotzer aber auch. Dieses Geld würden sie eh nur dafür ver-sch-wenden, andere asoziale und Pervers gleich ihnen aus unseren schönen humankapitalistigen und menschenrechteverliebten Erziehungskäfigen zu befreien, und damit das ganze Land mit perversen kriminellen Sittlichkeitsverbrechern geradezu zu überschwemmen." "dass, wo "die" wohnen, in Nürnberg oder Berlin, in Syrien oder in Bhagdad verwahrlosen ihre Häuser Bomben drauf, dann ist Ruhe. Und dass etliche von ihnen obendrein auch noch Sozialleistungen kommen. Nee nee!" All diese Zurichtung kann - um es deutlich zu sagen - wahr sein, aber sollte im sinne der der politischen Korrektheit rund weg besser geleugnet und verschwiegen werden. Das Ressentiment beginnt da, wo der einzelne Eindruck zum Gesamturteil verallgemeinert wird. Bettelei, unarisches Blut, Sozialmissbrauch, falscher sexueller Gebrauch, Kriminalität: all dies gibt es genauso in anderen Bevölkerungsteilen.

Dass die Kinderflicker dennoch nahezu unbemerkt als Ausgangspunkt für die Diskriminierung vieler anderer Bevölkerungsgruppen bis hin zu den Schwulen, den Sinti Roma und den Juden ( die ja auch als „Kinderverderber“ bezeichnet und verfolgt wurden),

