Vorbemerkungen

Vorbemerkungen

Beitragvon Urlrike » Sa 1. Mär 2014, 02:13

7 Jahre später: Bleckstein bekommt die N~adel


Offener Brief

( per e-mail Nürnberg, den 9.10.07,per Einschreiben 23.10.07

Fristverlängerung zum Antworten für Sie bis zum 31.12.07)

Wer diese Briefe für wichtig hält und sie ebenfalls abschicken möchte, klicke hier. Eine Bestätigung des Abschickens bitte an uns. Die folgende Buntfassung und die Bilder sind aus einer gerechtfertigten emotional - empörten und verletzten Sicht mitbeteiligter Jugendlicher zu verstehen. Jede/r hat die freie Wahl, die Buntfassung zu ignorieren und sich allein mit der schwarzweiss - Fassung (komplett, ohne Illustrationen) auseinander zu setzen.
sw - Kurzfassung

an:
HERRN DR. GÜNTHER BECKSTEIN, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNEREN
jetzt Bayerischer Ministerpräsident
FRAU DR. BEATE MERK, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DER JUSTIZ
FRAU CHRISTA STEWENS, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALORDNUNG, FAMILIE UND FRAUEN
HERRN DR. WERNER SCHNAPPAUF, BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT, GESUNDHEIT UND VERBRAUCHERSCHUTZ (Ex-Minister)

Sehr geehrte Frau Dr. Merk,

sehr geehrte Frau Stewens,

sehr geehrter Herr Dr. Beckstein,

sehr geehrter Herr Dr. Schnappauf,

nach einigen Jahren Unterbrechung, und schwer wiegender Schikane, indem wir - wie Sie vielleicht wissen - leider wegen einem Ermittlungsverfahren / bzw. einem Fahrradprozess - das / der von Herrn POM Böhringer initiiert und Herrn Staatsanwalt Schuller durchgeführt wurde und mit einem Freispruch endete - daran gehindert wurden, uns um diese Angelegenheit zu kümmern, hier noch einmal unsere vollständigen aktualisierten Fragen für Sie im Überblick. ***

*** Wir haben wegen des Charakters als offener Brief die Namen einiger mutmaßlich Geschädigter abgekürzt und sind natürlich zur Erteilung von Auskünften für Ihre Recherchen gern bereit.

Wir erwarten Ihre möglichst schriftlichen Antworten

bis spätestens 31.12.2007

Hinweis: Wir distanzieren uns vom Gehalt sämtlicher Fragen, da es sich auch um Informationen und Berichte handelt, die Sie eher zweifelsfrei aufklären können als wir. Sollte aber in diesem relativ langen Zeitraum keine Nachricht, bzw. eine Beantwortung unserer Fragen eingetroffen sein, gehen wir davon aus, dass Sie gegen den Wahrheitsgehalt der in den Fragen angesprochenen Äusserungen Betroffener und dessen Verbreitung keine Einwände haben.

mit freundlichen Grüssen

die Mitglieder der

Jugendselbsthilfe und der AKKAK - Gemeinschaft, Postadresse c/o

Mittlere Kanalstrasse 34

90429 Nürnberg

Tel:0911-266786

* Dieses Schreiben wurde per EDV erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

Ansprechpartner für Rückfragen und Rückantworten: XXL, (ebenda)

Erläuterung zu unserer Motivation, Sie um Aufklärung unserer Fragen zu bitten

Wie Sie sicherlich wissen, können Jugendliche (und natürlich auch "zu Ihrem Wohle" tätige SozialarbeiterInnen und PsychologInnen ) viel behaupten, dennoch sind solche Berichte von jeder "Gegenseite" her dargestellt oder dementiert, grundsätzlich ernst zu nehmen. Deshalb haben wir sie Ihnen ja übermittelt, weil wir Sie als Politiker von Format in der Kompetenz und Verantwortung sehen, zweifelsfrei aufzuklären, (ob et-) was daran wahr ist oder nicht. Wir selbst sind aus verschiedenen Gründen dazu nicht in der Lage, die Fragen restlos aufzuklären, vor allem, weil die meisten Institutionen, die mit unseren Fragen zu tun haben, sich weigern, sich uns gegenüber zu öffnen und uns Auskunft zu geben. Eine andere sprachliche Möglichkeit, als Ihnen die uns von Betroffenen oder Dritten zugetragenen Berichte als Fragen nach ihrem Wahrheitgehalt zu übermitteln, kennen wir nicht.

Von der Unterstellung, die folgenden Fragestellungen seien "in Fragen gekleidete Behauptungen", mit dem Ziel, die in diesen Fragen angesprochenen mutmasslichen Verantwortlichen zu beleidigen oder zu verleumden, und auf diese oder andere Weise die Fragen und den/ die Fragesteller womöglich zu kriminalisieren, wie in abgewandelter Form bereits versucht wurde, distanzieren wir uns. Das ist nicht unsere Absicht und würde auch an Verleumdung grenzen, wenn man uns das unterstellte. Wobei wir uns fragen, ob man diese Umdeutung unserer Anliegen absichtlich aus politischen Gründen vorgenommen hatte. Immerhin wurden ja 17 von 18 vor längerer Zeit bereits sinngemäss gestellte Fragen nicht beanstandet, was uns darin bestätigt, dass die (meisten ) Fragen sicherlich eine Berechtigung und auch einen ernsthaften Hintergrund haben und deshalb dringend und umfassend zu untersuchen sind.

Bezüglich unserer ehemals achtzehnten beanstandeten Frage zu möglicherweise skandalösen Vernehmungsmethoden des Herrn Böhringer von der Polizeiwache Nürnberg West kam es nicht mal auf einer Gerichtsverhandlung zu einer Erörterung dieser Frage, die sich bekanntlich darin erschöpfte, dass man lediglich die Kritik an den Verletzungen der Johanna S. anlässlich ihrer Festnahme in den Räumen der Jugendselbsthilfe (siehe http://www.jugendselbsthilfe.de) zum Anlass nahm, einen Prozess gegen die Jugendselbsthilfe und eine andere kleine Menschenrechtsorganisation anzustrengen, dieses Verfahren aber für nicht unerhebliche 2 x 800 Euro einstellte. Die inkriminierte Frage bezüglich Herrn Böhringer allerdings, fiel bei dieser Verhandlung unter den Tisch.

An diesen Ereignissen können Sie einmal mehr erkennen, daß es unser ernsthaftes und aufrichtiges Bedürfnis ist, auch die in diesem Brief mittlerweile auf weit über hundert angewachsenen Fragen zweifelsfrei aufzuklären. Wir werden allerdings die uns von Dritten mitgeteilten Sachverhalte erst mal nicht als Tatsachenbehauptungen bewerten, unsere weitere Öffentlichkeitsarbeit aber von Ihrer (Nicht-?) Stellungnahme bis zum 31.12.07 abhängig machen.

Es muss in dieser Demokratie erlaubt sein, unsere Fragen als dringendes und ernst zu nehmendes Wahrheitsfindungsbedürfnis an Sie und auch anderswo zu stellen und auch ohne Mobbing oder Verspottung unserer Initiative und ohne Ausflüchte oder sonstige Schikanen und Hindernisse beantwortet zu bekommen.

Die Fragen

Frage 1

ist es wahr, dass seit Beginn der achziger Jahre - wie auch seinerzeit schon in der Nürnberger Stadtzeitung "Plärrer" dokumentiert - in der geschlossenen Einrichtung PTI - (psychologisch - therapeutischer Intensivbereich, früher: "pädagogisch - therapeutische Intensivanstalt!) Rummelsberg Kinder und Jugendliche, ca. ab 12 Jahren, oder noch jünger, dadurch misshandelt werden, dass man sie beim Ankommen, z.B. nach einem Fluchtversuch, falls sie sich weigern oder sich wehren, gegen ihren Willen festhält, unter Anwendung von Gewalt mehr oder weniger nackt auszieht und unter dem Vorwand der "Drogenkontrolle" beispielsweise alle möglichen - auch intimen Körperteile berührt, um diese zu "inspizieren" ?

Frage 2

Ist es wahr, dass einer der Erzieher, Herr Rilke, der schon 1981 an dieser Sache mitbeteiligt gewesen sein soll, inzwischen, bis mindestens 2005 - ungefähr bis zum ersten öffentlichen Erscheinen einiger dieser Fragen , die auch ihn betreffen, HEIMLEITER der PTI gewesen ist - diese Rituale also schon seit über 25 Jahren stattfinden ?

Frage 3

Was hat zur Ablösung des PTI Heimleiters, Herrn Rilke geführt?

Frage 4

a. Ist es wahr, dass es seit mindestens Anfang der achtziger Jahre bis heute noch immer mehr oder weniger schalldichte Strafzellen in dieser Einrichtung gibt, die je nach Vollständigkeit der Inneneinrichtung numeriert sind? "Zweier", "Einser" und "Nullerzelle" früher und jetzt umgetauft in "Dreier", "Zweier", "Einser", und dass dort ab unbekannt frühestem Alter aus der PTI oder sogar aus ganz Rummelsberg Kinder isoliert werden, die sich gegen Erziehende wehren oder sich ihrer Zwangseinweisung/Behandlung - in welcher Form auch immer - widersetzen?

b. Ist es wahr, dass ein Junge (16) der die PTI verlassen wollte, mit dem Arm solange gegen eine Wand schlug, bis sein Arm aufriss oder brach und er nach seiner Operation in die Psychiatrie eingewiesen werden soll?

Frage 5

Seit wann bestehen diese Strafzellen genau?

Frage 6

Wie vielen Kindern und Jugendlichen wurden genau welche Massnahmen in diesen Zellen über Jahre und Jahrzehnte hinweg schon angetan ? Welche Zwischenfälle gab es, wenn sich Kinder weigerten, in die Zellen zu gehen?

Frage 7

Ist es wahr, dass sich ein ehemaliger Heimzögling von Rummelsberg Thomas Kampfl, Sohn von 2 obdachlosen Eltern seit seiner Einlieferung von Rummelsberg aus in die Psychiatrien Haar, Straubing, Gabersee u.a. ursprünglich mit dem "Argument" er sei drogenabhängig, seit nunmehr 25 Jahren ohne Unterbrechung in Heimen und Psychiatrien befindet und aktuell durch ein Gutachten, er sei "chronisch psychisch krank", wohl ohne Chancen, jemals wieder in Freiheit leben zu können auch schon seit über einem Jahrzehnt in der Einrichtung "Ehrcko Heim" in Neumarkt St.Veit mit Drogen ganz anderer Art, nämlich Psychopharmaka - Medikamenten vollgepumpt festgehalten wird?

kampfl.jpg
kampfl.jpg (16.98 KiB) 2003-mal betrachtet


Anmerkung

Unsere Bereitschaft, Thomas ab sofort bei uns aufzunehmen wird hier
ausdrücklich noch einmal deutlich und öffentlich sichtbar erwähnt.

Frage 8

Wie viele Euro bekommt die Einrichtung "Ehrcko Heim" für Thomas und für viele andere Klienten t ä g l i c h , die auf ähnliche Weise zu Zwangsaufenthalten dort per Gutachten gezwungen werden?

PS: Wir machen es ohne Zwang und Entmündigung für 90 % billiger mindestens.

Frage 9

Welche Möglichkeiten in Bayern gibt es für mutmasslich unzählige Betroffene, weitgehend entrechtete und hilflos institutioneller Gewalt ausgelieferte, mittellose oder anwaltlich nicht immer gut beratene Personen wie Thomas Kampfl, die nicht über eine dafür notwendige Schreib - und Lesegewandheit verfügen, sich gegen mutmasslich unfaire, willkürliche aber durchaus lukrative Gutachten und gegen profitorientierte, psychiatrieähnliche Zwangsaufenthalte zur Wehr zu setzen und endlich wieder die Freiheit zu erlangen?

Frage 10

In wie weit besteht ein Zusammenhang zwischen der völlig überzogenen und unmenschlich durchgeführten polizeilichen Dauer - Bekämpfung der Jugendselbsthilfe und den Schicksalen dort lebender Aktivisten und Hilfesuchender, eine Frage, die sich anhand der Schicksale vieler in diesem Brief angesprochener Betroffener sich aufdrängt und deshalb einer umfassenden Untersuchung bedarf.

Frage 11

Wie viele Menschen sitzen überlang in bayerischen Psychiatrien und Massregelvollzügen ein, nur aus dem Grunde, dass sie sich nicht für "psychisch krank" halten und sich weigern, "draussen" Medikamente einzunehmen ?

Frage 12

Sind Sie bereit, die Protokolle und Aufzeichnungen der Rummelsberg - Zellenpädagogik einer parlamentarischen Untersuchung zu unterziehen?

Anmerkung:

Wir gehen davon aus, dass die Protokollierungen der Zellenpädagogik seit Bestehen derselben in der Nachkriegszeit pflichtgemäss erfolgt sind.

Frage 13

Wie viele Psychiatrisierungen und Todesfälle in der geschlossenen Einrichtung PTI Rummelsberg gibt es seit Bestehen dieser Einrichtung ?

Frage 14

Ist es wahr, dass in der "Nullerzelle" angeblich so gut wie nur noch eine Öffnung im Boden zum Verrichten der Notdurft bestanden haben soll oder besteht?

Frage 15

Ist es wahr, dass die Wände der Zellen so gut isoliert sind, dass man Hilfeschreie kaum hören kann?

Frage 16

Gibt es Überwachungskameras in diesen Zellen oder überhaupt (noch) eine Privat - /Intimsphäre?

Frage 17

Werden dort auch selbstmordgefährdete Jugendliche vorübergehend untergebracht?

Frage 18

Wie werden in der PTI homosexuelle Jugendliche behandelt?

Welche Chancen haben sie ihr "Coming - out " zu leben?

Frage 19

Gibt es noch weitere Einrichtungen in Bayern, die nach ähnlichen Prinzipien mit Auszieh - Ritualen und Dunkelkammern / Strafzellen funktionieren? Wenn ja, welche sind es?

Frage 20

Sind die beschriebenen gefängnisartigen Methoden in Bayern legal und auf welchen gesetzlichen Grundlagen beruht diese "Legalität" ?

Frage 21

Welche Formen von Kontrolle gegenüber missbräuchlicher Anwendung solcher Zellen gibt es in Bayern?

Frage 22.

a. Wie viele Fälle von Selbsttötungen von Heim - und Psychiatrieinsassen wegen dem Verhalten und den pädagogischen /psychologischen Massnahmen von Erziehenden in Bayern gibt es seit 1980 und wie werden solche Todesursachen überhaupt zweifelsfrei erkannt und ermittelt?

b. Für den Fall, dass die Erziehenden, bzw. deren Methoden und Massnahmen für eine "Selbstmordgefährdung" massgeblich mit bestimmend und mit verantwortlich sind, was gibt es dann für Alternativen, ausser einer weiteren Verschärfung der Unterbringung und Erziehungsmassnahmen, die erst Recht dafür geeignet sind, kurzfristig oder langfristig den Kreislauf zwischen Repression als Ursache und "Selbstmord" als Wirkung zu verstärken?

Erläuterung:

Für den Fall, dass jemand aus der sich immer mehr zuziehenden Erziehungsspirale durch Selbstmord "auszubrechen" versucht, gerät sie / er nur noch tiefer ins Zentrum selbstmordauslösender Erziehungsgewalt, vor der wir hier öffentlich nur warnen können. Wir warnen dringend und aktuell davor, dass beispielsweise Clearingstellen,Psychiatrien , Heime, Jugendämter, Richter oder Gutachter weiter versuchen, Jugendliche willensbrechend einzusperren oder einsperren zu lassen und auch davor, dass Jugendliche nicht ernst genommen werden, für unglaubwürdig erklärt und vollkommen eingeschüchtert werden, wenn diese über institutionelle Misshandlungen berichten.

