Details der grünen Liquidationsmaschinerie

Details der grünen Liquidationsmaschinerie

Beitragvon Urlrike » Fr 7. Feb 2014, 01:48

In der GRÜNEN Partei gab es einen Programmatikstreit auf mehreren Ebenen: der zog sich über viele Jahre hin. Gab es Erfolge in Formulierungen und Beschlüssen, wurden sie nicht bekannt gemacht, gab es noch keine, wurde die Weiterarbeit torpediert.

Es gab heftige Distanzierungen, aber auch Überschneidungen in diversen Aktivitäten und Standpunkten. Einerseits gab es z.B die nicht kinderrechtlich ,sondern erwachsenenrechtlich orientierte "SCHWUP", eine Gruppe erwachsener Minderheiten und anderer engagierter Einzelpersonen, die hatte Null mit Kinderrechtepolitik zu tun, engagierte sich aber insbesondere in Sachen Sexualstrafgesetz und stellte dort Maximalforderungen auf, die ja dann zu dem desastösen Zusammenbruch ihres Engagements (der gesamten Partei) führte, dadurch dass ihre Forderung auf Abschaffung des Sexualstrafrechts weder verstanden und Mehrheiten fand, noch aus heutiger kinderrechtlicher Sicht ein gangbarer Weg gewesen wäre.

Dann gab es noch eine Landes-AG Kinder und Jugendliche in Bayern, die sehr aktiv war; sie war hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen besetzt, die sich dann ausweitete auf Landes AGs in ganz Deutschland und sich schliesslich zur BUNDES -AG-Kinder und Jugendliche vereinigte. Hier wurden von Treffen zu Treffen immer neue programmatische Details diskutiert und verändert, aber wirkliche Oberhand über diese AGs hatten nicht die Kinder und Jugendlichen, die beschliessen konnten, was sie wollten, das wurde nicht respektiert, sondern die allmächtige Kurierpfuscher- Bundesgeschäftszentrale um Eberhard Walde und dessen Rothseh AuftraggeberInnen filterten die ankommenden Kinderrechte- Grundsatzpapiere und Beschlüsse und zensierten sie, bzw. schredderten ihre Verschickung an die "Basis". Und da ging es bei weitem nicht nur um den Punkt Sexualität, siehe nachfolgende DOKU vom Stand der Dinge Kamp - Lintfort.

Die inhaltlichen Schikanen seitens der Verantwortlichen in der Bundesgeschäftsstelle gingen also da schon los, was schliesslich mit der Besetzung der Bundesgeschäftsstelle kulminierte. Mit der Zeit wurde die BundesAG von immer weniger Kindern und Jugendlichen besucht, erwachsene Pädagogen wie Peter Popel, Elisabeth Schwatzbude und Fetthart von Braunmüll unterwanderten die AG provozierten mit ihren pädagogischen Sprüchen die Teilnehmer und machten sie schliesslich in Zusammenarbeit mit den Grünen Bossen dicht.

Das hier veröffentlichte 8-seitige Dokument zeigt den Stand der Diskussion zum Zeitpunkt des Bundestreffens in Kamp Lintfort im September 1983, wo es meines Wissens auch von den dortigen TeilnehmerInnen mit ca 90:10 Stimmen verabschiedet wurde. Diese Verabschiedung hatte jedoch keinerlei Konsequenzen für die GRÜNE PROGRAMMATIK, wurde das doch von den GRÜNEN Obermackern jenseits aller Basisinformationen komplett blockiert und als nicht legitim annuliert, also nicht an die Basis verschickt, obwohl dafür ein klarer offizieller Beschluss der Bundes AG Kinder und Jugendliche in Kamp Lintort und anderswo vorlag. Man hat also auf eine Meinungseinholung an der Basis verzichtet, und diese regelrecht verhindert. (Grüne "Basispolitik") Man sieht also, wie es scheiterte. Man sieht aber auch, daß zu diesem Zeitpunkt tatsächlich auch hier die Abschaffung des gesamten Sexualstrafrechts gefordert wurde. Die inhaltliche Diskussion darüber aber hat man verhindert! Man liess den Menschen keine Zeit für eine ausführliche Erörterung des Für und Wider, geschweige denn für einen Kompromiss. Und das nicht nur auf grüner Kinderrechteseite sondern überhaupt. Man trieb, hetzte und jagde die jungen Kinderrechte- AktivistInnen Menschen unter unbeschreiblichen Druck von Versammlungsort zu Versammlungsort und zu einer schließlich unausgegorenen Formulierung. Die "SCHWUP" war in einer ähnlichen Lage, nur stand sie als Erwachsenenorganisation von der Ökonomie und Mobilität her wesentlich besser da. Sie hatte keine Last zu tragen, ständig hunderte Kilometer mit teils illegalen Jugendlichen ohne Schlafplatz (teilweise die Polizei im Nacken) zu den GRÜNEN Treffen anzureisen beispielsweise. Die "Schwup" putschte schliesslich die fehlende informelle Diskussion, in dem sie die GRÜNEN NRWler mit ihrer Einpunkteforderung ohne grosse Diskussionsmöglichkeiten mit der Basis einfach überrumpelte , die ohne grosse Auseinandersetzung und Informiertheit wie ein blinder Lemmingverein die Hand hob zum fatalen NRW-Beschluss.

