Stoppt den Julius_Streicher Wahnsinn

Stoppt den Julius_Streicher Wahnsinn

Beitragvon admin » So 2. Mär 2014, 11:28

TERROR ist das Verursachen von Angst und Schrecken bei anderen Menschen,
= ein beliebtes Mittel zur Durchsetzung des eigenen Willens bzw. von Machtansprüchen
in persönlicher und staatlicher Beziehung


Vorbemerkung:

Die Menschheit steht am Abgrund.
Wo die Natürlichkeit verloren geht, haben die Natur und auch der Frieden keine Chance mehr


Wir haben uns erlaubt, den nachfolgenden Wochenkommentar "Die Meinung" von Christoph Schwennicke, Chefredakteur von "Cicero" auf die Situation der Kinderrechtler und die brachialen Hetzkampagnen gegen einzelne Aktivisten in sämtlichen großen Medien letzten Sommer und Herbst zu beziehen. Wir haben immer gesagt, am Ende wird die laufende Entwicklung in den Medien einen grellen Journalismus gegen bestimmte Minderheiten im Julius Streicher Stil hervor bringen. Eine notwendige Voraussetzung dafür, eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Gestalt der Pädophilen und der Kinderrechtler hat man längst geschaffen. Man glaubt uns das nicht, aber man wird sehen. Gegen einzelne Minderheiten wie den Pädophilen und auch den Kinderrechtlern ist dieser Journalismus schon länger am laufen. Der erfuhr bisher in der Öffentlichkeit eine wohlwollende Zustimmung. Der Selbstmord Einzelner, aber auch die Mordanschläge auf Einzelne, (Stichwort: Lynchjustizjournalismus ) die dieser Journalismus bewirken will, wird unweigerlich in den Selbstmord der gesamten Gesellschaft führen. Ein Blick auf die Krim, wie sich Ost und West die entsprechende Semantik zurecht legen, um ihre Grausamkeiten zu rechtfertigen, reicht da schon völlig aus, denn er zeigt, wie schnell es gehen kann, wie schnell ein Flächenbrand ausgelöst werden kann, und wie unfähig die Verantwortlichen der Welt mit Konflikten umzugehen verstehen. Einzelheiten der Kampagne vor allem über „Focus“, „Spiegel“, „Süddeutsche“, „Frankfurter“ und „Taz“ (ganz vorne weg) gegen die Kinderrechtler könnt Ihr diesem Forum entnehmen. Daher ist es wichtig, den Nachkommen von Julius Streicher umfassende Informationen entgegen zu setzen. Einzelheiten könnt Ihr diesem Forum entnehmen : wir können nur hoffen, daß sich wenigstens ein paar mutige Menschen an diesem Portal der Gegenöffentlichkeit beteiligen. Lasst Euch nicht abschrecken, von den Berichten in den Medien oder den Berichten hier, beobachtet die Tageszeitungen. Schickt einfach Eure Infos, die zu unseren Themen gehören, jeden aktuellen Heimskandal, jedes Jugendamtserbrechen, jeden Mord im Knast und in der Psychiatrie, jeden Bericht über weggelaufene Kinder und ihr Schicksal, und ein Statement auch, wie es Euch eigentlich geht. Und was Ihr meint gegen die Entwicklung machen zu können? Sehen wir die überhaupt richtig? Reicht es Euch aus, nur zu schreiben? Nehmt euch Zeit und Mut, das Forum kennen zu lernen und mit euren Kommentaren spannend zu gestalten.

Nur die geile grelle Meinung klickt

Der bezahlte Journalismus hat an Erbarmungslosigkeit zugenommen. Im öffentlichen Hinrichtungsprozeß gegen die Kinderrechtler ging es in den letzten 40 Jahren um nichts anderes, als ihre Arbeit mit der Pädophiliekeule zu erschlagen. Es ging darum, die Kinderrechtler in ihrem öffentlich gezeigten Verhalten bloß zu stellen, wo immer sie versuchten, die tödlichen Schicksale ausgelöst durch die Hetz- und Treibjagden im Zusammenhang so genannter „Jugendhilfe“ bekannt zu machen, anzuprangern und zu stoppen. Immerhin gibt es eine uns bekannte mittlerweile dreistellige Zahl von jungen (und alten) Menschen, die im Zusammenhang bestimmter Treibjagden ihr Leben lassen musten. Davon nimmt die penetrante Tagespresse fast keinerlei Notiz . Im Gegenteil: sie schreibt diese Fakten herbei und um.