In diesem Zusammenhang warnen wir vor der aktuellen Eskalation im Fall Sonja H. und fordern Sie auf, sich nicht mitschuldig zu machen an ihrem Schicksal und auf ihre sofortige Freilassung hinzuwirken. Bevor es (wieder einmal?) zu spät ist und sie dann vielleicht sagen könnten, sie hätten von alledem nichts gewusst.

Frage 23

Sind Sie bereit dazu, die oben beschriebenen mittelalterlich anmutenden Strafrituale gegen Kinder und Jugendliche - die schon Anfang der achtziger Jahre angeprangert wurden und wegen denen u.a. bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen gegen die Rummelsberger Einrichtung lief, wenigstens jetzt ersatzlos abzuschaffen?

Frage 24

Ist es wahr, dass ein Sohn der Frau L. (11) bzw. sein kleiner Bruder, in Schwarzenbach/Saale im Beisein einer anwesenden aber nicht eingreifenden lachenden Erzieherin mit dem Kopf in einen Kothaufen gedrückt wurde, so dass er den Kot in den Mund bekam, weil er verdächtigt wurde, unterm Balkon seine Notdurft verrichtet zu haben ?

Frage 25

Ist es wahr, dass in der Verantwortung der Einrichtung Schwarzenbach/Saale ein 13 jähriger Junge, der zu einem 13 - jährigen Bruder von Jerome L. ins Bett kroch, um bei oder mit ihm zu schlafen, Wochen (Monate?) lang in dieser Einrichtung fest gehalten und mit Heimfahrverbot unter Druck gesetzt (erpresst ?) wurde, damit er wahrheitswidrig / sinngemäss aussagen solle, er habe seine "sexuellen Handlungen" in der Jugendselbsthilfe gelernt, sei also dort nach gängiger Definition "sexuell missbraucht " worden?

Frage 26

Ist es wahr, dass der Junge aufgrund seiner erotischen Spielereien mit einem anderen nur wenig jüngeren Jungen im Heim damit bedroht wurde, ihn in die Kinderpsychiatrie nach Bayreuth einzuliefern?

Frage 27

War dieser Junge deswegen in der Psychiatrie, wenn ja, warum und wie lange?

Frage 28a

Vorbemerkung:

Wir kennen die Gesetzeslage nicht genau, wie wir uns dagegen wehren können und glauben auch nicht, dass wir wegen dieser Formen von psychologischer und sozialer Demütigung irgendwann einmal rechtliches Gehör bekommen würden, deshalb aber gerade diese Frage an Sie:

Welche Massnahmen sind Sie bereit zu ergreifen gegenüber mindestens drei bekannten und anerkannten Persönlichkeiten und "Fachleuten" aus dem Jugendhilfebereich wegen Verleumdung, falschen Beschuldigungen, Unterstellung mit Suggestionswirkung, Bedrohung, Nötigung, Amtsmissbrauch, Volksverhetzung, psychologischer Kriegsführung, Hetzpropaganda, Verleitung zu..? oder welcher korrekter juristischer Sachverhalt für ihr Verhalten unserer Einrichtung gegenüber auch immer zutreffen möge, namentlich gegenüber Herrn

Dr. Wagner, Jugendamtsleiter Nürnberg,

Herrn Dr. Schanda, Oberarzt der Kinder - und Jugendpsychiatrie Nürnberg und

Frau Pechmann, massgebliche Sachbearbeiterin des Jugendamtes / Sozialdienstes München ?

Erläuterung:

Alle drei (wie auch Herr Gönsch siehe seine Aktenvermerke über die JSH im Falle Robert W, und Schwarzenbacher Heimbedienstete, siehe Frage 25) beherrschen offensichtlich den Versuch, Straftaten in unserer Einrichtung sprachlich geschickt so zu suggerieren, dass sie selbst nicht klar sagen, "es ist so passiert" aber jeder Unbedarfte, der ihre sprachlichen Methoden nicht kennt, geneigt sein würde zu denken: "es ist passiert" oder: "da könnte schon etwas dran sein, lieber sich nicht dahin um Hilfe wenden oder die Gruppe unterstützen!"

Frau Pechmann beantragte beim OLG Bamberg einen Sorgerechtsantrag für Marvin L. zugunsten des Jugendamts München, mit der "Begründung", dass Marvin (15) aus dem Heim Schwarzenbach an der Saale in die Räume der Jugendselbsthilfe geflüchtet sei. In diesem Antrag finden sich laut ihren Akten Suggestionen von potentiellem Kindesmissbrauch bzw. angeblicher und "verdächtiger" Kontakte - ähnlich wie dies bereits Herr Gönsch, (la Bourdette, Fall Robert W.) Dr. Schanda (Kinder - und Jugendpsychiatrie Nürnberg, Fall Sonja) und Dr. Wagner (Jugendamtsleiter Nürnberg, Fall Nino A.) Kindesmissbrauch auf Grund eines "Eindrucks" ,einer "Möglichkeit", eines "Verdachts", eines "Umfelds" und direkt vor Ort in der Jugendselbsthilfe andeuteten, für "möglich" erklärten, suggerierten und unterstellten. Dies lancierten sie in Akten, die ihnen selbst und Kollegen als "Arbeitsgrundlage" dienen und auch Gerichten, dem Jugendamt / ASD und anderen Instanzen zwecks Sorgerechts - und Aufenthaltsentscheidungen vorlagen / vorliegen.

Kommentar:

Die Folgen dieser Rufmordkampagnen haben die JSH und alle von ihr unterstützten Menschen mitzutragen. Wir gehen davon aus, dass alle betreffenden Personen genau wissen, welche Folgen ihre Aktenvermerke für uns und für die Betroffenen haben können, die von uns unterstützt werden, wie sie den Ruf der Jugendselbsthilfe manipulieren und wie sie Einfluss nehmen können auf unsägliche Gerichtsentscheidungen. Es gibt viele Beispiele von Aktiven und anderen Betroffenen, deren Herausnahme aus ihren gewohnten Lebenszusammenhängen dadurch unterstützt wurde und wird und dadurch Kontakte, sowie menschliche Hilferufe, Beziehungen und Urvertrauen zerstört wurden und werden.

Die Häufigkeit solcher und ähnlicher verbaler Einflussnahmen bundesweit in Jugendamtsakten immer wieder anzutreffen, lässt auf eine ganze S t r u k t u r, nämlich auf die alltägliche Arbeitsweise verschiedenster kritisierter professioneller Jugendhilfeeinrichtungen hier: im Zusammenhang mit dem Jugendamt/ ASD Nürnberg schliessen, die nach unseren Erfahrungen unfähig scheinen, sich mit echten Selbstbestimmungs - Menschenrechten für Kinder und Jugendliche auseinander zu setzen, und deshalb aus unserer Sicht lediglich mit pädagogisch aufbereiteten und pädagogisch definierten Scheinkinderrechten und den eben beschriebenen Verleumdungsmethoden arbeiten.

Es gibt viele Beispiele von Menschen, die einem derartigen Verleumdungsdruck wie hier angedeutet, nicht standhalten können und solche Schicksale erleiden mussten / müssen, wie sie dieser offene Brief schon anspricht. In diesem Zusammenhang wäre es auch kein Wunder mehr, wenn dann aufgrund solcher Stimmungsmache auch ein ermittelnder Polizeibeamter derselben zum Opfer fiele und im Grunde nur das täte, was das sogenannte "gesunde Volksempfinden" von ihm "verlangt".

Frage 28b

Vorbemerkung:

Der Nürnberger Jugendamtsleiter, Dr. Wagner oder einer seiner Mitarbeiter hat anlässlich einer Auseinandersetzung im Nürnberger Jugendwohlfahrtsausschuss einem Pressevertreter gegenüber die falsche Information gegeben, dass in den Räumen der Jugendselbsthilfe ein Junge sexuell missbraucht worden sei, ( denkbar ist, um die Entfernung aus seinem "ihn gefährdenden Milieu" ins Ausland zu rechtfertigen, um die Bewilligung weiterer kostspieliger Auslandsmassnahmen zu erreichen) der später nach seiner Auslandsverschickung nach Griechenland an einem Mord beteiligt gewesen sein soll.*** Dies ist im übrigen nicht der einzige Mord, der sich aufgrund derartiger Auslandsmassnahmen ereignet hat.*****

*** Wir sehen die Mordtat, bzw. N.´s Beteiligung daran in engem Zusammenhang mit der viel zu weiten Entfernung des Jungen von seinem Heimatort. Heimweh, materielle und psychologische Bedingungen, autoritäre Strenge versagender Erziehender dort, das Alleinlassen des Jungen in einer fremden Umgebung, Geldnot, um nach Hause zurück zu flüchten, mögen seine zentralen Motive gewesen sein, wieder auf die Strasse zurück zu gehen und sich Geld fürs Überleben zu beschaffen. Seine Entrechtung, die ihn auch mittellos machte, also auch keinen legalen Lebensplatz nach eigener Wahl treffen zu dürfen, steht wiederrum genauso im Mittelpunkt unserer Kritik, wie die einschneidende "erlebnispädagogische Massnahme" selbst, mit der man ihn in Nürnberg rigoros von seinen sozialen Wurzeln trennte. ***** Eine zweite Mordtat soll sich in Erlangen, zugetragen haben, nachdem 3 Jugendliche sich durch ihre Verschickung nach Spanien kennen lernten, dort einen Mordplan ausheckten und sie danach einen 84-jährigen Rentner in Erlangen umgebracht haben sollen

Diese Vorgänge (Herrn Wagner's öffentliche Bezichtigung gegen uns, die Mordfälle und ihre Entstehungsgeschichten - (auch ein dritter Mordfall wohl ausserhalb Nürnberger Zusammenhänge bei einer weiteren Auslandsmassnahme ist bekannt, wobei ein auslandsverschickter Junge seinen Erzieher mit einer Armbrust erschoss) können angesichts der Ungeheuerlichkeit dieses Nürnberger Jugendamtsvorgehens (Rufmord) Ihren Ministerien nicht entgangen sein.

Warum hat unseres Wissens niemand in Ihren Ministerien bisher angemahnt, dass angesichts dieser gravierenden Fehltritte des Nürnberger Jugendamtsleiters, Dr. Wagner, dieser, wenn schon nicht entlassen wurde, er sich wenigstens bei den Betroffenen für diese Hetzaktion entschuldigte ? Sondern lediglich der Presse ("NN") gegenüber, die aufgrund dieser Jugendamtsinformationen die Falschmeldung druckte, danach, als es gedruckt war, erklärte, es täte ihm leid, ihm wäre ein "Fehler" unterlaufen, ein sexueller Missbrauch hätte nicht in den Räumen stattgefunden, in denen die Jugendselbsthilfe zu Hause ist. Er habe es "verwechselt". Der Missbrauch sei von einer völlig anderen Person geschehen, die zudem noch ein paar Strassen weiter weg wohne...

Angesichts der Folgen für uns als Jugendselbsthilfe sind uns leider weder Selbstzweifel noch Revision der bisherigen Vorurteile des Herrn Wagner bekannt.

Frage 28c

Hätte sich Herr Dr. Wagner nicht zumindest aus einer Art Pflichtbewusstsein seines Berufsstandes heraus, sich um Alternativen für die hier angesprochenen jugendhilfemässig als gescheitert anzusehenden Fälle bemühen müssen ?

Frage 28d

Wäre es nicht seine Pflicht, angesichts der Beobachtung der Zuspitzung dramatischer Fälle, die vom Jugendamt nicht mehr erreichbar sind, dem aufrichtigen Engagement der Jugendselbsthilfe u.U. lebensrettend entgegen zu kommen und ihr zumindestens eine minimale Unterstützung anzubieten?

Frage 28e

Ist es wahr, dass Nino A. vor seiner Abschiebung nach Griechenland von der jugendamtsgeförderten Einrichtung "Schlupfwinkel" abgewiesen und dadurch teilweise sogar bei hohen Minusgraden der Strasse überlassen wurde?

Frage 28f

Warum gibt es viele Jugendliche, die die Hilfemassnahmen von Jugendämtern ablehnen? Liegen diese Gründe ausserhalb oder innerhalb von (welchen) Jugendamts - Strukturen selbst?

Frage 28g

Wenn, wie Sie in diesem Brief sehen können, tatsächlich für mehrere Jugendliche die ziemlich einzige Alternative lautet(e), in der Jugendselbsthilfe leben und Hilfe bekommen zu dürfen, wie gedenken Sie in Zukunft mit der Jugendselbsthilfe umzugehen, wenn sich dort immer wieder Jugendamts - und Heimflüchtlinge einfinden, und andernfalls im engeren oder weiteren Zusammenhang mit ihrer (Angst vor einer Festnahme oder) Vertreibung ums Leben kommen?***

*** "Fachkräfte", egal welche, können leider nicht eingestellt werden, da das Vertrauen der Betroffenen und Aktiven in diese unreparabel zerstört ist.

Frage 28h

Unter welchen Umständen sind Sie bereit, zu organisieren, dass die dort Eintreffenden und auch die engagierten Personen von der Polizei, ggf. auch vor bestimmten Jugendamts -(MitarbeiterInnen und - Denunziationen) geschützt werden?

Frage 28i

Welche Alternativen haben Sie, wenn sich erweist, dass die Betroffenen aus guten Gründen und p e r m a n e n t keinerlei Vertrauen in die Jugendämter haben?

Frage 28j

Sind Sie bereit, eine (welche?) Vermittlungsperson vorzuschlagen, die den sich gejagt Fühlenden oder Gejagten eine Ruhepause in der JSH zubilligt, und die sich dann dafür einsetzt, dass die Interessen und Wünsche dieser Kinder und Jugendlichen durchgesetzt werden?

Frage 29

Wie viele Fälle falscher Beschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs zum Beispiel aus politischer Opportunität, oder aus populistischen Motivationen heraus, bei Scheidungs - und Sorgerechtsverfahren sind in Bayern in den letzten 10 Jahren aktenkundig geworden und wie hoch wird die Dunkelziffer eingeschätzt?

Frage 30

Werden diese Fälle rein konstruierter Ermittlungsverfahren in den Statistiken über "sexuellen Missbrauch" mit aufgenommen?

Frage 31

Sind Sie bereit dazu, den Nürnberger Jugendamtsleiter Herrn Dr. Wagner aufzufordern, sich bei der Jugendselbsthilfe für die von ihm zu verantwortende Pressehetze öffentlich zu entschuldigen ?

Frage 32

Ist es wahr, dass die Familie L., die vor dem Jugendamt Nürnberg nach München geflüchtet war, erneut ihr zuhause verlor, mit dem Hintergrund, wie von Frau Pechmann bzw. einem Polizeibeamten angedeutet, bzw. daß sie mit bereits beschriebener verbaler Mehrdeutigkeit suggerierten, die Mutter gehe "anschaffen" und würde ihre Kinder während ihrer Flucht an Homosexuelle aus der Jugendselbsthilfe weiter leiten?

