Kinderrechte, Pädophilie, Antifaschismus

Kinderrechte, Pädophilie, Antifaschismus

Beitragvon Gast » So 13. Okt 2013, 23:23

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http://www.zeit.de/2013/42/paedophiler- ... ntstart=65
Die antifaschistische Tiefenstruktur*** der Menschen wird gegenwärtig
irreparabel ausgelöscht

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Nun hat die "Zeit" das Spiel identifiziert, um das es geht: längst geht es darum, mit Hilfe der Antipädophiliekampagne erneut den 68er Geist zu denunzieren, aber natürlich nicht aus kinderrechtlicher Sicht Kritik zu üben, sondern zum Zweck der Schöpfung eines neuen etablierten Geisteszustands der Bevölkerung, der demkinderrechtefeindlichen Geist der 68erBewegung um nichts nachsteht***, im Gegenteil: man möchte etwas herbei schreiben, indem man vorgibt, genau das nicht zu wollen. Der "falsche antifaschistische Sexualitätsbegriff" , im nachstehendem Artikel definiert, trifft nicht nur die Pädophilen, sondern zielt auch auf eine völlig andere antifaschistische Analyse, nämlich die der autonomen Kinderrechtebewegung. Auch die steht nun voll im Focus der laufenden Kampagnen. Den vielen lernresistenten Pädophilen sei dank. Diese Analyse gibt es nicht, auch nicht für die "ZEIT", werden doch die Kinderrechte - Jugendlichen von damals stets mit den Pädophilen gleichgesetzt und ver-identifiziert. Fällt diese Analyse weg, kann das nur- zumindest auf diesem Gebiet direkt dahin führen, wovor selbst die postulierte "antifaschistische adultosexuelle Befreiung" die Gesellschaft bisher offenbar schlecht und recht oder besser SCHEINBAR geschützt haben will. Was jetzt läuft, ist schon eine Stufe weiter: die Protagonisten der Sache sind fast alle schon tot, jetzt kann man - ohne großen Widerspruch zu erwarten alles behaupten, die verquastetsten Ideologien daraus entwerfern, - mit der Leichenfledderei beginnen, denn die Angeschuldigten können nichts mehr dazu sagen. Dabei schaukeln sich gegenwärtig zwei Kampagnenlinien- und Motive gegenseitig hoch ud das war auch zu Zeiten des Weimarer Vorfaschismus auch nicht anders: die Hauptlinie der Kampagnen möchte ich nicht als "faschistisch strukturiert" bezeichnen. Für Faschisten sind Kinder eher nur eine mehr oder weniger subjektlose Masse von Gebärprodukten, die entweder für die Kriegführung taugen oder eben zur Besetzung bisher "artfremden" Landes. Mir wurde hier zur Vertiefung ein Buch von Sigrid Chamberlain empfohlen. Als strukturelle "Stalinisten" hingegen möchte ich die gegenwärtigen Kampagnenführer schon bezeichnen, die sich dadurch auszeichnen, dass die meisten von ihnen - ausser dass sie "spitz" darauf sind, wieviel Kohle sie damit verdienen können, sicher um Kinder besorgt sind, und ein gutes Ziel für diese Kinder erreichen möchten, dabei aber und wählen, die diesem Ziel voll widersprechen, also das Gegenteil bewirken. Nun kommt dazu, dass sich unter diesen" stalinistisch" strukturierten Leuten sicherlich auch einige faschistisch orientierte gemischt haben und sich quasi beide gegenseitig hoch schaukeln und überbieten. Dieser Prozess läuft nach meinen Beobachtungen schon seit den 80ern: harte Gesetze bewirken harte Straftaten Einzelner. Harte Straftaten Einzelner bewirken noch härtere Gesetze für alle. Noch härtere Gesetze für alle bewirken nochmals härtere Straftaten Einzelner und damit stets eine noch bessere Ausschlachtbarkeit. Und so weiter. Das kann man bis zur Unendlichkeit weiter führen, bis der Staat im Namen des Schutzes der Bevölkerung schon einmal der größte Verbrecher wurde, den die Menschheit je gesehen hat. Was also ist an der pädophilen Neigung bzw den bekannten pädophilen- politischen und sozialen Verhaltensweisen angeblich antifaschistisch? Nexte Frage: was ist an der Kinderrechteposition und deren Äusserungen in der Gesellschaft antifaschistisch? Ich würde das gerne hier mal offen und die Leser selbst denken lassen. Nicht zu vergessen, dass unbewusst vielleicht sogar noch ein ganz anderer Prozeß im Gange ist: die federführenden Kampagnenbetreiber sind sich gelegentlich im Klaren darüber, dass sie sich selbst auf einem faschistoiden Trip befinden: das macht Ihnen Sorgen, erweckt ihre Schuldgefühle, deshalb sie ihre Sündenbockhetze. Um ihre eigenen Schuldgefühle loszuwerden, oder lassen Diskussionen stellenweise zu, je nachdem.

