weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Heimsprenger

weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Beitrag von Heimsprenger »


mit autonomen Kinderrechten zB ab 12 Jahre
wäre das nicht passiert
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Sie kommen "nur, um zu helfen" kein Einzelfall

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Sie kriegen die Jugend nicht mehr in den Griff, sie schnallen nicht, bzw, wollen nicht wahrhaben, dass sie für ihr SELBSTBESTIMMUNGSRECHT kämpfen . Deshalb be-kämpfen sie sie mit ihren tödlichen Waffen wie Tasern oder anderen Elektroschockern PLUS Dienstwaffen von gestern wie heute (gleichzeitig nach dem Prinzip: doppelt trifft besser ???) für ihre "Erziehungsziele" von vorgestern- notfalls mit einem Gang über ihre Leichen bis heute

Ein 12 jähiges gehörloses Mädchen läuft aus dem "betreuten Wohnen" weg zu ihrer gehörlosen Mutter, zu der sie nicht fliehen darf, weil dieser das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht genommen wurde. Warum auch immer, das Mädchen ist sicherlich nicht zu ihrer Mutter geflohen, weil es ihr dort schlechter ging, als bei den Betreuenden: und wenn es jetzt heisst, "das Mädchen bräuchte überlebenswichtige Medikamente?" Warum? Warum nennen sie die Medikamente nicht beim Namen? (Insulin) Welche sind es? Welche Wirkungen/Nebenwirkungen haben diese?, Warum kann man sie dem Mädchen nicht einfach überreichen und sie da belassen, wo sie ist? Sind die fehlenden Medikamente ein Grund dafür, die Attacke zu rechtfertigern? Hat das Gesetz irgendwo angeordnet, Kinder lieber zu erschiessen, als sie bei ihren sorgerechtsentzogenen Eltern zu belassen ? Was passiert wirklich, wenn das Mädchen die Medikamente einen halben Tag nicht nimmt?

Wenn jemand meint, das sei "Einzelfall". Nein, ist es absolut nicht. Doch meistens endet das ganze nicht mit der Attacke (einem Verteidigungsangriff in einem ganz anderen Angriffskrieg) einer Minderjährigen" auf die "Freunde und Helfer" (Kinderfänger*innen), sondern die betroffenen Betreuungsflüchtlinge beenden ihr eigenes Leben, springen aus dem Fenster, wenn die Polizei kommt, rasen im geklauten Fuchtauto bei Verfolgung durch die Polizei gegen einen Baum, vergiften sich beim ersten Psychiatrieausgang, saufen sich zu Tode und und und.....

Dass dieser Fall teilweise öffentlich wird, ist ein absolutes Wunder, die Hintergründe (jetzt plötzlich , wo durch den Tazer- oder Elektroschockangriff das Leben des Mädchens auf dem Spiel steht, wird kurz gefragt, "was war da los, warum haute das Mädchen ab?" In zig Tausend fällen aber wird das gerade nicht öffentlich gefragt. Statt dessen werden die Bezugspersonen fertig gemacht, zu denen die Kinder und Jugendlichen fliehen.

So wie hier, wo die Polizei eine Nachrichtensperre" für alle Zeitungen verhängt hatte: Die Bullen konnten munter drauflos schlagen , dem Jungen wohl den gesamten Leistendeckel weghauen, und niemand erfuhr es

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Jerome hat die Hetzepest knapp überlebt(2).jpg

Die tieferen Gründe werden auch hier im Dunkeln bleiben, solange die Verantwortlichen nicht zur Verantwortung gezogen werden, bzw. was noch viel wichtiger ist, gerade diese oppositionellen Kids nicht raus kommen aus der Verbotszone in allen Lebensbereichen und öffentlich über ihre Bedürfnisse und Wünsche reden und diese auch durchsetzen dürfen

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schon Kristin zeigte, was passiert, wenn Heim- und Kriegs-Flüchtlinge abgewiesen werden (2).jpg
schon Kristin zeigte, was passiert, wenn Heim- und Kriegs-Flüchtlinge abgewiesen werden (2).jpg (145.9 KiB) 311 mal betrachtet
Christopherus

Re: weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Beitrag von Christopherus »

Es ist ja lange nicht der erste Fall:

"Schuleschwänzer" werden immer mehr ...Keine Sau kümmert sich, mit welcher Gewalt sie gezwungen werdenhier: Tobias aus Kaiserslautern: von "friedlichen" Cops abgeholt und zu seinem Wohle "ab ins Heim.. sie erklären in Pressekonferenzen" wir wollten doch nur helfen"..