Anmerkung

Prompt soll daraufhin mit dieser "Argumentation" der Familie vom März 2007 bis Juli 2007 das Wohngeld in München entzogen worden sein, so dass die Familie dadurch auch ihr Zuhause in München verlor und Frau Pechmann und der neue Vormund für die Kinder, Frau Schwarz mit ihrer Konstruktion der "Kindeswohlgefährdung" die Wohngeldsperre mit initiert haben sollen und auf diese Weise ihr Vorhaben, die Kinder erneut jugendamtlich einzuweisen, fast erreichten, hätte die Familie keine neue Wohnung gefunden. Die Situation sollen sie sinngemäss mit diesen Worten kommentiert haben : "Jerome und Patrick kommen ins Heim, Marvin kommt in die Psychiatrie und Sie gehen ins Obdachlosen - Heim, (Cindy bleibt der Familie vorenthalten ?) die Kinder können Sie nicht mitnehmen, die werden wir (wieder) unterbringen"

Kommentar:

Dieses Verhalten der Frau Pechmann bedeutet und belegt in unseren Augen ein Sechsfaches

1. Der Vorgang zeigt exemplarisch, wie in bayerischen Jugendämtern u.äh. die Bekämpfung sich wehrender Eltern, die von der Jugendselbsthilfe nach besten Kräften unterstützt werden, mit Hilfe der Denunzierung der Jugendselbsthilfe verknüpft wird.

2. Dass von ihr einem 15-jährigen auf seiner Flucht vor einem für ihn unerträglichen Heim keinerlei Berechtigung zu flüchten zugestanden wird.

3. Dass ihm von ihr keinerlei Fähigkeiten zur Selbstbestimmung und Eigeninitiative zugetraut werden, mittels derer er sich selbstständig an Fluchtorte begibt, wo Menschen leben, zu denen er offensichtlich ein großes Vertrauen hat.

4. Dass sie verbreitet, die Intention der Jugendselbsthilfe gelte in solchen Fällen vorwiegend sexuellen Interessen und deshalb sei auch Marvins "Wohl" entsprechend "gefährdet", vielleicht schon, wenn er nur die Schwelle zur Eingangstüre der Jugendselbsthilfe überschreite.

5. Darüber hinaus offenbaren beide - falls die beschriebene Situation zutrifft, bei gutwilligstem Glauben an ihre verbalen doppelbödigen Suggestionen, damit ihre eigene moralische Einstellung zur sexuellen Selbstbestimmung von über 14-jährigen

6. In einem Heim, oder einer Schule, die von Personen mit solchen Ansichten bestimmt wären, würden wir es auch keine Minute aushalten. Die allgemeine Tendenz eines Teils der Jugendlichen speziell in Bayern aber auch anderswo, die zu Amokläufen und ähnlichem fähig scheinen, wundert uns z.B. angesichts eines solchen furchterregenden Menschenbildes, das über die (Un -) fähigkeiten und zur Rechtfertigung der Bevormundung von Jugendlichen vorzuliegen scheint, nicht mehr. Allein im Raum Nürnberg ist eine erschreckende Vielzahl von Amokdrohungen an Schulen gerade bekannt geworden.

Frage 33

Vorbemerkung

Zitat seiner Anwältin: Robert W. wurde gegen seinen Willen und ohne seine Zustimmung und die seines Vaters gewaltsam nach Frankreich gebracht. Roberts Eltern wussten nicht, dass ihr Kind für einen längeren Zeitraum in Frankreich leben sollte. Vertreter des Jugendamtes haben Robert und seinem Vater erklärt, Robert solle andere Kinder im Ausland besuchen, bzw. 3 Wochen Urlaub in Frankreich machen. Kind und Eltern wurden von den Vertretern des Jugendamtes angelogen. Mit diesem Vorgehen hat das Jugendamt gegen Richtlinien für die Durchführung von Jugendhilfemassnahmen im Ausland verstossen. Voraussetzung für Jugendhilfemassnahmen im Ausland ist, dass der Jugendliche, der ins Ausland gebracht werden soll, damit einverstanden ist.

33.0a

Welche rechtlichen Konsequenzen hat es jemals für das Jugendamt Nürnberg, und die Kinderverschickungsfirma "evangelische Jugendheime Heidenheim" und deren Verantwortliche für diese Massnahme gegeben?

33.0b

Entsprechen die Aussagen des ehemaligen Heimzöglings Robert W. und seiner Rechtsanwältin den Tatsachen, dass der damals 11-jährige Junge, nachdem er aus der "Lebenshilfe" genommen wurde, im Nürnberger "Jugendschutzheim" Reutersbrunnenheim mit Handschellen abgeführt und zunächst zu der Unternehmensgruppe "evangelische Jugendheime Heidenheim" abgeführt und von da aus gegen seinen Willen und gegen den seines Vaters nach Südfrankreich verbracht wurde, dem sich wehrenden Jungen unterwegs (in Gschwanden, Schweiz) der Mund zugehalten wurde, damit er nicht um Hilfe schreien konnte, und ihm dann in Frankreich erhebliches Unrecht und Gewalt angetan wurde, unter anderem:

33.1.arbeiten von früh bis abends, statt lernen und ausreichend Freizeit

33.2a. (aus medizinischer Sicht möglicherweise lebensgefährlichen, bei höchsten Sommertemperaturen) Wasserentzug mit der Begründung, der (sich in Wirklichkeit vor dem Erzieher Gönsch unheimlich fürchtende und deshalb einnässende ) Junge mache ins Bett, weil er angeblich zuviel trinke?

33.2b. Rigoroses gewaltsames Verbringen des Jungen auf die Toilette wie packen, zerren, schütteln des Jungen

33.3. Verschiedene Arten von Drohungen, falls er weglaufe, wie "ich habe schon mal einen Jungen, der weglaufen wollte in der Badewanne untergetaucht, der ist dann nicht mehr weggelaufen"

33.4. "Es gibt keine Telefonnummer nach Deutschland, da kannst Du nicht anrufen"

33.5 "Wenn Du abhaust, kommst Du nach Afrika, da gibt es dann kein Telefon mehr" u.a.

33.6 den Jungen, während er mit seinem Vater telefonierte, in der Telefonzelle an den Haaren packte, den Telefonhörer auflegte, ihn aus der Telefonzelle wegriss und ihn an den Haaren bis zum Haus zerrte, ihn im Haus noch einmal packte und ihm seinen Geldbeutel abnahm, um zu verhindern, dass er nochmal seinen Vater anrufen konnte?

33.7 "Du wirst nie wieder nach Deutschland kommen und Deine Freunde und Familie wiedersehen"

33.8 "Ich habe ihm schon mal Katzenfutter hingestellt, um zu sehen, ob er es isst. Und er hätte es gegessen, wenn ich nicht eingegriffen hätte!"

33.9 sinngemäss: "Robert kann keine 100 Meter laufen ohne hinzufallen und er würde einen Ast auf dem er sitzt, wenn er ihn absägen sollte, so absägen dass er abstürzt. Deshalb würden andere Kinder ihn auslachen und er müsse ihn deshalb vor anderen Kindern isolieren, damit er nicht mehr ausgelacht werde."

33.10 Ist es wahr, dass Robert bis heute die mindestens 800 Euro, die ihm im Gegensatz zu der in der Menschenrechte - Stadt Nürnberg und in Bayern hoch geschätzten Schulpflicht für seine Kinderarbeit an Taschengeld ("Lohn") und weitere Entschädigungen zustehen, bis heute noch nicht erhalten hat ?

33.11 Sind Sie bereit, sich dafür einzusetzen, dass Robert unverzüglich sein ihm zustehendes Geld und auch eine Entschädigung für die Verletzungen und Beschädigung seiner gesamten Biografie endlich bekommt?

33.12 a. Haben Sie diese Vorwürfe gegen La Bourdette und Herrn Gönsch vor einigen Jahren, als sie schon öffentlich bekannt gemacht wurden, unverzüglich überprüft, seit sie Ihnen zum ersten Mal zu Ohren gekommen sind ?

33.12.b Kommen Ihnen überhaupt Heim - und Psychiatrieskandale zu Ohren und wie verhalten Sie sich in diesen Fällen?

33.12.c. An wen überhaupt können sich Eltern wenden, die schlechte Erfahrungen mit den Behörden gemacht haben, wenn ihnen Jugendamtskandale bekannt werden? Wer überwacht eigentlich die Jugendämter und Heime und wie funktioniert die Überwachung?

33.13. Was haben Sie schon z. B. gegen die vermögende Einrichtung La Bourdette unternommen ?

33.14. Wenn Sie noch nichts unternommen haben, was sind Sie bereit, jetzt dagegen zu unternehmen, dass anderen Kindern, die jetzt noch immer dorthin eingeliefert werden, dort nicht das Gleiche wie Robert W. erfahren müssen oder ihnen noch Schlimmeres widerfährt?

33.15. Was hat sich seit diesen Vorfällen, wenn sie der Wahrheit entsprechen, in La Bourdette (s.u.) und in der Kinder - Auslandsverschickungszentrale Heidenheim seit dem Jahr 2000 inzwischen verändert?

33.16. Wo befinden sich in Europa und ausserhalb Europas die Einrichtungen, in die Kinder und Jugendliche aus dem Grossraum Nürnberg und Heidenheim behördlicherseits verschickt werden?

Erläuterung:

Bei dem kritisierten Projekt handelt es sich um "La Bourdette" in St. Michele bei Pamiers, Südfrankreich, ca 150 km südlich von Toulouse

Frage 34

Ist es wahr, dass der als "behindert" abgestempelte Robert W. (siehe Fragen 33) im Zusammenhang mit seiner Auslieferung in Zweigstellen der "evangelischen Jugendheime Heidenheim" u.a. mit

a. "Arschloch, mach Dein Arschloch zu !", "Du schaust aus wie ein Asozialer", und mit Kopfnuss abgefertigt wurde (Herbrechtingen)

b. mit diesem Kommentar psychisch verletzt und eingeschüchtert wurde: "wenn Du Deine Freunde von der Jugendselbsthilfe suchst, musst Du auf den Friedhof gehen, dort kannst Du Deine Freunde finden! "(Katzenstein)

c. Ist es wahr, dass der Vater von Robert W. ca 6 Monate lang nicht informiert wurde, wo sein Sohn sich aufhält (Südfrankreich) und wie es ihm geht ?

d. ist es wahr, dass neben der Herausnahme des Robert W. aus der Familie, dem "Verwahrlosung" und "Schuleschwänzen" angehängt wurde, auch dessen Bruder, dem keinerlei Vorwürfe in dieser oder anderer Hinsicht gemacht wurden, der im Gegenteil sehr gepflegt und fleissig im Sinne der Behörden seinen Alltag verbrachte, bei ihm also keinerlei "Kindeswohlgefährdung" vorlag, trotzdem gleichzeitig mit seinem Bruder aus der Familie entfernt wurde ?

Erläuterung:

Michael W. wurde in der Schule überrascht und dort jugendamtlich "abgeholt", wobei er schrie "nein nein ich will nicht!"

Michael W. arbeitet heute nach bestandener Lehre AUSSERHALB DES HEIMES ! als Computerfachmann im Verkauf. Die Heimeinweisung war aus unserer Sicht geeignet, die Zukunftschancen auch dieses Jungen um ein Haar irreparabel zu zerstören, wobei zusätzlich zu einer fehlenden Ausbildungsstelle ihn auch noch sein Heimweh erheblich belastete.

Wie viele Kinder gehen an ihrem Heimweh regelrecht kaputt ? Wer hilft ihnen da raus?

e. Wie viele ehemalige Heimzöglinge in Bayern bekamen in den letzten 5 Jahren keine Lehrstene und keine Arbeit aufgrund ihrer Heim - und Psychiatrieaufenthalte?

f. Wie viele ehemalige Heim - und Psychiatrieinsassen sitzen seit den letzten 5 Jahren in bayerischen Gefängnissen oder (wieder?) in der Psychiatrie ? Wieviel Prozent der gesamten Belegzahl im Gefängnis und in der Psychiatrie sind das?

g. Wie Kinder und Jugendliche, die in Heimen und Psychiatrien waren, haben in den letzten 5 Jahren in Bayern vor oder nach ihrer Entlassung "Selbstmord" gemacht?

h. Wie viele Angehörige von Kindern und Jugendlichen, die in Heime und Psychiatrien verbracht wurden, haben in den letzten 5 Jahren während deren Aufenthalten dort "Selbstmord" gemacht ?

i. ist es wahr, dass der Oberarzt der Kinder - und Jugendpsychiatrie Nürnberg Dr. Schanda anlässlich eines zweiten "Begutachtungstermins" in der Clearingstelle Regensburg ähnliches wahrheitswidrig wie folgt gegenüber Sonja H. geäussert haben soll: " Du brauchst Dir keine Hilfe mehr von der Jugendselbsthilfe suchen, die haben ein Kind tot gefahren und deshalb jetzt einen Prozess"?

Frage 35

Ist es wahr, dass eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Nürnberger ASD - Sachbearbeiterin Frau Haas wegen ihrer wahrheitswidrigen Behauptung in den ASD - Akten, der Vater von Robert W. sei "psychisch krank" bis heute - Robert ist mittlerweile volljährig - nicht beantwortet wurde, bzw unterdrückt / eingestellt wurde, woraufhin u.a Robert W. damals ins Heim bzw. bis nach Südfrankreich verbracht wurde?

Frage 36

a. Ist es wahr, dass in Nürnberg eine traditionelle, angeblich historisch schon längst überwundene Methode, Eltern wahrheitswidrig für ."psychisch krank" zu erklären, oder gar zu psychiatrisieren, um ihnen ihre Kinder zu nehmen, kein "Einzelfall" ist?

b. Wie stehen Sie dazu, dass mit genau derselben Methode wie gegen Herrn W. ( siehe Frage 35 ) auch gegen die Mutter von Jerome L. genauso wahrheitswidrig*** von einer Kollegin der Frau Haas vorgegangen wurde, nämlich von.

dem damaligen Amtsvormund der Kinder

-- Frau Nolte,

der so genannten "Verfahrenspflegerin" , die in unseren Augen weitgehend nur eine Verstärkerin für jugendamtliche und Gerichtsinteressen ist

-- Frau Winkelmann

und der "GWG" - Diplompsychologin und "Chef - Gutachterin"

-- Frau Helene Ruppert

(diese wohl urheberisch).

***Gutachten, daß die Mutter psychisch vollkommen gesund ist, liegt vor.

c. Und die drei Geschwister von Jerome L. u. a. aufgrund dieser Darstellungen tatsächlich - damit , wie es hiess - sie nicht auch "psychisch krank" werden,( !!! ) der Familie genommen wurden?

Erläuterung:

Die 5-jährige jüngste Schwester der drei Brüder, Cindy L. sitzt in einem Schwarzenbacher Aussenheim ein und hat bis heute unter striktem Kontaktverbot zu leiden, wohl, weil die Eltern es wagten, über mutmassliche Misshandlungen ihrer Tochter den Mund aufzumachen und ihre Ängste zu äussern, und nun selber an den Pranger gestellt werden. Cindy wurde zunächst vom "Pflegevater" und ehemaligem Heimleiter der Einrichtung "Fasoldshof", Herrn Suberg in Rehau fest gehalten, dann aber erfolgte eine Massnahme, die man fast als Hinweis werten könnte, was sich dort in Rehau abgespielt haben mag.

d. Ist es wahr, dass, nachdem die Sorgen der Mutter auf befürchtete Misshandlungen in Rehau bekannt wurden, Cindy in einer regelrechten Nacht - und Nebelaktion von Herrn Suberg entfernt wurde und in einer Aussenwohngruppe von Schwarzenbach in Neila untergebracht wurde, wo ausschliesslich nur viel ältere Kinder wohnen und wo Cindy weiterhin unter Telefon - und Kontaktverboten zu den Eltern steht und darunter schwer leidet?

e. Ist es wahr, dass auch die Nürnberger ASD Sachbearbeiterin Frau Nowak sich diffamierend über eine angebliche "Krankheit" der Mutter äusserte und das sogar am 10.4 2003 im Auto, als die Kinder erstmals von zuhause nach Schwarzenbach weg gebracht wurden, während der Fahrt den Kindern gegenüber äusserte: "Ihr werdet Eure Mutter nie mehr wiedersehen, sie ist krank" ?