Nachfolgend ein Dokument der damaligen Zeit, das Auskunft gibt über die antifaschistischen Potentiale der Kinderrechteposition: auch die "Zeit" wird diese Position nicht kaputt schreiben können. Die Pädophilen haben es den stalinistisch strukturierten Schreiberlingen der Jetztzeit sehr einfach gemacht. Sie haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass man sagen kann, in der laufenden Terminologie hat die "Zeit" teilweise Recht. Dennoch bleibt es dabei: und im kinderrechtlichen Sinne auch der Kindersexualität sind eine der am meisten tabuisierten tiefen Ursachen des Faschismus. Den schreibt gerade fast die gesamte bundesdeutsche Hetzpresse mit Riesenschritten herbei. Die Leute halten es gar nicht mehr aus, so viele Jahre warten zu müssen, bis sie erstmal richtig zuschlagen können. Anders lautende Standpunkte in den Medien werden in einem erbarmungslos laufenden kapitalistischen Konkurrenzkampf verdrängt und ausgeschlossen, der Rest wird sich dem anpassen, was da kommen wird.

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Nun wird auch a n t i f a s c h i s t i s c h e Ansatz demontiert. Dazu hat die pädophile Bewegung brav und unterwürfig beigetragen. Sie hat es nicht verstanden, ihre Liebe und Zuneigung zu Kindern in eine kinderrechtliche Energie umzuwandeln. So hat die nach- bzw. vorfaschistische Presse genügend Ansatzpunkte, mit massiver "Unterstützung" der Pädophilen selbst Zeiten herbei zu schreiben, über die wir uns alle noch wundern werden. Die Falschanalysanten der Ursachen für das was danach wieder "analysiert" werden kann -falls es noch Überlebende geben wird- hocken schon in ihren Startlöchern. Die polymorphe Gestaltbarkeit der Begriffe: "Pädophilie", (Mainstreamterminologie) Kinderrechte ( absolut mainstreamtotgeschwiegen) , und (Anti-)Faschismus bringt es zutage. Die Pädophilen (wohlgemerkt: nicht die Kinderrechtler, die überhaupt nicht reflektiert bzw. die den Pädophilen gleichgesetzt werden) hätten laut "Zeit" von einem "antifaschistischen Bonus" der Nachkriegszeit profitiert, "befreite" Sexualität, egal, welcher Art, habe stets einen "antifaschistischen Beigeschmack gehabt bzw. als "antifaschistisch gegolten angesichts der üblen Nazivergangenheit und auch angesichts der gesellschaftlichen Stimmungslage in den prüden 50er Jahren habe der Antifaschismus einen "Schutzwall " für die Pädophilen gebildet, unter dem sie sich hätten ausbreiten können. Dann wird Kentler zitiert, der sich eine Legitimation für den sexuellen Mißbrauch geholt habe, indem er das Geschütz der Eichmann Vergangenheit auffuhr.


mehr zum KInderrechteab-Würger Kentler hier:


https://ik.lacerta.uberspace.de/phpBB3/ ... ?f=14&t=34



Die historischen fakten beweisen das genaue Gegenteil. Die Antifa stand jahrzehntelang der "Antiantifa" in ihrer pädo- bzw vermeintlichen Pädohatz um nichts nach. Ihre "Kietzmilitz" bewachte ganze Stadtteile, überfiel und verjagte antifaschistisch Engagierte mit Sympathie für Kids aus der Stadt. Was haben "AntifaschistInnen" und "Antifaschisten" Pädophile und Kinderrechteler gleichermassen gejagt! Sie haben sie teilweise in ihren Wohnungen aufgesucht, verprügelt und vertrieben, haben sie in Todesgefahr gebracht, auf verschiedene Art und Weise, haben sie aus ihren Demos, Veranstaltungen und Kongressen vertrieben und ständig mit Gewalt gedroht, diese auch ausgeübt, sie haben sie aus ihren Häusern getrieben so dass viele ihre letzte Zufluchtstätte verloren haben. Und jetzt möchte die "Zeit" sie gern unter den Schutz eines "antifaschistischen Schutzwalls" schreiben: aber das möchte man nicht "erforschen" und das ist nur noch ungeheuerlich.


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Ich wurde auch 1989 von 15 Berliner angeblich „linken“, "antifaschoiden" "Hardcorelesben" zusammen geschlagen, die mich mit Füßen traktierten (bleibende Schäden am Oberschenkel) und mich mit CS - Gas in die Augen besprühten. Hintergrund waren wieder bösartige Beschuldigungen, die sich im nachhinein als falsch erwiesen. Wir hatten einigen Mädchen (eine davon HIV) ermöglicvht einige schöne Tage in berlin zu verbringen. So wie sie herum liefen" ohne Schuhe zum Beispiel -schmutzige Kleidung, und sahnetortewerfend auf einige Haubesetzer- hatte man ihnen sogleich einen erlittenen Mißbrauch unterstellt; das war der Hintergrund. Man wollte verhindern, daß wir ein großes Jugendwohnhaus Haus in Berlin mitten in ihrem „Revier“ – einrichteten. In diesem Zustand – als ich nichts mehr sehen konnte, trieben mich diese Damen auf die mehrspurige Frankfurter Straße in Berlin. Ich konnte nur noch das Hupen mehrerer Autos wahrnehmen. Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum ich nicht von einem der rasenden Autos erfaßt wurde. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich von sadomasochistischen Bedürfnissen rede, die dort mit im Spiel sind.


