BOLSCHEWIKIPEGIDERASTIA.e.v. - BEI AUFRUF MORD

Re: BOLSCHEWIKIPEGIDERASTIA.e.v. - BEI AUFRUF MORD

Beitragvon LIZ » Fr 7. Aug 2015, 10:18

wikipädo ist für mich das grösste manipulitive enzyKLOpädonetzwerk, das es zur zeit gibt. die scheinen so mächtig verbohrt, wollen bestimmen, was wissen ist, können manipulieren ohne ende, indem sie bestimmen, was sie für quellen halten und was nicht, können kleine gruppen zu grunde manipulieren und zugrund schreiben und unterliegen keinerlei kontrollen. die tatsache, dass sie links zulassen zu den grössten faschovereinigungen, die auf ihre originalhomapages führen, das sollte euch zu denken geben und euch eigentlich ehren, indem sie nicht zulassen, dass eure seiten verlinkt werden, also zu verweisen, wo sich die authentischen quellen zum kinderrechtekampf befinden, und wie sie aussehen. die tagtsache, dass es j u g e n d l i c h e waren, die im kampf um die erfüllung ihrer bedürfnisse auch die grünen aufmischten , werden sie niemals verkraften - das sprengt den rahmen ihres vor- und darstellungsvermögens und scheint ordentlich verwirrung in ihren verbogenen köpfen und ihren eigenen verlogenen lebenswirklichkeiten anzurichten. so long, lasst euch nicht unterbuttern

grüsse und danke

von LIZ


jugendgewalt.jpg
jugendgewalt.jpg (179.15 KiB) 850-mal betrachtet
LIZ
 

Re: BOLSCHEWIKIPEGIDERASTIA.e.v. - BEI AUFRUF MORD

Beitragvon Grass von unten » Sa 4. Nov 2017, 11:28

wikipedia: nichts anderes als die brd-version
des neuen polnischen prangers_ Hetzartikel übernahme als "Quellen"=in-direkter Aufruf zum

Mord



+++Dafür aber: kein einziges Wort über das Hauptengagement der IK, geflüchteten aus deutschen Zwangslagern ein Dach überm Kopf zu schaffen, und sich dabei auf lebensgefährliche art und weise zwischen alle, wirklich alle Stühle zu setzen. +++ wenn die Volksmeinung in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll und volkshetzerische "Meinungsäusserungen", Bewertungen und Vor-urteile unkritisch übernommen und entsprechend zu "Quellen" gemacht und verkauft werden, geht es nicht mehr um "freie Meinungsäusserungen", nicht mehr um "wissenschaftlich eruierte"Quellen", nicht mehr um "Fakten", sondern um ein bezahltes Verbrechen, nämlich die ursprünglichen Hetzdokumente als "einzige quellen" zu missbrauchen und das ist nichts anderes als die brd-version des neuen polnischen prangers

Diese Art von gedungenem Verbrechen geschieht aus der Anonymität heraus. Die Wikipäden bezichtigen andere mit klardaten, nutzen Hetzmedien, die sie als Quellen" zitieren, und stellen damit Menschen mit falschen Darstellungen öffentlich an den Pranger, bedrohen und zerstören ihre Existenz, handeln aber selbst stets nur aus dem anonymen hinterhalt heraus, das heisst, entziehen sich damit jeder Identifizierung mit ihren taten


eine Geschichtsfälschung mit heftigen gesellschaftlichen Folgen:------->
dieses Forum samt über300 Zeitungsartikeln- und Dokumenten in Sachen umfassendes, aufrichtiges Kinderrechte- _Engagement = komplett unterschlagen =keine "Q u e l l e n " für die Fickipäderastie


Aus dem Internet ist Wikipedia nicht mehr wegzudenken. Die kostenlose Enzyklopädie basiert auf den Recherchen und Artikeln Tausender Freiwilliger. Einer von ihnen blickt kritisch auf das Lexikon. Ein erfahrener Wikipedia-Autor warnt vor manchen Artikeln des Online-Lexikons. "Wir denken viel zu oft: Was auf Wikipedia steht, stimmt alles", sagte ein Autor mit dem Online-Pseudonym "Magiers". Statt Information blind zu vertrauen, sollten sich Nutzer genau ansehen, ob diese aus guten Quellen