Frage 37

Ist es wahr, dass die Mutter von Cindy, Frau L. bei einem Besuch ihrer Tochter in Schwarzenbach an der Saale, wohin Cindy von der Pflegestelle des Herrn Suberg aus Rehau zum Zweck ihres Besuchs verbracht wurde, bei ihrer 6 - jährigen Tochter zunächst hohes Fieber von 40 Grad feststellte und danach, als sie sie noch am selben Abend in eine Klinik nach München brachte, um sie untersuchen zu lassen, eine Harnweginfektion sowie eine starke Scheidenentzündung nachgewiesen wurden, und eine Ärztin der Mutter riet, C. besser bei sich zuhause zu behalten und nicht mehr ins Heim auszuliefern?

Frage 38

Entspricht es den Tatsachen, dass mittlerweile die Verursachung dieser Entzündungen von dem Hofer Jugendamtsvormund für Cindy Frau Nolte und der Psychologin von Cindy, Frau Kauka aus Hof aufgrund der mütterlichen Besorgnis zur Frage 36 c über mutmassliche Misshandlungen in der Pflegestelle möglicherweise zum Schutz dieser Einrichtung oder aus welchen Gründen auch immer - als von der Mutter selbst verursacht unterstellt werden?

Erläuterung:

Cindy wurde bei ihrem Besuch in Schwarzenbach von der Mutter mit 40 Grad Fieber erkrankt vorgefunden und nicht etwa erkrankt vom Elternhaus aus nach Schwarzenbach gebracht. Das ist belegt. Ausserdem können die Entzündungen nicht in der kurzen Zeit entstanden sein, während die Eltern die 5-jährige noch am selben Tag ihres Fiebers in eine Münchner Klinik brachten. Davor war lange Zeit nur der Besuch von Cindy im Heim möglich. Die Erkrankung von Cindy geht also nach diesen Recherchen auf Ereignisse in und um Schwarzenbach an der Saale zurück

Frage 39

Hängt das Festhalten und Abschirmen von Cindy ( während alle anderen Kinder bereits zu Hause sind, und die unsäglichen Besuchs - und Telefonverbote für die Mutter und den Vater) damit zusammen, eine Mauer des Schweigens zu errichten aus der Befürchtung heraus, Cindy könnte in Anwesenheit ihrer Eltern diesen über mutmassliche Misshandungen an ihr berichten?

Frage 40

Ist es wahr, dass die Nürnberger "Verfahrenspflegerin" RA_in Christine Winkelmann, die von ihrer Aufgabe her die Interessen der Kinder zu vertreten hat, im Fall L. ( und auch im Fall Sonja) Sachverhalte zum Nachteil der Kinder umdreht, zum Beispiel, indem sie vorträgt, und dokumentiert, die Kinder wollten angeblich nicht nach Hause zu den Eltern zurück, es gefalle ihnen gut in der Einrichtung, in der sie festgehalten werden u.äh. obwohl zahlreiche Aussagen der Kinder und Dokumentationen das genaue Gegenteil belegen?

Frage 41

Ist es in Nürnberg oder anderswo überhaupt rechtlich zugelassen / üblich, dass ihrer Aufgabe gemäss angeblich "unabhängige Verfahrenspfleger" mit gerichtsbeauftragten psychologischen Gutachtern und ASD - SachbearbeiterInnen zusammenarbeiten und sich in unbekanntem Umfang absprechen ?

Frage 42

Worauf ist es zurückzuführen, dass die "Verfahrenspflegerin" RA_in Christine Winkelmann schriftlich über die 3 Töchter der Familie H. befindet, dass sie ihrem Wunsch gemäss nach Hause dürfen und kurz darauf diese Empfehlung sofort rückgängig machte?

Erläuterung:

Die Chefin des ASD, Frau Gellinger ist unserer Ansicht nach die richtige Ansprechpartnerin dafür, diese Frage zu klären, aber auch von ihr können wir keine Antwort erwarten, dennoch wären hier unter Umständen weitere Details über die "unabhängige Arbeitsweise" dieser "Verfahrenspflegerin im Interesse der Kinder" in Erfahrung zu bringen.

Frage 43

Haben sich diese Frau Gellinger, Frau Haas und Herr Kronbeck vom ASD sowie der Betreuer der Mutter, Herr Kozina jemals darum gekümmert, sich entschuldigt und Wiedergutmachung geleistet, wie und als Reinhard W. durch die entsetzliche und wie man heute sieht, vermeidbare und sinnlose Trennung von seinen Kindern, und seiner Lebenspartnerin und Mutter der Kinder nicht nur die Kinder verlor, sondern seine Wohnung, seine Arbeit, seine Gesundheit und seine Lebensgefährtin auch?

Frage 44

Wo befindet sich die Lebensgefährtin von Roberts Vater jetzt und was wird getan, damit sie - wo immer sie jetzt untergebracht ist, alsbald wieder entlassen wird und, wenn beide wollen, mit Roberts Vater zusammenziehen kann?

Frage 45

Wie ist es möglich, dass in Nürnberg diese "Verfahrenspflegerin" Winkelmann in dem Sorgerechtsfall Sonja H. obwohl dieses Mädchen eine eigene Anwältin hat, im Namen "Ihres Wohls" den Richtern des OLG eine mehrseitige "Stellungnahme" zur Beeinflussung des OLG Sorgerechtsentscheids unmittelbar vor der Verhandlung aushändigte?

Frage 46

Ist es wahr, dass ein SEK Kommando auf den nach rassistischen Angriffen aus einer Förderschule verwiesenen 14 jährigen Jerome L. losgelassen wurde, (siehe http://www.kinderrechte-online.de.ms) und dieses den Jungen, evtl. sogar noch, als er schon halb oder ganz bewußtlos war, in unweiter Anwesenheit des unten vor der Haustür wartenden ASD Abteilungschefs Herrn Radenberg zusammenschlug und ihn dabei lebensgefährlich verletzte ?

Erläuterung:

Jerome sah sich anlässlich eines Polizeieinsatzes beinahe dazu veranlasst, (ähnlich wie am 30.5.01 die Ausreisserin Kristin (15) bei einem Polizeieinsatz , der darauf abzielte, ihre "illegale" Flucht, aus dem "Jugendschutz" zu beenden, tatsächlich ) in den Tod zu springen, weil sie nicht mehr ins Heim und Jerome nicht mehr in die Clearingstelle Würzburg zurück wollte, aus dem sie / aus der er geflüchtet war?

Anmerkung 1:

Jerome war zum Zeitpunkt des Polizeiübergriffs bereits wieder IN der Wohnung und in einiger Entfernung zum Fenster - es bestand also zum Zeitpunkt der Prügelszene keine akute Suizidgefahr und erst Recht keine Bedrohung, die von Jerome gegenüber den Beamten ausgegangen ist.

Anmerkung 2:
Der "legale", aber dennoch in unseren Augen völlig überzogene und fahrlässige Polizeieinsatz gegen Kristin fand unseres Wissens keinerlei selbstkritischen Niederschlag in der Presse lediglich dieser Kommentar war zu lesen: " dass sie springt, damit konnte keiner rechnen"

D O C H, man MUSS damit rechnen, und zwar zu j e d e r Zeit! Und als gut bezahlte und berentete Berufs - "Fachmenschen"
erst recht !!!

Frage 47

Was hat sich seit dem Tod der Kristin bei den Methoden und der Ausbildung der Polizei verändert, wie sie mit Kindern umgeht, die auf der Flucht sind, wenn sie aus unserer Sicht immer wieder viel zu unsensibel aus ihren Verstecken holt, um sie wieder in irgend welche "legalen" Leibeigenschaftsverhältnisse zurückzuführen ?

Frage 48

Entspricht es den Tatsachen, dass kurz nachdem der 14-jährige Jerome L. von der SEK niedergeknüppelt wurde, nach Zeugenaussagen Sie, Herr Dr. Beckstein, im gegenüber liegenden Haus des Geschehens in der Nürnberger Fahrradstrasse eintrafen? Dort soll gegenüber der Familie L. eine ältere Person oder Familie wohnen, die sich schon durch eine Art " Observation" oder Fotografieren der Familie L. hervor getan habe. Mit dieser oder einer anderen Person in diesem Haus hätten Sie "die Lage vor Ort" erörtert. Wenn ja, was war genau Gegenstand dieser "Erörterung"

Frage 49a

Welche Schritte, Herr Dr. Beckstein, haben Sie zum weiteren Schutz und zur Wiedergutmachung für Jerome und seine Familie umgehend unternommen?

Frage 49b

Wurden die betreffenden Polizeibeamten ermittelt, die den 14jährigen Jerome schwer misshandelten und wurden diese umgehend aus ihren Funktionen entlassen?

Frage 49c

Wenn nein, wie wollen Sie verhindern, dass sich ihre Taten wiederholen?

Frage 49d

Warum durfte über diesen gravierenden Vorfall mit der SEK nichts bekannt werden ?

Frage 49e

Warum schwieg der Polizeipressesprecher?

Frage 50

Was haben Sie /werden Sie - wenn Sie es schon früher oder wirklich erst heute zum ersten Mal erfahren, gegen Ihr hochrangiges CSU - Mitglied, Herrn Hermann Imhof unternommen / unternehmen, der anlässlich eines Hilferufs eines JSHlers bei ihm am Telefon von diesem sich sagen lassen musste: "wenn ich könnte, ich würde Sie aus der Stadt vertreiben, aber mir sind leider (noch) die Hände gebunden, es zu tun".

Frage 51a

Welcher Zusammenhang besteht zwischen den mehr oder weniger systematischen Verleumdungen und Kriminalisierungsversuchen gegenüber der Jugendselbsthilfe und den nicht nur wegen Frage 50 denkbaren Versuchen, die Jugendselbsthilfe aus der Stadt Nürnberg zu vertreiben?

Frage 51b

Wie ist in diesem Zusammenhang mit diesen Vertreibungsanzeichen die Aussage eines Zeugen zu bewerten, der uns berichtete, Herr Böhringersei bei ihm gewesen und habe zu ihm gesagt, dass das Ermittlungsverfahren wg. Fahrraddiebstahl nicht stattgefunden hätte, bzw. schon längst eingestellt worden wäre, wenn der Angeklagte nicht ständig der Polizei und dem Jugendamt durch seine Öffentlichkeitsarbeit diesen und anderen Behörden "Schwierigkeiten" bereiten würde?

Frage 51c

1. Warum haben Sie nicht dafür gesorgt, dass die Familie L, zumindestens der am allermeisten betroffene Jugendamts - ASD - Geschädigte Jerome L., eine Entschädigung erhielt?

2. Desgleichen die geschädigten Herr W. und seine Frau W., die beispielsweise vor den Augen ihrer Kinder früh morgens im Schlafrock, barfuss und blutend aus der Wohnung der Familie mit Handschellen abgeführt und in die Psychiatrie gesteckt worden sein soll.

3. Desgleichen die allein durch solche Szenen geschädigten Robert und Michael W. deren soziale Deklassierung aus unserer Sicht mit der nicht nachvollziehbaren Einstellung der Haushaltshilfe der gesamten Familie W. eingeleitet wurde ?

Kommentar:

Unserer Meinung nach ist dies eine dringend notwendige Geste, die die Familien sicherlich als Signal einer auf Fairnes und Gleichberechtigung basierenden Gesprächsbereitschaft ansehen würden, wenn auch keine Wiedergutmachung der Welt ihnen die verlorenen Jahre zurück bringen kann, in denen die Familien L, W und H und noch viele andere jugendamtlich voneinander getrennt wurden

Frage 51d

Welche Möglichkeiten haben die Behörden zu reagieren, ausser mit polizeilicher Gewalt, wenn Kinder aus ihren Familien gerissen werden sollen, dies aber hartnäckig und fortgesetzt nicht wollen und sich gegen ihre Verbringung in Heime und anderswo wehren?

Frage 51e

Welche Möglichkeiten haben Sie / die Behörden überhaupt, einzugreifen und die Menschenrechte für Kinder und Jugendliche zu gewährleisten, ausser unter diesem Vorwand mit Drohungen und Gewalt vorzugehen, wenn es um eine Intervention in Familien geht, wo die Eltern Hemmungen oder Angst haben, eine Beratung anzunehmen, z.B weil sie schlechte Erfahrungen mit Behörden gemacht haben und kein Vertrauen mehr in diese haben?

Frage 51f

Welche Erfahrungswerte / Fälle Nürnberg und Bayern gibt es, wenn man Familien, aus welchen Gründen auch immer (un-?) verschuldet kurz - oder längerfristig eine Unterstützung wie Haushaltshilfe, Wohngeld oder Kindergeld sperrt, so dass man von fahrlässigem Inkaufnehmen" der Folgen sprechen kann, wenn Familien dann "verwahrlosen" oder zusammen brechen?

Frage 52

Entspricht es den Tatsachen, dass der Förderschuleverwiesene Jerome L (damals 14) laut Aussagen der Ärzte auf einer Intensivstation in München durch die SEK - Zurichtung, schwerste Verletzungen erlitt, seine Kniescheibe verschoben ist, Hämatome am ganzen Körper zu finden waren, eine Beule am Kopf lange bleibend, sowie ein völlig zertrümmerter bzw. nicht wieder zu findender Leistendeckel der Befund waren, so dass Fachärzte sich wunderten, dass er überhaupt noch lebte und ihm auch keine Überlebenschance gegeben hätten, wäre er nur wenig später in die Intensivstation gekommen?

Anmerkung:

Jerome musste auf einer Intensivsatation notoperiert werden, nachdem er zufällig wegen einer anstehenden Operation seines Vaters mit in der Klinik war und den Ärzten seine angeschwollene Leiste zeigte. Die Ärzte entschieden sich für eine sofortige Notoperation. Der Leistendeckel ist offensichtlich ein Körperteil, das die Gedärme zusammen hält. Ohne den Leistendeckel lägen die Gedärme frei, es bestünde akute Lebensgefahr. Dies sei bei Jerome der Befund gewesen. Wäre das OLG dem nochmaligen Antrag des Jugendamtes gefolgt und hätte dessen Begehren stattgegeben, Jerome auf ein Schiff zu verbringen, (wo er nicht mehr hätte fliehen können) hätte er mit relativer Sicherheit den Eltern nur noch tot übergeben werden können. Eine Ärztin bestätigte, dass Jeromes Verletzung in die Zeit fallen könne, in der Jerome von der SEK masslos zusammen geschlagen wurde.

Frage 53

Ist es wahr,

a. dass die Strafanzeige der Eltern wg. schwerer Körperverletzung gegen die SEK - Beamten wegen diesem Vorfall usw. bis heute nicht bearbeitet, oder sogar fallen gelassen wurde?

b. dass der Nürnberger Polizeipressesprecher zu diesen Vorfällen schweigt, das heisst die Presse nicht informierte

c. Jerome den Polizeieinsatz bzw. Feuerwehr - Krankenwagen - und Leichenwagen(!) - vorführung

d. evtl. sogar SEK - Einsatz in Höhe von € 5000 (5 Tausend Euro) selbst zahlen sollte ?

Frage 54

a. Ist es wahr, dass ASD Chef Herr Radenberg zumindest eine seiner Klientinnen, Frau S. anlässlich eines Besuchs nicht unerheblich sexuell belästigte, indem er ihr auflauerte und sie nach ihren Schilderungen am Decolté zupfte, nachdem ihr Partner ihre Wohnung verlassen habe und die noch heute völlig ängstlich und eingeschüchtert wirkende Frau von ihm zufällig etwa gleichzeitig einige Haushaltsgegenstände in Aussicht gestellt bekommen habe, die man als Aussenstehender eher als eine Art "Schweigebeigabe" interpretieren kann und die Betroffene tatsächlich angab, dass sie nicht wage, zu diesem Ereignis ihren Mund aufzumachen, weil sie andernfalls Nachteile ( Repressionen?) des Jugendamtes gegen sie und ihre Tochter (Siehe Frage 80) befürchtete?

b. Ist es wahr dass derselbe Herr Radenberg ihre Tochter Melanie S. gegen ihren Willen in einem Zimmer in der Siel - Förderschule aufsuchte, in das eine Lehrerin sie verbracht hatte und sie gegen ihren Willen mitnahm, um sie in ein Heim einzuweisen ?

