warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon Fips » Sa 29. Nov 2014, 00:54



Hi Leute:

anlässlich einer Diskussion, die über GENDERPÄDAGOGIK Pro und Contra in einem Schwulenforum gerade abbläuft, habe ich mir erlaubt, nachfolgenden Beitrag dort einzustellen. : Sollte er veröffentlicht und nicht zensiert werden, bitte ich darum, den Link dahin noch einzustellen




Gruss
Fips


staatlich gelenkter Vatermord als Ausgangspunkt der Staats- und "Kultur" -Ablehnung


ich hab mal ein paar Anmerkungen zu machen.. Stellt Euch mal vor, zeitlich etwas zurück versetzt: ich sitze auf ner Schulbank und höre mir diese ganzen verkopften sexualkundlichen Ratschläge an. Wenn der Pädagoge wechselt, höre ich vielleicht wieder das Gegenteil vom vorher Gehenden. Geschnallt aber hat eigentlich keine-r von beiden, dass ich ein ziemlich krasses Problem mit mir herum trage, über das ich absolut kein Bock habe zum reden drüber, und mit denen innerhalb dieser fürchterlichen Zwangseinrichtung, genannt "Schule" erst recht nicht. Sicher wäre mir damals mehr geholfen worden, ich hätte aus dem richtigen Leben lernen können und auch echte Gefühle spüren können. Also versucht gar nicht erst mir einzureden, ich hätte diese Bedürfnisse nicht gehabt , Ihr Drecks- Lügenfaschisten. also weiter:


aber statt diese Gefühle zu bekommen passiert etwas anderes: gemobbt werde ich trotz meinem Problem von Schülern, und Lehrern übrigens auch: und wie ! Irgendwie komme ich überhaupt nicht klar, mit dem, was mir diese verkopfte "Bande" eigentlich im MÄntelchen von "BILDUNG" anempfehlen will. Ich wollte doch etwas nicht ver-lernen, was ich schon längst gelernt hatte, etwas beibehalten, bzw. wieder erleben, was ich mal hatte. Aber das ist nicht vorgesehen in den meisten Lehrplänen: dass man so bleiben möchte, wie man ist.

Wer "erwachsenen " werden will, der MUSS seine Kindheit in den meisten und wichtigsten Punkten ablegen.- Also erstmal will / wollte ich überhaupt nicht erwachsen werden MÜSSEN Erwachsene sind Kinder, die an Wachstum glauben. Wachsen ist mir von Anfang an ein Gräuel, aber reden kann ich mit keinem Erwachsenen darüber: Die waren als Kind schon voll auf dem Wachstums-Trip, körperlich, materiell, ökonomisch, konsumistisch. Ja und dann passiert folgendes: mein Vater schießt sich ne Kugel in Mund, Ich voll abgedreht, klar den Mann hab ich geliebt ohne Ende: das durfte ich aber erst später merken, als es zu spät war. Nun stand ich da ohne Vater, die Schüler merkens nicht, die Lehrer auch nicht. Aber beide bemerken meine Schlagseite, und treten erst recht nach. Hätte ein Lehrer es bemerkt, was los ist mit mir, hätte ich eher gesagt "halt die Fresse, lass mich in Ruhe", oder ich hätte los geheult, ohne dass es jemand merkt. Später bin ich dann als ziemlich junger Junge um die halbe Welt getrampt, um mir nen neuen "Vater" zu suchen. Irgend wann bekam ich ne Info, dass alte Männer und Väter so etwas nicht machen, was ich suchte, ja dass es sogar strafbar wäre, wenn sie das machten, was ich mir als Junge gewünscht habe, wonach ich auf der Suche war. Nämlich nach hautenger Geborgen heit. Makellos und ohne je auf den Gedanken zu kommen, es ginge hier um irgend eine form von Schmutz oder gar Verbrechen". Ich verstand das überhaupt nicht, war ich doch als der Jüngere der jenige, der Regie führte.

