Mein Brief an die ZEITredaktion

Mein Brief an die ZEITredaktion

Beitragvon EuthanasieNEIN » Mo 3. Mär 2014, 12:53

Liebe Menschen von der Zeit-„Zensur“

Ich hab mich an den Leserbriefen zu Eurem Artikel hier bisher zweimal unter dem namen „EuthansieNEIN aktiv beteiligt und habe mich auch an eine mir maximal mögliche Nettiquette und auch ans Thema gehalten.

hier:

http://www.zeit.de/wissen/2014-02/paedo ... 3#comments

hier ab Posting 34

und

http://www.zeit.de/gesellschaft/familie ... 1#comments

ab Posting 237

Bekanntlich wurde ich ohne besondere Vorwarnung ohne Begründung in Ihrem Forum gesperrt. 6 meiner Beiträge wurden zum Teil kategorisch bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt oder ganz entfernt, so daß der Sinn des Diskussionsfadens nicht mehr rüber kommt. Zum Beispiel der wichtige Teil 2 von Posting 376. Einige der Beiträge kann ich nicht mehr rekonstruieren, sie sind bisher für mich unwiederbringlich verloren. Ich bitte darum, diese Willkür in meinen Augen nochmals zu überdenken, und mich nicht in einen Topf mit den anderen gesperrten Usern zu werfen: Sicher billige ich deren Aussperrung auch nicht, zumal man viel besser auf sie reagieren könnte, wenn man weiß, wie sie argumentieren. Insofern empfinde ich jede Zensur als Willkür. Zensur ist kontraproduktiv, reaktionär und erinnert an angeblich vergangene Zeiten. Sie ist stets geeignet, Diskussionszusammenhänge diametral zu zerstören und Menschen mit aufrichtiger Absicht irreparabel zu schädigen, und das ausgerechnet, in einem Forum, indem es um Schädigungen von Menschen überhaupt und speziell um junge Menschen geht. Manchmal enthalten gerade zensierte Beiträge wichtige Einzelheiten über tabuisierte Inhalte, die erst im Nachhinein als sehr nachdenkenswert erkannt werden .

Bei mir ist es ja nicht unähnlich. Die Zensur tut mir sehr weh und ich finde es einfach unfair, zumal ich meinen Job völlig vernachlässigt habe und mich wochenlang hingesetzt habe, um ein bißchen Grund in die mein Aufklärungsanliegen rüber zu bringen - aus meiner Sicht natürlich. Die hat nur sehr wenig mit anderen Beteiligten zu tun. Ich distanziere mich nach beiden Seiten. Im Prinzip verfolge ich die Zusammenführung beider Polarisierten. Das geht aber nicht ohne geharnischte Kritik. Es gibt genügend Gründe, beiden seiten etwa die gleichen Fehler vorzuwerfen: Machtausspielunmg, Intoleranz, Kinderrechtefeindlichkeit. Ich persönlich habe gute Gründe, mich gegen die Rundumschlagspropaganda etlicher Medien zu wehren, zumal ich in meinem Engagement für gesellschaftliche Außenseiter, schon einmal schwerste körperliche Attacken - aus rassistischen Gründen knapp überlebt habe. Und auch einmal sogar mit Falschbeschuldigen in U-Haft saß, die sich nach langem Leiden – auf das ich hier nicht eingehen möchte- als hahnebüchen erwiesen haben. Ich bin evtl. auch bereit für ein Interview.

Woran das liegt: Ich habe einen großen Erfahrungsschatz und umfassendes Wissen um die Schicksale von Menschen, die in den für sie vorgesehen Einrichtungen wie Elternhaus, Schule und Heim absolut nicht klar kommen und praktisch ständig auf der Flucht sind und auf der Straße leben. Dieses Wissen über deren Schicksale und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, versuche ich einzubringen, wozu natürlich auch der Versuch der Wiedergabe authentischer Äußerungen und Belange von Jugendlichen in Sachen Intimität und Sexualität zuzurechnen sind..