Frage 55

Ist es wahr, dass die Umgangspflichten von Vätern in Bayern nicht wichtig genommen und gleich behandelt werden, wie zum Beispiel die Umgangspflicht /- Rechte von Müttern oder die Schulpflicht?

Entspricht es den Tatsachen, dass zum Beispiel in einem Fall ein Vater, der umgangsverpflichtet und umgangsberechtigt ist, dem Willen der Verwandten der Mutter bzw. dem Unwissen der Mutter, bzw. den Behörden gegenüber hilflos dasteht, die die Interessen der abgeschirmten / sich abschirmenden Mutter unverhältnismässig stark bevorzugen?

Erläuterung:

Involviert in diese "Väter - Abfertigungs - Gruppe" gegenüber dem sich immer wieder allein gelassenen fühlenden Vater Jörg X. sollen sein:

Jugendamt Weissenburg: Jugendamtsleiter Herr Küster, sowie Frau Marthol, Frau Hirschl, Doris Heilmann, Frau Kern, Herr Wiedemann
Landratsamt: Landrat G. Rosenbauer, Beauftragter für "Behinderte" und wohl auch "Lebenshilfe", Herr Wagner, Stellvertreter von Herrn Rosenbauer,
GWG "Gutachter" Dipl Psychologe Dieter Schwarz, Nürnberg und
Richter Winter, Weissenburg

Frage 56

a. Gab / gibt es auf der alten Polizeiwache Nürnberg West (Lenauwache) Kellerräume, in die Gefangene in - und / oder ausländische Bürger verbracht wurden / werden, und zwar auf dem Weg über eine Treppe oder per Fahrstuhl?

b. Welche Mittel werden dort angewandt, um Menschen dort hinunter zu bringen?

Frage 57

Welche Formen der Überwachung und der Kontrolle von Polizeibeamten gibt es, dass Menschen dort nicht mit irgend welchen Formen von Gewalt bedroht oder behandelt werden?

Frage 58

58.1 a. Wie viele Menschen kamen seit 1980 in den Zellen der Polizei - Wache Nürnberg West, Mitte und anderswo im Nürnberger Polizeigewahrsam ums Leben, wobei uns allein 2 Fälle bekannt sind, wobei für uns trotz anders lautender offizieller Version die Todesursachen völlig im Dunkeln bleiben?

Siehe auch: http://de.indymedia.org//2005/10/129631.shtml

58.1.b. wie viele ärztliche Befunde von Polizeiärzten nach Polizeieinsätzen, bei denen Betroffene verletzt wurden, gibt es in Nürnberg seit dem Jahr 2000 ?

58.2.a Wie viele Verletzte in Auseinandersetzungen mit Polizeibeamten gab es überhaupt in Nürnberg seit 2000

58.2.b Bei wie vielen Verletzten fehlen die polizeiärztlichen Befunde?

58.3. Wie viele Fälle in Nürnberg gibt es seit dem Jahr 2000, wo nach Polizeieinsätzen

58.3.a. die Befunde von hinzu gezogenen Polizeiärzten im Widerspruch zu den Darstellungen von Polizeibeamten und Verletzten standen?

58.3.b.ärztliche Befunde von Polizeiärzten als Grundlage für einen Freispruch /eine Verurteilung für Betroffene dienten, die von Polizeibeamten wegen Körperverletzung angezeigt wurden u.äh. aber selbst Körperverletzungen durch Polizeibeamte ihrerseits behaupteten und versuchten ihr Recht zu bekommen?

58.4. In wie vielen Fällen bei Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und Polizeibeamten wurde den Darstellungen von Polizeibeamten / von Bürgern in solchen Streitfällen vor Nürnberger Gerichten geglaubt ?

Frage 59

Entspricht es den Tatsachen, dass in dieser Wache (Nürnberg West) in einem oder mehreren Fällen die Methode angewandt wird, jemandem Festgenommenen ein Telefonbuch auf den Rücken zu legen, damit anschliessende Schläge z.B.: mit dem Schlagstock keine Hämatome und blauen Flecke hinterlassen?

Frage 60

Wie viele Anzeigen von Strafgefangenen und U-Häftlingen aus der JVA Nürnberg gegen Wärter und Gefängnisärzte gibt es seit 2000, und welche Ergebnisse hatten diese Anzeigen? Wie viele Anzeigen von insgesamt wie vielen wurden eingestellt, in wie vielen Fällen kam es zu einem Ermittlungsverfahren, zu einer Einstellung des Verfahrens, zu einem Freispruch oder zu einer Verurteilung?

Frage 61

Welche Möglichkeiten gibt es für einfache Bürger, die Richtern, Staatsanwälten und Polizisten intellektuell und sprachlich nicht gewachsen sind, sich trotzdem zu verteidigen und heraus zu finden, oder sich dagegen zu wehren, dass / wenn Polizeibeamte unter Umständen sich einer strafbewehrten falschen Verdächtigung zum Nachteil Dritter schuldig gemacht haben? Was können sie tun, wenn Beweise schwer oder gar nicht zu erbringen sind, Anwälte keine Ansatzpunkte finden und sogar Richter eher Polizeibeamten glauben als ihnen, aber dennoch der Verdacht / das Wissen bewusster falscher Verdächtigungen sich aufdrängt / vorhanden ist?

Frage 62

Wie empfehlen Sie uns mit der Darstellung eines Ex - Jugendlichen (M.W.) umzugehen, der nach wie vor behauptet, Herr Gerhard Böhringer von der Polizeiwache Nürnberg West habe ihm eine Freilassung aus der U-Haft oder Haft dadurch ermöglicht, dass er sein Angebot angenommen habe, bei der "Ermittlung" gegen die Jugendselbsthilfe ähnlich wie der "Fahrradprozesskronzeuge" Stefan M. "kooperativ" zu sein? ***

*** Was sich hier genau zwischen Herrn Böhringer und offensichtlich sich in Notlagen befindlichen Jugendlichen unbekannter Anzahl über Jahre hinweg zugetragen haben mag oder noch abläuft, scheint sehr komplex und widersprüchlich, sodass es für uns als Laien unmöglich ist, Licht ins Dunkel zu bringen und heraus zu finden, was dort genau in Herrn Böhringers Büro sich abgespielt haben mag, daher unsere Distanzierung von beiden, Herrn Böhringer UND dem / den Zeugen einschliesslich ihrer falschen Aussagen und deren Zustandekommen

Frage 63

Wie darf eine Frage überhaupt lauten, deren Beantwortung es ermöglichen würde, heraus zu finden, ob und wie diese Darstellung (siehe Frage 61) mit den jahrelang durchgeführten "Gesprächen" oder "Vernehmungen" des "Zeugen" Stefan M. (einem ehemaligen Freund dieses Ex - Jugendlichen M.W. (Frage 62), nach seinen eigenen Angaben ebenfalls zum persönlichen Bekanntenkreis des Herrn Böhringer gehörend ), zusammen hängt, mit dessen falschen Anschuldigungen die Jugendselbsthilfe fast zerstört werden konnte ?

Anmerkung

Herr Böhringer behauptete im Fahrradprozess, dass er den Zeugen Stefan M. erst seit 2003 kenne, was nach unserer Meinung nicht der Wahrheit entspricht, denn beide Jugendlichen kennen sich und gehörten unseres Wissens beide mindestens schon im Jahre 2000 zu den von Herrn Böhringer vernommenen Personen

Frage 64a

Da wir Ihnen hier mitteilen, dass eine Anzahl von Fahrrädern aus dem Besitz des Fahrradladens in dem Jugendselbsthilfeprojekt diesem von der Polizeiwache Nürnberg West weg genommen und widerrechtlich an Dritte weitergegeben wurden, sind Sie dazu bereit, eine unabhängige Untersuchungskommission einzusetzen, die die unrechtmässig entwendeten Fahrräder wieder in den Besitz der Jugendselbsthilfe bringt, zumal eine solche Untersuchung von der Polizeiwache Nürnberg West sowie von der dieses Verfahren betreibenden Staatsanwaltschaft nicht zu erwarten ist ?

Frage 64b

Erläuterung

die nächste Schikane: nach dem Freispruch eines JSH Aktivisten wg. angebl. „Diebstahls " angekaufter und gespendeter Fahrräder versucht nun wieder Herr Böhringer - mit Hilfe seiner „Erkenntnisse“ - den vergeblich falsch Beschuldigten zum "Betreiber des von ihm "ordnungswidrigerweise" nicht angemeldeten Fahrradladens" zu machen und prompt flatterte ein Bussgeldbescheid ins Haus, weil sich das Ornungsamt auf diesen Herren Böhringer stützte. Der Fahrradladen aber ist von einer ganz anderen Person ordnungsgemäss angemeldet und wird auch von dieser Person betrieben.

Welche Massnahmen sind normalerweise in Bayern üblich, wenn Polizeibeamte umfangreiche und kostspielige Ermittlungsverfahren gegen Falschbeschuldiigte zum Nachteil der Geschädigten (und der Staatskasse) wie zum Beispiel mit dem Fahrradprozess gegen die Jugendselbsthilfe, natürlich unabsichtlich in einen "Irrtum" führen ?

werden sie entlassen ?
werden sie in eine andere Dienststelle versetzt?
werden sie auf ihrem Posten belassen ?
werden sie befördert? ?
haben solche Verfahren für diese Bamten ÜBERHAUPT irgendwelche dienstaufsichtsrechtlichen Konsequenzen?

Frage 65

Hatten / haben Sie, Herr Dr. Beckstein, einen Psychiatrie - Erlass in Planung, bereits entworfen oder entwerfen lassen, zu verantworten oder mitzuverantworten, wonach zur Wegschließung in einer psychiatrischen Anstalt zukünftig keine aktuelle Gefahr mehr erforderlich ist, sondern dass es genüge, daß von der wegzuschließenden Person irgend wann in der Zukunft einmal eine Gefahr ausgehen k ö n n t e ? Ist damit zu befürchten, dass auf diese Weise versucht wird, sich politischer Gegner innerhalb und ausserhalb Ihrer Partei sowie sozialer Randgruppen, von denen Gegenwehr zu erwarten ist, psychiatrisch zu entledigen, bzw. eine derartige Denkweise gegenüber politischen Kritikern in Ihrer Partei zu verbreiten ?

Frage 66

Ist es wahr, dass es in Nürnberg Gang und Gäbe ist, dass man weitgehend mittellose Angeklagte, wie in mindestens 2 Fällen bekannt wurde, mit dem Argument einschüchtert, sie hätten eine höhere Strafe zu erwarten, wenn sie in Berufung / Revision gingen und die Angeklagten dann in Erwartung noch höherer Rechtsanwaltskosten und Strafen konsterniert aufgeben, und auf ihren Rechtsanspruch verzichten, in eine weitere Instanz zu gehen ?
freilassen sofort !

Sonja H. jetzt 16, seit 5.11. wieder in den Händen von DR. Schanda oder Kollegen, KJP Nürnberg

Frage 67

Ist es wahr, dass in der Nürnberger "Kinder - und Jugendpsychiatrie" durch einen Oberarzt namentlich Herrn Dr. S c h a n d a "fast schon in Serie" Gutachten über "oppositionelles Verhalten" angefertigt werden, die geeignet sind, die betroffenen jungen Menschen etwa ab 12 - 16 Jahren mit unbestimmter Länge beispielsweise in psychiatrieähnliche Clearingstellen wegzuschaffen ?

siehe Frage 73

Frage 68

Ist es wahr, dass ein Mädchen, namens R., trotz einer Schwangerschaft im 3. Monat in Folge der "Begutachtung" durch den Oberarzt Dr. Schanda in das gefürchtete geschlossene Mädchenheim München - Gauting verbracht wurde?

Art. 3 Gundgesetz: alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich?

Frage 69

Ist es wahr, dass in der Clearingstelle Regensburg, bei der Herr Dr. Schanda "Belegbetten" habe, Kinder oder Jugendliche körperlich misshandelt werden, wie aus einer Aussage eines Mädchens namens S. B. einem Rechtsanwalt gegenüber hervorgehen soll?

Frage 70

Was ist aus der Strafanzeige bzw. den Ermittlungen wegen Kindesmisshandlung vermutlich gegen die Clearingstelle Regensburg geworden, die ein beherzter Mensch erstattete, nachdem er Sonjas Hilferuf aus der Clearingstelle Regensburg im Internet entdeckte?

Frage 71

Gibt es in Bayern (noch ?) weitere Fälle, wo ein "Gutachter" bei einer Einrichtung Belegbetten hat, der ein Kollege oder sogar ein Familienmitglied mit entsprechenden Gutachten - ob nun gewollt - oder nicht kann hier nicht beurteilt werden - zuarbeitet, so dass die entsprechenden "Belegbetten" gefüllt werden?

Frage 72

Ist Ihrer Meinung nach die Seriösität und "Objektivität" in Gutachten noch gewährleistet, wenn womöglich aus ökonomischen und existentiellen Gründen Legitimationen gebraucht werden, psychiatrische - und Heimbetten zu belegen?

Frage 73

a. Ist es wahr, wie Sonja H. ihrem Vater erzählte, dass eine Erzieherin, Frau oder Frl. Sack, ihr damit gedroht habe, dass sie ins geschlossene Mädchenheim nach Gauting komme, wenn Sonja sich in der Öffentlichkeit über sie beschweren würde?

b. ist es wahr, dass es in Bayern jugendamtliche Absprachen / Garantien mit der Polizei bzw. Mitarbeitern oder Heimbediensteten gibt, dass diesen, egal, wie sie Kinder behandeln, z.B., bei Herausnahme von Kindern aus Familien, Straffreiheit zugesichert wird ?

Frage 74

Ist es wahr, dass sich in der Clearingstelle Regensburg ein Mädchen weigerte, sich nach einem Entweichen, wo sie bereits einmal komplett auf der Polizeiwache Nürnberg Süd durchsucht worden sei, auszuziehen, um sich nach Aufforderung eines Erziehers unter einer Dusche "seelisch", "geistig" und "körperlich" reinigen zu müssen, und deshalb durch einen weiteren Polizeieinsatz mit Gewalt ausgezogen, ihr die Kleider abgenommen wurden und sie in die Dusche gezwungen wurde?

Frage 75a

Ist es wahr, dass Frau L., die Mutter von Marcus L. durch Herrn Fath / ASD Rothenburger Strasse, Nürnberg ihren Sohn an das "SOS - Kinderdorf" in Würzburg verlor, sie von dem Jungen dermassen entfremdet wurde, dass sie aus Unwissenheit, wie sie mit den Behörden umgehen sollte und welche Rechte sie habe, ihn mehr als 15 Jahre nicht sehen konnte, er sogar von den von ihr während eines Gefängnisaufenthalts gewählten Pflegeeltern weggenommen und nach Italien verbracht wurde?

Frage 75b

Ist es wahr, dass ein Brief, den sie ihrem Jungen schrieb, abgefangen wurde, so dass dieser überhaupt nicht erfuhr, dass seine Mutter Kontakt mit ihm wünschte, und sie eine Geheimtelefonnummer in ihren Brief hineinschrieb, die nur für ihn bestimmt war und sie erst dann wieder von ihrem Jungen erfuhr, als man ihr telefonisch die Nachricht überbrachte, dass er Selbstmord verübt habe?