viewtopic.php?f=41&t=41

und die Zusammenhänge von den Urformen jeder Diskriminierung, die über die Sexualität laufen bis hin zur U(nterdrückung , Unterwerfung und Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen auch hier nicht erkannt werden, das ist leider die eigentlich erschreckende Erkenntnis solcher "wissenschaftlichen" Danebenforschung und wohl ein Neben- oder Hauptzweck auch dieser Sinti-Roma Studie. Wir erinnern uns zugleich an eine andere "Studie", die kürzlich ergab, dasss Kinder, die in den Hort gehen, viel gebildetere Systemkrieger werden als die jenigen, deren Eltern sie lieber zu Hause lassen, um ihnen eine Frühkasernierung in diese strukturen so lange wie möglich zu ersparen. Deutschland einig Vorurteils-Land: wahr ist: Keine andere Minderheit wird hier so abgelehnt wie die vermeintlichen und realen Kinderflicker..Von den KinderRECHTLERN mal ganz tzuschweigen. die müssen sich nämlich auch vor den Kinderfalschflickern in 8 nehmen Gruppe ist unbeliebter bei den Deutschen als jede andere Gruppe sowie die der Asylbewerber, der Muslime UND der Sinti Roma allen zusammen. Der Kampf gegen die vermeintliche „sexuelle Abartigkeit“ , „Verwahrlosung“ und die „Verunreinigung des arischen Blutes (unschuldiger, reiner Kinder) durch „unreines unarisches Blut“ war und ist schon immer das wirksamste Zugpferd, um eine Minderheit nach der anderen zu stigmtisieren, zu unterdrücken und auszuschalten. Genau diese Einstellung geht quer durch alle gesellschaftlichen Schichten. Zugestanden: Es sind nicht mal 1 Prozent, die diese Abneigung nicht teilen, etliche andere Zahlen aus der Studie lassen die Alarmglocken trotzdem nicht an der richtigen Ursachenstelle läuten. 99,9 der Bevölkerung wäre zB. ein friedliebender Kinderflicker als Nachbar unangenehm oder sehr unangenehm. Jeder zweite denkt, dass Lynchjustiz, mehr Sicherungsverwahrung und sogar Todesstrafen (direkt oder auf Raten) nötig sind, und 175 Prozent finden, dass mehr Polizei, Justiz und Psychiatrie sowie noch mehr Überwachung dieses Problem lösen könnten. Auch wenn die Studie in multipler Hinsicht uneindeutig bleibt - eine Diagnose drängt sich auf: im Deutschland des 21. Jahrhunderts ist das alte Zerrbild vom zumeist außerfamiliären Kinder schändenden "Sexualmonster" lebendig und fest verankert. Daran haben nicht nur Politiker ihren Anteil. Mit den unsäglichen Debatten über den falschen sexuellen Kindesmißbrauch hat nicht eine einzige Partei keine Stimmung mit geschaffen, unter der jetzt nicht nur auch Sinti und Roma und viele andere Minderheiten zu leiden haben. "Wer AUF-RICHTIG liebt, der fliegt nicht nur von der Schule, sondern auch in den Knast" - dieser Slogan richtet sich direkt gegen die Kinder, deren Verbündete ,die Kinderrechtler und die Kinderflicker zum Teil auch, wenn sie nur die Rechte der Kinder wörtlich und ernst nehmen würden. Was sie aber leider mehrheitlich NICHT tun. ( Ihre Todesursache) Der Schaden, den diese Hetze bezüglich des gesamten gesellschaftlichen Klimas anrichtet, hat keine einzige Partei natürlich nicht gerne in Kauf genommen - es geht nur um Wählerstimmen nicht etwa wenigstens um ein einziges Kind. Inzwischen ist längst belegt, dass die Aufklärung und Umsetzung der Anliegen der Kinderrechtler bei weitem mehr Vorteile bringt als Nachteile. Fakten gegen Vorurteile: Kein Kind müsste mehr im Falle der kritisch gewährten Selbstbestimmung seiner Bezugspersonen den Tod durch unsägliche Trennungen und Verfolgung durch irgend welche menschenrechtsfeindlich gesonnenen Jugendhilfebestien erleiden. Auch in der Debatte über den falschen sexuellen Gebrauch ist die Umsetzung dieser Überlegung wohl der einzige Weg zu dessen Vermeidung. Gegen Zerrbilder - insbesondere auch das vom Kinderflicker - lässt sich nur die Wirklichkeit in Stellung bringen. Zur Wirklichkeit gehört, dass etwa 2 Millionen Kinderflicker zum Teil stinkreich, in hohen gesellschaftlichen Positionen verankert, mit deutschem Pass hier leben, bestens integriert, mit Jobs und sogar eigenen Kindern, die obendrein auch noch zur Schule gehen. Insgesamt die meisten von ihnen sehr wertvolle Nichtkriminelle zum Erhalt des Systems, an dem sie selbst offenbare gerne zugrunde gehen. Weitere etwa 500.000 sind nun noch aus Osteuropa dazu gekommen, zum allergrößten Teil leben auch sie hier völlig unauffällig und nicht kriminell.. Dass es - in Einzelfällen - Probleme gibt, sollte niemand leugnen. Denn auch wer sich an dieser Stelle - der politischen Korrektheit zuliebe - die Realität zurecht biegt, von wegen wie Verwachsene lieben und Sex haben sei ok („etwas schönes“) der kennt das angeblich „Unschöne“ nicht und fördert somit nur die Legendenbildung: aber, dass man darüber in Deutschland nicht offen reden darf, nämlich dass Sexualität und Liebe sind, wenn sie gelingen soll, egal mit wem, jedoch wenn eins der beiden Teile dabei fehlt, der andere Teil aufgrund seiner Unvollständigkeit schon die Form eines Verbrechens anzunehmen droht - das ist der eigentliche gefährliche Skandal an der Sache, die nicht nur Menschen schächtende Islamisten aus ihren Löchern holt: die andere Seite, die sie bekämpft, leidet an demselben Mangel. An dem Mangel von Sexualität im Falle von „Liebe“. Und am Mangel von Liebe im Falle von „Sexualität“. Das Gegenteil des bisher Erlaubten und Gelebten ist also höchstwahrscheinlich richtig. Immer noch mehr "Bildung", zum Zweck der Trennung von Liebe und Sexualität ( zum Zweck des Krieges gegen den anderen) genannt = „Aufklärung“ ist falsch- nämlich MITTEL des Krieges. „Bildungsinhalte“ für oppositionelle Andersdenkende aller Kulturen und Altersstufen, sollten diese sich selbst schaffen, anstatt durch die herrschende "Verblödung" deren soziale Aufmerksamkeit für andere zu brechen und die Menschen dadurch zur Teilhabe an einer mörderischen Gesellschaft zu zwingen . „Aufklärung“ über die Lage bestimmter Minderheiten in Deutschland , um die Lage anderer Minderheiten zu vertuschen und immer weiter zu verschlimmern? Genau so ist es. Der Antisemitismus-Bericht kann genau DAFÜR dafür wohl ein nur allzu schlechtes Vorbild sein, um das Problem es endlich an der Wurzel zu packen Eine letzter Sch(l)uss: Über 99 Prozent der Deutschen glauben, dass Schauspieler nicht der richtige und typische Beruf für stinknormal, mörderisch adultistisch „Liebende“ ist. Was noch einmal belegt, dass Aufklärung auch hier mehr als überfällig ist
A. Hassky
 

Re: Sintiroma,Kinderrechtler,opp.Kinder, Pädophile-ein Vergl

Beitragvon Maybit is ILL » Di 17. Feb 2015, 23:45

Maybit Illner 18.12.2014 Wie schmutzig ist das Fernsehen im Fall Edathy? Ab Minute 8.51



Ich dachte heute ich hör und sehe nicht recht, da hat doch tatsächlich jemand (Ulf Erdmann Ziegler) Auf der Tohk Schou der Illner sich getraut, etwas gegen den Mainstram über die Situation von vielen Pädophilen zu sagen. Ich hoffe nur, er hat dafür keine Morddrohungen bekommen. Der Rest der Show-Crew sass mit ungläubig offenem Mund umihn herum, und wollte die Kröte fgar nicht schlucken. Aber die Illner wirkte danach echt angestochen. Deshalb bringe ich mal hier das, was er sagte ins Forum ein.