Mit Frauen wollte ich nicht trampen, mit jüngeren auch nicht, habe sie einfach fahren lassen dahin, aber wenn ein Alter angefahren kam, war das wie ein Magnet für mich. Da habe ich alles gemacht, um von ihm mit genommen zu werden. Im Auto hab ich weiter den armen Kerl angemacht und es ist einiges - meistens tolles passiert, was ich bis heute nicht bereue. Später habe ich mich dann als Jugendlicher dafür eingesetzt, dass solche Leute, wie ich sie mir aussuchte, nicht in Knast kommen. Hätte mir jemand pädagogisch oder "antipädagogisch" reindrücken wollen, ich sei „missbraucht“ worden, hätte ich ihn vielleicht umgehauen. Ich war gegen die Gesetze, die solche von mir auserwählten Männer in den Knast setzte - nur weil ich eben noch „minderjährig“ war. Gleichzeitig verstehe ich nicht, wie man heute unter dem Anspruch von "Aufklärung" Schülern „Sexualinfos“ geben will, die genau die beschriebenen Situationen niederbrettern, vielleicht in einer ähnlichen Lage stecken, wie ich, und ihnen angeblich helfen wollen, ihre Zukunft zu bestehen - und sie trotzdem zwingen ihre Identität unbedingt aufzugeben oder abzulegen. Und da nützen ihnen die Gender_"Freiheiten"; die man ihnen als Erwachsene zugestehen möchte, überhaupt nichts. Ich jedenfalls habe sofort gespürt, dass zwischen denen, die mir angeblich etwas beibringen wollten, und mir eine unüberwindbare hierarchische Mauer bestand, die mich veranlasste, denen nie über den Weg zu trauen, So oder so: deshalb nenne ich Erziehung und Schule regelrechtes Entpersönlichungstraining, nicht "Aufklärung" was da teilweise läuft. .

Solche Fälle wie der meine jedenfalls scheint die mittlerweile völlig verkopfte und auf Leistungsausquetschung aufgebaute Pädagogik anscheinend überhaupt nicht mehr kennen zu wollen. Hilfe daraus aber sieht anders aus. Eine richtige Richtung wäre vielleicht, wenn man solchen Menschen wie mir helfen würde, mit den richtigen Menschen zusammen zu kommen, und nicht damit, diese Menschen wegzusperren und vorn einander zu isolieren. Weiterhin würde helfen, wenn gewisse Leute als erstes mal ihre eigenen Macht, Abhängkeits- und auch Erziehungsgewaltansprüche hinterfragen und an den Nagel hängen würden: aber Pädagogen, die sich sogar auf "Wissenschaftlichkeit" berufen, können wohl nicht anders, man muss es verstehen. Aber erst dann könnte vielleicht meiner Meinung nach ansatzweise so etwas, wie ein gewaltfreier, nicht hierarchischer, sondern ein gleichberechtigter Austausch - auch zwischen den Generationen- über diese Themen- und damit auch über die brennenden Fragen der Gegenwart stattfinden. .


siehe auch hier

ob "Terroristen" ": zerstörte Liebe so oder so:
waren ihre Väter grausam


haben sie sich alle andere Vaterfiguren gesucht,
oder nahmen selbst die Rollen ihrer Väter ein,
um es genauso (grausam gegen ihre Väter) oder wie sie l i e b e voll zu machen


http://web.de/magazine/politik/besuch-t ... t-30248038


Fips
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Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon Otto und Floppi » Sa 29. Nov 2014, 13:54

Fällt euch was auf ?