Frage 75c

Ist es wahr, dass der Brief mit der Telefonnummer, den die Mutter an ihren Sohn geschrieben hatte, nicht im Nachlass ihres Sohnes vorhanden war, als die Mutter ihn erhielt?

Art.1. Grundgesetz: die Würde des Menschen ist unantastbar ?

Frage 76

Ist es wahr, dass einem Mädchen im Kinderheim Gersdorf bei Weissenburg, der bei starken akuten Nierenschmerzen nicht geholfen wurde, sondern ihr zur Antwort gegeben wurde, sie simuliere und wolle nur aus dem Heim raus und erst, als sie beim Erbrechen Blut spukte, man mit ihr in die Klinik fuhr, wo ihr sofort eine Niere entfernt werden musste ?

Frage 77

Ist es wahr, dass das Mädchen ins geschlossene Mädchenheim München Gauting eingeliefert wurde und sie dort gegen ihren Willen unter dem Druckmittel, dass sie andernfalls auf ihr Zimmer müsse, bis sie einwillige, dass ihr - auch ohne Wissen der Mutter - ein "Implanom" in den Oberarm eingepflanzt würde - was dann auch geschah - das in der Lage sei, eine Schwangerschaft für etwa 3 Jahre zu vermeiden, bis sie 19 Jahre alt werde?

Infos Implanom hier: http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/V ... /107771/1/

Frage 78

Ist dieses Implanom ein bereits in Heimen und anderswo zugelassenes oder ein in der Erprobung sich befindliches Arzneimittel? Wenn ja, warum werden trotzdem nicht unerhebliche und erwiesene Nebenwirkungen den Heimjugendlichen zugefügt ?

Frage 79

Ist es wahr, dass ähnlich bei anderen Mädchen oder gar systematisch auf diese Weise in Gauting verfahren wird?

Frage 80

Ist es wahr, dass auch bei Melanie S. mit 20 Jahren ähnliches im Behinderten - Wohnheim Türkenstrasse in Ansbach geschehen sei, als man ihr sagte, sie könne nur Ausgang nach Nürnberg bekommen, wenn sie sich eine entsprechende 3-Monats - Depotspritze geben lasse, sie sich dann diese Spritze geben liess aus Angst, sie könne andernfalls ihre Eltern überhaupt nicht mehr wiedersehen?

Art.2 Grundgesetz: jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit?

Frage 81a

Welche Massnahmen befürworten Sie für Kinder, die weder zu Hause angenommen werden und es auch in keiner herkömmlichen Einrichtung oder im Heim aushalten?

Frage 81b

Ab wieviel Jahren gestehen Sie Kindern einen freien Willen zu?

Frage 81c

Gilt dies für alle Kinder in diesem Alter oder wie wird der freie Wille von Kindern berücksichtigt, und rechtlich für diejenigen garantiert, die nachweislich wesentlich "weiter" in ihrer ganzheitlichen Entwicklung sind, als ihre "Altersgenossen"?

Frage 81d

Wenn "Kinder" grundsätzlich wegen der bestehenden Macht - Gewalt - und Abhängigkeitsverhältnisse nicht in der Lage sind, ihre grundlegenden Bedürfnisse und Beziehungen (zum Beispiel ihren Aufenthaltsort) eigenverantwortlich, frei von Manipulation und Ausnutzung durch Erwachsene und "folgenüberschauend" selbst zu bestimmen, warum wird dann nichts dagegen unternommen, dass viele "Kinder" "zu ihrem Wohle" unbehelligt und gegen ihren Willen in Familien und pädagogischen Zwangsaufenthalts - Einrichtungen fest gehalten werden, wo die gleichen Bedingungen vorherrschen und manchmal sogar noch schlimmer ?

Erläuterung:

Diese überall abgelehnten Kinder sind Freiwild im Interessenspiel von Erwachsenen, die meinen, über sie verfügen zu dürfen. "Experten" der Unfreiwilligkeit betrachten diejenigen unprofessionellen Plätze, zu denen Kinder freiwillig flüchten als unqualifiziert. Aber gerade da, wohin sie nicht dürfen, schaffen sie es immer wieder Vertrauen zu finden und - manchmal sogar - eine Lebensperspektive für sich zu entwickeln. Die Frage zielt darauf ab, welche lebensrettenden ( kinderrechtlichen! ) Perspektiven für diese Menschen mit starkem eigenen Willen geplant sind, die wegen ihres Nichtangepasstseins ohne Anlaufstellen sind und nirgendwo einen Halt finden. Ausserdem soll geprüft werden, ob es nicht allemale sinnvoller wäre, manche Jugendlichen in der Jugendselbsthilfe und ähnlichen Projekten zu belassen, wenn dies ihr unbedingter hartnäckiger Wille sein sollte, anstatt sie weiterhin den willensbrechenden Massnahmen auszusetzen, wie in diesem Brief beschrieben

Frage 82

Halten Sie es für richtig dargestellt, dass die zuständige "qualifizierte" Fachgemeinde der Stadt Nürnberg und anderswo deshalb im wesentlichen in den hier angeführten Fällen zum Scheitern verurteilt war und ist, weil ihre Konzepte auf Unfreiwilligkeit und Zwang, also auf einer bestimmten Form legaler Gewaltanwendung basieren?

Frage 83

Wenn die Unfreiwilligkeit nicht die Hauptursache für das Scheitern ist, welche Gründe waren es dann, die zum Scheitern in den beschriebenen Fällen führten?

Frage 84

Wenn ja, welche politischen Konsequenzen für eine zukünftige Kinder - und Jugendpolitik ziehen Sie daraus?

Frage 85

Welche Konsequenzen und Massnahmen z.B. bei der bayerischen Polizei, bei der Justiz, im Sozialministerium, in den Jugendämtern bezüglich Umgang und Respekt gibt es, wenn Kinder unerreichbar sind, ohne dass sich solche g e h ä u f t auftretenden Fälle wie unten wiederholen können, seitdem

-- ein Mädchen auf der Flucht wahrscheinlich vor dem Nürnberger "Jugendschutz" aus Angst vor der Polizei sich 1998 in einem Bamberger Abbruchhaus versteckte und darin elendig verbrannte? Ist das wahr?

Frage 86

ein Mädchen auf der Flucht wahrscheinlich aus demselben Reutersbrunnenheim Nürnberg jahrelang in Abhängigkeit gehalten, und nach ihrer Entlassung unmittelbar mit Erreichen des 18.Lebensjahrs Selbstmord verübte, weil sie "draussen" nicht mehr zurechtkam? Ist das wahr?

Frage 87a

Kinder und Jugendliche aus der Jugendselbsthilfe durch (drohende) Polizeieinsätze vertrieben und damit in die Drogen - und andere verhängnisvolle Szenen getrieben werden? Ist das wahr?

Frage 87b

Ein Junge anlässlich einer Flucht (pressedokumentarisch belegt) aus dem Fasolshofheim, sogar mit Wissen des Jugendamtes, in die Arme eines Menschen getrieben wurde, der dann anschließend als "Kindesmissbraucher" angeprangert und verhaftet wurde? Ist das wahr?

Frage 88

Die Jugendliche Kristin (15) anlässlich eines Polizeieinsatzes ebenfalls auf der Flucht vor dem Reutersbrunnen Nürnberg oder einer anderen "Jugendschutzstelle" sich aus dem 5. Stock ihrer Fluchtwohnung in der Nürnberger Gugelstrasse zu Tode stürzte? Ist das so korrekt dargestellt?

Frage 89

Ein elfjähriger Junge wegen einer schlechten Note, in Fürth aus dem Toilettenfenster heraus krabbelnd, sich aus Angst vor einer Bestrafung zu Tode stürzte?

Frage 90

2 Jungs, die aus dem schon in Frage 87b erwähnten Fasoldshofheim flüchteten, und wegen der Strafbarkeit von "Fluchthilfe" ein Auto stahlen und sich bei einer Flucht vor einer Polizeiverfolgung zu Tode fuhren? Ist das so korrekt dargestellt?

Frage 91

Schon 1981 ein zu einem heutigen JSH - Aktiven geflüchteter Junge (Zitat: "meine Mutter ist kalt" ) sich mehrmals zu ihm flüchtend, letztlich dessen Fluchtort verlassen musste, aus Angst vor ständigen Razzien der Polizei, in die Drogenszene nach Holland flüchtete, wo seine Mutter ihn aufspürte und er festgenommen und in eine Psychiatrie nach NRW gesteckt wurde, und er sich beim ersten Ausgang mit Tollkirschen vergiftete und starb? Ist das so korrekt dargestellt?

Frage 92

Ein 11 jähriger Junge, der mit Erlaubnis seiner Mutter von dem Platz der heutigen Jugendselbsthilfe zur Schule gehen durfte und nach einigen Wochen vom Nürnberger Jugendamt direkt von der Schulbank weggebracht wurde, daraufhin alkoholkrank wurde und nach längerem Leiden an einer Leberzhirrhose verstarb?

Frage 93

a. Katja,(17)an einer Überdosis Heroin verstarb, nachdem sie es in der Jugendselbsthilfe, zu der sie geflüchtet war, auch im Zusammenhang mit stressbedingten Faktoren in der diskriminierten und finanziell angegriffenen Jugendselbsthilfe nicht mehr aushielt - STRESS auch deswegen, weil dort ständig die Polizei einzudringen droht(e) - und sie daraufhin in die Heroinszene gelangte, wo sie eine Überdosis zu sich nahm und sie daraufhin tot in einer oder einer Toilette am Nürnberger Hauptbahnhof gefunden wurde?

b. sie zuvor noch mehreren Zeugen gegenüber aussagte, sie sei mehrfach bei Kontrollen auf der Polizeiwache auf verschiedene Weise misshandelt worden?

c. Sind sie bereit, die Zeugen für diese Aussage zu hören?

Frage 94

Mücke (16) das gleiche Schicksal erleiden musste, die aus der Jugendselbsthilfe ebenfalls aus Angst vor der Polizei flüchtete und tot an einer Treppe in Nürnberg abgelegt wurde, nachdem sie nicht mehr wiederzubeleben war, als sie eine Überdosis einnahm / bekommen hatte - sie zuvor noch von ihrem Jugendamt strikt verboten bekam, die Jugendselbsthilfe aufzusuchen? Ist das so korrekt dargestellt?

Frage 95

Wie kann man Fälle überprüfen, wo die Zeugen bereits tot sind, ob die Berichte vor ihrem Tod den Tatsachen entsprechen und entsprechende Schritte einleiten, wenn es sich hier um Tatsachen handelte, wie z.B. im Falle des bereits verstorbenen Siggi, der der JSH gegenüber berichtete, man habe ihm im Gefängnis nicht den Befund seines Kehlkopfkrebses mitgeteilt, sondern erst nach seiner Strafentlassung als dieser schon (zu?) weit fortgeschritten sei. Siggi soll an einer Überdosis Heroin gestorben sein.

Schlussbemerkung:

Wie groß mag die Anzahl frühzeitig und auf unnatürliche Weise ums Leben gekommener Kinder und Jugendlicher in Bayern und anderswo sein, wenn hier allein schon über 10 Fälle von toten Kindern und Jugendlichen und noch einmal so viele fast zu Tode Gekommene dokumentiert sind?

Warum lassen sich kaum Menschen finden, denen solche Schicksale genau so wichtig sind, wie ihre eigenen ?

Weil ihnen nicht bewusst ist, dass das Schicksal der Anderen unwiderruflich auch das eigene Schicksal bestimmt

Warum wagt es bisher kaum jemand, solche Fälle - auch aus der eigenen unmittelbaren Nachbarschaft - öffentlich zu machen und auf einer Untersuchung und Abschaffung solcher E n t s t e h u n g s g e s c h i c h t e n frühzeitig und unnatürlich herbeigeführter Todesfälle junger Menschen zu bestehen?

Es liegt unserer Erfahrung nach massgeblich daran, dass Einschüchterung und Angst vor Repressionen diejenigen bedroht, die es wagen, dieses gesellschaftliche Tabu anzutasten und hier öffentliche Aufklärung zu verlangen.

Man ahnt schon, man wird nie Recht bekommen in solchen Dingen. Alles wird dafür getan, dass die Hintergründe vertuscht werden. Jedes Engagemant für Härtefälle solcher Art gefährdet die eigene Unbefangenheit und Zukunft und auch die eigenen Beziehungen zu anderen Menschen. Wer sich hier engagiert, muss damit rechnen, sich nur auf sich selbst verlassen zu können und selbst von den eigenen Freunden ausgegrenzt zu werden. Schliesslich möchte man ja leben, und "glücklich" werden, aber nicht andauernd solche Schicksale im Kopf haben. Sagt man. Aber was ist das schon für ein Leben, das Tote wie Nummern behandelt, so lange, bis man selbst - schon zu Lebzeiten - eine dieser Nummern ist?

Wer nicht mehr lebt, ist als O b j e k t für Interessen Anderer nicht mehr brauchbar, deshalb kann man Tote "abhaken!" Gegen diese Denkweise kann und muss man sich wehren. Die Darstellung, wie Menschen entmündigt, bevormundet, gejagd, gehetzt, verfolgt, gefangen gehalten werden, bis sie nicht mehr können und danach zu Tode kommen, wird "kulturell einzig - artig niveauvoll" umgedreht und zum Ausdruck ihres eigenen psychischen Befindens gemacht.

"Selbst"- Mord, so heisst es heute, ist immer das Werk der "Täter" selbst, nicht das der Gesellschaft. So behalten die Mittäter, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen, stets ihre "weisse Weste." Schliesslich haben wir ja ein "Täterstrafrecht" Nicht etwa ein Täterproduktionsstrafrecht. Der nächste bitte.

Wenn die Opfer gesellschaftlicher und institutioneller Normierungen und Fehlhandlungen - so denken wohl die meisten echten "Mittäter" - möglichst schnell in Vergessenheit geraten, muss man sich nicht mehr bewusst machen, und dafür zur Rechenschaft aufgefordert werden, dass sie vielleicht noch leben könnten. Unter welchen Bedingungen? Wenn sie nicht in permanenten Zwangs - Abhängigkeiten zu denen gehalten worden wären, die die Massnahmen und (Fehl - ?) Entscheidungen über ihr Leben veranlassten, die ihnen letztendlich zum Verhängnis wurden.

Überall gilt das Personenstrafrecht, - werden Einzelne für ihre Handlungen zur Rechenschaft gezogen, nur dann meistens nicht, wenn offizielle "Sachbearbeiter" am Pranger stehen, die Kinder und Jugendliche ins Aus treiben, und mit ihnen das gesamte System, das aus ihnen besteht. Diese Kritik ernstzunehmen bedeutet, dass hier unzählige anerkannte professionelle Sozial - (be?)arbeiter - "Karrieren" möglicherweise völlig umsonst angestrebt (bezahlt?) werden

Die, die sich dafür engagieren, dass die Umstände solcher Schicksale der Öffentlichkeit bewusst werden, und als einzig richtiger Konsequenz auf gesetzlichen Initiativen zur Entmachtung der modernen Leibeigenschaft und Fremdbestimmung von Kindern und Alten bestehen, spielen bis dahin die Fussabtreter zwischen Arroganz und Ignoranz. Dies sollte jedermensch klar sein, bevor sie /er irgend etwas in diese Richtung tun will. Aber zum Glück gibt es ja heute keine "moderne Inquisition" und auch keine "Hexenprozesse" mehr.