Ich bin nicht vorbestraft und habe eine Menge zu berichten, wie hier im Staat umfassendes Unrecht an hospitalisierten Kindern exerziert und wie kinderrechtliches Engagement mit der „Pädophiliekeule“ zerstört wird. Jedes mal, wenn von Betroffenen ungeheurliche Fälle von Jugendamts- und Heimskandalen berichtet werden, fehlt mir das nötige Rückgrad, etwas zu tun. Kinderrechte heißt parteilich sein für die Belange von Kindern und Jugendlichen und versuchen, ihnen eine soziale und politische Unterstützung in allen Lebensbereichen zu geben. Vor allem aber bedeutet das zu allererst, ihnen aus ihrem illegalen Zustand heraus zu helfen, wenn sie nicht wissen, wohin, und wenn alle für sie im Grunde zuständigen Institutionen versagen, vor denen sie eher flüchten. Auch wenn sie Forderungen in die Öffentlichkeit transportieren möchten, die nicht „erwachsenenkonform“ sind, ist das kein Grund, sie ihrem Schicksal zu überlassen. Aber das ist kein “krudes“ Panorama, wie zwei Ihrer Zensurmanager behaupten, sondern eine Realität. Oft genug landen diese „Kids“ bei den Bildchenschießern und anderen Freiheits-„Zuhältern.“ Diese Zwangslagen haben mit der Pädophiliediskussion, die Sie führen möchten, ungemein viel zu tun. Man kann also schon im Vorfeld für allerorten gejagte Menschen viel tun, ohne sie in eine pharmakologische oder medizinische Ecke zu drängen, die sie oft sowieso nicht akzeptieren. Hartnäckig darauf zu bestehen, dieses vielleicht bei Ihnen schon durchscheinende Anliegen immer wieder artikulieren und erklären zu wollen betrachte ich als Hauptgrund für meine Sperre bei Ihnen. Meine Position passt Ihnen nicht in den Mainstream, den Sie gern durchsetzen möchten, der aber die Fälle, mit denen ich zu tun habe, überhaupt nicht abdecken kann. Es gibt zahlreiche Todesfälle, nur weil man die Menschen an ihren selbst bestimmten Fluchtorten vertrieb. Dazu gehört auch daß die Medien ihren Anteil dabei haben, indem sie genau diese Umstände zensieren und schweigen .

Ich bitte Sie, die von mir geposteten Texte allesamt zurück zu schicken, daß ich sie nochmals überdenken und bearbeiten kann, Es handelt sich nach meiner Übersicht um meine Texte 331, 343, 349 (teilweise) 346, 351, 376 Ich bitte auch um meine Wiederzulassung in dieser Diskussion. Ich habe bei Ihnen u.a. einen mir sehr wichtigen aktuell selbst angefertigten Grunsatztext in dem Diskussionsforum eingestellt, den ich gerne unbedingt wieder online sehen möchte.

Ich bestehe aber nicht auf die Wiedereinstellung a l l e r Texte, wenn Ihnen das nicht ins Konzept passen sollte, bedenken Sie, daß Sie in einer höchst verantwortlichen Position Macht und Einfluss auf das Denken und Verhalten von Menschen haben, bei denen die hier angesprochenen Positionen nur selten Gehör finden. Wenn Ihnen inhaltlich einiges nicht zusagt, bin ich auch bereit, Ihnen meine Entwürfe zukünftig vorab zu schicken, so daß sie eventuell vor Veröffentlichung Ihre Kritik nochmals zurück schicken können und ich dann nochmals korrigiert einstellen kann oder meinetwegen auch Sie.

Hier ein Beispiel: (rechtschreibkorrigiert, Bitte wieder einstellen)


