INTRO 2020

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Beitragvon admin » Fr 3. Jan 2020, 13:24

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IHRE "EMANZIPATION" = UNSERE TOTEN


Was ist dieses "Wikipedia" wirklich für eine Vereinigung? Eine "demokratisierte" Sammelstelle für "Stürmers Erben" u.a.? Grundlage für eine Geisteshaltung, von der wir schon wissen, für welche Richtung sie fleissig den Weg mit frei macht. Und zwar aus vollen Rohren. Überall kannst du heute diese Denke finden, Wikipedia ist nur ein Spiegel, mit dem sie sich selbst blenden. Keine zwei Minuten hat es am 23.1.2020 gedauert, bis wieder ein anonymer Wikiguard Ullis nachfolgende Botschaft "an die Nachgeborenen" im Wikipedia - Nirvana hat verschwinden lassen. O H N E es vorher gelesen zu haben. So ersparen sie sich jede peinliche "Begründung". Weil die letzten beiden "Begründungen" für ihre strikte Zensur hatten wohl ihr Lügenrepertoir schon erschöpft. J e d e n Tag kannst Du die Folgen spüren und miterleben: Dafür brauchst Du eigenlich gar nichts mehr lesen. Zumindestens nicht die Medien, die Mensch wirklich nur noch ........ kann. Was genau, das sagen wir hier lieber nicht. Aufmerksame Mitgeächtete können sich schon denken, was hier gemeint ist.[/font]


D O K U M E N T A T I O N


AN DIE NACHGEBORENEN


von Ulli. R. 23.1.2010






Warum heißt Eure Wikipedia-"Seite eigentlich „Diskussionsseite“? Um zu diskutieren, nehme ich an. Wahrscheinlich muss man hier aber erst einmal diskutieren (kritisieren), was und wie man bei wikipedia überhaupt diskutieren darf. Ob man wenigstens diese Kritik äußern darf, ist auch nicht sicher. Zur Verbesserung Eures Artikels darf hier, wenn es um die Ik geht, offenbar nicht diskutiert werden, die zitierte Pressehetze darf nicht richtig gestellt werden, sonst würde man meine Beiträge wohl stehen lassen. Sie passen nicht in die Ecke, in die man die Ik stellen möchte und sie stellen die Seriosität des gesamten Wikipedia-Artikels einschließlich selektiver und unterlassener “Recherche“ in Frage. Mir erschließt sich auch nicht, warum, - wie ansonsten Usus- das bisherige permanente Entfernen z.B.: meiner Diskussionsbeiträge hier offenbar nicht als äußerst „unhöflich“ angesehen wird. So schafft es ein maßgeblicher Wikipedia -„Formulierungspolizist“ oder „Wortwahlwart“ nicht, ganze zwei Sätze hintereinander zu den von mir korrigierten Inhalten der IK zu formulieren, sondern schmettert a l l e s mit ein paar Worten aus „seiner“ Diskussionskiste ab. (siehe „Versionsgeschichten“)

Oder ist die „Diskussionsseite“ hier nur eine Fassade für ganz andere Absichten, vor allem, wenn es um Gruppierungen geht, deren Existenz und Gesellschaftsanalyse einigen Herrschaften nicht passt? Wenn irgend welche „Enzyklopädie“- Produzenten keinerlei Interesse an einer vollständigen Recherche zu den Ik - Inhalten haben, dann sollten sie lieber die Finger von diesem Thema lassen und brauchen den ausführlichen Beitrag hier auch nicht weiter zu lesen. In diesem geht es darum, durch die Benennung der bisher unterlassenen Inhalte und Zusammenhänge neben einer Verbesserung Eures „Artikels“ auch eine gewisse Schadensbegrenzung zu versuchen. Es ist nicht Euer Leben, das hier angegriffen wird. Wie „höflich“ wäre es demnach, wenn Ihr wenigstens dieses Statement, so wie es ist, gut sichtbar hier stehen lasst, wo es für eine interessierte Nachwelt wenigstens einigermaßen leicht aufgefunden werden kann. Kritik erwünscht, jederzeit und gerne.

Ich kann seit einigen Monaten auf Eurer „Diskussionsseite“ nur noch eine Kategorie „sexueller Missbrauch“, finden in die man seine Meinung rein schreiben darf. Es gibt keine Kategorie, z.B. „autonome Kinderrechte“ , „Lebensweise“, „Kultur“, „Publikationen“, „Umgangsformen“; „Erfolge“, „Übergriffe der Staatsgewalt, Razzien“, „Fluchtgeschichten“, „Pressearchiv“, usw. Damit ist die Absicht klar. Besondere Einwände gegen die Vorab - Kategorienwahl „konnten nicht erkannt werden“ schreibt eine ganz „sachliche“ Person dort rein.. Ja wie auch, wenn sie massiv weg zensiert werden? Man stelle sich vor, es gäbe zum Artikel „Jugendamt“ oder „Jugendhilfe“ nur eine einzige Kategorie, die überschrieben wäre in etwa mit der Kategorie „Massentod im Rahmen institutionell rechtmäßig durchgeführter Amtshandlungen“ o.äh.

Das Fazit zu „Wikipedia“ im Umgang mit der Indianerkommune und ihren Themen aus meiner Sicht vorweg genommen: im Wesentlichen selektiv einseitig, menschenverachtend, stigmatisierend, unter der Gürtellinie – ein Anschlag nicht nur auf meine Person und Gesundheit. Der ist geeignet, unbedarfte Menschen einzuschüchtern und abzuschrecken und ein halbwegs menschenwürdiges Weiterleben in dieser Gesellschaft nahezu unmöglich zu machen. Ein modernes „Inquisitionsdokument“. Ein anderes Wort fällt mir dafür nicht ein. Warum „inquisitorisch“, das habe ich zur Genüge öffentlich begründet. Apropos Person:„persönliche“ Beträge scheinen hier angeblich nicht gerne gesehen zu sein, es sei denn, sie kommen höchstpersönlich von denen, die zu den linken und rechten Skandalbetreiber*innen gehören. Wenn Dich ein Admin mit Sonderrechten Dir gegenüber aus der Diskussion rauskickt, dann ist das natürlich eine „sachlich begründete“ Aktion. Wenn sich hinter solchen Aktionen übelste persönliche Ressentiments verbergen - manchmal sogar strafbewehrte Formen von Volksverhetzung – dann spielt das keine Rolle. Sie werden schick und einfach zu „Geschichtsdokumenten“ aufgemöbelt. Die sind aber nur dann erwähnenswert, wenn sie hier: ein negatives Feindbild bedienen.