Wer aus Gründen der Verdrängung und Machterhaltung seine "normale" psychologische Deutung solcher Todesfälle aufrechterhalten möchte, will meistens schon die "Schuld" oder Verantwortung für die sich unter entmündigenden Bedingungen ereignende Lebensbeendungen n den Opfern selbst zuschreiben. Der beliebteste Stempel für den gesellschaftlich ausgelösten "Selbst" - Mord ist das Konstrukt der "psychischen Krankheit"

Hier plötzlich, wenn sie in den Tod gehen(und wenn sie "kriminell" werden, und Bestrafung ansteht, (die Strafmündigkeit herabgesetzt werden soll), wenn sie die Schulzwangsaufdringlichkeiten verinnerlicht haben, wenn sie ihren „Schutzbefohlenen“ nach dem Mund reden, oder sie zur Belastung ihrer Herkunftsfamilien und Bezugspersonen herhalten müssen, von denen man sie jugendamtgerichtlich trennen möchte, bei Prozessen mit politischem Hintergrund, und auch bei „sexuellem Missbrauch“, insbesondere, wenn es darum geht, unliebsame Zeitgenossen mit falschen Beschuldigungen aus der Gesellschaft zu entfernen ) - kaum anderswo - wird Kindern und Jugendlichen gern eine Verantwortlichkeit für ihre Taten, ("Selbstbestimmung"),eine vollwertige Willenskundgebung, und eine seriöse Glaubwürdigkeit zugestanden.

Freiheitliche Rechte ? Fehlanzeige! Wird dann angesichts dermassen rigoroser Fremdbestimmung - "logisch folgerichtig" - schon morgen der nächste "Amoklauf" fällig, geht das heuchlerische Gejammer wieder los. Oder es wird alles auf ein "tragisches Schicksal" eines "Kranken" oder "Irren" geschoben, das nicht zu vermeiden oder rechtzeitig zu erkennen gewesen sei. Auf jeden Fall wird es meistens so gedreht, dass die Erziehenden, die jahre - und jahrzehntelang auf Kinder als ERZIEHUNGSOBJEKTE tagtäglich einwirken, (oder einhämmern) immer fein raus sind. (Sie stehen auch gleich wieder durch die Medien unterstützt, "Gewähr bei Fuss an den Tatorten und sorgen für eine "qualifizierte", "richtige" "Interpretation" des Geschehens."

Andersdenkende werden für ihre Aufklärung und ihre aus solchen Schicksalen sich zwingend ergebenden politischen Schlussfolgerungen und Forderungen gegen die Gleichgültigkeit und gegen das Wegsehen und Vergessen von der Gesellschaft ausgelacht, fertig gemacht, gemobbt, ausgebeutet, verleumdet, kriminalisiert, ökonomisch zerstört, sozial isoliert, psychiatrisiert, und schlimmeres: manche Aktivisten werden selbst sogar in ähnliche Schicksale verstrickt. So wird versucht, zu verhindern, dass durch die Einführung weit gehender Selbstbestimmungsrechte für alle eine optimale p r ä v e n t i v e Abwendung solcher Schicksale durchgeführt werden kann, b e v o r solche durch Fremdbestimmung überhaupt "programmiert" werden können.

Wenn man Glück hat, liegt mal ein Ohr für einen kurzen Moment frei zum Zuhören. Dann gibt es mit etwas Glück ein gutes Frühstück für die Betroffenen und Helfer, Mitarbeit für ein paar Stunden oder Tage, kurzfristige milde Gaben als Freikauf von Schuldgefühlen und Abbitten für die eigene Mitverantwortlichkeit. Aus "Mitleid" bestenfalls, aber kein Handeln mit BEWUSSTSEIN und einem entschlossenen Willen, eine soziale Kompetenz einzuüben, um diese Zustände unter Ausschöpfung aller friedlichen Möglichkeiten abschaffen zu können.

Doch letzteres würde bedeuten, die Grundlagen dieser Gesellschaft, die auf einer institutionellen Kinderunterdrückung in allen Lebensbereichen aufgebaut sind, zu hinterfragen und persönlich und aktiv -

über dieses Faktum der gebeutelten und ausgebeuteten Kindheit als Ausgangspunkt aller gesellschaftlichen Bedingungen, sich für eine an Kindern und ihren Bedürfnissen orientierten Veränderung der gesamten gesellschaftlichen Bedingungen einzusetzen, die - aus dieser Sicht - nur (die vielschichtigen) Folgen dieses Tat - Bestandes (Faktums)sein können.

Zu allererst aber sollte erst einmal der Öffentlichkeit durch das Aufzeigen einer Kritik, / Veränderung, / Absetzung der Verantwortlichen bewusst werden, wer an den beschriebenen Gesellschaftsbedingungen - und Gesetzen massgeblich mitbastelt, oder wer deren Ausführende sind - wer also wirklich eine freie Entfaltung der Kinderpersönlichkeiten verhindert, und wie das geschieht.

Erst die Einführung eines selbstbestimmten Status für diese ? „Kinder“, von denen hier die Rede ist (zum Beispiel ab 12 Jahre - wenn Sie einen besseren todesumgehenden Vorschlag für sie haben, teilen Sie uns das bitte mit) verkürzt die für viele bis zum 18. Lebensjahr hinausgezögerte und für sie oft unerträgliche „Wartezeit“, aus der Entmündigung entlassen zu werden. In dieser Zeit (12-18) wären dann auch die meisten Eingriffe der Behörden, zumindest die damit im ZUsammenhang stehenden und beschriebenen Schicksale nicht mehr möglich.

Das was in der Öffentlichkeit als "Jugendkriminalität" und "Jugendgewalt" - teilweise auch des "Rechtsradikalismus" wahrgenommen wird, sind nur die Abstürze aus dieser "Warteschleife" - sind oft nur eine Resonanz auf die von der selbstherrlichen Erwachsenenwelt selbst hervorgerufene Ungeduld durch Wartenlassen. Der neue Vorschlag verhindert, dass viele solcher hier beschriebenen Biografien und Schicksale überhaupt angenommen und ausgeführt werden können. Wer etwas besseres weiss ausser die Friedhofsfelder für diese willensstarken "Kinder" und Jugendlichen zu bestellen, möge sich melden.

Mehr als ein peinliches Schweigen ist bisher kaum drin - oder ein "das ist ja furchtbar" oder "Ihr seid verwirrt, Ihr spinnt", oder: "wollt Ihr, dass Kinder ihre Hand auf der Herdplatte verbrennen, wenn man sie nicht mehr drauf aufmerksam macht, dass es heiss ist", oder "bitte mit kurzen Worten zusammen fassen, was Ihr eigentlich wollt", oder: "Euer Schreibstil ist grammatisch falsch", oder "bei der Aufmachung liest das doch keiner" oder: "nehmt einfach nur 5 Punkte heraus, der Rest ist zu anstrengend zu lesen" usw.usf.

Falls jemand jetzt noch meint, wir wollten, dass Kinder ab 12 den Führerschein machen, sagen wir zu diesen Klimaaufheizerinnen und Klimaaufheizern:" wir wollen überhaupt keine Führer mehr und Autos auch nur so wenige wie wirklich nötig". D A S ist die Alternative. " Aber dann bricht ja unsere Wirtschaft zusammen !" "Bricht sie sowieso über kurz oder lang", antworten wir: "ist es dann nicht besser, für das Recht zu kämfen, zuammen mit allen, die dies freiwillig tun wollen, selbstbestimmte Strukturen aufbauen zu dürfen !), die diesen Entwicklungen entgegen steuern?" Doch wenn schon das Lesen für ausgebildete "Schönredner" und „Gutleser“ („professionelle Drüberleser?“) zu anstrengend ist, wie ist es dann erst mit der Anstrengung, sich einzumischen und Strukturen zur Vermeidung dieser unsäglichen Entwicklungen aufzubauen?

Diejenigen, die für dieses Engagement staatlich und „hochanständig“ - spiessbürgerlich gemobbt werden, oder selber betroffen sind, können sich ruhig aufreiben an diesen Fällen, das dürfen sie ruhig. Man lacht sie aus und verspottet sie. Hauptsache, man beherrscht die Tricks, sich allzuviel Mitverantwortlichkeit vom Leibe zu halten, ( den "Nachwuchs" der Aktiven zu verhindern oder "abzugreifen"?) Schliesslich möchte man ja gut (weiter?) schlafen.

„Ach das waren ja nur Asoziale, psychisch Kranke, Perverse“ usw.

Doch was ist “perverser“, als hier wegzuschauen?

Wegschauen ist noch nie eine Meinung gewesen, auch keine "Krankheit", sondern ein V............
Wegschauen ist auch das Produkt einer in der Erwachsenenwelt vorherrschen sozial - unverbindlichen Sexualität. Die Menschen haben UNLUST, sich um freiheitliche soziale Bedingungen für alle zu bemühen. Erst eine grundlegende Veränderung = Verknüpfung von Sexualität an soziale Selbstveständlichkeiten schafft die LUST, die Rahmenbedingungen für die anstehenden Veränderungen zu schaffen. Wen ich liebe (n will), den lasse ich nicht sozial unversorgt und sterben. Ist dieses Bedürfnis verkümmert, egozentrisch und vulgär entfremdet oder nicht mehr vorhanden, zerbrechen die sozialen Fundamente der Gesellschaft

Doch klammheimlich, still und leise werden von vielen die akkak - Seiten konsumiert. Nach innen hört das Lachen sofort auf. Man ist gelähmt vor Entsetzen. Die Reaktionen darauf nach aussen aber sind kulturell bestimmt. Die Ohnmacht zu reagieren, liegt nicht in der Form, sondern an den Inhalten des Dargestellten. Die Form wird eher zur Abwehr der Inhalte verwendet: die Ohnmacht liegt darin, dass es hier keine Lösungen gibt, es sei denn, "RADIKALE" also an der Wurzel statt findende Veränderungen, wobei jeder Einzelne beginnt, seine Einstellung zu Kindern als entmündigte, abhängig geMACHTe "Leibeigene" aufzugeben und damit seine eigenen Lebensgrundlagen und „Normalitätsvorstellungen“ grundlegend zu verändern. Nur so könnte es nicht mehr funktionieren - das sinnlose frühzeitige Sterbenlassen.

Solange aber wird es weiter gehen, dieses Sterben, von einem zum nächsten Schicksal, das schon in den Startlöchern liegt - auf dem Nährboden gleichbleibend "geliebter" tödlicher, da selbstbestimmungsfeindlicher Strukturen.

Wenn man die Behörden mit einem bestimmten Bevölkerungsteil spielen und experimentieren lässt, ("mal sehen ob die sich wehren, wenn wir ihnen ihre Kinder weg nehmen, damit zu rechnen ist hier nicht, da lieber Finger weg, da ist Widerstand zu erwarten..") dem sowieso schon von vornherein "Verwahrlosung" "Asozialität", Drogenabhängigkeit und "Kriminalität" unterstellt wird, kann der andere Teil der Gesellschaft ruhig sorglos weiter leben ( = Menschenleben ignorieren)...Mischt man sich aber ein, ist niemand zuständig und wird man selbst schon als "Staatsfeind" oder sonstwas bekämpft.

Mit einer Methode von Verleumdung, Denunziation und Einschüchterung, z.B. an dem "Fahrradprozess" gegen die Jugendselbsthilfe deutlich erkennbar, hält man die Aktivisten in Schach, malt das öffentliche Bild von "Chaos und Anarchie" und "Sodom und Gomorrha", in dem alles untergeht, falls die Kontrolle über die Kinder verloren ginge oder gar die Kinder aus ihrer Leibeigenschaft entlassen würden und ein Verantwortungsgefühl für sich selbst und andere möglichst früh entwickeln könnten.

So veranlasst man die Öffentlichkeit, den Aktivisten zu misstrauen und lieber wegzuschauen und nichts zu tun, darüber hinweg zu sehen und still zu halten, um womöglich nicht auch "Schwierigkeiten" im Falle eines Engagements zu bekommen und man nicht das eigene Leben auch noch bedroht sehen möchte.

Die Methode aber, wegzuschauen und sich aus einer Aktivierung heraus zu halten, und sich aus einer Mitverantwortung (als Erwachsener!) zu "stehlen", macht auch nicht glücklich, denn die gesellschaftlichen Verhältnisse treffen jeden, fallen nach und nach auf die besten Freunde und schliesslich auf jeden Einzelnen selbst irgend wann zurück.

Scheinbar überwiegt das negative, wenn man sich engagiert. Denn, wer nicht schweigt, dem drohen politische Verfolgung, politische Prozesse, masslos überfordernder Stress, gesundheitlicher Ruin, sowie eine komplette materielle Verarmung. Man muss förmlich betteln, um sich selbst und anderen zum Überleben zu verhelfen. Hier fliessen keine Spenden in ausreichendem Masse. Ein gesundheitlicher Ruin tritt ein, und man hat gerade mal im Leben einige wenige Fälle halbwegs ins Positive wenden können, aber, wie es nötig wäre, die mehr oder weniger politisch gewollte S t r u k t u r zu durchbrechen, dazu reicht die Anzahl der Aktiven bisher bei weitem nicht aus.

Vielleicht versteht das jemand: Jede/r, die / der sich allein ohne Rückhalt von anderen in diese Richtung engagieren würde, muss damit rechnen, in die Kriminalisierung, das heisst an den Rand des Zusammenbruchs gedrängt zu werden, als dass man ihr / ihm gestattet, Menschen auf der Flucht bei sich aufnehmen, versorgen und auf diese Weise Menschenleben retten zu dürfen. Deshalb haben die meisten Menschen ihre Fähigkeit eingebüsst, in Gruppen zusammen zu leben, um solche Strukturen, in denen die verschiedensten Menschen Platz haben, aufzubauen und zu verteidigen. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die all - gemeine Auseinandersetzungs - Unfähigkeit der Menschen, und die natürliche Selbstverständlichkeit, sich einzumischen, wenn es anderen dreckig geht.

In den Lebensbedingungen der Anderen liegen die Bedingungen für die eigenen. Nur durch die Verbesserung der Lebensbedingungen für andere kann man die eigenen Lebensbedingungen verbessern.

"Retten" bedeutet hier: nicht, durch "milde Gaben" im Sinne von "Schweigegeld" gegenüber den Fällen, die scheitern, von denen einige sogar tödlich enden, immer neue Fremdbestimmungsinstinkte zu wecken, die den Kreislauf der beschriebenen Verhängnisse indirekt nur fördern.

"Retten" bedeutet, Leben möglichst früh auf die eigenen Füsse zu stellen, um eine soziale Emanzipation, und auch eine soziale Kompetenz (Fähigkeit) sich selbst entwickeln zu lassen. Je später - und das ist der gegenwärtige fatale Trend - junge Menschen in die Selbständigkeit entlassen werden, desto geringeres soziales Einfühlungsvermögen und umso höhere staatliche Autorität und Diktatur ist auch in der zukünftigen Gesellschaft zu erwarten. Nicht durch einen Ausbau, sondern durch einen grundlegenden Abbau der Erziehungsgewaltverhältnisse und aller Zwangsabhängigkeiten kann man die Unzahl frühzeitiger Todeszuweisung durch die Gesellschaft beenden. Grundlage dafür, dass viele von ihnen umkommen, wenn sie das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, ist unserer Erfahrung nach der unfreiwillige Z w a n g ihrer Fremdbestimmung, an dem sie sterben müssen. Für genau diesen unfreiwilligen Zwang werden durch geschickte Manipulation ("Tränendrüsenappelle") Millionen Spendengelder selbstbestimmungszerstörend ausgegeben.