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***Tiefenstruktur= die archaischen Kinder_Widerspruchs_Kräfte werden historisch wellenförmig zugunsten einer von Generation zu Generation immer wider kehrenden Entfesselung sadistischer Machtexplosionen eliminiert. Aus dieser Eliminierung erwachsen ganze Generationen, die keinerlei Erinnerung und daher Mobilisierungsvermögen ihrer eigenen Widerspruchs - Kinderenergien mehr haben. Vom Charakter und der Funktion der immer wieder geführten Pogromkampagnen werden neben dem berechtigten Aufschrei gegen Ausbeutung und Gewalt, gleich noch mit die grundlegenden glückspendenden und Widerstandskräfte mobilisierenden erotischen Energien der Kinder angegriffen und eliminiert. Daraus erwächst durch stete lückenhafte Rückbesinnung zum Beispiel anlässlich brutalster Sexualverbrechen oder staatlich medial geführter Hetzkampagnen die absolute Empörung und u.U. auch der Ruf nach den bekannten, historisch aber wohl noch länge nicht völlig "ausgereizten" dikatorisch - faschistischen Regimes: die Fantasien von Sadismus und Folter, die dem Widerspruch von Tiefe und Schönheit von Fantasien; Sehnsucht und verhinderter/verstümmelter Verwirklichung dieser Fantasien entspringen, sind in allen Facetten erweiterbar das heisst als sadistisch g e w a l t t ä t i g e schier uferlos wuchernd


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http://www.indianerkommune-forum.de/vie ... p=103#p103
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Re: Antifaschismus

Beitragvon Urlrike » Mo 14. Okt 2013, 01:52

Die war die, dass "geistesgestörte" Kinder



hätten, somit keine volle Rechtspersönlichkeit, dass die Tötung eines solchen Menschen mangels dessen eigener Urteilsfähigkeit niemals Mord, sondern allenfalls Totschlag bedeute. [..]

Noch heute benutzte Begriffe der Kinder /

/ damals schon Gang und Gäbe

DAS KIND IST NIRGENDWO, AUCH NICHT IM SEXUALSTRAFGESETZ EINE EIGENE
SUBJEKTIVE INITIATIVE ERGREIFENDE RECHTSPERSON




KEIN WIDERSTAND BITTE; DENN DER ANTIFASCHISTISCHE WIDERSTAND
IST SEIT HEUTIGER EINE PERVERS_PÄDOPHILE_SCHANDTAT
UND WIRD ALS SOLCHE JETZT VÖLLIG AUSSER KRAFT GESETZT


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Re: Antifaschismus

Beitragvon Urlrike » Mo 14. Okt 2013, 02:25

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Re: Antifaschismus

Beitragvon Urlrike » Mo 14. Okt 2013, 23:26

Durch die unwahrscheinlich hohe Auflage des Nazi Buches: "die Mutter und ihr erstes KInd" haben sich in der Kriegs- und Nachkriegszeit viele "Weisheiten" der nazis bis in unsere moderne Zeit herüber gerettet.Sigrid Chamberlain hilft dabei, dieses Denken überhaupt erst zu erkennen. Und wenn man erstmal weiß, woher diese Gedankenwelt stammt – dann ist man bereit, genau das zu hinterfragen.

Beispiele:

“Das Kind terrorisiert mich mit seinem schreien/ es will nur seinen Kopf durchsetzen/es muss gleich lernen das mir nich auf der Nase herumtanzen kann”

“Du hast mir zu gehorchen, du bist doch nur ein Kind”

“Schrei doch, das stärkt deine Lungen”

“Du wirst jetzt schlafen. Ist mir egal ob du müde bist, kleine Kinder haben jetzt zu schlafen”

“Setz dich hin und iss gefälligst deinen Teller auf. Mittags isst man nun mal, wenn du jetzt keinen Hunger hast bekommst du bis heut abend nichts mehr”

Die Liste ist endlos.


Der Trend in Deutschland geht dahin. Es ist erschreckend und keiner merkt es. Die Kinder möglichst schnell von der Mutter wegreissen, immer früher in den Kinderhort stecken, gar nicht erst eine Bindungsfähigkeit zu den Eltern sich entwickeln lassen. Ja liebe Kinder, "Bindung" nur andersrum. Bindung an die grosse Mutter Eurer kompletten Zwangsinstitutionalisierung. Deutschland braucht euch noch- Deshalb wird Euer Alltag jetzt perfekt durchorganisiert. Ihr wisst schon "hart wie Kruppstahl" und so...