Hier scheinen sich Geister austoben zu wollen und zu d ü r f e n , die das anderswo wahrscheinlich nicht können. Positive Charakterisierungen hätten auch für Autoren höchst unangenehme Konsequenzen. Richtig geraten: weil eine kontroverse und differenzierte Diskussion über fast alle Ik - Themen in Deutschland längst nicht mehr zugelassen ist!

Autoren, die sich aufspielen wie Herren über Leben und Tod, ganz im Fahrwasser derer (genannt „Quellen“), von denen sie diese Attitüden übernommen haben, auf die sie sich berufen: Sinn und Zweck: ein Nichtaufkommenlassen des Diskurses über a u t o n o m e K i n d e r r e c h t e, die sich gegen a l l e bestehenden unfreiwillig erlittenen gesellschaftlichen Gewalt,-Abhängigkeits,- und Machtverhältnisse richten. Also auch gegen Medienmoguls, denen wir die Gesellschaft zu verdanken haben, die wir heute haben. Stattdessen Beibehaltung eines erziehungs- fundamentalistischen Weltbildes, das dieselben von der Ik kritisierten Machtverhältnisse auch in diesem wohl Menschheit entscheidenden Jahrhundert schützen und verfestigen möchte. Hin zur Unterstellung einer „bösartigen“ e m o t i o n a l e n Neigung, die nichts mit einem Engagement gegen versagte Menschenrechte, und nichts mit Hilfsbereitschaft, Zuneigung, Empathie und Glückserfüllung zu tun habe. Sämtliche von der Ik bekämpften Formen von Kindesmisshandlungen in ganz alltäglichen Macht,- und Gewaltverhältnissen werden verschleiert oder gleich außen vor gelassen. Woher kommt das? Es ist eine Kontinuität.

Die negativen Erfahrungen insbesondere von vielen Mädchen und Frauen zumeist mit Männern waren und sind so brutal, dass sie sich geringste diesbezügliche positive Erfahrungen anderer Menschen überhaupt nicht vorstellen können oder wollen. Hinzu kommt eine Presseberichterstattung, die sich zur Auflagensteigerung stets die brutalsten Fälle heraus pickt, die für Angst und Empörung sorgen und deshalb schnell zur Pauschalisierung führen. So bleibt es vorerst dabei, dass Männer und Frauen - nicht immer mit schlechten Absichten - bestimmen, was die Jugend zu tun und zu lassen hat …. und was Erwachsene zu lesen haben und was nicht. Stasi. 2.0. Westausgabe, vielleicht übertrieben, vielleicht untertrieben, denn wer kennt schon die Zukunft, wohin das führt?

Frage an den „Zeitgeist“: Wie viele Menschenleben haben Etikettierungen mit angeblich verwerflichen Inhalten und Rufmordaktionen vornehmlich in Sachen Erziehung, Entmündigung, verwehrter Selbstbestimmung und Sexualität schon gekostet? Was kritisierte die Ik, was kritisiere ich noch heute? Das Unsichtbarmachen einer strukturellen T ö t u n g s m a s c h i n e r i e . Die unantastbare definitionshoheitliche Übertragung und Verallgemeinerung von Gewaltverbrechen auf die konkrete Utopie einer gewaltfreien Welt und g l e i c h z e i t i g die publizistisch ausgestellte „Vogelfreiwild-Genehmigung“ für ganz bestimmte Bevölkerungsgruppen, deren Angehörige ausnahmslos suggestiv oder direkt Gewaltverbrechen zugeordnet werden, die deshalb zum „Abschuss“ freigegeben wurden und werden. Es geht um das Unsichtbarmachen einer professionellen Branche und ihrer Methoden, die aus Kindern Mörder macht, und dann erst richtig zuschlägt, wenn sie es geworden sind.

Dieses Dokument enthält eine Fülle von Vorschlägen, wie man die Wikipedia-Seite über die Ik fair gestalten und verbessern kann. Ohne die vielen Gewaltverbrechen im Zusammenhang mit Sexualität zu verleugnen, die es in Deutschland gibt, möchte ich Euch hier auffordern, die Rollenzuschreibung der Ik als Fußabtreterin des Sündenbockjournalismus zu verlassen und auf die k i n d e r r e c h t l i c h e Geschichte der Indianerkommune einzugehen. Fragt nach, welche Dokumente es dazu gibt.

Mit allen guten Absichten, Fehlern und Naivität inbegriffen geht es wohl einigen Herrschaften um das nicht kritisierbare Verschweigen eines Engagements, das seinesgleichen sucht. Um kriminalisierte Fluchthilfe für Erziehungsgewalt-Geflüchtete, für die nicht mal Flüchtlingsorganisationen offene Ohren und Plätze haben. Unterlassene Hilfeleistung, verharmlosen, verleugnen, verleumden, verreißen, relativieren, vertuschen, unsichtbar machen, tolerieren, zahlreiche Todesfälle in Kauf nehmen, alles. Was hier medial aus der Kommune gemacht wurde und wird, läuft auf das Vertuschen und R e c h t f e r t i g e n des Todes von unzähligen Kindern, Jugendlichen, und anderen Menschen hinaus, die auf der Flucht vor der Erziehungsgewaltausübung ihrer Besitzer*innen waren. Und zum Teil immer noch sind. Entdecken und Festnahme der Geflüchteten bedeutet Rückführung in die Verhältnisse, die der Grund waren für ihre Flucht. Und manchmal auch ein Todesurteil. Im Bewusstsein der Menschen, die von den Skandalmedien tagtäglich berieselt werden, existieren keine „Indianerkinder“, die um ihr Leben kämpfen, sich lieber vom Hochhaus stürzen, als sich in die Maschinerie zurückschleppen zu lassen, aus der sie gerade geflüchtet sind. Betreuungswillkür? Fälschungen von Gutachten? Erpressung von Kindern zu Falschaussagen? Gibt es nicht. Kritik der Jugendämter? Leben ohne Schule? Lernen aus dem Leben? Abschaffung aller zwangsweise Heime und Psychiatrien? Stopp dem Wirtschaftswachstumswahns? Alternativen zu Kleinfamiliengefängnissen? Selbstbestimmte Erotik? Kritik an der "Antipädagogik", Antipsychiatriekampf? Kritik an chauvinistischer und sexistischer Erwachsenenwelt aus Indianermund? So etwas kann und darf es nicht geben. Ich finde hier jedenfalls bisher keinerlei Erwähnung dieser wichtigen Ik-Themen im Wikipedia. Warum nicht?