["Quellen, hahaha]

stammen. Das sei nötig, weil für die Qualitätskontrolle der Artikel Laien verantwortlich sind. Zwar müssen langjährige Schreiber die Beiträge unerfahrener Autoren überprüfen, bevor sie online gehen, "doch das verhindert nur die ganz groben Schnitzer", warnte er.
Autoren würden manchmal Belege erfinden


[Nö du sie erfinden "Belege" nicht nur, sie lassen die zielobjekte ihrer einseitigen hetzpropaganda nicht zu wort kommen, sie nutzen vor allem die diversen populistischen BIldzeitungen für Abiturienten und zitieren sie. Das nennen sie dann "quellen" und "Belege". Die Wege, auf denen etliche dieser Medien selbst zu Quellen der Hetze wurden und solche Quellen sind, die zitieren sie nicht
"]


"Magiers" ist Mitglied einer achtköpfigen Jury, die am (heutigen) Samstag in der Katholischen Journalistenschule in München die besten deutschsprachigen Wikipedia-Artikel des Jahres prämiert. Seinen echten Namen verrät er wie viele Autoren nicht.
Das Lexikon bemühe sich, Klarnamen der Schreiber geheim zu halten, sagte Sprecher Denis Schröder vom Verein Wikimedia Deutschland, der die Online-Enzyklopädie unterstützt. In manchen Regionen auf der Welt wären Autoren sonst gefährdet.

[Feiges Pack. aber die Zielscheiben ihrer Nazipropaganda outen sie mit vollen Klarnamen

"Oft klingt eine Information plausibel, ist aber nicht durch eine Quelle belegt.

[Eher durch eine Qualle]

Da kommt man schnell in Versuchung, den Artikel einfach freizuschalten", sagte "Magiers". Mancher Autor erfinde zudem Belege, die so nicht existierten. Wikipedia gehört zu den meistbesuchten Webseiten in Deutschland. 5.000 bis 6.000 regelmäßige Autoren pflegen mehr als 2,1 Millionen deutschsprachige Artikel, jährlich kommen etwa 130 000 dazu. Weltweit existieren etwa 39 Millionen Artikel in knapp 300 Sprachen. "Magiers", der Ende 40 ist, schreibt seit neun Jahren für Wikipedia. Obwohl er Mathematiker ist, befasst er sich in seinen Einträgen meist mit Themen aus Kunst und Kultur. Mitstreiter findet er aber immer weniger: "Vor zehn Jahren war eine Plattform wie Wikipedia noch neu und cool. Heute ist der Internet-Hype abgeflacht", sagte er. Außerdem mangle es der Wikipedia-Gemeinschaft an Willkommenskultur: "Viele neue Autoren bekommen kaum Rückmeldung auf ihre Texte oder ihre Artikel werden zurückgewiesen",

[ zurück gewiesen? Hahaha. Du wirst sofort gelöscht, wenn Du kritik äusserst, wenn Du nicht schon hundert artikel geschrieben hast, hast du sowieso keinerlei Kritikrechte. Meistens hat jeder beitrag einen schreiberling-führer, der das thema so beherrscht und zensiert,, dass er unangenehmes, was nicht in seine darstellung passt, löscht und alles was seinen persönlichen resentiments entspricht durchpeitscht. Beispiel kinderrechtliches engagement als "pädophile Fassade nur vorgeschoben; Erst kommt der Rufmord, und dann der Mord. Lässt sich anhand deutscher mediengeschichte gut zurück verfolgen.]


aus den Leserbriefen zum web. artikel


Günther

Leute in der Wikipedia-Gemeinde zensieren Beiträge.
Objektivität ist leider absolut nicht gewährt.
Ich nutze Wikipedia seit meinen negativen Erkenntnissen nicht mehr.
Es gibt "Gott sei Dank!" viele Quellen im Internet.
Wikipedia sollte man schliessen. Aber was sage ich: "Alles läuft nach Plan!".



sagte der Autor. "Wir haben nicht die Kapazitäten, um jeden Einzelnen abzuholen", räumte Wikipedia ein.[...]

