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Zynisch auf Gräber gepinkelt ?
Verfasst: Mo 2. Feb 2026, 19:21
von Ulrike M
wenn sich auf der flucht vor schule, heim, jugendamt, psychiatrie, betreuer*innen, sozialarbeiter*innen unzählige "minderjährige" das leben nehmen, weil sie auf der flucht -auch vor der polizei - nicht mehr wissen wohin, dann ist das den spiegel seit jahrzehnten von jahren - in denen sich hunderte solcher fälle angesammelt haben- KEINE einzige zeile wert, weil diese sinnlosen tode passen nicht in das stinkende schema dieses artikels, insofern sehe ich den artikel als nichts weiter als vorgegaukelte zynische "betroffenheit", "trauer" und geldmache - mehr nicht- weiter so spiegel, schaut nur hinein, dann wisst ihr was ihr damit zu tun habt
https://www.spiegel.de/panorama/berlin- ... 3ca89a5454
Re: Zynisch auf Gräber gepinkelt ?
Verfasst: Mi 4. Feb 2026, 17:28
von Dummdreist pervers
Leserbriefe zum "Spiegel" werden einkassiert und nicht veröffentlicht : Soso "Persönlichkeitsrechte" nennt Ihr euer Schweigen. In diesen Fällen gibt es diese also. Weiterhin typischer zynischer Kommentar zur Schul-Dissozialarbeit in dem Artikel, der eigentlich alles aussagt,nämlich, wo die "NICHT-Mittäter*innen" sitzen
Statt der Sozialarbeiterin antwortet auf die SPIEGEL-Anfrage zu einem Gespräch ein Anwalt. Das ist zu verstehen, es geht um Persönlichkeitsrechte, um Jugendliche und auch um Juristisches, auch wenn niemand bisher davon gesprochen hat, dass jemand angezeigt oder verklagt werden soll. »Eine Klage bringt Victor auch nicht zurück«, sagt die Mutter. Ein Gespräch wurde abgesagt, eine schriftliche Stellungnahme zu den Abläufen und allen die Sozialarbeiterin betreffenden Punkten erfolgte nic
ht.