Es ging und geht also auch um das Fehlverhalten der Medien. Wo Prozesse gegen die Kinderrechtler, ein getürkter Missbrauchsprozess, die polizeilichen Bemühungen, sie als "Fahrraddiebe" hinzustellen, viele Prozesse wg „Kindesentziehung“, „Beleidigung“, " Widerstand“ allesamt SCHAUPROZESSE, um die Kinderrechtler mundtot zu machen und aus dem Verkehr zu ziehen, und vor allem Sympathisanten und potentiell Interessierte ABZUSCHRECKEN: und das funzt bis heute. Verfahren, die allesamt zu Freisprüchen führten, die Berichterstattung der Medien aber im Vorfeld und auch im Nachhinein darauf aus ist, die Existenz und das Leben von Betroffenen und Engagierten zu zerstören, die nichts anderes im Sinn haben, als denen aus ihrer "illegalen" Situation heraus zu helfen, die nirgendwo hin können, für die nirgendwo in dieser Gesellschaft Platz ist. Dann sollten wir sie, nachdem sie ihr Schlachtfest gefeiert haben, nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen lassen. Schliesslich wohnen sie ja auch irgendwo, und da könnte man sie ja auch mal besuchen.

Keine Frage: diese Freisprüche sind keine Freisprüche. Sie sind Verurteilungen. Verurteilungen, die nach der Medienresonanz niemandem der Betroffenden eine Chance mehr lassen, jemals in seinem Leben wieder auf die Füsse zu kommen. Tatsächlich aber sind sie ein Schuldspruch für die Medien. Sie haben dafür gesorgt, und sorgen nach wie vor dafür, daß Menschen aus politischen Gründen mit Falschbeschuldigungen teilweise für immer aus der Öffentlichkeit entfernt werden. Sie sorgen dafür, dass Kinder und Jugendliche am Fliessband aus Hochhäusern springen und ihren Hals auf die Bahngleise legen. Das rechte Maß wird aber gerade da, wo es um Kinder und ihren Freiheitskampf geht, am wenigsten überhaupt gepflegt . Zu stählern besteht man auf die Eigentums- und Besitzansprüche an (humanitärem) Kapital. Ton und Takt stimmten noch nie überein mit der Sache, um die es geht. Hier geht es um grenzenlose Vernichtungsfantasien einer Politik gegenüber, die Kindern die gleichen
echten Rechte und die gleichen echten Freiheiten zugestehen möchte, wie jedem anderen Menschen auch – Mit den Zwängen, und der jenigen Unreife, in der sich fast die gesamte Erwachsenenwelt befindet, hat dieser Freiheitsbegriff nichts zu tun. Daher der Aufruhr in den Medien, die Konstruktion eines Schreckgespenstes (einer Projektionsfläche) des "Bösen", das nirgendwo böser sein könnte als in ihnen selbst, und in ihrer eigenen Hose, indem sie skrupellos bis hin zu mörderischen und massenmörderischen Mitteln eines Julius Streicher greifen,um die umkämpften und berechtigten Freiheiten für ganz Junge und ganz Alte zu verhindern- denn die zielen auch auf die Abschaffung genau des Stoffes, von dem die Medien selbst leben.