Die Abschaffung des gesamten Sexualstrafrechts wurde auf beiden Seiten nicht unbedingt irrational begründet mit der Tatsache, dass Gewalt keine Sexualität sei und dafür schon genügend Sanktionsmöglichkeiten im Gesetzbuch bestünden. So ganz falsch wurde das auf Kinderrechteseite nicht empfunden, das war auch der Stand der damaligen Meinungsbildung und so war es auch mit der Diskussion um diesen Programmpunkt, wo sie im Prinzip bis heute stecken geblieben ist. Wobei auch die sonstigen Abhängigkeiten, Machtverhältnisse in den Familien, Schulen und Heimen niemand ernsthafte Kopfschmerzen zu bereiten schienen. Trotzdem gab es auch hier schon zu Recht ein größeres Unbehagen auf der KINDERRECHTE -Seite, aber die Kritikpunkte daran kamen nicht genügend zu Sprache. Man versuchte das, wurde aber konsequent bei allen diesbezüglichen Versuchen diffamiert und abgeblockt. Die Kritikpunkte wurden blockiert und "ersatzlos gestrichen". Man konnte aber unmöglich auch noch an den SCHWUP-Versamlungen teilnehmen, weil man genug zu tun hatte mit der Kommunerealität und den Kinderrechte-AGS. Ansonsten sieht man an dem Entwurf deutlich, um welche Lebensbereiche es den Kinderrechtlern insgesamt ging und in welche man die Gesetzesveränderungen in Sachen Sexualität einbinden wollte.


Fakt ist, dass die GRÜNEN samt den hinter ihnen stehenden Medien und Obermackern HEUTE von "pädophilen Forderungen" plappern, (das war in den achtzigern Null der Fall) um die wirklichen Geschehnisse zur Zeit ihrer Anfänge unsichtbar zu machen. Niemals werden sie sich das leisten können die Korruption gegen die AGs Kinder und Jugendliche und die damit verbundene Folterspielchen gegen die betroffenen Aktivisten durch GRÜNE Funktionäre "aufzuarbeiten". Das betrifft die bürokratischen Abläufe, aufgrund derer etliche Kinder und Jugendliche komplett ausflippten und kaputt gemacht wurden. Die bei den GRÜNEN aktiven Kinderrechtler hatten über mehrere Jahre hinweg in eigenständigen LAG`s Kinder und Jugendliche sowie in der BAG Kinder und Jugendliche ein eigenständiges Kinderrechteprogramm entwickelt. hier ein Zwischenstand (1983) der damaligen Diskussion:

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Trotz diverser Bundesversammlungsbeschlüsse haben dann Martin Schata, Eberhard Walde und Lukas Beckmann in der GRÜNEN Bundesgeschäftsstelle die entsprechenden Beschluß-Papiere immer wiederholungstätlich bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, zerfleddert und geschreddert, sodass nur einige Kreisverbände ein völlig unleserliches Halbwerk von Programm- und Beschlußteil "zur weiteren Meinungsbildung" zugeschickt bekamen, manche Kreisverbände auch gar nichts. Weiterhin hat Walde bzw. Kollegen von ihm von dem Papier der BAG das "B" raus gelöscht, sodass die unvollständigen Papiere nur noch als "AG" verschickt wurden: Also
Urkundenfälschungen en masse. Diese Vorgänge zogen sich wie gesagt über mehrere Jahre hin. Darauf verschickten die Kinderrechtler stets unter ungeheuerlichem finanziellen und psychischem Eigen- Aufwand unter grenzenloser Überforderung eigene Dokumentationen, von denen Ihr hier einige Passagen nachlesen könnt. Während dessen wurde natürlich angesichts dieser Verarschungen in Serie die Stimmung der Kinderrechtler und der HASS auf diese Leute immer aggressiver

Es folgen einige D O K U M E N T A T I O N E N
Es gibt Hunderte mehr davon


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während dieser Auseinandersetzungen passierte dann solche Dinge wie hier und das goß noch mehr Benzin ins Feuer :(der die Gruppe zusätzlich zum heftigen Protesten brachte) DIE GRÜNEN wurden immer mehr zu den Leuten, die diese Dinge durch ihre MASSIVVERARSCHUNG und aus der Sicht der Kinderrechtler "kriminellen Abblocks" zuliessen und förderten. Immer wieder waren es sogar mehrere Todesfälle gleichzeitig die die Kinderrechtler in die GRÜNEN Versammlungen mit hinein trugen und bei jeder sich bietenden Gegenheit darüber zu berichteten versuchten