Frank

Die Wikipedia ist zwar sehr informativ, aber die Leute, welche dort länger angemeldet sind oder einen Artikel häufiger editieren, sind sehr arrogant und oft genug auch aggressiv. Nach der dritten Drohung einer Editiersperre für ganze Domains (zuletzt wegen "Vandalismus" in Form einer überprüfbaren! Ergänzung) habe ich mich als aktiver Benutzer zurückgezogen.

Ich habe ein Problem damit, vergleichbare Informatione eines Themas im Netz zu finden, die "anders" klingen als die von Wikipedia. Ändert sich der Inhalt einer Info bei Wiki, ist es bald auch außerhalb im Netz verändert! Aber eventuell bin ich einfach zu dämlich...
Wikipedia in den Händen von Laien, die nie gelernt haben, Texte und ihre Quellen kritisch zu hinterfragen, ist und bleibt eine abgezogene Handgranate. Ihre Detonation verstreut Halbwissen, Wunschvorstellungen und Lügen. Wikipedia unterstützt leider nicht wirklich die Vermehrung von Wissen, sondern "demokratisiert" Halbwissen.

"Das sei nötig, weil für die Qualitätskontrolle der Artikel Laien verantwortlich sind."
Hier ein par echte Infos über die Hierarchien im Hintergrund der Wikipedia.
Unbedingt Anschauen!

https://www.youtube.com/watch?v=5vdHiPGhIc0

bzw hier:

https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

bzw. hier:

"Zensur"


Wikipedia ist das Gegenteil von Volksverdummung. Das Problem der Wikipedia sind in den seltesten Fällen falsche Informationen. Das Problem ist die Psyche vieler Autoren. Meist sind es gescheiterte Existenzen, die ihre Selbstbestätigung bei Wikipedia suchen und keine andere Meinung zulassen. Dies führt zu erbitterten Auseinandersetzungen um Nichtigkeiten, weil schlicht die soziale Kompetenz fehlt. Fachlich kompetente, intelligente Menschen streiten sich dort auf eine Art und Weise, die einen an die ungebildete Meute auf Internetforen erinnert. Keinerlei Streitkultur, purer keinerlei lösungsorientierte Herangehensweise. Dadurch hat sich ein derart rüder,fast asozialer Umgangston eingebürgert, der neue Mitarbeiter verschreckt und vertreibt. Sie pflegen ein paar Artikel aber insbesondere ihre Feindschaften. In endlosen Diskussionen wird aller Frust in epischer Breite ausgelebt. Ein echter Wahnsinn.
Die Wikipedia ist das Musterbeispiel Wer anschauen will, wie sich Menschen wegen Nichtigkeiten zerfleischen, sollte die dort minütlich anfallenden Hassdiskussionen nachlesen.Jeder ist selbst dafür verantwortlich, was er nutzt und was er in Umlauf bringt. [bei den fickipäden eben gerade nicht] Keiner wird gezwungen, zu irgend was. Also bitte, Niedermachen scheint Ihnen ja richtig Spaß zu machen.