Woher kommen die nächtlichen Alpträume von VOLKSGERICHTSHÖFEN und GESTAPO, die uns jagen? Remember Walter Benjamins Selbstmord, weil er nicht der GESTAPO
ausgeliefert werden wollte


alles was von Kinderrechteseite kam und kommt, wurde und wird justiziabel gemacht- kriminalisiert. Vor allem in Bayern. Alles was von der Seite kommt, die die KInderrechtler anprangern, wird freigesprochen. Das ist die Lage. Mit dieser Lage wird jeder konfrontiert ,der es wagt, sich zu engagieren. Was läuft ab zur Zeit? Es läuft etwas schief. Es läuft etwas heiß. Die Medien stehen durch das Internet unter existenziellem Druck, der dazu verleitet, Tabus fallen zu lassen. Gehen wir dabei zu weit? Haben wir, wenn wir ehrlich sind, nicht leise Furcht vor der Meldung, daß sich ein Kinderrechtler eines Morgens etwas angetan haben könnte? Es wäre nicht die /der Erste. Susanne Gaschke, die gescheiterte Oberbürgermeisterin von Kiel, hat nach ihrem Skandal und Sturz ganz offen über Selbstmord - Überlegungen geredet. Die Erbarmungslosigkeit hat extrem zugenommen, die Vorverurteilung auch. Es geht bei diesem Befund nicht darum, Fehler von irgend jemand zu rechtfertigen oder zu verharmlosen. Es geht um die Verhältnismäßigkeit und damit die Fehler der medialen Mittel selbst, die in der Berichterstattung angewandt werden. Sie lassen keinerlei Möglichkeiten zur öffentlichen Selbstkritik. Und zur Ursachenforschung: wo liegen die Gründe für diesen heißgelaufenen Journalismus, diese Hatz ohne Erbarmen? Hier fünf Punkte als Angebot.

1. Infiziert sind wir alle, die Produzenten und die Konsumenten der angebotenen Ware oder Antiwarenware, je nachdem.. Der rasende Takt der Online - Medien gibt Richtung und Tempo vor. Heraus kommt Hochfrequenz - Journalismus, der keine Zeit zum Nachdenken mehr läßt. Man will sich überhaupt keine Zeit mehr nehmen für das wichtigste. Nämlich für , die die Grundlage sind für glaubwürdige und zuverlässige Texte. Statt dessen geht es zu, wie an der Schießbude: Jeder darf mal draufhalten. Es zählen nur noch die Klicks, sie müssen generiert werden auf Teufel komm raus. Das verleitet dazu, einen zunehmend härteren schärferen Ton anzuschlagen. Denn das erregende Grelle klickt, die aufgeilendende Meinung klickt. Recherche und Fakten stören. Online wird nur harte Meinung konsumiert, auf den gut geklickten Online - Kanälen sind die Kollegen mehr damit beschäftigt, die klickenden Buzz - Wörter in den Überschriften unterzubringen, als „Informationen“ und „Belege“ für Behauptungen. Das gesamte Wikipedia funktioniert so. Es sind Plagiate des Lebens, die in Deutschland nur noch als "Information" , "Belege" und "Beweise"ausgegeben werden. Ein Diffamator schreibt vom anderen ab. Das ist ihre "Recherche": Das ist nicht unverwandt mit einem "Gutachter", der abschreibt vom anderen, um die Entlassung von Menschen aus den Gefängnissen zu verhindern.

2. Der Tonfall ist in Netzartikeln ein anderer, weil die Leserkommentare den Ton verändern. Die anonymen Horden an den Rechnern haben eine Rückkoppelungswirkung auf den Ton der Artikel selbst. Der Begriff "Feedback" bedeutet ursprünglich, daß sich der angeschlagene Ton und sein Widerhall so lange aufschaukeln, bis nur noch ein verzerrter Fiepton aus den Boxen kommt. Manchmal fiept es auch nur noch in der Berichterstattung.

3. Banal, aber wichtig: Die Personalisierung eines Skandals oder um einen Skandal abzuwehren ist einfacher, als die oft komplexe Sache selbst. Die Lust, sich mit den Details zu beschäftigen, hat bei Journalisten und Lesern abgenommen. Worin soll auch der Reiz liegen, mit viel Mühe, und quasi ohne Bezahlung einen komplizierten Sachverhalt zu recherchieren und zu erklären, wenn sich heraus stellt, daß das Ergebnis einer Recherche eine diametrale Änderung des persönlichen Lebenswandels derer einfordert, die die Recherche führten? Also finden doch die harschen Kommentare viel eher Geschmack, denn sie lassen jede Selbstverantwortlichkeit sowie eine verbindliche Forderung, sich selbst zu ändern, völlig aussen vor. Viel Arbeit, wenig Aufmerksamkeit? Wenig Arbeit, viel Gehör. Diese Erfahrung "rockt" und konditioniert.