KOMMT DER NEUE FASCHISMUS ÜBER DIE KONSERVATIVE WELLE IN EUROPA
AUCH NACH DEUTSCHLAND, IST ALLES BEREITS ANGERICHTET,
DA MUSS NICHT MEHR GROSS STRUKTURIERT WERDEN
DIE KINDER STEHEN SCHON JETZT BEREIT ZUM ORGANISIERTEN GANZTAGESDRILL
DER STAAT BRAUCH NUR NOCH DAS ENTSPRECHENDE DRILLPROGRAMM ZU LIEFERN
IN FRANKREICH GEHT ES SCHON LOS
DANN STEHEN SIE WIEDER IN REIH UND
DAS WIRD KOMMEN
ES WIRD SCHNELL KOMMEN
ZU SPÄT
VÖLLIG UNVORBEREITET FÜR DEN WIDERSTAND
ÜBER NACHT
DER NICHTMAL IM TRAUM DARAUF KOMMT
WAS DAS MIT SOLCHEN KAMPAGNEN ZU TUN HAT,
WIE SIE GERADE LAUFEN


Wie erzieht man ein Neugeborenes auf das Naziregime hin?

Sigrid Chamberlain: Indem man es allein lässt, allein schlafen lässt zum Beispiel und dadurch der Angst aussetzt, zu verhungern oder verlassen zu sein. Wenn Menschen dies häufig erleben, ohne dass sie Trost und Geborgenheit erfahren, dann ist die Gefahr groß, dass sie später – unter bestimmten Umständen – diese Angst ausleben, indem sie sie an andere weitergeben, indem sie andere brutal behandeln, einschüchtem, bloßstellen. Und solche Menschen brauchte das Regime, um seine Vernichtungspläne durchzusetzen. Jedes kleine Kind, jedes Lebewesen braucht die Berührung, den Körperkontakt, sonst stirbt es. Kinder, denen dieser Kontakt verweigert wird oder um eine Mutter-Kind-Bindung zu verhindern, muss von Geburt an möglichst jeden Kontakt unterbunden werden , also die Kinder möglichst früh von der Mutter wegreissen oder – wenn den Kontakt, unumgänglich ist – reglementieren. Ist das der Hauptnutzen, den die Nazis aus bindungslosen Menschen gezogen haben? Ja, sie sind so verführbar, weil sie nirgendwo gebunden sind und weil sie eine so große Sehnsucht nach Zugehörigkeit haben



das gesamte Interview mit Sigrid Chamberlain


http://web.psychosozial-verlag.de/psych ... 4&p_id=658
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Re: Antifaschismus

Beitragvon Urlrike » Di 15. Okt 2013, 10:09

diverse adultistisch strukturierte Grüne, Antigrüne, Alice Schwarzers und Cokg, Taz, bürgerliche Medien UND Pädophile agieren in scheinbarer Gegensätzlichkeit in real hervorragend dialektischer Harmonie allesamt gegen das Kinderrecht - die Folge: die Nazis breiten sich aus und handeln
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Re: Antifaschismus

Beitragvon 1WEMI7 » Di 15. Okt 2013, 12:25

verkappter "kinderrechtefeindlicher geist" der 68er- das sollte mal etwas erklärt werden. kein grösserer schmerz als wenn etwas bewusst wird, das man dann bei vollem bewusstsein nicht umsetzen darf. so lange es nicht bewusst wird, schmerzt es auch nicht. aber man kann den schmerz durchaus oder besser: vorübergehend etwas lindern, indem man einfach nur abschwört, wonach man sich gesehnt hat als kind, als jugendlicher oder eben auch als 68er. Erstmal: die heutigen schreiberlinge stammen oftmals aus genau dieser generation. [ich übrigens auch, franz walter übrigens auch. :(] was hat die jugendbewegung der 68er aus sich gemacht? eine hassende nachfolge-generation. die fühlt sich verarscht ud verraten. Als sie älter wurden, wurden sie eltern, bzw stürmten die institutionen, in denen sie heute zT noch arbeiten. da war null platz für kinderrechte. selbst die "antiautoritäen" projekte gingen ein wie die zwiebeln. Warum konnten sich diese projekte nicht halten? Weil die leute ihren eigenen egoistischen lebensplänen nachgingen, sie mussten daher auf die autonomie der minderjährigen pfeifen, die sie teilweise selbst noch genossen und für sich in anspruch genommen hatten. Die eltern der 68er (nazigeneration) starben aus, die jugendlichen - "ihre" kinder wurden gross, was konnte man da noch machen? Der zeitprozess bewirkte einen metapherwechsel vom niemals direkt so ausgesprochenen kinder- und jugendrecht zum "elternrecht". Fortan ging es um junge eltern, die ÜBER und FÜR kinder sprachen, aber alles taten, dass es keine authentische politik einer fortgesetzten jugendbewegeung mehr geben konnte, denn sonst hätten sie die flanken frei gemacht für die nächste rebellion der kinder gegen ihre eltern nämlich gegen sie selbst, die abkömmlinge der 68er. Wer eltern hat, die der 68er generation entstammen, findet sich ebenfalls in den heutigen kampagnenmedien wieder. viele 68er wurden scheiss eltern und ihre kinder gingen aus gründen des hasses und der abgrenzung in nazigruppen. allzuweit sind auch die medien, die heute darüber/dagegen schreiben, auch nicht mehr von dieser nazimentalität entfernt. es ist eine rache an denen, die sie zwangen so gross zu werden, wie sie nun sind. das grundgefühl: "ihr habt uns verraten" kommt in dieser kampagne voll zum ausdruck. es ist eine art späte rache an der generation die es eigentlich hätte wissen müssen, was unter freiheit zu verstehen ist, die sie selbst für sich in anspruch genommen hatte, den eigenen kindern aber verwehrte. die jugend geriet unter beschlag der 68er Nachkommen. Dieser prozess dauert an bis heute und nimmt immer pervertiertere ausmasse an. Eine brandgefährliche situation also. Sie hatten sich für ein leben inder familie entschieden wie ihre elterngeneration auch, andere lebensformen konnten sie vielleicht noch DENKEN, gaben diese aber schnell auf, als ihnen die erste liebschaft über den weg hüpfte. Mit dieser entscheidung, eine lebensform zu wählen, in der autonome kinder und jugendliche keinen platz mehr haben konnten, war ihre eigene autonomie verschwunden und die ganze ehemalige rebellion gegen die herrschaftsverhältnisse verwandelte sich allmählich in eine art herrschaft von sozialarbeiterischer ideologie, so wie sie heute besteht. In diesem zusammenhang muss man auch die hier veröffentlichten dokumente der indianerkommune usw. sehen. Sie führte einen völlig isolierten, randständigen, oft verzweifelten, schliesslich natürlich gescheiterten alleingang durch gegen die übermacht des alternativen und nicht sich so nennenden establishments, das ihnen überall über den weg lief, und noch heute versucht, im nachhinein die weitgehend richtigen forderungen und das weitgehend richtige engagement der kommune auf jeden dreck zu reduzieren, den ihre fantasie hergibt