375. NICHT ZENSIERT

Pädophilie und Pädagogik versus Kinderrechte

Und wenn sie Pech haben und es darum geht, einen 12-17 jährigen Kritiker dieser Unmenschenrechtslage mundtot zu machen, kann es passieren, daß man ihn genau so behandelt wie einen 5 jährigen. In Sachen „Mißbrauch“ ist das sowieso kaum noch ein Unterschied. Bis 18 können Dir deine Eltern im übrigen Deine Freunde verbieten, auch dann wenn (ab 14) das Sexualstrafrecht nicht mehr ganz greift, wird so das Leben von vielen auch ab 14 zerstört. Ich plädiere für das Rechte der Jugend, ihre Belange selbst artikulieren zu dürfen. Zum Tfl mit pädagogischer und pädophiler Bevormundung.. Beide, mehrheitlich Pädagogen und Pädophile sind nicht bereit, ihre eigenen Macht- und Abhängigkeitsstrukturen loszulassen. Zu sehr sind sie selber verstrickt in Obrigkeitsdenken und institutionelle Unterwürfigkeit. In dem Moment, wo die Diskussion über „Pädophilie“ geführt wird, gibt sie vor, wie die Diskussion über Kinderrechte abgewürgt oder zumindest eingegrenzt wird. Ich rege an, daß die ZEIT mal eine Diskussion über Kinderrechte startet. Menschenrechte sind übrigens universal und untrennbar, habe ich mal gehört. .

Die Vorgaben der Zeitgeisthäme geben den Kindern zu Recht das Recht NEIN zu sagen. Áuf der anderen Seite sagt man aber, “Du hast das Recht, über deinen Körper zu bestimmen, also selbst zu entscheiden, wer Dich anfassen darf und wer nicht.

EuthanasieNein


Nr: 376 ZENSIERT

Lügt man sie an oder verstehe ich etwas falsch, wenn ich hier von Generationenbetrug und „Heuchelei spreche? Meine Frage: ist es ein “Selbstbestimmungsrecht“ (auf dessen Verletzung sich ja das Sexualstrafrecht beruft) ein „Recht“, wenn man quasi vorgesetzt bekommt, nur NEIN sagen zu dürfen und nicht JA?: Wie kommt der Gesetzgeber dazu, trotzdem vom „Selbstbestimmungsrecht“ zu sprechen?. Es geht hier eher um ein Fremdbestimmungsrecht. Ich glaube nicht, daß Kinder und Jugendliche angesichts der gesellschaftlichen Zeitgeist- Häme den Mut aufbringen können, JA zu sagen. Das würde eher eine Psychiatriekarriere einleiten, als daß man hinhört und versucht, die Betroffenen ernst zu nehmen. Wer angenehme Erinnerungen zum Thema hat, dem kann ich deshalb nur raten, den Mund zu halten. Schon allein aus diesem Grunde sind sexuelle Interaktionen mit Kindern in dieser Gesellschaft unmöglich. Es ist aber auch nicht akzeptabel, wenn die Fehler der Erwachsenengesellschaft auf Kosten der Freiheit von Kindern gehen. Die Erwachsenengesellschaft muß zunächst umgestaltet werden von einer Gesellschaft des Zwanges in eine der Freiwilligkeit. Familie ist Zwang. Arbeit ist Zwang. Konsum ist Zwang. Eigentum ist Zwang, Bevormundung ist Zwang, Staatsgewalt ist Zwang. Und vieles mehr. Erst wenn die Erwachsenen es geschafft haben, all diese Zwänge abzuschaffen, können Kinder und Jugendliche ohne Angst sagen, wie oder mit wem sie leben möchten. Und dann wird man sehen, was sie sagen. Und dann braucht man auch keine „Pädophilie“- Begrifflichskeits-Hilfskrücke mehr.


Sie schreiben, daß Sie diese „Thesen“ nicht diskutieren möchten. Ihre Leser aber möchten Infos und auch die Diskussion insbesondere über die zensierten Beiträge. Das kann man den zahlreichen kritischen Klagen über Ihre Zensur durchaus entnehmen. Ein anderer User hat mir sogar geantwortet, Sie haben es stehen gelassen. Ich kann kann aber nicht reagieren: er kann nicht wissen, daß ich gesperrt bin

H i e r:

395. Vorwurf

"Pädagogen und Pädophile sind nicht bereit, ihre eigenen Macht- und Abhängigkeitsstrukturen loszulassen. Zu sehr sind sie selber verstrickt in Obrigkeitsdenken und institutionelle Unterwürfigkeit." Geben sie hier einfach mal nur ihre ganz persönliche Überzeugung Preis, oder worauf fußt dieser ziemlich harte Vorwurf? Bei solch deftigen Beschuldigungen sollte man schon was zu Untermauerung anführen.