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Man nehme nur die Thematik von Sex & Crime, stelle sie auf den Kopf und mache dadurch alle anderen gerade genannten Themen der Kommune unsichtbar. Das macht mundtot und wirkt immer. Doch diese vielfachen Themen nahmen jahrzehntelang den gesamten Alltag der Ik ein. Das ist beweisbar und zeigt, die nackten Überlebensfragen waren viel wichtiger als das komplexe, schwierige und schnell missverstandene Thema der Erotik. Dokumentiert ist die Behauptung der Ik, dass a l l e Themen der Ik in Wechselwirkung zueinander stehen und deshalb auch nur im Zusammenhang benannt und bearbeitet werden können. Der Wikipedia-Artikel zeichnet aber nicht mal ansatzweise diesen Zusammenhang nach. Die Ik hatte nur ein Thema? Nein, doch genau so kommt es rüber. Die Ik zeigte nur zahlreiche „Einzelschicksale“ auf? Nein, sie wies hin auf eine gesellschaftliche und pädagogische Struktur, die jedes kinderfeindliche Staatsgebilde zusammen hält.! Es dürfte sich gesamtgesellschaftlich um eine geschätzt fünf,- bis sechsstellige Zahl durch Bevormundung und Liebesentzug gebrochener Lebensläufe seit 1945 handeln. Sagen und erforschen darf man das aber offensichtlich nicht. An deren Anfang steht meistens irgend eine Form von staatlich verordneter Erziehungsgewaltausübung. Liebesentzug ist nur eine Variante davon. Das ist der verschwiegene Ausgangspunkt einer ganzen Kette von späteren unsäglichen Ausnutzungs- und Gewalthandlungen derer, die als junge Menschen den Anfang ihrer Sehnsucht und ihres Verlangens verpassen mussten. Niemand gab ihnen eine Chance, den richtigen ungezwungenen Umgang mit ihrem Körper angstfrei zu erlernen und zu erleben. Dieselbe Angst vor unbekanntem Fremdem (und Fremden) kann jedes soziale Verhalten, jede Zivilcourage zerstören.

Wenn seit ca. 1989 der öffentliche Diskurs über die Sexualität der Kinder komplett zusammen gebrochen ist, man ihnen jegliche Fähigkeiten zur sexuellen Selbstbestimmung abspricht, oder diese in bestimmte von den Erwachsenen erwünschte Bahnen lenkt, wieso nennt man das dann „sexuelle S e l b s tbestimmung der Kinder", die man schützen möchte? Wieso spricht man von „Kinderrechten“, wenn sie von Erwachsenen so hin gebogen werden, dass sie für die kapitalistischen Erziehungsziele verwertbar sind? Kinderrechte, die sich gegen die kapitalistische „Kultur“ richten, sind tot. Es gibt diese Selbstbestimmung nicht. Es ist eine Fremdbestimmung, die als „Selbstbestimmung“ verkauft wird. Mehr Kinderverarschung gibt es nicht! Wieso spricht man den Kindern dann nicht genauso alle Fähigkeiten ab, in einer Familie zu leben, eine Arbeitsmarkt ankurbelnde Kindertagesstätte oder eine Zwangsschule zu besuchen? Oder können Kinder ebenda absehen, was für Folgen das für sie und die Natur haben könnte? Gibt es dort etwa keine erlittenen Machtstrukturen? Können denn wenigstens Erwachsene die Folgen überblicken, wenn sie Kinder und sich selbst in Familien- und Ganztagsgefängnisse einsperren, wo sie jeden Tag die lebensfeindlichen Werte der Gesellschaft eingetrichtert bekommen und Freizeit immer mehr aus dem Leben der Kinder verschwindet? Wo sie lernen sollen, wie man einen Roboter programmiert oder selbst zu einem Roboter zu werden? Nein, können sie offenbar nicht. Aber sie können sich wundern, wenn in Deutschland bis zu sieben Kinder von ihren eigenen Erziehungs - Gewaltbefohlenen ermordet werden. Pro Woche! Das ist eine recherchierbare Zahl.

E i n wesentliches Merkmal der Geschichte der Indianerkommune war es, sich bis zum Burnout vieler Erziehungs- Geflüchteter anzunehmen und versuchen zu verhindern, was oft nicht mehr zu verhindern war. Die Haltung der Staatsgewalt dazu? Wie ein „Gang über Leichen“: man ließ – völlig „unabsichtlich“ und legal übrigens - auf ganz normalem amtlichen Dienstweg - zumeist nach „Jugendhilfe“- Vorschriften - mittels chronischer „Fahndung“, Vertreibung, Verfolgung, um nicht zu sagen „Verschleppung“ bis ins „Ausland“ die Erziehungsflüchtlinge offensichtlich lieber in den absoluten Zusammenbruch oder sogar in den Tod laufen. Absicht so wie bei Jerome. (15) („spring doch, spring doch“) oder „unabsichtlich“, wie bei Kristin (15) " Wir konnten doch nicht wissen, dass sie bei der Festnahme springt" spielt hier keine Rolle. Es passierte. Ich habe das selbst nicht als zufällige „Kollateralschäden fürsorglicher Überzogenheit“ erlebt, sondern als Akribie! Man konnte schließlich mit immer neuen Schicksalsschlägen und Überforderung durch jahrelang durchgeführte „Razzien“ und Kriminalisierungsversuche die Kommune in die Knie zwingen. Man nahm die Selbstaufgabe ihrer Mitglieder*innen oft genug billigend in Kauf, als zuzulassen, dass sie z.B.: zusammen bleiben und in der Indianerkommune leben durften. Es existiert dafür kein Begriff in der Deutschen Sprache, was unzählige „Razzien“ im Leben meiner Freund*innen anrichteten: Hunderte Razzien! Zahlreiche davon belegt, nichts davon im Wikipedia. keine Recherche. Kein einziges Dokument, obwohl massenhaft verfügbar. Keine Diskussion, nicht mal ansatzweise. Keine Selbstkritik, Nichts!