Es geht hier um Theorien von Lebens- und Liebesfeinden , wieso fragen wir nicht die Betroffenen selbst was sie wollen? Warum fragen wir nur die die negative Erfahrungen gemacht haben? In der öffentlichen Diskussion berichten immer nur Leute negativ darüber, die selber missbraucht wurden und schlechte Erfahrungen gemacht haben. Nur nicht jeder Mann ist ein Vergewaltiger der mit diesen Altersstufen hauteng kommuniziert, zumindest ab 12 oder 14 je nachdem , sollte es nicht strafbar sein oder ist es ja bereits nicht strafbar, wenn der Ältere den Jüngeren nicht ausnutzt. Also: auf dem Weg, Ausnutzung in Familien als Fakt zu generalisieren und dann die Kids "zu ihrem Schutz" hahaha in neue Ausnutzungsverhältnisse zu überführen, sind wir ja schon (Ganztagesverfügung) Es geht um Gleichberechtigung in der Beziehung und nicht um "Gleichberechtigung", Kinder zu misshandeln, ich glaube schon, daß ein junger Mann oder Jugendliche viel Halt und Erfahrung und Honig aus so einer aufrichtigen Verbindung ziehen kann. Wenn sie den nicht bekommen ISIS: Es ist doch auffällig, daß viele junge Männer, die ohne Vater aufwachsen später in ihrer schwulen Zeit sich nach einen älteren Mann sehnen: So what versucht die Gesellschaft hier kaputt zu machen, nur um ihre Profitmaximierung ins Unendliche zu steigern. Alle formen von Liebe die Schluss machen wollen mit der todbringenden Wachstumsdenke, werden gnadenlos ausgerottet. Deshalb gibts das Strafgesetz, um auch diese Beziehungen zu vernichten


Tja, auch ich war als Kind sehr wohl sexuell an Erwachsenen interessiert. Und zahllose andere auch. Wer war nicht mal auf seine Lehrerin oder seinen Lehrer scharf? Und, was sagen die bescheuerten "Wissenschaftler" und "Kinderschützer" jetzt? Bevor Sie also so ein Scheiss in ihren Medien schreiben, sollten Sie lieber mal ein paar Betroffene mit entsprechenden positiven Erfahrungen aufsuchen oder wenigstens wissenschaftliche Publikationen zum Thema "menschliche Sexualität" und "Sexualität" allgemein lesen. Selbst, wenn Ihnen die Wahrheit nicht in den Kram passt. Ich bin zwar dafür, dass Kinder geschützt werden, weil sie kaum Mittel haben, ihren Willen gegenüber gewalttätigen Erwachsenen durchzusetzen, und wodurch geht das besser, als durch das Recht, sich zu verweigern und seine Peiniger- egal von welcher Seite auf der Stelle zu verlassen, ohne dass einen die nächsten Folterknechte packen können und sich anderen Menschen anzuschliessen, mit denen man klar kommt und die man mag? Ich bin also genauso gegen die ständige Verbreitung von glatten Lügen über Kinderrechte und Sexualität. Und die kommt in allen natürlichen Varianten vor. Die Sexualität ist das Produkt der Evolution, nicht christlicher Moralvorstellungen. Und wenn Sie wissen wollen, wie die verschiedenen sexuellen Orientierungen da ins Bild passen, dann machen Sie sich bitte selber kundig: google is your friend. Ach, und bevor hier wieder jemand das Totschlag-Argument bringen sollte:: nein, wir sind nicht Pädophil.



Otto und Floppi
 

Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon Atze » Sa 29. Nov 2014, 15:24

Normalerweise gilt im Strafrecht immer der Grundsatz das man jemanden erst einmal nachweisen muss jemanden irgendwie geschädigt zu haben. Zb bei den Vermögensdelikten muss ein Schaden in Geld nachgewiesen werden. Bei Jugendlichen und Kindern nimmt man das einfach pauschal an, behauptet das rotzfrech, ohne Einzelfallprüfung. Ich halte das für sehr kritisch da so Unschuldige weg gesperrt werden. Unschuldige wegzusperren hat man auch in der DDR und inder Hitlerzeit gemacht und das war - vorsichtig ausgedrückt- ein Unrechtsstaat. Strafe muss zwar bei unter 14 sein aber sie sollte angemessen sein. Man könnte zum Beispiel über eine Streichung im Strafgesetzbuch und in Richtung einer ZIvilklage nachdenken. Im GG wird die freie Entfaltung der Persönlichkeit erwähnt . Lug und Trug-meine Meinung.