Sie sehen, ich kann nicht antworten. Was sind das für Methoden, diese Diskussionen zu zerstören? Meine Antwort darauf kann ich Ihnen auch vorab gerne zuschicken, falls Sie mir nicht zutrauen, daß ich ihn in einer entsprechenden Nettiquette_Form verfassen kann

Das wärs fürs erste

Mit freundlichen Grüßen

EuthansieNEIN



KEINE ANTWORT- DIE IM FORUM ANGEGEBENE MÖGLICHKEIT, SICH BEI UNGERECHTER BEHANDLUNG AN DIE REDAKTION ZU WENDEN IST EINE FARCE- EINE MAKULATUR: ES LOHNT SICH NICHT DIE "ZEIT" ZU ABONNIEREN; SIE IST EIN FAKE BLATT, DAS SICH FÜR DIE SCHICKSALE OPPOSITIONELL EINGESTELLTER KINDER UND JUGENDLICHER AUF DER FLUCHT EINEN SCHEISSDRECK INTERESSIERT




viewtopic.php?f=79&t=160

viewtopic.php?f=79&t=133
EuthanasieNEIN
 

Re: Mein Brief an die ZEITredaktion

Beitragvon ZEIT-REDAKTION » Mi 5. Mär 2014, 12:03

Sehr geehrter Herr "EuthasieNEIN",

Sie haben versucht, den Kommentarbereich für Ihre Sache zu instrumentalisieren, dafür ist der Kommentarbereich aber nicht gedacht. Ihre Thesen überschreiten überdies den Rahmen des in einem öffentlichen Kommentarbereich Diskutierbaren. Wir können Ihre Sperrung nicht aufheben.

Mit freundlichen Grüßen,

Arnika Schraube
Community-Redaktion ZEIT ONLINE
ZEIT-REDAKTION
 

Re: Mein Brief an die ZEITredaktion

Beitragvon EuthanasieNEIN » Mi 5. Mär 2014, 13:26

Liebe Frau Schraube.

Ich bin in Ihrem Thread gelöscht worden, weil ich mich zum Thema "was ist eigentlich Pädophilie" geäussert habe. Wie können Sie das mit einer "Instrumentalisierung" gleichsetzen, wenn ich dort meine Meinung kundtue, was an diesem Bergiff mMn richtig, bzw. falsch verstanden wird? Das betrifft genau den Aspekt der freien authentischen Meinungsäusserung von Kindern und Jugendlichen , denen man systematisch abspricht, öffentlich für ihre eigenen Belange einzutreten: Und dazu gehört nicht nur das Thema Sexualität. - so wie Sie das isoliert und abgekoppelt von der gesamten Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen behandeln. Sexualität betrifft aber auch alle anderen Lebensbereiche, die mit einander verbunden sind, und auch als künstlich von einander Getrennte keinen Sinn machen, sondern nur die angeblich beklagten Machtkonstellationen konsolidieren. Ihr Vorwurf der "Instrumentalisierung" ist für mich mehr als eine willkürliche Wertung, der mich mich nicht erwehren kann. Ganz abgesehen unterschlagen Sie, FÜR was ich denn angeblich die Debatte "instrumentalisiert" hätte. Dafür, daß Kinder und Jugendliche Menschenrechte bekommen? Dafür, daß sie selber sagen können, wie sie leben möchten, ab wann, wo, wie und mit wem? Dafür, daß der Begriff (Pädophilie) seine ursprüngliche Bedeutung wieder zurück bekommt? Sie wissen genauso gut wie ich, daß Begriffe Vorgaben für das Handeln von Menschen sein können. Ein negativer Begriff kann also NUR negative Meinungen und negatives Bandeln zur Folge haben. Wenn Sie keinen positiven Begriff erörtern möchten, dann beklagen Sie sich bitte auch nicht über die Hexenjagden, die derzeit in der Gesellschaft statt finden. Das wäre Heuchelei. Genauso könnte ich aus guten Gründen behaupten, daß es vielmehr der Intention Ihres ZEITZENSUR-Magazins liegt, die Kinderrechtefrage für die Pädophiliedebatte zu instrumentalisieren und quasi zu "erschlagen: Dieses Merkmal findet in der gesamten deutschen Medienlandschaft statt und macht auch einen wesentlichen Teil der für die Betroffenen lebensgefährlichen Progapagandawellen aus.