Wikipedia – eine Lügenmacht? Wie können 99% ganz „normaler“ heterosexueller J u g e n d l i c h e r, die die Kommune bildeten, „pädophil“ sein? Kein einziges Wort darüber. Man sagt einfach nur sinngemäß „“das war eine pädophile Kommune“, basta. Was gab es für Auseinandersetzungen mit der „Pädophilenbewegung“, die die IK zu einer Gruppe der ihren zu machen versuchte. Mit autonomen Kinderrechten hatten die meisten „Pädophilen“ absolut nichts am Hut. Man merkte schnell, was sie wollten und blockte sie ab. Auch dafür gibt es unzählige dokumentierte Auseinandersetzungen. Warum wurde dann dieses Stigma der gesamten Kommune angeheftet? Keine Begründung, keine Diskussion, gar nichts. Einfach Stigma, ein Glaubensbekenntnis wie in der Kirche. Die Leute sollen es glauben. Ist man denn „pädophil“, wenn man unter bestimmten zu schaffenden gesellschaftlichen Bedingungen eine Absenkung des „Schutzalters“ fordert? Ist man „pädophil“, wenn man alte Menschen liebt? Oder Menschen liebt, deren Lebensweise und Denkweise man liebt, nicht ihr Alter? Ist man „pädophil“, wenn man auch Pädophile vor lynch geilen Medien oder einem mörderisch aufgepeitschten Mob in Schutz nimmt? Spricht man sie auf ihre semantischen Verunstaltungen an, blocken die Begriffstäter*innen ab. Sie fragen Dich überhaupt nicht nach Deiner sexuellen Orientierung, sie heften sie Dir an und nageln Dich daran fest. Unverfroren akribisches Bombardement unter schwerstem „pädophilen“ Beschuss. Damit kennen sie sich offenbar aus. Warum? Es ist ein hoch politisches Thema. Es wird benutzt, um Patriarchat und Feminat zu etablieren. Da das Ik - Engagement aus einer selbst entwickelten Kinderrechteecke kommt, die sich gegen die Machtverhältnisse der Erwachsenenwelt und somit gegen die Entmündigung der Jugend richtete, - mit dem Ziel, sie aufzuheben- kam der Beschuss folgerichtig gerade aus der Machtecke, wo stapelweise „Kindeswohltäter“ durch den zeitweise starken Zulauf zu den Kinderrechtler*innen ihre eigenen Gewalt-, und Herrschaftsformen elementar bedroht sahen. Genau um diese unsäglichen Machtverhältnisse in der Erwachsenenwelt ging es der Kommune. Um die A b s c h a f f u n g ausgeübter Unterdrückungsmacht kann es nur gehen, wenn es um Freiheit für die Jugend in allen Lebensbereichen und um eine freie Gesellschaft überhaupt gehen soll. Die Machtverhältnisse, in denen Kinder nur Untertanen sind, gelten als unumstößliches Modell, über die es keine Diskussionen geben durfte, an denen bis heute nicht gerüttelt werden darf. Deine Fesseln spürst du nicht, wenn Du mitmachst, Dich anpasst, und Dich nicht wehrst. Du spürst sie erst, wenn du NEIN sagst...

Pädophile und Pädophiliekritiker*innen haben eines gemeinsam: sie möchten ihre Interessen mit Macht durchsetzen und die Interessen der „Gegenseite“ ausschalten. Kinder sind dabei nur Spielbälle von Ansprüchen und Interessen Erwachsener aus verschiedenen Lagern. Pädophile sprechen über Kinder und ihrem Recht, Sex mit ihnen zu haben und das war es auch schon. Pädophilenhasser*innen sprechen über Kinder und ihrem Schutz. Wenn sie von ihren Rechten sprechen, dann meistens nur im schizofrenen Umkehrmodus, nämlich von ihrem „Recht auf Schutz.“ Im Namen ihres „Wohls“ und ihres Schutzes sind letztere anders übergriffig: psychisch, verbietend, bestrafend und entmündigend. Da, wo Kinder und Jugendliche aus einem Abhängigkeitsverhältnis flüchten, geraten sie schon in das nächste. Ihre Rechtelosigkeit gibt ihnen keine Chance, ihre grundlegenden Bezugspersonen und Lebensweisen selbst zu bestimmen. Es ist absurd, in einer solchen Situation sexuelle Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Was beide, Pädophile und Pädogegner*innen eint ist, dass sie keine V o r s c h l ä g e unterbreiten, wie das Machtverhältnis zugunsten der Kinder abgebaut, bzw. abgeschafft werden könnte. Ein Ausweg aus der „Alternative“ von Regen oder Traufe kann nur darin bestehen, dass die „Minderjährigen“ in einer Art Fridays-for-Future Modell das Recht bekommen, ihre Lebensweise grundlegend selbst zu bestimmen, auch wenn dies den Interessen von Erwachsenen zuwider läuft. Dies war das H a u p t t h e m a der Indianerkommune und es gehört an hervor gehobenem Platz mit in die historische Aufarbeitung und Bewertung bei Wikipedia mit hinein.

„Missbrauch“ ist nicht nur ein zigfacher realer Tatbestand, der oft das Richtige meint, was er falsch ausdrückt, sondern auch die beste Tarnung für eigene Info - und Empathie-Defizite. Die Kommune sprach von nicht selten a u s g e l e b t e n Macht,- Sadismus-Bedürfnissen von Teilen der Kinderschutzindustrie. „Lust“ auf Hass, "Lust" auf Verbote und Strafe und „Lust“ auf Gewalt - eine l a t e n t e Grundstruktur der Gesellschaft , könnte man meinen, wenn man sich die Geschichte dieses Landes anschaut. Sie entlarvt sich schon dadurch selbst, indem sie Kinder schon lange und unübersehbar als Gebrauchsgegenstände definiert. „Gebrauchsgegenstände“ sind auch Wegwerfgegenstände. Auch das kann man nicht nur vielen Pädophilen vorwerfen. Auf der anderen Seite sagt der „Missbrauchs“-Begriff viel aus über die eigenen „Gebrauchs-Bedürfnisse“ Kindern gegenüber, die man in dieser Debatte nicht selbstkritisch ansprechen möchte. Wie viele Menschen können Kindern gegenüber ihre ideologisch und pädagogisch verquasteten Bedürfnisse offenbar nur unter Ausnutzung von Abhängigkeiten, und Anwendung von Macht und Gewalt durchsetzen? Und wo passieren die meisten Gewaltverbrechen? In der staatlich geförderten Kleinfamilie. Bei Nichtpädophilen.