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der asthmakranke getretene schuleverweigerer Tobias, wäre vielleicht fast erstickt oder: I cant breath 2.0 (keinerlei öffentliche Proteste)scheiss doppelmoralische und deshalb hundsverlogene angebliche "Antigewaltprotestler*innen arbeiten wohl selber in den Einrichtungen, aus denen diese "Kinder" flüchten"



der zivile, der mit zu langt, ist vom Jugendamt




Der aktuelle Fall des 12-jährigen Mädchen zeigt wieder: Die Polizei ist wider anderer Behauptungen überhaupt nicht ausgebildet für solche Fälle-denn sie MÜSSEN mit jeder Reaktion der Geflüchteten rechnen, wenn sie sie greifen wollen. Stattdessen brechen sie - als ob sie es mit "Schwerst Kriminellen"zu tun haben, Türen auf, kloppen , treten, fesseln,( oder schiessen) bei entschlossenem und oft auch berechtigtem Widerstand gleich drauf los. Ihr Auftrag ist, die "Kinder" ( ohne anerkannten und berechtigtem Selbstbestimmungswillen- so sind sie meistens definiert) zu "retten" und in die Abgründe ihrer ursprünglichen Verletzungen und Fluchtgründe zurück zu führen. Will sagen: es gibt keine gewaltfreie LÖsung, denwillen dieser KInder NICHT zu brechen, keine Orte, wohin sie nach ihrem Willen flüchten und zur Ruhe kommen dürfen, ohne dass jemand sie von dort wieder wegzerren darf.

Wenn die Polizei, wie das jeden Tag zig Male in Deutschland passiert, einen Platz stürmt, an dem sie das Ziel ihrer Begierde findet und heimsucht, haben sie da jemals damit gerechnet, was das zur Folge haben könnte - dass ein "Kind" zum Beispiel als Reaktion zeigt, lieber zu sterben, als noch einmal in die Hölle ihrer Weglaufgründe zurück geführt zu werden oder aggressiv reagiert, um sich zu wehren, oder sie wie gesagt, lieber gleich aus dem Fenster springt, als zurück?

Haben sich die Polizisten in diesem Fall jemals ausreichend kundig gemacht, v o r ihrem Einsatz meine ich- wie das Mädchen lebte, sich in Stressituationen verhielt, warum es weglief, wie ihre Bedürnisse sind, wie sie reagieren würde, wenn wieder( staatlicher) Zwang auf sie ausgeübt würde? Nein, haben sie auch hier offensichtlich nicht ausreichend. Sie haben fahrlässiger Weise scheinbar einfach mal kurz eine nichts ahnende Streife vorbei geschickt, und die hat, wie üblich, nach Anweisungen eines Jugendamtes, bzw irgend eines u.U. verheerende Schicksale bestimmenden "Gutachtens"" -oder einer staatlichabgesegneten Einrichtung gehandelt, auf die sich das "liebevolle" Jugendamt beruft, und dann einfach mehr oder weniger hammerhart los gelegt, diese Truppe wusste vielleicht noch nicht mal ernsthaft, was allgemein oder sogar bei Gehörlosigkeit und Zwangsverschleppung der Falle einer Ansage ("Mitkommen!") für die Betroffenen wirklich bedeuten würde, ( Deutschland hat seine Geschichte offenbar längst "gegessen") - sie haben sicher dem Mädchen auch keinen Vorschlag für eine alternative Lösung gemacht, die sie akzeptieren würde. Insofern ist auch diese Massnahme aus meiner persönlichen Sicht mehr als nur eine unterlassene Hilfeleistung, ein mehr oder weniger staatlich stinkselbstverständlich ausgeführtes VERBRECHEN mit bekanntem sozialen und auch politischen Kalkül bzw. Eskalationspotential !!!!!