Sie bemerken am Anfang Ihres Artikels gerade mal folgendes:

Ursprünglich bedeute der aus dem Griechischen stammende Begriff Pädophilie "Liebe zu Kindern" – vom reinen Wortsinn her muss diese keinen sexuellen Charakter haben. Im heutigen Sprachgebrauch meint der Begriff aber Erwachsene, die sich sexuell zu vorpubertären Kindern hingezogen fühlen und durch sie erregt werden.


Statt die Diskussion darüber zuzulassen, wie konnte es zu dem heutigen Form von offensichtlicher Begriffsvergewaltigung kommen, würgen Sie mit der Zensur genau diesen Ansatz ab. Und das, obwohl die heutigen Verurteilungen von Menschen auf einem völlig ungeklären Begriff von "Selbstbestimmung" und "Missbrauch" aufbauen, der dadurch nicht korrekter würde, wenn man den "richtigen Gebrauch von Kindern " definieren wollte: Die Aufklärung darüber zu unterschlagen, ist für mich keines liberalen Zeitdokuments würdig, sondern im Kern faschistoid.

Ich gehe davon aus, daß der Mißbrauchsbegriff und damit auch der Pädophiliebegriff abhängig ist von der Instrumentalisierung derjenigen, die Kinder selber für Ihren Machtanspruch, für ihre eigene Erziehungsgewalt, für ihre eigenen Lebenspläne mißbrauchen. Das deckt sich ja auch mit dem Wissen, in welchen Institutionen die härtesten Formen von "falschem Gebrauch" vorkommen, denen ja in Ihren Artikeln direkt und indirekt das Wort geredet wird.

Im übrigen sei mir noch gestattet , darauf hinzuweisen, daß fast niemand der Leserbriefschreiber auch nur im Enferntesten sich an die Themenvorgabe: "was ist eigentlich Pädophilie" gehalten hat. Die meisten Leute haben über Strafwürdigkeit ja oder nein, bzw über Sanktionsformen diskutiert. Diese Leute erfahren aber keine ZENSUR. Ich war der einzige, der versucht hat, sich an die Vorgabe Ihres Artikels zu halten und Beiträge zum Definitionsproblem zu liefern. Dafür bestrafen sie mich , zensieren mich 25 Mal und schmeissen mich raus. Welches Recht dazu haben Sie, ausser, daß Sie das angebliche Meinungsforum als Ihr Eigentum betrachten?

Ich weiss jedenfalls, wie ich Sie zukünftig einschätzen habe. Die sozio-logischen Folgen der Blockade dieser Diskussion wird die Gesellschaft ganz sicher noch auf allen Ebenen zu spüren bekommen. Sie werden das sicher noch miterleben

EuthanasieNEIN


KEINE ANTWORT
EuthanasieNEIN
 

Re: Mein Brief an die ZEITredaktion

Beitragvon Arnika Traube » Do 6. Mär 2014, 20:05

ICH BITTE UM DIE RÜCKGABE MEINER TEXTE AUS DEN BEIDEN ANGEFÜHRTEN THREADS
Euthanasie NEIN



Guten Tag,
leider können wir gelöschte Kommentare nicht mehr zugänglich machen.
Mit freundlichen Grüßen
Arnika Traube
Community-Redaktion ZEIT ONLINE
Arnika Traube
 