Ich stelle hier genau die Fragen, die die I n d i a n e r k o m m u n e öffentlich gestellt hat und die damals nicht weniger aktuell und wichtig waren als heute. Der Staat schützt und fördert die Realität einer gleichgeschalteten Entmündigung, indem er alle Kinder zum Eigentum von Erwachsenen erklärt. Mit besonderem Augenmerk auf Sonderbehandlung für die, die sich wehren. Würden die Erwachsenen auf psychische und physische Macht verzichten, würden ihnen ihre „Leibeigenen“ erst mal mit großer Wahrscheinlichkeit in hellen Scharen davon laufen! Das Gewaltverhältnis anzuprangern, und Wege da heraus aufzuzeigen und vorzuleben, soweit es möglich war, das war das elementarste Anliegen der Indianerkommune. D e s h a l b wurde sie von mir mitbegründet. Medien jeglicher Couleur haben dafür gesorgt, dass diese Intention völlig auf den Kopf gestellt wurde und unterging angesichts einer professionell und industriell geschürten „Missbrauchshysterie“.

F l u c h t h i l f e ist mit schweren Strafen bedroht. Das gilt insbesondere für Hilfen für Geflüchtete aus Erziehungseinrichtungen innerhalb dieses Landes. Unter dem Deckmantel vom „Kindeswohl“ und „Kinderschutz“ wird Sand in die Augen der Menschen gestreut, einmal genauer hinzuschauen, was Tag für Tag wirklich in den Heimen und anderen Zurichtungseinrichtungen passiert. Unter heutigem Zeitgeist muss jeder Mensch befürchten, dass er selbst seine Existenz gefährdet oder wg "übler Nachrede" kriminalisiert wird, wenn der versucht, diese Dinge im richtigen Zusammenhang anzusprechen und abzustellen. Oder zum „Täter“ und „Täterschützer“ gemacht wird. Mindestens. Deswegen traut sich kaum jemand, die Mainstream- Hetze, zu hinterfragen, wenn viele Missstände durch schön klingende Wohlfühl - Vokabeln verschleiert werden. So habe ich es erlebt : wer es trotzdem wagt, z.B. im Wikipedia den dort verwendeten Begrifflichkeiten und Schmähzitaten zu widersprechen, wird sofort von einem Oberschreiberling raus gekickt. Mir egal, aus welchen Motiven, ob aus ehrlicher Besorgtheit, oder aus eigenen Defiziten, aus Uninformiertheit, Arroganz, Angst, Hass, Panik, aus pornografischen Vorstellungswelten heraus oder aus Eifersucht. Oder allem zusammen. Also redet man, um zu diesen Themen überhaupt schreiben zu können, nach dem Mainstream des „gesunden Zeitgeistes“ und reicht ihn weiter. Fazit: man kann es so sehen: Journalismus zum Tode als Verdrängung. Die Schicksale d i e s e r Geflüchteten, die keine zehn Pferde in eine für sie aufgestellte Reintegrationsfalle zurück zwingen können, bleiben unbekannt und aussichtslos und sollen es offenbar auch bleiben. Das beschränkt sich nicht auf Kinder. Ein Blick in die Altenheime und Psychiatrien der Nation zeigt zum Beispiel, wie verheerend und verzweifelt die Situation vieler betroffener alter und junger Menschen dort ist.

Mittlerweile haben sich die Fluchtgeschichten über den gesamten Globus ausgeweitet. 50-100 Millionen Geflüchtete weltweit suchen Aufnahme, aber bekommen sie nicht. Insbesondere, wenn sie nicht für den kapitalistischen Wachstumsapparat verwertbar sind. Bezeichnenderweise meiden zig Tausende Geflüchtete , meistens „unbegleitete Minderjährige“, die offiziellen staatlichen Auffangstellen oder flüchten aus ihnen! Aus guten Gründen. Hier in Deutschland auf der Flucht vor der Polizei aus dem Hochhaus gesprungen, im geklauten Fluchtauto gegen einen Baum gejagt, auf der Flucht vergiftet, im Container erfroren oder im Mittelmeer ertrunken. Es sind die gleichen Schicksale mit gleicher s t r u k t u r e l l e r Verursachung, mit gleich strukturierter Zwangsintegration oder Abweisung durch verschiedene staatliche Macht- und Gewaltinstrumente.