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GANZ LEGALE PSYCHOLOGISCHE VERGEWALTIGUNGEN AN ZAHLLOSEN KINDERN UND JUGENDLICHEN
NEIN NICHT NUR BEI DEN GRÜNEN; VÖLLIG LEGAL UND PROFESSIONELL DURCHGEFÜHRT, DIE FÜR NIEMAND SOLCHE SIND ZUM NICHT NUR GRÜNEN WOHL FÜR JEDES KIND DANACH SAHN UND SEHEN WIR SIE NIE WIEDER WEIL WIE AM FLIESSBAND TÖDLICH STERBEN UND SIE WIE DIE RATTEN VOLL KREPIEREN MÖCHTEN MAN UNS MACHEN ZU DEN ERBEN IHRER ERFOLGE TODESSCHATTEN


KINDERLIEBE RAUS - KINDERHASS REIN
MATERIAL ZUM PÄDAGOGEN_PUTSCH DER KINDERRECHTE AGs
BEI DEN GRÜNEN MEHR ALS NUR EIN
HYSTORISCHES GEBRECHEN


Das Programm wurde ständig-von AG zu AG von ganz jungen leuten zwischen 12 und 20 inhaltlich diskutiert und verbessert. Hier seht Ihr die schon ganz ansehnliche Fassung von Oktober 1984. Den GRÜNEN OBERCOWBOYS wurde dabei immer mulmiger zumute. Sie mussten sich etwas einfallen lassen, andernfalls konnten sie ihre breite "Basis", die trotz Obermackersabotagen in großem Umfang hinter den meisten Passagen dieses Programmentwurfs stand, nicht mehr von den überzeugenden Programmaussagen abbringen

Die GRÜNEN Paranoia führte letztendlich 1984 zu einer gewaltvollen Sabotage der AGs von oben
auf Grüner Landes- und Bundesbene Diese Sabotage lief auf mehreren Ebenen / dreigleisig

1.Grüne Pädagogen und angebliche"Antipädagogen" unterwandertengemeinsam die AGS, indem sie von oben deligiert den GRÜNEN Oberpädagogen „Peter Pups“ aus Bremen zum nicht gewählten und nicht mehrheitlich akzeptierten Chef (!!!), der AGs benannten, der mit 2 anderen die AGs schließlich kippte, indem er eine eigene parallele AG aufmachte, die aus 2 Mitgliedern bestand, ihm und seiner Ehefrau. Pups und CO waren nicht bereit mit der offiziellen Kinder- und Jugend AG zusammen zu arbeiten. Im Gegenteil Sie erklärten sie als illegal, und seine AG als rechtmässig.

2. Die "Basis" also die bundesweiten Kreisverbände wurden weder über diese Infiltration unterrichtet, noch über das in den AGs erarbeitete Kinderechteprogramm informiert noch über die Vorgänge der Ermordung der Kinderrechte AG- von innen

3. Peter Pups kritzelte auf die hektisch schnelle Tour in einer Sitzung während des Offenbacher Bundes- Parteitages ohne Basisanbindung zusammen mit seiner Ehefrau Wiebke und Hermann einen eigenen kaum vorgestellten "Kinderrechteprogrammtext" bzw. eine "Präambel", für den Programmtext, die er als Konkurrenz zur offizielen BAG Version zur nächsten Beschlussfassung in Hamburg durchbringen wollte. Die BASIS der AG-Jugendlichen wurde nicht befragt, aber stimmte später dagegen, als sie davon erfuhr.

Puppe versuchte sich für seinen Einmann-Entwurf eine Mehrheit zusammen zu telefonieren. Aus dem Abstimmungsergebnis von 8:7 dagegen machte Pups ein Ergebnis von 7:8 und erklärte damit seine Texte für "angenommen" und verschickte diese bundesweit

viewtopic.php?f=17&t=15

Ganz nebenbei: Findet Ihr, daß das ein "Pädophiles" Program, ist, was die JUGENDLICHEN in LANDES AGS und BUNDES-AG zusammen getragen hatten?? So wie das heute volksverhetzerisch verbreitet wird wenn wir Roth, Kretschmann, Beck, und Konsorten richtig verstehen

Anmerkung
die Kinderrechte-AGS hatten in Sachen inhaltlicher Zusammenarbeit und Abstimmung nichts mit der "AG SCHWUP" bei den GRÜNEN zu tun. Es gab aber dennoch einzelne Berührungspunkte zum Beispiel Solidaritäts-Protestbriefe der Schwup z.B gegen die permanenten Versuche, die IK zu kriminalisieren, zB. wg einem Flugblattprozeß gegen den aber auch viele andere Organisationen wie zB der Kinderschutzbund sowie viele NICHTGRÜNE Einzelpersonen protestierten, was ja schliesslich auch in der Berufungsinstanz zum Freispruch führte



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