Re: Mein Brief an die ZEITredaktion

Beitragvon Martin Neumöller » Do 6. Mär 2014, 20:51

Über die Unfähigkeit der Erwachsenen,
Konflikte gewaltfrei zu lösen


Wo die Menschen aufgrund ihrer Unfähigkeit Konflikte gewaltfrei zu lösen (wie man an dem Ukraine Konflikt gut beobachten kann) völlig verloren haben ist der Verlust der sozialen Teleologie (Zielgerichtetheit) der menschlichen Sexualität nicht weit. Will sagen, jeder Konflikt auf kinderrechtlicher Basis, kann zu einer gewaltfreien Lösung jedes Konflikts führen, es sei den man entzieht sich den vorgebrachten kinderrechtlichen Argumenten oder man blockt sie durch den Einsatz von Gewalt. Die hier dokumentierte aktuelle Episode aus der "ZEIT" zeigt mir, wie weit in Deutschland die Zerstörung der freien Meinung schon wieder voran geschritten ist. ... Man muß den Anfängen wehren! ... Und das ist ja wohl eine Mahnung und eine Lehre, die heute wieder ihre besondere Bedeutung hat... Wir sind auf dem besten Wege, einen Zustand zu bekommen, daß die freie Meinung etwas ist, was man ängstlich hinter dem Berge hält. Der ‚deutsche Blick' von 1933 bis 1945, der ist ja heute schon beinahe wieder da, daß man nur keine unvorsichtige Äußerung hier in Sachen Kinderrechte und Pädophilie macht. Mir kommt es so vor, als hätte der BRD Geheimdienst den DDR Geheimdienst lediglich geschluckt- DDR Stasis sich einverleibt , von ihnen gelernt und eine noch subtilere und pervertiertere Technik zur Unterdrückung des einzelnen Menschen aufgebaut. Am Ende der Fahnenstange also wieder der Krieg an der Schwelle seines Ausbruchs. Und da wollen die Erwachsenen den Kindern unterstellen, daß sie keinen Überblick über ihr Leben und ihre Gefühle haben könnten: Was haben denn die Herrschenden? Überblicken sie die Lage? Überblicken Sie, daß sie u.U. die gesamte Menschheit dank ihrer Machtpolitik aufs Spiel setzen, und das lässt man auch noch zu ? Und wenn ich etwa an das Sexualstrafrecht denke so wie es ist, ja was heißt das denn anders, als daß das Gefühl und die die Gesinnung bestraft wird, die zu diesem Gefühl gehört? Und Gesinnungsstrafe und Gefühlsbestrafung ist ja allemal der Anfang vom Ende. Und von daher kann ich nur sagen, nicht wahr: Hütet Euch vor den Anfängen! Persönlich muß ich als Pastor und als ein Mensch, der Christ ist oder jedenfalls mit Ernst Christ sein möchte, dazu sagen, daß eine derartige Gesinnungsbeeinflussung durch Angsterzeugung im tiefsten Grund unchristlich ist, ich muß wohl sagen widerchristlich ist!"
Martin Neumöller
 

Re: Mein Brief an die ZEITredaktion

Beitragvon Kallepeter » Fr 7. Mär 2014, 22:08

Eure Auseinandersetzung mit der grünen CSUlerin Frau Angelika Ö hat offensichtlich nicht viel gebracht. Hättet Ihr euch auch sparen können. Im Gegenteil, Die Frau tillt momenan noch mehr in rechtsradikalen Positionen, als vor dieser Auseinandersetzung: lediglich ihren Namen hat sie gewechselt. Sie nennt sich jetzt Maria Gorettina oder so ähnlich und nähert sich immer mehr dem perversen Krankheitsbild der arischen Verläufer dieses Denkens und Hetzens an. Man kann auch beobachten, dass die ZEIT-Zensur ebenfalls nicht unerheblich angezogen wurde. Kommtare wie "gelöscht, Ihr Beitrag bringt nicht weiter" zeigt schon, welche "spirituellen" Öfen hier von der "ZEIT" klammheimlich geöffnet werden. Frau Ö, ist nur ihr "Brennmaterial", auf das sie nicht verzichten könmnen, sie ist norwendige Bedingung für die konzertierte ZEIT -Aktion. Andernfalls funktioniert ihr Spirituas nicht mehr. Hier rein paar jüngste Kostproben von Frau Ö vom 6.3.2014

blau


"Wer Kinder schützen will, muss Pädophilen helfen, BEVOR diese zu Tätern werden. Anders kann echter Kinderschutz nicht funktionieren."


Das Problem bei der Pädo"philie" ist, dass die Erkrankten nur in den seltensten Fällen ohne massiven äußeren Druck bereit sind, sich einer wirksamen Therapie zu entziehen. Das ist eines der Kernsymptome dieser schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Und unter "wirksam" verstehe ich eine ursächliche Behandlung. Keine rein symptombezogenen verhaltenstherapeutischen Gruppenangebote in Modulbauweise.

Säuselnde Wölfe

"Das Ausgrenzen von pädophil veranlagten Menschen macht es nicht besser, sondern nur schlimmer."