Was man daraus lernen kann (wenn man will)

1. Bleib in Grundelementen wie Du bist und ändere dich nicht, lasse dich nicht von der Aussicht auf materielle und emotionale Vorteilen korrumpieren

2. Nimm vor allem situationsbezogene Kritiken an Dir an und ändere sie in Bezug auf die Stärkung und Verbesserung Deiner Grundelemente vor allem zwecks besserer einfühlsamerer Reaktionen auf zukünftig immer wieder zu erwartende dramatische und zugespitzte Situationen

3. Versuche genauer die antifaschistischen Tiefenstrukturen Deiner eigenen Kindheit aufzuarbeiten, anzuwenden und öffentlich zu beschreiben und mit diesen zu argumentieren und zu überzeugen

4 Für ein Lebenslanges Lernen durch Erfahrungen im nicht kleinfamiliären, schulischen und staatlichen Sinne

5. Verweigere alle institutionelle Macht und Abhängigkeitsstrukturen vor allem auch deine eigene

6. Halte durch ohne Durchhalteparolen (animiere andere durchzuhalten)
dann hast du eine Kommune von "Durchhaltenden" gegen alle Widrigkeiten und Stürme der Zeit und des
teilweise selbst oder von anderen vollzogenen Putsches deiner eigenen Vergangenheit und Deiner eigenen bereits gelebten oder gestolenen Kindheit
1WEMI7
 

Re: Antifaschismus

Beitragvon Gast » Mi 16. Okt 2013, 16:01

http://nasuma.de/index.php?r=Front%20National&k=News&s=de&sp=de&c=1

Lehrer wie alle anderen auch?