Denen, die nur ihre Hilfe anbieten wollen, diese Zwänge abzuschaffen, wird so lange zugesetzt, bis sie aufgeben. Man nimmt ihnen ihre existentielle Unabhängigkeit, und geht fast eher über Leichen, als sie an ihren selbst bestimmten Plätzen leben zu lassen. Nur ein Platz davon sind wir. Die staatlichen Institutionen mit ihren juristischen, pädagogischen und psychologischen Konzepten sind es, die niemals zugeben würden, wie diese Konzepte der gnadenlosen Bevormundung junge Menschen zugrunde richten können. Würden diese Zusammenhänge einmal untersucht und aufgedeckt, könnten sie nicht mehr so leicht propagiert und immer feiner ausgebaut und fortgesetzt werden.

Wir sind uns bewusst, dass wir nur einen kleinen Teil von Ereignissen hier erwähnen können, die von gleich geschalteten Medien immer wieder verschwiegen werden. Wir ahnen eine breit gestreute Serie in der Wirkung zwar nicht mit einer Art PEST vergleichbar, aber mit was ???, die vermutlich m a s s e n w e i s e Biografien ins Nichts wendet, für die sich für uns dringender denn je die Frage nach vermutlich tief verwurzelten wirklichen Motiven stellt, Alternativen zu den pädagogischen und psychologischen Sackgassen nicht zuzulassen.

Auch deshalb, um diese Motive heraus zu finden, ist eine Untersuchung des Wahrheitsgehalts aller Fragen in diesem offenen Brief dringend Not - wendig. Wir möchten Sie deshalb nochmals höflich bitten, umfassende Untersuchungen dieser lediglich exemplarischen Fragen einzuleiten und diese nicht unter irgend welchen Vorwänden, zum Beispiel "Schweigepflicht","Das geht Sie / uns nichts an", "dafür sind Sie nicht zuständig", "wir seien nicht berechtigt, Ihnen diese Fragen zu stellen", "Sie könnten nicht in ein schwebendes Verfahren eingreifen", "die Sache sei verjährt", "eine Untersuchung sei aus datenschutzrechlichen Gründen nicht möglich", "das sei Sache Ihres Nachfolgers" oder wie auch immer unter den Tisch zu kehren.

Wir brauchen keine Belehrung, womöglich zu raten, uns doch bitte an die in Frage kommenden Verantwortlichen dieser mutmasslichen Vorfälle selbst zu wenden. Es gibt keine Verantwortlichen, an die man sich wenden könnte bisher, sie ziehen sich beleidigt zurück, wenn man den Finger auf ihre Mitverantwortlichkeit legt. Es macht also keinen Sinn, sich dahin zu wenden, dies ist meistens bereits geschehen, die Erfahrungen damit sind unerträglich. Man kommt sich vor, wie in einem Abschiebelager. Niemand will verantwortlich sein für das den Kindern und Jugendlichen Angetane. Und schiebt es von einem auf den Nächsten.
Es ist ein Flächenbrand.

S i e, sehr verehrte Minister, und Sie, Herr Ministerpräsident Dr. Beckstein stehen in der Pflicht als "Vorgesetzte" von wieder anderen "Vorgesetzten" und damit von pädagogischen, psychologischen, polizeilichen, juristischen, pädagogischen, psychologischen und anderen Institutionen, die zwar näher an diesen Schicksalen dran sind, aber dennoch meistens nur ganz "legal" nach Direktiven und Gesetzen handeln, für die Sie als Politiker wohl wesentlich mehr Verantwortung tragen, als sie

Deshalb liegt es in Ihrer Verantwortung und in Ihrer Kompetenz, diese Dinge zu überprüfen und Abhilfe zu schaffen, nicht in unserer. Und auch nicht in den Händen derer, die die politischen Möglichkeiten nicht haben, diese für Kinder und Jugendliche oftmals todbringenden Jugendhilfe - Strukturen abzuschaffen / zu verändern.

Was sind diesem Erziehungssystem die Kinder wert? Siehe Kerstins Tod in der Nürnberger Gugelstrasse, die nichts weiter tat, als sich der von ihr als unerträglich empfundenen Erziehungsgewalt zu entziehen. Und dafür mit ihrem Leben bezahlte, weil man ihre selbstbestimmte Entziehung nicht zulassen wollte.

Von uns dienstaufsichtsrechtlich unternommene Schritte als Protestform würden nach den Erfahrungen von Betroffenen sowieso meistens nicht ernst genommen werden, und die Angelegenheiten nur weiter delegiert werden, vielleicht sogar auch wieder zurück an Sie.

Auch die Abschiebung versagender Amtspersonen in andere Dienststellen würde die Probleme nicht lösen, sondern es besteht, soweit die verantwortlichen Ursachen ( Gesetze und "Dienstanweisungen" ) nicht aufgehoben werden, eine akute Wiederholungsgefahr in allen denkbaren Varianten!

Deshalb fordern wir diese unabhängige Untersuchungskommission, die sich der hier bekannt gemachten Fälle annimmt und zu Überlegungen kommt, wie man einen gesetzlichen Rahmen schaffen könnte, dass sich diese und unzählig ähnlich gelagerte Schicksale nicht mehr wiederholen. Sie haben im Ansatz / in ihrer Struktur wesentliches damit zu tun, wie man seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten versucht, auch die Jugendselbsthilfe als Ganzes und andere ähnliche Gruppierungen und Einzelpersonen, die mit ihren freiheitlichen Ideen kritisch übereinstimmen, in ein solches Schicksal zu verstricken.

Wohl alle zuständigen Involvierten beim Jugendamt / ASD wissen sicher genau Bescheid: die Jugendselbsthilfe - Aktiven institutionell zu mobben und zu beschädigen heisst auch, die jungen Leute zu mobben und zu beschädigen, die sich dorthin wenden, die mit den Aktiven befreundet sind, oder dort sogar kinderrechtepolitsch aktiv werden ( möchten).

Wenn Kinder und Jugendliche allen offiziellen Angeboten ablehnend gegenüber stehen - und - mitten in unserer Demokratie deshalb ( fast wie am "Fliessband" ) zusammenbrechen, weil Alternativen zu den herrschenden Strukturen nicht zugelassen und bekämpft werden - dann heisst das für viele, dass sie eben nirgendwo leben können oder sollen, und deshalb auch nicht mehr wollen.

Die Rechtelosigkeit dieser jungen Menschen, ihre fehlende Selbstbestimmung ist immer dieselbe, die sie zur Flucht treibt - auf die Strasse, in die Drogenszene, in den Drogentod, in die so genannte Kriminalität, in die Prostitution, zum Amoklauf, auch zum ("Selbst"-) Mord.

( Oder auch in hohe Regierungsämter, wie z.B Herrn Bush, der jetzt fast schon wieder die Welt( seine "Selbstbestimmung im Nachhinein nachholend und demonstrierend"?) auf einen neuen Weltkrieg vorbereitet,)
Weil man Kinder irgend wohin verpflanzt, wo sie nicht aufgewachsen sind oder nicht aufwachsen wollen, sie von ihrer Kindheit entfremdet und sie damit sozial entwurzelt und sie zwingt zu leben, wie (wo) sie nicht (sein) wollen. Das halten sie nicht aus.

Niemand ist für für sie da, der durchsetzt, dass sie nicht mehr automatisch einen illegalen Status bekommen, wenn sie flüchten, und niemand ist da, der durchsetzt, dass das aufhört, dass sie zwischen privater und staatlicher Gewalt hin und her gestossen werden.

Die Angelegenheit ist nicht kompliziert: j e d e r Mensch möchte sich nicht seine Zukunft von anderen vorschreiben lassen, sondern da (über - )leben, wo er sich - jederzeit überprüfbar - wohlfühlt.

Die gnadenlos verallgemeinernden Gesetze der "Jugendhilfe" und des "Jugendschutzes" sind es, die genau das verhindern, indem sie Kinder als "Leibeigene" irgend welchen Erwachsenen zur Verfügung stellen, die sich, ohne dass die Kinder eine grosse Wahl haben, zu natürlichen oder pädagogischen Bezugspersonen der Kinder erklären und damit schon eine "Legitimation" sich aneignen, auf sie die jenige Form von Gewalt ausüben zu dürfen, die sie für richtig halten. An dieser Machtausübung und Gewalt gehen gerade die lebendigsten und selbstbewusstesten Kinder nicht selten zugrunde. Alle Kinder werden ausnahmslos unter das Regiment auch derer gezwungen, die sie nicht mögen oder sie lediglich zu mögen vorgeben, dabei aber nicht auf ihre MACHT verzichten wollen, gerade so, wie es ihnen, diesen Erwachsenen beliebt.

Dazu gibt der Staat den Erwachsenen (bisher) jede Legitimation: vornehmlich die Art ihres "Mögens" Kindern jederzeit zur Hölle machen zu können, wie sie wollen, gerade, wenn sich "Kinder" auf ihre Weise nicht "mögen" lassen wollen, widersprechen und sich wehren.

Erwachsene können also im Grunde mit Kindern machen was sie wollen, sie so oder so, ob im Gewand von Eltern oder anderen, die sie "lieben" oder als Instrumente der Fürsorge und Erziehungsgewaltausübung benutzen und sie ihre Benutzung spüren lassen. Oder sie richten es so geschickt ein, dass die Kinder ihre Be - Nutzung nicht mal mehr spüren können. Und das ganz legal und selbstverständlich, "natürlich" im Namen ihres "Wohls" mit j e d e r Form von G e w a l t, die es gibt, jederzeit ein "Waffenarsenal" von Sanktionen zur Durchsetzung ihrer fürsorglichen "Liebe" in Bereitschaft gestellt für den Fall, dass sie sich nicht "fügen", das heisst, sich auf eine unterwürfige Art nicht länger "lieben lassen" und ihre "Zukunft" von anderen fremd bestimmen lassen wollen.

Schluss mit der lebensbedrohenden Nötigung von Kindern durch ihnen unfreiwillig aufgezwungene Bezugspersonen

Freie Wahl von selbst bestimmten Bezugspersonen für alle Menschen!!!

Wir wiederholen noch einmal, es handelt es sich bei unseren offenen Briefen an Sie um Fragen, die wir Ihnen aus grosser Besorgnis um das Schicksal der betroffenen Kinder und Jugendlichen stellen, die wir gegenwärtig kennen, die n o c h leben aber auch derer, die wir kannten, die jetzt tot sind. Sie haben die Wahl: ohne eine grundlegende Kehrtwende in Richtung Selbstbestimmungsrechte wird diese Gesellschaft keine Zukunft haben

Insofern verstehen Sie den Brief bitte als persönliches und politisches Anliegen. Wir können beobachten, was aus vielen Jugendlichen geworden ist, die noch immer nicht die Folgen ihrer pädagogischen Behandlung von früher überwunden haben. Deshalb sind für uns die in den Fragen enthaltenen zur Aufklärung stehenden Sachverhalte nicht von der Hand (- in den Papierkorb) zu (ver -) weisen, sondern bedürfen einer genauen, umfangreichen Überprüfung, die wir allein nicht leisten können.

In diesem Sinne bitten wir Sie und fordern wir Sie öffentlich auf:

1. Eine politische Lösung einzubringen für alle Kinder und Jugendlichen, die es gleichzeitig sowohl in Elternhäusern als auch in ihnen angebotenen staatlichen und pädagogischen Einrichtungen nicht aushalten und von dort immer wieder flüchten ( zB. ein verbrieftes Recht zu diskutieren und zu erlassen, dass sie sich bewegen können, wie sie wollen, in WÜRDE wie jeder andere MENSCH auch, und dass dieses Menschenecht von niemand angetastet werden darf.

2. - wenn diese Darstellungen sich tatsächlich als zutreffend heraus stellen sollten -, für die weit gehende (Teil -) Zerstörung des Lebens der Betroffenen, die NOCH leben, eine angemessene Entschädigung schnell und unbürokratisch zu leisten! Zum Beispiel analog zur Opferrente für politisch Verfolgte der früheren DDR.

3.- Im Falle einer weiteren "Abwimmelung" oder gar Kriminalisierung der Fragen kündigen wir an, dass wir diese Fragen unverzüglich ab 1.1.08 einer sehr breiten Öffenlichkeit zur Verfügung stellen werden und sie auch in New York, Brüssel, Den Haag und Strassburg bekannt sind.

Dass es auch anders geht, zeigt der Fall des Jörg W.,( Bezug: Frage 55). Hier zeigte die Polizei Weissenburg durch ein behutsames, besonnenes und kompetentes Vorgehen, als sie mit Erfolg den sich in einem Sitzstreik befindlichen Vater unterstützte, seine Umgangspflicht gegenüber der sich weigernden und behördlicherseits geistig in Schach gehaltenen Mutter durchzusetzen, als er die Herausgabe seiner Tochter für einen Wochenendtag verlangte.

So viel zu unserer Meinung, dass nicht alle Erziehenden, Lehrer, Politiker, Staatsbeamte zwingend negativ eingestellt sind, sondern durchaus fähig und in der Lage sind, Argumente zu verstehen und sich für deren Umsetzung in die Praxis auch einzusetzen.

Alle beschriebenen Repressionen und Massnahmen zeigen aber, in welcher misslichen Notlage sich die bürgerliche Gesellschaft inzwischen befindet, die auf Konkurrenz und Profitgewinn aufgebaut ist und dabei ist, ihre eigenen Grundlagen zu demontieren und dabei das Leben zuerst für die Nichtprivilegierten auf der Strecke bleibt. Der nichts anderes mehr einfällt, als ihre Grundlagen, viele Kinder regelrecht zu bekämpfen, indem sie ihre Spielräume und Freizeiten immer mehr einschränkt. Und ein ganzes Spektrum von Gewalt gegen Anderslebende, Andersdenkende und Andersliebende zu richten, als Mittel zur Durchsetzung von FRUST und "LUST" - bestimmter psychologischer, physischer und chemischer (Psychopharmaka!) Gewalt, Macht, wirtschaftlichen Interessen und Profit.

Diese ist nicht die erste Epoche, in der das passiert. Vielleicht aber die letzte. Wohin - auf der Grundlage der Beschädigung der gegenwärtigen Kindergeneration - dies diesmal mündet, steht erst noch aus.

"Wohlwollend" ist nichts an jenen Massnahmen, denn wenn man diesen Kindern wirklich helfen wollte, hätte man das, was sie dringend brauchen, nämlich ihren f r e i e n W i l l e n ernstgenommen, respektiert und anerkannt. Zum Schutz und zur Förderung ihres freien Willens können nur unkonventionelle, da f r e i w i l l i g besuchbare Hilfeprojekte für sie entwickelt werden. Vielleicht sind sie sogar der einzige lebensrettende Vorschlag, den man hier überhaupt machen kann. Sie sind aufgerufen, sich für die materielle und jede andere Unterstützung dieser Menschen und Projekte einzusetzen, die die Freiwilligkeit zur unabdingbaren Voraussetzung für erfolgreiche Hilfsmöglichkeiten in diesen, von der herrschenden"PÄdagogik" nicht mehr erreichbaren Fällen erklärt haben und vorweisen können!

Aber noch braucht man keine Kinder, die dieses kinderfeindliche und die Menschlichkeit aushöhlende und austrocknende System kritisieren oder verlassen, sondern nur solche, die es aushalten ( "ein Junge weint nicht", "wir mussten es auch aushalten", "wenn Du etwas werden willst, musst Du es aushalten" ) [um dort bequem und gehorsamst hineingepasst werden zu können. Um dieses immer wieder zu re - generieren.] Genau das scheint die gut bezahlte und "legalisierte" Aufgabe und der Hauptfehler der meisten hier kritisierten Jugendämter, Gerichte, Gutachter, Lehrer, Politiker, Sozialarbeiter, Pädagogen, Psychologen und Psychiater zu sein.

Die derzeitigen Mitglieder der Jugendselbsthilfe Nürnberg und die akkak - Gemeinschaft, update d. 21.10.07
die wichtigsten Fragen, in Kurzfassung schwarzweiss hier die vollständigen Fragen, illustriert und bunt hier
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