Wer will hier irgendwen ausgrenzen? Woraus schließen sie das? Schon bei der scheiden sich ja die Geister. Sie formulieren "pädophil veranlagte Menschen". Ich bezeichne das als psychiatrische Störung und nenne es Pädosexualpsychose. Weil ich es nicht für richtig halte, eine vor allem für Kinder gefährliche Krankheit in eine Normvariante umzudefinieren. Und psychisch schwer kranken Menschen so zu suggerieren, das was sie empfinden sei akzeptabel. Ein bisschen ungewöhnlich, aber grundsätzlich harmlos.
Wer mal mit Pädosexuellen näher zu tun haben musste, weiß wie gefährlich solche Menschen sind. Sie sind Meister der sozialen Mimikry und manipulieren und täuschen unentwegt ihre Umgebung. Das ist ein Kernsymptom ihrer Erkrankung. Sie haben es seit frühester Kindheit nicht anders gelernt. Und deshalb sehr viel aufzuarbeiten. So lange sie nicht ursächlich therapiert wurden und sehr viel in ihrem Leben verändert haben, stellen sie fortwährend eine Gefahr dar. Im Übrigen: Sie kennen ganz sicher mehr als nur ein Missbrauchsopfer. Allerdings outen sich die wenigsten davon. Denn sie fürchten zu Recht, dass die Menschen in ihrer Umgebung mit dieser unangenehmen Realität nicht umgehen können. Jeder achte Erwachsene in Deutschland ist in Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs geworden.


"Ich hatte, als kleiner Junge, ebenfalls einmal die Gelegenheit. Er fragte mich, im Treppenhaus zu Hause, ob ich seinen Penis anfassen wolle, ich wollte nicht, es gab eine (erfolglose) Anzeige bei der Polizei, auch ist er nicht wieder aufgetaucht."



Dann hatten Sie mehr Glück und vermutlich verantwortungsbewusstere Eltern als die meisten Kinder, zu denen Pädosexuelle Kontakt aufnehmen. Dass sie fremden Kindern auflauern, ist auch eher selten. Zu den Groomingstrategien gehört, sich erstmal bei den Eltern Vertrauen zu verschaffen. Das mit der Nähe von Pädo"philie" und Psychose stammt nicht von mir. Sondern von jemandem, der Erfahrung mit der ursächlichen Behandlung von Tätern hat.

Und das Wort "mein Kampf" stammt auch nicht von mir, sondern von Hitler, Trotzdem möchte ich es hier nicht zitieren

"Eine interessante Überlegung zu der daraus resultierenden Übertragungskonstellation hat Goldberg [1998] gemacht. Er beschreibt, wie bei Perversionen durch die Spaltung der Mensch in zwei verschiedenen Welten lebe «und (sich) zwangsläufig in der Behandlung zwei verschiedene Übertragungsmuster» zeigten...Eine schier vernichtende Angst, die in die Psychose oder in den Suizid treibt, kennzeichnet die Tragik dieser Menschen....Die innere Spannung, verstanden als psychotischer Kem, ist bei diesen Patienten so gross, dass eine Psychotherapie fast nur unter äusserem Druck (z.B. Strafverfolgung) möglich erscheint....Die Prognose entspricht der von schweren Abhängigkeitserkrankungen"


"Entgegen dessen, was sie schreiben, sagen übrigens viele Fachleute, dass man Pädophilie nicht beseitigen kann, sondern bestenfalls kontrollieren."


Ja, es gibt innerhalb der Sexualwissenschaften zwei gegensätzliche Positionen dazu. Die einen gehen davon aus, dass es sich bei Pädosexualität um eine ernste psychiatrische Erkrankung im Sinne einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung handelt.
Für die anderen ist die Pädo"philie" eine Normvariante. Also eine sexuelle Präferenz. Gruppe zwei betreibt eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und hat einflussreiche Fürsprecher. Sie finden unter den bekannten Sexualwissenschaftlern etliche, die pro-pädosexuelle Positionen vertreten bzw. vertreten haben.


Aber die sind zum Glück schon alle tot. Die die noch leben, hetzen zum Glück auf meiner Seite
Kallepeter
 


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