Der rechtsextreme Front National ist auf der Erfolgsspur. Nun will die Partei auch die nationale Schulerziehung mit der Wiederherstellung von Autorität und Disziplin und der Ablehnung von Laxheit und Experimenten neu ausrichten
Ein Provinzereignis stand heute Morgen ganz oben in den französischen Medien. Die Wahl im südfranzösischen Kanton Brignoles dans le Var. Gewonnen hat der Kandidat des Front National. Damit bekommt die Wahl, die eigentlich niemand außerhalb der Provence groß interessiert hätte, landesweite Bedeutung. Denn Laurent Lopez hat gegen die "republikanische Front", gegen ein Wahlbündnis der sozialdemokratischen PS und der konservativen UMP, gewonnen. Früher galt, wer außerhalb des Bündnisses steht, steht außerhalb des Wertekanons der Republik und soll keine Chance haben. Jetzt wird neu sondiert. Der Erfolg der Le Pen-Partei kommt nicht unerwartet, schon gar nicht im Süden des Landes. Nationale Relevanz bekommt er, weil er als weiteres Signal dafür gewertet wird, dass sich "eine neue Wirklichkeit des politischen Lebens in Frankreich" zeigt (vgl. Europawahl-Umfrage sieht den Front National als Partei Frankreichs). Den Sozialdemokraten gibt die Abwanderung besonders zu denken, da viele Stimmberechtigte aus ihrem Lager zum FN abwandern, eine Tendenz, die auch Gewerkschaften beunruhigt (Französische Gewerkschaften in Panik). Für die UMP, wo Sarkozy jahrelang versuchte, dem FN mit ordungspolitischer Härte gegenüber Einwanderern, mit Heraufbeschwören des nationalen Stolzes und das Wasser abzugraben, ist der Erfolg ebenfalls gefährlich. Weil die FN von ihren Anhängern als die bessere Rechte verstanden wird, ist die UMP doch wirtschaftspolitisch klar auf Seiten der Konzerne und der Reichen. Der Ärger über Privilegien der oberen Klassen, der Wirtschaftseliten und ihrer politischen Unterstützer, und dazu das Gefühl manipuliert oder zum Narren gehalten zu werden von einer Matrix, die von Interessen einer internationalen Finanzmafia durchwebt ist, bilden die Schnittmenge zwischen linken und rechten Milieus, die nun die FN als Alternative zum republikanischen Perteiensortiment entdecken. Der Treibstoff des der auf Webseiten des nationalistische Milieus, das den FN umgibt und belebt, sehr klar zu Tage tritt, und verbinden sich gut mit einer antimodernen Tendenz, die sich daraus nährt, dass sich viele von den augenblicklichen Erfolgsgeschichten und Karrieremöglichkeiten ausgeschlossen oder gar nicht angesprochen fühlen. Auch hier finden sich nicht wenige Anknüpfungspunkte zwischen Linken und Rechten. Der FN ist eine kleine Leute-Partei, mit prägnanten Mentalitätsverwandtschaften zum Poujadismus. Analysen und Bemühungen, den Front National auf der rechtsextremen Seite zu verankern, die zur Sondierung der neuen Lage als eine Art Rückversicherung und Vergewisserung öfter zu lesen sind, sind nicht falsch. Aber sie machen den Zulauf nicht verständlicher und verstellen durch den kategorisch gebannten Blick die Sicht auf jüngere Entwicklungen. Die Auseinandersetzung mit den Themen des FN, die nicht im Sinne einer besseren Wahltaktik geführt wird, findet nur am Rand statt. In der Mitte herrscht Gefühlspolitik. Bislang handeln die PS wie die UMP doppelzüngig: Sie stellen den FN außerhalb des republikanischen Konsens, paktieren aber doch indirekt oder versteckt mit FN.Kandidaten, wie dies die UMP praktiziert hat, oder sie wenn es etwa um ökonomisch schwache Einwanderer geht.

"Eine neue Struktur der Hoffnung im Herzen der französischen Schulausbildung"

Dabei lässt der FN unter dem pseudo-modernen Anstrich, den ihm die blonde Vorsitzende Marine Le Pen mit geschicktem Marketing verpasst hat, viel Rost erkennen, wenn es um konkrete Problemstellungen geht und nicht nur um die Befriedigung von Retro-Sehnsüchten. Das zeigt sich beispielhaft in einer neuen Initiative der Partei, bei der es darum geht,

ein traditionell linkes Milieu zu erobern: das der Schulerziehung.
So hat Marine Le Pen am Wochenende das "Collectif Racine" ausgerufen, eine "Vereinigung von Patrioten", die Frankreich über die Schule "neu ausrichten" will. An großen Worten fehlt es wie immer nicht: Es gehe um "eine neue Struktur der Hoffnung im Herzen der französischen Schulausbildung", wird verkündet. Die Schlagworte und Schlüsselreize, die vom FN in die Schulausbildungsdebatte geworfen werden, kennt man aus jeder Diskussion mit "Rechtschaffenen": Die neue Schulerziehung ist gegen Laxheiten gerichtet, nimmt die Autorität wieder ernst, die Disziplin und die Auswahl. Dazu kommt Banales vom Breitensport: "Die Auswahl der Besten geschieht über das Fördern der vielen" sowie aus Kasernen und Mönchstudierstuben alter Zeiten: "Lernen verlangt Anstrengung und Askese", "Schluss mit den Experimenten" - soweit Marine Le Pen in ihrer Auftaktrede. Was in der Neuausrichtung mitschwingt, schließlich kennt man den FN, kann man in den Kommentaren dazu unter den Medienberichten konkret lesen: Der Fortschritt der Besseren solle nicht von Ausländern gebremst werden, die nicht richtig mitkommen. Außerdem: "Schluss mit den Männer-Frauen-Quoten" .Es sind nur Schlagworte, die populäre Reizthemen einer Debatte; ein neuer Vorschlag findet sich im Programm nicht, stellen Beobachter mehrerer Medien unisono fest. Es geht rein ums Gefühl, um eine neue Kulturpolitik, die rückwärts schaut, in das Schulsystem der III.Republik.
. Das, so deutet ein Mitglied einer Lehrergewerkschaft an, zeige die Eroberungsstrategie des FN, wozu auch die Banalisierung der Inhalte gehört. Man lasse glauben, dass es sich um eine normale Lehrervereinigung handele. Aber das sei falsch.