Auch minderjährige haben Rechte auf ein erfülltes Sexualleben

Aber auch die werden verwehrt, sodass es zunehmend auch von jugendlichen Übergriffen kommt:
weiter so Deutschland - ISIS wird sich freuen

http://www.wz-newsline.de/lokales/bursc ... -1.1801244

Das sagt übrigens die EMRK so :

EGMR: S.L. vs. Austria, appl. 45330/99, judg. 9. Januar 2003, par. 49, 52

Dort hat ein Schwuler junge geklagt der sich stets zu Älteren hingezogen fühlte und keinen Sex mit denen haben durfte, da dies verboten war: Was dann passiert, dass sich der jüngere umbringt, davon erzählen keine Statistiken
Atze
 

Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon admin » Sa 29. Nov 2014, 16:18

Ich hab mal gehört ""In früheren Jahrhunderten und in diversen Kulturen, stimulier(t)en Mütter, Väter oder Ammen ihre Säuglinge genital (sexuelle Handlung = genitale Stimulation) um sie zu beruhigen, zum einschlafen zu bringen, oder zu erfreuen. Das war auch bis ins 19.Jahrhundert in Deutschland verbreitet.""..Würde das heute jemand machen, würde er wohl nie wieder auf freien Fuss kommen. Daran kann man schon sehen, diese "Kultur" ist dabei die gesamten indigenen Kulturen auf der ganzen Welt entweder umzuerziehen oder auszurotten. Hat sie etwa nicht allein schon dadurch selbst die "Todesstrafe" verdient? Das Beschriebene soll übrigens auch aus dem Rettungsdienst bekannt sein. Da hat es wohl Anfang der Siebziger noch Lehrbücher gegeben, die eine genitale Stimulation bei Kindern nach schweren Verkehrsunfällen empfahlen.. Genitale Stimulanz zur Aufhebung eines Traumas? Viel Spass, Ihr "Sexualwissenschaftler". Dort sei auch die Aufforderung zum Einnässen enthalten, um eine Entspannung zu erreichen.. Angewendet wurde das aber, glaube ich eher selten..Oder nimm einen anderen Beruf: den Beruf der "Babymasseuse" Hier können sie /er einiges loswerden an Gefühlen, was niemand ahnt,dass es ganz pöse motiviert sein könnte. Also ob man eigene Gefühle von dem jeweiligen Gescherhen stets raushalten könnte oder müsste: hier jedenfalls nicht. Aber hier ist Betrachter über jede Verdächtigung schon erhaben: Hier wird ja gutes getan mit Lust, Freude und E ntspannung: es geht also. Aber wehe; Du bist kein Masseur" , machst aber das gleiche. Dann bist du dran. Grundsätzlich aber gilt eins: hinter dem Mäntelchen von "beruflicher Qualifickation" , "Wissenschaft" und "Erziehung" lassen sich die eigenen Trieblichkeiten am besten verstecken. Das ist im Odenwald so gewesen, und das wird auch bei der angehenden neu genderischen "Sexualpädogogik" nicht anders sein. Gerade bei der Verstrickung von Pädagogik als potentielle und reale Machtausübung und Sexualität möchte ich mal den sehen, dessen Machtausübung nicht mit im Spiel ist, und werden die "AufklärerInnen" folglich mit zu erwartenden Anschuldigungen gegen sich selbst sich sicher noch die Szene ausbeissen