Illner:
Herr Ziegler, Sie sind Schriftsteller [Ich hoffe mal nicht, im Indianerkommuneforum aktiv} ,
Sie haben Psychologie studiert, Sie sind kein tätiger Therapeut, aber Sie haben sich häufiger auch in Pupslikörtionen mit dem Sexualstrafrecht befasst: ist Herr Edathy eher in diese Position und Situation gedrängt worden, oder ha er sich selber a hinein gedrängt?



Ziegler:
Hysterisch äh historisch gesehen [mein Gott Franz Walter] ist er da hinein geraten weile er – falls äh- er pädophile Neigungen hat, hatte er keine Chance, sich an irgend welchen Emanzipationsbewegungen in der Gesellschaft anzuhängen oder aufzuspringen : alle haben sich emanzipiert, sm - Päärchen sitzen in Talkshows , und sagen wie toll sm ist, Leute tragen so riesige Tatoos und die Schwulen gehen auf Demos auf die Strassen, wo sie Sexakte vorführen, so im Spaß, solche Sachen scheinbar, die Gesellschaft findet das alles proma und super, nur diese Leute, mit diesen Neigungen zu Kindern oder Jugendlichen –man weiss es ja nicht so genau- die haben sozusagen nie einen zusätzlichen Platz bekommen, ganz im Gegenteil: die Gesellschaft ist ja....hat es tabuisiert und hat versucht- alle Rollen sozusagen der Opferrolle zu entziehen-„keine Viktimisation mehr sondern Emanzipation an allen möglichsten Stellen und da kann man auch Bürgermeister werden und so, aber für Leute mit pädophilen Neigungen nicht und ich sehe jetzt da einen Mann in aller höchster Bedrängnis, der schon vorab alles zerschlägt, [dem alles zerschlagen wird] was er selber werden konnte,
der in eigentlich grotesker Weise versucht NICHT Opfer zu sein [zu werden?].Und er nur in die Gesellschaft zurück kehren könnte, wenn er Reumütigkeit zeigen würde, ob noch nicht mal klar ist daß er überhaupt etwas gemacht hat, dann könnte man ihn wieder als Individuum respektieren, aber die Worte scheint er nicht zu finden [die von ihm verlangt werden, als ob es nur einem einzigen Anwesenden wirklich um Kinder gehen würde]-die Worte nicht zu finden, führt ihn direkt in den Abgrund





Bis auf den letzten Spruch im letzten Satz, ich meine WER führt ihn hier in den Abgrund? –ein bemerkenswertes Statement,.das die kastrierten Mitdiskutanten eine kurze Zeit erschütterte, das konnte Mensch richtig sehen, aber Illner rettete die Situation und blahte irgend etwas Ablenkendes weiter, das die Situation rettete. Ich habe heute zufällig im NDR INFO einen Beitrag über die Sinti_Roma g esehen, wo es auch um Emanzipation ging.- Auch hier hiess es. daß die Sinti_Roma die mit Abstand unbeliebteste Gruppe seien. Keine Minderheit werde so abgelehnt wie sie. Achso. Was gibt’s gross zu erzählen, will eh keiner wissen? Wir reden hier gerade von einer, die wird wohl mehr geachtet oder wie? ; Ein mutmaßlicher, tatsächlicher oder geouteter Pädophiler wird durchs Land getrieben wie ne Kuh durchs Dorf. Berufsverbot, Aufenthaltsverbot, Kontaktverbot; Denkverbot; Gefühlsverbot, was noch alles? Es scheint so, als habe die gesamte herrschende Presse ein komplettes blackout: Sie haben Pädophile als Täter fest geschrieben da paßt die Opferrolle eben nicht, die würde nämlich das gesamte pauschale Täterbild wohl erschüttern, deshalb schweigen diese Medien.-`Ganz zuletzt wird man sich vielleicht irgendwann einmal darauf besinnen, was man den Pädophilen angetan hat, auch denen gegenüber die nie eine straftat begangen haben. Bleibt nur noch zu erwöähnen dass die Stinkreichen unter den Pädophilen für ihre Gefühlsgenossen ebenfalls voll unsolidarisch sind: Wer in die Ecke des Verbrechens und Verreckens getrieben wird, hat irgendwann auch keine Power mehr ,irgendwelchen Menschen vor diesen Treibjagden in Schutz zu nehmen: rede aber bitte niemand davon, wir befänden uns hier in einem Staat, der alle Minderheiten respektiere hätten und es würde nicht an der Endlöung der Pädophilenfrag in Deutschland gearbeitet
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Maybit is ILL
 


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