Viele Binnenflüchtlinge, die auf ihrem Recht auf Bewegungsfreiheit und Aufenthaltsfreiheit bestehen, nähmen manchen vielleicht ein Missbrauchsvorurteil vom Kopf, wenn sie nur wahrgenommen würden. Sie stören die Auffanglager für selbst produzierte Misshandelte, sie stören das heilige System der pädagogischen Zwangsjacken und werden gejagt, sobald sie sich nicht darin festhalten lassen und wohlfühlen (wollen). Tat(w)orte? Was ist eigentlich ein „Kind“? Besteht darüber ein gesellschaftlicher Konsens? Was heißt „selbst bestimmte Sexualität“? Was bedeutet „Schutz“, wenn er doch die zugesagte Selbstbestimmung zerstört? Erkennt man eine menschliche (Un-) Fähigkeit wirklich am Alter? Kennt man denn a l l e Kinder und alle Jugendlichen, dass man derartige pauschale Verhaltensvorschriften für ganze Altersstufen anordnen möchte? Man muss nur hinschauen, wie sich oft hinter schön klingenden Worten eiskalte Machtbedürfnisse verbergen, die im Zweifelsfall von Opposition vor nichts zurück schrecken. Das ist wie ein gerade selbst erlebtes Zitat von einem „Betreuer“ zu seinem „Patienten“ in einem sterilen Altenheim. „Wenn Du nicht machst, was ich dir sage (die Regeln der „Hausordnung“ einhältst) und Du deine Tabletten nicht einnimmst, kommst du wieder in die Psychiatrie“. Offiziell nach außen genannt: „altengerechtes Wohnen“. Nach innen: selbst eine schwere Misshandlung nach der anderen , unbemerkt, unbeachtet, eine kriminelle Erpressung, der die Klienten für den Rest ihres Lebens ausgesetzt sind. Keine Hilfen, keine „Einzelfälle“, sondern ein Massenphänomen. Ein Krankheitsbegriff, ähnlich wie der Missbrauchsbegriff macht es möglich. Wie die „Endlösung“ für diese Menschen aussah, weiß jeder. Man sollte keinen Vergleich ziehen, denn es eskalierte zu noch viel schlimmerem. Man kann aber fragen, was wird mit ihnen passieren, wenn die Wirtschaft zusammenbricht oder altbackene Parteien noch stärker werden? Wer derartigen Schönschreib- Gewaltsprech der „Ärzte“ und Medien gut beherrscht, braucht um seine Unversehrtheit, und seine Fördergelder nicht fürchten. Das dumm gehaltene Volk glaubt, heutzutage werden Menschen durch „wissenschaftliche Expert*innen“ aufgeklärt und durch ihre Konzepte gut behandelt, und spenden sich die Seele aus dem Leib. Viele „wissenschaftliche Arbeiten“ sind eine kapitalistische Ware mit Marktwert. Menschenleben werden dafür katalogisiert, ausgebeutet und in der pädagogischen Exekutive zerstört.. „Wissenschaftliche“ Ergebnisse gehen zum Großteil nur noch so aus, wie diejenigen das wünschen, die die „Forschungsergebnisse“ kaufen.

Es geht nicht nur um die Zensurvorgänge der letzten Wochen hier auf der Wikipedia- Seite“ (siehe aktuelle „Versionsgeschichten“). Es geht um genau dasselbe Macht,- und Zensurmuster bundesweit, von Anfang an, gegen die Ik gerichtet und das nicht erst, seit sie existiert. Die authentischen Quellen zur Ik - Geschichte zu dokumentieren, Flugblätter, Zeitungsartikel, massenhaft Hilferufe öffentlich zu machen, meine eigenen Beiträge zur Kenntnis zu nehmen, erweist sich Wikipedia als vollkommen unfähig. Keinerlei Forschungsbedarf, keine ernsthaften Bemühungen, die Geschichte der Verleumdung dieser Kommune aufzuzeigen. Hier ein paar Titel von Zeitschriften und Broschüren der IK, die Wikipedia nicht zur Kenntnis nehmen möchte „Rattenfänger“, (Zeitschrift der Indianerkommune“, mehrere Ausgaben), „Kinderrechtemanifest“, „jeden morgen Hass“, "Leererfresser"(Antischule-Fanzines),



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Aufkleber und Aufkleberkataloge, „Konkret“, (Auseinandersetzung und Kritik an Günter Amendt und Alice Schwarzer), umfassendes Antimütterlichkeitsmanifest,


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„vom Warzenschwein zur Nachtigall“ , (religionskritisches Antimütterlichkeitsfanzine),



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„Dokumentation Berlin“, (Mordanschlag auf mich seitens 10 autonomer Frauenlesben), Pressespiegel- Sammlung, (Broschüre), „wir haben die Erde nur von unseren Kindern geklaut“, (grüner Kinderrechtekongress Kamp Lintfort), mehrere Ausreisserdokumetationen usw. usf. Nein, diese Bücher braucht man nicht mehr zu verbrennen. Man kann sie einfach unterschlagen.

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Ich selbst darf nicht an der öffentlichen Aufarbeitung meiner /unserer Geschichte teilnehmen. Und ich darf keine Hinweise auf die Dokumente geben. In „pädophilen“ Foren bin ich gebannt, weil ich nicht locker lies, die von der Ik ausformulierten Kinderrechte von den Pädophilen einzufordern. Jeder, der es wagte, sich dort mit mir auseinanderzusetzen, die Ik nur zu erwähnen, wurde von den Admins mit einer Sperre bedroht. Was macht Wikipedia? Eine ähnliche Kerbe. Ausnahmslos persönliche Sabotage, pädophile Rundumschläge, persönlich verfasste Hetzdokumente, die meisten knapp 30 Jahre später von ca. 2015, zumeist als „seriöse“ und sogar als „wissenschaftliche“ Beiträge getarnt. Wie ist es möglich, dass Wikipedia ausnahmslos nur diese negativen Hetzartikel zulässt? Wie ist es möglich, dass massenhaft verschiedene Aktionen, Erfahrungen, Flugblätter und Zeitschriften aus der Echtzeit von damals einfach „übersehen“ werden?

Eindeutig gibt es zig Tausende Leben zerstörende Fälle im sexuellen Bereich, das wird überhaupt nicht bestritten oder in Frage gestellt. Im Gegenteil. Die Ik hat Konzepte vorgeschlagen, diese Übergriffe zu stoppen. Zu aller erst sollte man die passenden Begriffe dafür verwenden, die alle Beteiligten als eigenständige Menschen sehen und nicht als „Bestien“ und Kinder nicht als „Besitz“, über den jede-r jederzeit verfügen kann, wie sie/er möchte. Ein solcher Begriff muss mit einbeziehen, woher die Gewalt kommt: Zum Beispiel weist der völlig unbekannte Begriff „Sexerzwingungstaten“ darauf hin, welche Motivation oft hinter diesen Verbrechen steht: Täter wenden Macht und Gewalt an, um Sex zu e r z w i n g e n. Die nächste Frage ist: “Warum“? „Sie möchten Machtbedürfnisse befriedigen“ lautet oft die platte Antwort. Aber warum möchten sie diese befriedigen? Weil sie sich nach etwas sehnen, das sie offenbar ohne Macht nicht erreichen konnten oder durften. Das eröffnet eine ganz andere Perspektive für die Erkenntnis der Ursachen und damit für den Abbau von Gewalt: Das ist allemal besser, als die Spirale von Gewalttaten, durch immer härtere Bestrafung oft mit der Folge von noch härterer Gewalttaten usw. ständig fortzuführen. Wohin das p o l i t i s c h führt, braucht hier nicht mehr erwähnt zu werden. Wer die verheerende sexuell konnotierte Gewalt nur einseitig/selektiv wahrnimmt und anprangert (meist ohne die Ursachen zu benennen) und die anderen Ebenen von Machtanwendung, Entrechtung und Kindesmisshandlung totschweigt, schafft selbst eine grundlegende Bedingung für die Sexualverbrechen und macht sich unglaubwürdig.