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EIGENVERBRECHEN.jpg
Hansi Malta

Re: weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Beitrag von Hansi Malta »

zensur. 2.jpg
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so arbeitet "DIE ZEIT",
[sie hat meine beiden folgenden Leserbriefe zu ihrem Artikel zensiert/nicht veröffentlicht


Die ILLEGALITÄT (ENTRECHTUNG) und die ZENSUR SIND DIE MÖRDERINNEN


oder: "was die Leser*'innen der "ZEIT" nicht lesen und erfahren dürfen


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momentmal: WARUM wurde der Mutter das Sorgerecht entzogen? Wieviel falsche "Gutachten" gibt es in Deutschland, auf Grund derer diese unsäglichen nicht nur Kindeswegnahmen passieren? Hätte das Mädchen bei der Mutter leben dürfen,hätte sie viel eher oder sogar mit Sicherheit das Insulin dem Mädchen geben können: wäre sie angeblich nicht dazu in der Lage gewesen, hätte man ihr Verbleiben bei der Mutter durchaus mit kontrollierter Insulinvorbeibringe/Verabreiche verbinden können. So aber reißen sie das Mädchen da weg, wos offenbar eine größere Vertrauensbasis gibt, als in der Wohngruppe! Also w o ergeht es ihr mieser? W o ist ihr verlogenes "Wohl" eher gesichert? Da, wo sie wegläuft? In Schulen vielleicht, wo das Mobbing immer neue Höchstraten erzielt? Und setzen sie durch ihre Selbstbestimmungs-Bekämpfung der Gefahr aus, daß sie immer wieder z.B während ihrer "illegalen" Flucht eine Zeitlang keine Chance hat, an das Insulin heran zu kommen. Würde es offiziell und legal von Helfenden besorgt, hätte man sie sofort fest genommen, weil wüsste man, wo sie ist. Also treiben sie diese Kinder natürlich "völlig unabsichtlich" zig mal bis zum so genannten "Selbstmord" oder zur Messerattacke? Aber nicht doch extra, um dann endlich mal legal schiessen zu können oder? Und, soweit ich weiss, ist "ein paar stunden" oder laut anderer Pressemeldung "ein halber Tag" Insulinmangel auch noch nicht unbedingt eine "Lebensbedrohung"
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Ich habe einen solchen ähnlichen Fall mit einer älteren Diabetikerin durch: sie kam immer öfter zu mir, ich war ihr einziger Fluchtort. Sie wollte und will bei mir leben, weigerte sich, ins Heim zurück zu gehen. Ich habe das Insulin klar gemacht, das sie brauchte. Als das Heim merkte, daß ihr die "Flöhe" ("Kröten") flöten gingen, die sie an ihr verdienten, hat es Gewalt eingesetzt, Polizeidrohungen des Betreuers zum Beispiel und bei der Bahn angerufen, daß sie kein Trittbrett mehr bekam, über das sie zu mir aus dem Zug heraus gelassen werden konnte. Heute liegt sie hilflos in diesem Heim, hat niemand, und schreit nach mir, ich möge sie endlich dort heraus holen. Ich schaffe das nicht alleine. Arme Polizei, ballert gleich doppelt.. hält wohl besser!

Es geht mir um echte Hilfeleistungen, nicht um empörend distanzierte Schlag-zeilen! mal sehen, ob die "Zeit" das stehen lässt. wer also mehr Infos von solchen meistens verschwiegenen Fällen haben möchte und wo immer möglich hier und da diesen Menschen helfen möchte, dass sie dort leben dürfen wo sie möchten und auch verantwortungsvoll mit Sorge tragen möchte, (ein konkretes Lebensprojekt) dass das unausgebeutet passiert, mag sich bei mir melden



Hansi Malta
Hansi Malta

Re: die zensierte Freiheit von Zensur

Beitrag von Hansi Malta »

3. leserbrief an "DIE ZEIT"

Zensur als unterlassene hilfeleistung!