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40089/1.html
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Re: Antifaschismus

Beitragvon Fritz Hübsch » Do 17. Okt 2013, 16:11

Nach etlichen vergeblichen logins konnte ich heute nach mehrmaligen versuchen nachfolgenden leserbrief in der Taz unterbringen

ich möchte an dieser stelle die gesamte „procrew“ und „anticrew“ warnen. schaut nach frankreich, dann wisst ihr, was ich meine. morgen früh wachst du auf und findest dich wieder in einem system, das du nie für möglich gehalten hättest. das thema, warum es dazu kommen kann, das stark auf eine ursache verweist, ist tabu für faschisten und "antifaschisten" gleichermassen. es kann nicht diskutiert werden, weil die handlungen, die mit dieser diskussion verbunden sind, nicht nachvollzogen werden können und daher in einer gigantischen einschätzungssosse untergehen. diese einschätzungen aber können irren. so spielen die einen den anderen eine drohende machtergreifung in ihre hände. ich meine die linken den rechten, ja. sie bereiten mit dieser art "sexualitätsdebatte" das schlachtfeld für die rechten vor. ihr werdet vielleicht darüber lachen, aber viele von euch brauchen eben etwas länger, um dem entsetzlichen in die augen zu schauen. was die linken in diesem punkt denken und schreiben, haben sie hemmungen zu vollstrecken, das übernehmen dann die rechten, hemmungslos.

es ist nicht klar bisher, was kinder g e n a u brauchen und wollen. warum? weil wir sie zu wenig oder gar nicht berücksichtigen und fragen. sonst würde man genau darauf schauen, was sie sagen. und man würde es vielleicht auch akzeptieren, wenn sie etwas sagen, was nicht mit den plänen übereinstimmt, die wir erwachsenen uns für sie ausgedacht haben. und sie sagen mit sicherheit nicht alle das gleiche. tatsache ist, daß sie hierzulande manipuliert werden ohne ende, allesamt das gleiche zu sagen. man versucht sie zu zwingen, das gleiche system zu durchlaufen, das wir als erwachsene durchlaufen müssen.. völlig klar, daß dieses system das verursacht, was als braun jetzt am horizont an die oberfläche kriecht..auf breiter basis wird heute den kindern offensichtlich etwas genommen, was unsäglichen hass einer ganzen generation auszulösen scheint oder schon ausgelöst hat. deswegen stapft die jugend nach rechts. sie braucht die rechten, um ihren schwer artikulierbaren hass zu ventilieren. die folgen davon wird vielleicht niemand für möglich halten. auf der basis dieser ursache sowieso nicht.

wie könnte man das benennen, was der gesamten kindergeneration da geklaut wird? die herkömmliche sprache gibt das nicht her. dieses system, in das wir heute unzweifelhaft viele kinder gegen ihren willen zwingen, haben wir linken mit vorbereitet, indem wir eine unsäglich einseitige diskussion zu dem thema, um das es hier geht, geführt haben: gleichzeitig haben wir eine offene kinderrechtediskussion übelst abgeblockt und verhindert. die „proleute“ haben nur auf ihrem pro bestanden, die „antis“ nur auf ihrem antithema. beide irren extrem! beide pfeifen im grunde auf die rechte der kinder. beide wissen nichts mit dem wort machtverzicht anzufangen. sie üben macht aus, auch mit ihren aussagen ÜBER macht und gegen macht. es gibt offensichtlich beides: macht und ohnmacht. was gibt es im gesetz? nur eines. niemand hat es bisher geschafft, zu beweisen, wie behauptet, daß es für erwachsene nur eines gibt. woher kommt diese verallgemeinerung? kennt man etwa alle, über die man sich so auslässt? meine eigenen lebenserfahrungen als kind sprechen voll dagegen. was muß passieren, daß kinder und jugendliche ihren eignen wünschen und bedürfnissen endlich selbst ausdruck verleihen können? es bringt gar nichts, guten willens f ü r kinder zu sprechen und ü b e r sie. da schleichen sich die fehler ein, die auf die braune atmosphäre in der gesellschaft hin arbeiten. warum wollen es sich die pädophilen und antipädophilen nicht leisten, etwas dafür zu tun, dass endlich endlich endlich kinder und jugendliche selbst (GESCHÜTZT vor diskriminierung und verfolgung aller art )sich zu diesen themen äussern können, über die sich „proleute“ und „antis“ seit jahrzehnten die köpfe zerreissen? seht ihr denn nicht, daß die interessen und rechte der kinder dabei völlig auf der strecke bleiben? seht ihr nicht wie viele menschen, junge und alte, wegen dieser scheissart, wie die diskussion geführt wird, ihr leben lassen müssen? wie weit ist denn noch der weg von den heutigen gefängnissen bis in die ihr wisst schon?