Die Folgen der Pressehetze? Du kommst in eine soziale Isolierzelle, verlierst sämtliche sozialen Kontakte, wenn Dir ein „Pädostempel“ anhaftet. Du kannst Dich kaum öffentlich äußern, Du wirst beziehungsunfähig. Du bekommst Angst vor jedem Menschen. Du wirst autoritär, Du teilst den Hass der Massen, Du stirbst wie ein zertrampeltes Insekt, Du verlierst deinen Beruf. Du wirst überfallen. Du kannst dich freuen, wenn man dich nicht mit einer Mistgabel aufspießt. Das ist alles bekannt, auch bei Wikipedia. Das ist aber nicht alles. Auch den Kindern drückt man einen klammheimlichen „Stempel“ auf, zum Beispiel einen „Hilflosigkeitsstempel“, einen „Unfähigkeitsstempel“, einen ausschließlichen „Opferstempel“. Einen „Krankheitsstempel“, einen „pharmazeutischen Medikamentenstempel“. Unter bestimmten Umständen auch einen „Gehirnwäschestempel“.

Ich habe lange überlegt, ob ich das bekannt machen sollte, was jetzt folgt. Ja, klar, denn auch das gehört mit zur Ik- Geschichte: Als Beispiel, was am 14.1.2020 um 0.59 Uhr passierte. Da habe ich, zeitnah zu der jüngsten Auseinandersetzung hier mit Wikipedia, auf telefonischem Wege M o r d d r o h u n g e n erhalten – von noch ungeklärter Urheberschaft. Mit kindlich verzerrter Stimme gesprochen. Wortlaut nach homo-/pädophobem „Vorspiel“: „wir werden sie /Euch alle töten.“ Daher erlaube ich mir hier die Frage: was haben die jahrelangen einseitigen, ständig wiedergekäuten Darstellungen, Zensuraktionen, Abblocks und Hetzkampagnen nicht nur auf Wikipedia i n d i r e k t auch mit dem Vorfall von dieser Nacht zu tun? Welche absichtliche oder unabsichtliche Funktion haben die Wikipedia-Schreiberlinge? Bekannt ist: Worte handeln nicht. Worte lassen handeln. Mit Worten fängt es an, sie liefern die Munition für Taten. Eine Liste von bisher durch die mit Hilfe einschlägiger Stigmatisierung ums Leben gebrachter Menschen dank einschlägiger Hetzkampagnen mitten in Deutschland könnt Ihr gerne bei mir anfordern. Da wo die Antipädophilenhetze läuft, sind die Lynchmorde nicht weit. Diese Hetze kann durchaus auf die Hetze gegen die Befürworter*innen und Aktivist*innen autonomer Kinderrechte erweitert werden.

Neben einer schier unvorstellbaren Kriminalisierungsversuchs - Welle ist für mich der erhebliche Verantwortlichkeits - Anteil der Medien an den von mir genannten mindestens 12 Todesfällen klar und eindeutig. Das strukturelle Töten oppositioneller Geflüchteter war d a s Ik - Thema, das auch Wikipedia hier verschweigt. Wenn einige Wikipedia- Leute mir die Schilderung dieser Schicksale nicht gestatten möchten oder mir diese nicht abnehmen, warum nehmen sie sich dann nicht die Zeit, und machen sich die Mühe, diese Schicksale zu recherchieren? Noch leben Teile der Eltern, es ist also möglich. Es ist ein falscher Weg, diese Todesfälle im Rahmen der IK - Geschichte nicht aufzuarbeiten und strikt zu verschweigen. Wikipedia macht sich dadurch indirekt – wenn auch nur scheinbar im Nachhinein - zu einer Art Mittäterin, denn ähnliche Fälle plus ihre Vertuschung passieren jeden Tag. Kein Verschwörungsszenario also, wie behauptet, keine Rechtfertigung „sexuellen Missbrauchs“- ebenda behauptet. Im Gegenteil: eine Erweiterung der Kritik an so genannten Pädophilen auf eine allgemeine Kritik an Pädagogik und a l l e n a n d e r e n Macht- und Gewaltverhältnissen. Eine Bankerotterklärung für PC - entfremdete Profi(t)populisten, Parents, Politiker, Pressehetzer, Pastoren, Päpste, Pädagogen, Psychiater u n d Pädophile, die allesamt ohne ein Macht erhaltendes Kindchenschema nicht klar zu kommen scheinen und lieber die „Freunde und Helfer“ rücksichtslos hinter den Systemflüchtlingen hinterherjagen (lassen).

Keine Spur von Bereitschaft, auf einen Macht-, Gewalt-, und Abhängigkeitstatus gerade den selbst bewussten oppositionellen „Minder“-jährigen gegenüber zu verzichten und ihnen ein Wahlrecht wenigstens ihres Flucht- und Aufenthaltsortes zuzugestehen. Keine Chance auf gesellschaftliche Bedingungen, in denen ausnutzbare Abhängigkeiten nicht mehr möglich sind. Stattdessen ausnahmslose Zwangseingliederung der Jugend in den klimazerstörerischen Wohlstandswahn. Meine Forderung: „Erwachsener halts Maul! Nur eingreifen, wenn die Jugendlichen selbst anderen gegenüber Macht,- und Gewalt anwenden u. äh. Ansonsten die Jugendlichen ohne Angst und Einschüchterung, ohne Kriminalisierung und Psychiatrisierung (!) anhören und sich mit ihnen auseinander setzen. Mit ihnen wie mit jedem anderen Menschen umgehen, ihre u n t e r s c h i e d l i c h e n (diversen) Vorstellungen und Wünsche ernst nehmen und sie reden und selbst bestimmen lassen, wie s i e ihr Leben leben möchten. Dann wird man sehen, was sie wollen.