Was ich denke fragt Ihr? Ich denke, dass eure zeitung das vertrauen seiner leser*innen verspielt und seine existenz nicht länger verdient hat, wenn sie eine diskussion nicht zulässt, wie man verhindern kann, dass und warum die polizei ein leben nicht nur von kindern schwer beschädigt oder ganz zerstört und die tieferen hintergründe dafür schön im dunkeln lässt

f e h l g e s c h l a g e n e
digitale Zustellung der Zeitschrift "DIE ZEIT" an eine-n ZEIT-GEISTMÄSSIG MASSENMANIPULIERTE-N
admin
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Registriert: Mi 25. Sep 2013, 13:32

Re: weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Beitrag von admin »

"exzessiv im streifendienst eingesetzt, auch in weniger ernsten situationen,auch, wenn es gar nicht nötig wäre", "einen überlegenen gegner (eine aus dem schlaf geschreckte 12-jährige mit 2 messern in der hand gegen gegen 2 x 2 polizisten unfähig, diese ohne tödliche waffen kampfunfähig zu machen.("gegen unterlegene nicht anzuwenden"), "tatsächlich auch mit tatsächlichen tödlichen folgen in 20 prozent hunderter untersuchter fälle., , zum beispiel herzinfarkt /herzstillstand nach beschuss, , "aus 5 nicht aus 10 metern entfernung einsetzbar," "soll schusswaffe e r s e t z e n"-NICHT "E R G Ä N Z E N ", " ist dazu da, um leben zu retten",[hier: um ( fast?) Leben zu beenden !!!!!!!!!!!!!! "trifft auch in den unterleib"(wäre mit sicherheit auch mit anderen mitteln festzunehmen gewesen"


Jakob1234

Re: weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Beitrag von Jakob1234 »

Stellt dir mal vor:

Es ist Nacht, du bist (freiwillig) zu deiner Mama in die Wohnung geflüchtet, vielleicht weil zuvor irgendwas aufwühlendes passiert ist ...

Du bist bei deiner Mama, es ist mitten in der Nacht, du bist wahrscheinlich schon am schlafen ... Plötzlich brechen mehrere dunkel gekleidete Männer in die Wohnung ein und du siehst, wie sie deine sich windende Mama aus der Wohnung zerren und sie festhalten. Vielleicht sagen oder schreien diese Männer etwas, aber du weißt nicht was ... Du siehst in dem Moment, dass deine Mama wahrscheinlich Schmerzen hat (denn so eine gewaltsame Fixierung ist garantiert nicht angenehm) ... Als kleines gehörloses Kind, was kannst du dann bloß tun, um ihr und sich selbst zu helfen? Um sie vor den Angreifern, die du nicht verstehst, zu befreien?

Du hast vermutlich Panik und Angst um dein Leben. Du siehst die Messer in der Küche und schnappst sie dir. Vermutlich hast du als 12 Jährige keinen Schimmer, wie du damit umgehen solltest, aber vielleicht gehen dann die bösen Einbrecher weg und lassen deine Mama in Ruhe.

Dann gehst du auf die bedrohlichen Männer zu und wirst zweifach niedergestreckt. Der Schuss schmeißt dich zu Boden und aus deinem Bauch quillt Blut ...

-> Hat sich einer von euch "der arme Polizist musste halt schießen"-Mitläufern mal Gedanken drüber gemacht, was möglicherweise die Perspektive des Kindes war, welches jetzt niedergeschossen auf der Intensivstation liegt? Oder um die Mutter, die all das mitansehen musste?
(leserbrief zum ZEIT-Artikel)
peter

Re: weg mit den oft tödlichen unfreiwilligen Betreuungszwängen

Beitrag von peter »

"DIE ZEIT" oder Beihilfe zum Du weisst schon

Sie erwarten bestimmte kommentare, die sie hören wollen, kommen sie nicht, erfüllen sie die oft von der KI ausgewerteten und überwachten meinungsvorgaben nicht, werden sie nicht veröffentlicht

KNALLHART...so läuft das zu diesem thema überall.......die nachrichtensperren und -verzerrungen bringen die leser*innen dazu, dass sie denken, "was für eine tolle meinungsfreiheits-plattform wir doch in deutschland ", und die entrechteten kinder und alten sterben weiter..MIT HILFE DER UNTERLASSENEN HILFE in form von zensurfreien Hintergrund -diskussionen .Und glaube ja niemand, dass das mit der AFD noch besser werde. Im gegenteil, (mit nahtlosem übergang zur braunen sosse, mit roten blutspritzern- das sind die aussichten


europaflucht (2).jpg
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