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Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon admin » Sa 29. Nov 2014, 19:38

es gibt im übrigen viele fälle von beziehungen, die bewegen sich haarscharf an der altersgrenze, die das jeweilige land festlegt, in dem diese menschen leben. so kann es passieren, dass jemand mit dreizehn abgeht ins heim , in die psychiatrie, der freund in den knast, beide müssen empfinden,dass sie an einem verbrechen teilgenommen hätten und sehen sich wohl nie wieder. entsetzliche schicksale dadurch. würde das gleiche päärchen in einem anderen land leben, wo das "schutzalter" zum beispiel 12 jahre war oder ist, gingen die selben menschen für die selbe beziehung straffrei aus. das zeigt schon die willkür von definition und gesetz überdeutlich. das muss man sich mal reintun: bis zur letzten sekunde deines "minderalters" befindest du dich in den händen deiner besitzer, die genau festlegen können, was du zu tun hast und was zu unterlassen. wenn im falle von sex ein von ihnen so definierter "falscher gebrauch" passiert ist, kommt gleich noch ein solcher mit dazu, indem sie dir die möglichkeit nehmen, selbst zu entscheiden, ob die beziehung für dich gut war oder nicht, einem zweiten bzw. vielleicht auch einer ersten richtigen vergewaltigung gleich. diese vergewaltigung besteht darin, nicht eigener herr eines verfahrens zu sein, indem du wenigstens entscheiden kannst, ob dein freund überhaupt bestraft werden sollte oder nicht
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Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon Jörg » Fr 16. Jan 2015, 15:27

ich habe mir heute ne sendung angeschaut, die das hier gesagte voll bestätigt. zwei studis nahmen kontakt auf mit 20 dschihadisten im knast, um heraus zu finden, wie sie in den militanten dschihad gekommen waren. in hundert% iger übereinstimmung fehlte überall der vater.
der war abgehauen, gedemütigt, ermordet worden. die jungs zogen los und suchten sich halt einen "ersatzvater", so kamen sie zum dschihad. die erotische komponente dieser suche kann natürlich aufgrund der tabuisierung des themas nicht genau bestimmt werden, dennoch kann der § 176 durchaus als vatermordparagraf bezeichnet werden. das stimmt auch damit überein, dass er massgeblich von frauen oft nicht ohne matriarchatshintergedanken- vorangetrieben wurde und wird, die aspekte mann - junge, vater-sohn werden unter "patriarchat" eingeordnet und komplett eliminiert, denn deren toleranz nimmt den frauen nach ihrer wahrnehmung ihre macht (überkinder und über den mann) also muss dieses verhältnis weg. was sich zur zeit in der gesellschaft abspielt, ist eine zunehmende hardcore "feminisierung" der erziehung, das kind wird der männerwelt weitgehend entzogen, männer kommen in der erziehung immer weniger vor. der vatermord ist eine unstillbare quelle des hasses. zudem werden die dschihadisten auch völlig erklärungsfrei als "hassprediger"und "hassfanatiker" bezeichnet, was nur wasser auf die mühlen bedeutet und den hass erst recht entfacht. und den brauchen offenbar einige der herrschenden, wie stark der vatermord als mord in den psychen späterer kämpfer weiter wirkt sieht man genau an der form der grausamkeiten, die sie ausüben. voran deutschland, schliesse alle türen zu einem liebevollen umgang von junge und man und du wirst selbst ein seeliges ende erleben




http://indianerkommune-forum.de/phpBB3/ ... d257#p1040
Jörg
 

Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon admin » Di 3. Feb 2015, 13:50



viewtopic.php?f=46&t=289
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Re: warum ich mit dem § 176 nicht einverstanden bin

Beitragvon admin » Do 5. Feb 2015, 00:40

..wie viele Kinder wie hier-
grausam mißbraucht und vergewaltigt eindeutig durch die Staatsgewalt,
nicht durch den Pädophilen


ebinghaus1.jpg


"..dass die Tore nie wieder
geöffnet werden.."


ebinghaus.jpg
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