Ohne die Medienpropaganda hätten Jugendamt und Polizei niemals so viele Menschen traumatisieren und indirekt auch ins Jenseits befördern können. Von der psychischen Demolierung ganz zu schweigen, die für die Herrschaften der „Wissenschaft“ h i e r keine Rolle spielt! Jedes einzelne Schicksal der Kommunemitglieder, das durch die hysterisch-überzogene Stigmatisierung der Kommune und unsägliche Übergriffe der Staatsgewalt besiegelt wurde, gehört rein in diese Wikipedia-Seite. Doch diese macht sich bisher nur da selbst zur besten „Quelle“, wo und wie dieses faire Anliegen abgeblockt wurde. Wer das nicht glaubt, was ich hier anprangere, weil vielleicht noch nie am eigenen Leib miterlebt, möge einmal recherchieren, wie viele Fälle von so genanntem jugendamtlichen so genannten „Kinderklau“, wie viele lebenslange psychische Verletzungen von ehemals „heimgesuchten“ Kindern, und wie viele so genannte „Jugendselbstmorde“ im Zusammenhang mit vorausgehender behördlicher Drangsalierung es gibt.

Das Bedrohungsausmaß für den Fall des Bekanntmachens dieser Traumatisierungen schwebt-e tagtäglich, und wie man aktuell sehen kann, auch noch nach über 30 Jahren über ehemaligen Kommunemitglieder*innen. Man versucht die Zeitzeugen dieser Schicksale, die staatlich repressives und positives an Engagement mitbekommen haben, auszusitzen oder zum Schweigen zu bringen. Man schießt die autonome Kinderrechtebewegung nicht ab, man lässt sie abschießen: vornehmlich mit Hilfe des Pädophiliebegriffs, mit Verleumdungs,-Stress- und Überforderungstechniken sowie mit Pathologisierungsmethoden. Dafür möchte sicherlich natürlich niemand der hier Kritisierten die Hände schmutzig machen.

Pädophile Unterstellungen und Zuschreibungen liefern Vorgaben für ein Gesellschaftsklima, durch das die alt bekannten Mord,- und KZ-Phantasien, hier sogar bei einer „linken“ in einer Front zusammen mit einer „rechten“ Hassfront regelrecht geschürt und an die Oberfläche geholt werden. Wobei sich die „Linken“ nur „unauffällig“, „vornehmer“, „hoch gestochener“ , „wissenschaftlicher“ ausdrücken. Gerade bei Wikipedia sollte man hellhörig werden, wenn man weiß, dass die in KZs misshandelten und ermordeten so genannten „Pädophilen“, nicht ein einziges Mal in der Deutschen NS - Aufarbeitungsgeschichte w e n i g s t e n s erwähnt werden. Also müsste man wohl auch die NS - Aufarbeitungsseiten von Wikipedia neu schreiben/ändern/ergänzen. Warum geschieht das nicht?

Die Hassergüsse und die sadistischen Phantasiewelten nicht nur diesen, sondern a l l e n gesellschaftlichen Minderheiten gegenüber sind nicht zu stoppen, weil man die Ursprünge dieser Mechanismen nicht wahrhaben möchte und leugnet. Kein Schmerz ist größer, als der erlittene Liebesentzug von klein auf. Der nach legaler Entladung brüllende Massenhass hängt zusammen mit einem massenhaft verstümmelten Anliegen „orgastischen“ Ursprungs. Dieses Bedürfnis, Hass als „Ersatzbefriedigung“ auszuleben, schlägt sich nieder in entsprechenden politischen Gruppierungen, die den Massen ein legales Ausleben ihres Hasses versprechen. Das betrifft längst nicht mehr nur die so genannten und angeblichen „Pädophilen“. Das gleiche Schema trifft mittlerweile ganz „normale“ Internetuser*innen, Alte, Gehandicapte, Schulschwänzer*innen Geflüchtete, Schwule, Lesben, Transmenschen, Politiker*innen, ...Juden u.a.. Neue Generation, alte Aggression. Genau zu einem Zeitpunkt, da die Zeitzeugen der voraus gehenden Aggressions-Explosion nahezu alle verstorben sind, verbreitet sich schon wieder ein wucherndes Hassklima wie eine Pest. Die digitalen „Fortschritte“ in Sachen „künstlicher Intelligenz“ arbeiten einer nie dagewesenen weltumspannenden Knechtschaft der Menschheit zu. Solange die Tabuisierung nahezu unbekannter Formen von Liebe weiterhin den Interessen der Wirtschaft und lukrativen Denunzierungsbedürfnissen dient, ist die Durchstrukturierung von totalitären„Gulags“ nach den Mustern welcher Länder auch immer - nicht weit. Ich habe immer behauptet und dazu stehe ich nach wie vor: unerfüllte Liebe ist der beste Nährboden für Hass und Krieg. Grundsätzlich war die Ik der Auffassung, dass Liebe und Sexualität u n t r e n n b a r zusammen gehören. Flugblätter dazu werden gerne nachgereicht. Fehlt der Liebe die Sexualität, ist das so, als wenn der Sexualität die Liebe fehlt. Es ist eine „Vergewaltigung“. Okay, Liebe ist ein verdammt mehrdeutiger Begriff. Aber man kann lernen aus falsch verstandenen Liebeszuwendungen. Das ist offenbar nicht erwünscht. Hetzkampagnen wie die vom Focus, Taz usw.– von Wikipedia unkritisch weiter verbreitet - sind jedenfalls nicht geeignet, die Menschen aufzuklären, die IK und ihre Mitglieder*innen wenigstens posthum zu verstehen und fair zu behandeln, und sie sind auch nicht geeignet, das (Gesellschafts-)Klima zu verbessern und Demokratie zu erhalten. Menschen werden massenhaft durch die Sensationspresse zu politischen Denkweisen und Taten aufgestachelt, die sie vielleicht ohne solche Kampagnen nie drauf hätten.

Was für ein „Trost“: sollte meinen Freunden oder den von mir Betreuten und Beschützten tatsächlich irgend etwas dies bezügliches zustoßen, so wissen wir jetzt wenigstens, wo wir zu suchen haben.

Ulli. R.


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Bilder (ohne Texte) aus: David Olere: "Vergessen oder vergeben" , seine Bilder aus der miterlebten Todeszone, zu KLampen Verlag,2004
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Re: INTRO 2020

Beitragvon admin » Sa 25. Jan 2020, 02:40



















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