4. Die Fachkompetenz der Journalisten nimmt ab. Originell ist, als fluffiger Schreiber zu allem und jedem eine scharfe Meinung zu haben. Ohne jetzt den guten alten Zeiten nachzuweinen: es hatte schon seinen guten Grund, daß Kollegen in den Redaktionen sich über einen längeren Zeitraum in ein Sachthema einarbeiten und zunächst die nachrichtliche Berichterstattung übernehmen sollten, bevor sie Kommentare schreiben durften. Inzwischen ersetzt eine schmissige Meinung oft die Sachkenntnis. Kenntnis steht der schmissigen Meinung nur im Weg. Sie wird abgeblockt, tabuisiert, zensiert. Es war abzusehen, daß es so weit kommt: Wir haben das selber schon vor Jahrzehnten erlebt und vorausgesagt: Genauso wie die jetzt lauernde nächste Tendenz, die anstehende Julius Streicher Tendenz. Sie ist längst mitten unter uns. Aber sie erreicht zunehmend an Breite. Und sie schafft gesellschaftliche Fakten, die uns alle treffen können wenn wir nicht JETZT, wo es noch geht, dagegen angehen. Wir wussten das schon Jahre vorher und haben das auch gesagt. Jetzt haben sie es selbst am Hals in ihren eigenen Reihen: es greift um sich und grassiert, wie eine Seuche, eine Pest. Kein Wunder, daß es uns bis jetzt immer noch nicht gelungen ist, Menschen für den Aufbau einer Gegenöffenlichkeit zu gewinnen. Sie sahen und sehen die Notwendigkeit noch immer nicht. Wie auch? Sie haben keinen Zugang zu diesen (unseren) Informationen , nicht zu unseren Erfahrungen, nicht zu unseren Schicksalen, nicht unserem Wissen, nicht zu unseren Texten. also nicht zu unseren (verschiedenen) Seiten.

5. Die Existenznot ihrer Branche führt dazu, über bisher eingehaltene Grenzen zu gehen. Der bezahlte Journalismus hechelt in bisweilen erbarmungswürdiger Weise einem schwindenden Leser, Zuschauer und Hörermarkt hinterher. Das Publikum möchte Politik als "Brot und Spiele". Es möchte blutige Unterhaltung wie seinerzeit im Römischen Circus Maximus. Erst werden Opfer ausgeguckt, in die Manege getrieben, dann die Löwen losgelassen.

Die öffentliche Hinrichung der Wulffs, Edathys, Höhnisse, Schwarzers oder eines Mr. Rock ist nur eine Facette, die sie teilweise selbst mit angeleiert haben. Ihre eigenen Gesetze schlagen jetzt auf sie zurück. Es sind im Endeffekt Handlungsanweisungen für Faschisten, jeden Gegner aus dem Weg zu räumen. Man wird nur deshalb auf sie aufmerksam, weil sie Prominente sind. Der Bewusstseinsprozess der Medien wird im Gegensatz dazu in Bezug auf die kleinen Leute, zu denen die Kinderrechtler und ihre Klientel gehören, niemals beginnen, wenn wir nicht ein bißchen nachhelfen dabei, wenn überhaupt. Dieser Prozess hat erst begonnen. Die Tatsache, daß wir hier nur sehr wenige Klicks und sehr wenige Schreiber haben, ist insofern ein gutes Zeichen. Es kann aber auch sein, dass hier eine dialektisch zu verstehende Entwicklung zugange ist, die den selbst von so genannten "Experten" angezweifelten "sexuellen Mißbrauchsbegriff" in Schall und Rauch auflösen wird, und dann seine Protagonisten sich plötzlich selbst am Pranger stehen sehen, und zu Tage tritt, wie viele zerstörte Menschenleben und wieviel ausgerottete Natürlichkeit und Liebe sie durch den Transport dieses verheerenden, unfairen und falschen Begriffs auf ihre Schultern geladen haben.


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