warum sind die lehrer die ersten, die sich in frankreich offen zu den braunen diszipilinierungs-plänen in schulen und jugenderziehung bekennen? meint ihr, das würde in deutschland anders sein, wenn es so weit ist? reicht das nicht endlich, um zu sehen, was wir falsch machen? linke zeigen sich stumm und geschockt, was derzeit in ländern wie russland, frankreich, ungarn usw sich zusammenbraut. in diesen ländern liegt eine aufklärende sexualpolitik ua völlig am boden. in deutschland ist es nicht anders. nur hier dauert es noch ein bißchen, bis die braunen geister hochkommen, wegen der ns-erfahrungen in diesem land. es kommt nicht von ungefähr, dass gerade in den genannten ländern zb die homophobie extrem verbreitet ist. und man „minderjährige“ im blick hat, die man vor „schwulen“ (bzw."missbrauch !!!")schützen möchte. dabei fürchtet man offenbar, dass die schwulen den andersunterdrückern ihre objekte wegnehmen könnten. warum sollte das also gerade bei dem thema, das selbst bei schwulen zumindest nach aussen hin extrem verpönt ist anders sein? nur das ganze thema liegt tiefer. ich suche nach einem begriff. und dieser begriff soll antifaschistisch sein, andere angeblich „antifaschistische“ theorien weit hinter sich lassend


hier:

https://www.taz.de/!125500/
Fritz Hübsch
 

Re: Antifaschismus

Beitragvon Gast » Do 17. Okt 2013, 20:24

Etwas anderes fällt ihnen nicht ein: Es ist alles angerichtet: Deutschland liegt längst in ihrer Hand Kitas für Sados, Mütter, Väter, Feministen, Genderisten, Workaholics, Bürger, Psychos, Pädos, Faschos und sonstige Kindes-WohltäterInnen

"die Jugend aufs 4. Reich vorbereiten"


Immer mehr Neonazifrauen unterwandern bundesdeutsche Kitas und andere "soziale" Einrichtungen

In den letzte Tagen haben einige Medien folgendes berichtet:

Sie tragen Nazisymbole auf der Haut. Sie weigern sich, Andersdenkende oder Migranten zu pflegen. Sie verbreiten in Kindertagesstätten rechte Parolen. Die Rede ist von den Nazifrauen, die zunehmend versuchen, die sozialen Berufe zu unterwandern. Offiziell spricht keiner darüber. "Es ist ein sensibles Thema, das die Einrichtungen lieber intern lösen und nicht melden". völlig klar, denn wenndas öffentlich bekannt wird, ist womöglich erstmal ein etwas größerer Sturm der Entrüstung auf die "edlen" Kitas zu erwarten: Eltern werden massenhaft versuchen "ihre" Kinder aus den Kitas abzuziehen. also hält man schön die Klappe, damit so etwas nicht aufkommt. Doch das Problem beschäftigt die Branche. Die Fälle von rechtsextremen Frauen in sozialen Berufen häufen sich. "Die rechte Szene hat sich in der Gesellschaft zunehmend etabliert. In ihrer Alltäglichkeit wirkt sie auf mehr und mehr Frauen anziehend" Zudem passt es in die rechtsextreme Ideologie, dass Frauen fürsorgend und pflegend tätig sind. Die Strategie, Nazifrauen in soziale Berufe einzuschleusen, sei heimtückisch: "Trotz (oder wegen?) des NSU-Prozesses gegen Beate Zschäpe sei das Wirken von Frauen aus dem rechtsextremen Millieu weiter unterschätzt". Nazifrauen profitierten von der "doppelten" Unsichtbarkeit: "Rechtsextreme wirken heute normaler, weil sie sich längst vom rkahelen dumpfer Parolen verabschiedet haben udn sich nun mit viel mehr Erfolg einen bürgerlichen Anstrich geben. Hinzu kommt nun noch, dass man Frauen ohnehin kaum mit Rechtsradikalismus in Verbindung bringe. Umso größer sei die Gefahr, die von den Nazifrauen für die Gesellschaft ausgehe. Sie haben die Möglichkeit - häufig unerkannt - in pädagogischen und auch pflegenden Berufen ihr demokratiefeindliches Weltbild zu verbreiten. Protokolle von NDP-Sitzungen belegen, dass Mitglieder aufgerufen werden, in soziale Berufe zu drängen. Zudem sollen sie über Elternräte Einfluss gewinnen. es seien schon Kindern beobachtet worden , die Hakenkreuze auf ihren Schlüpfern tragen...

Kommentar: das war klar, die Gesellschaft pennt, wir befinden uns mitten in einem Umbruch. Das Unbeschreibliche nähert sich mit Riesenschritten, aber niemand will es bemerkt haben, geschweige denn ein Mittel dagegen gefunden zu haben Was bleibt ist das hier: alles nicht so schlimm, da zunehmend "normal". Das gesamte Kitasystem entpuptt sich strukturell imer deutlicher, als das,was es von anfang an war: es bietet mehr und mehr gute Landestationen für Nazis. Es wird sich kaum mehr rüclgängig machen lassen.

ganz unbeabsichtigtes Nebenprodukt für linke und alternative ErzieherInnen:

"Endlich ein Aufhänger für die Erziehungsgeilen, sich die Schlüpfer von den Kleinen mal öfter genauer anzuschauen.......
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Re: Antifaschismus

Beitragvon admin » Do 17. Okt 2013, 21:08

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