von x

[...]Das Problem ist die Psyche vieler Autoren. Meist sind es gescheiterte Existenzen, die ihre Selbstbestätigung bei Wikipedia suchen und keine andere Meinung zulassen. Dies führt zu erbitterten Auseinandersetzungen um Nichtigkeiten, weil schlicht die soziale Kompetenz fehlt. Fachlich kompetente, intelligente Menschen streiten sich dort auf eine Art und Weise, die einen andie ungebildete Meute auf Internetforen erinnert. Keinerlei Streitkultur, purer Vernichtungswille, keinerlei lösungsorientierte Herangehensweise. Dadurch hat sich ein derart rüder,fast asozialer Umgangstoneingebürgert, der neue Mitarbeiter verschreckt und vertreibt. Die alten Mitarbeiter verteidigen ihre Pfründe und bleiben unter sich. Sie pflegen ein paar Artikel aber insbesondere ihre Feindschaften. In endlosen Diskussionen wird aller Frust in epischer Breite ausgelebt. Ein echter Wahnsinn.
Die Wikipedia ist das Musterbeispiel fürgelebte Intoleranz und Elitedünkel. Wer anschauen will, wie sich Menschen wegen Nichtiglkeiten zerfleischen, sollte die dort minütlich anfallenden Hassdiskussionen nachlesen.

Lilo

Das Problem bezüglich der Glaubwürdigkeit sind weniger die verwendeten Quellen, sondern vielmehr deren Auswahl und Darstellung. Insofern kann ich jedem Leser nur empfehlen, sich die Quellen genau anzuschauen. Bei kontroversen Themen, z.B. zur Gentechnik, Glyphosat etc. : wer hat die die Studie unterstützt, initiiert.., und vor allem die Studien komplett lesen, nicht nur das Abstract.


[...]frag ich mich schon, wie wenig eigenreflektion diese (un)menschen überhaupt besitzen.
alles was ins weltbild passt wird bejubelt und alles andere als verschwörung und lüge verteufelt. früher haben die in ihren aluabgedichteten kellern gewohnt, warum konnten die da nicht bleiben ???? ? Einem gedruckten Werk sollte man auch nicht trauen und oftmals sind auch die von Fachidioten für Fachidioten geschrieben und damit völlig unverständlich.


[...] Es geht um die Umsetzung von Kapital- und Machtinteressen. Alles andere dient nur der Tarnung.

Wikipedia ist ein Musterbeispiel für systematische Volksverdummung durch das internet. Wo die Leute früher ihre Informationen aus seriösen Lexika und Fachbüchern bezogen, glauben sie heute, sich das Geld dafür sparen zu können, weil sie sich ja im Internet vermeintlich schnell und kostenlos informieren können. Bei Portalen, wo Hinz und Kunz hineinschreiben kann was er will, ein fataler Trugschluß! Das Schlimme ist obendrein, daß auf diese Weise oft die Informationen lobbyistisch beeinflußt sind,




"Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter."
In diesem Sinne mögen Sie nur weiter alles, was nicht IHRER Meinung oder Ansicht entspricht, verteufeln. Aber nehmen Sie doch bitte zur Kenntnis, dass die Menschheit ständig (täglich, stündlich) ihr Wissen erweitert, Irrtümer korrigiert, Irrwege verlässt, sich im forscherischen Wettstreit der vielen aufrichtig arbeitenden klugen Köpfe (und Bäuche ;-)) immer tieferen, auch mal komplexeren Wahrheiten annähert ... und dabei im Auge haben muss, dass eine "absolute Wahrheit" in endlicher Zeit nicht zu erreichen ist.
Wikipedia in diesem Sinne kritisch zu nutzen ist mit das Beste, was ein offener Mensch tun kann.


[ hahaha sorry, aber wo bitteschön korrigiert/differenziert /erweitertden die Menschheit denn ihr bisheriges "Wissen" zum Thema Kinderrechte und Pädophilie? ]


@Uwe Borchert: Dass die eine oder andere "Privatfehde" über eine Mitmach-Enzyklopädie ausgetragen wird, ist ärgerlich aber menschlich (und fällt hoffentlich im Urteil der Geschichte auf die Verursacher zurück oder, noch besser, dem Vergessen anheim).


@#36 Bitte nicht täuschen lassen! Da sind knallharte


[pädophiliesublimierte und kinderrechteverachtende]



Neocons und Neoliberale unterwegs. Das sind Ultrarechte, die sich gerne mal als Linke geben. Die werfen sich ein fadenscheiniges Mäntelchen aus rot oder grün gefärbter Gutmenschenhaut über, umgeben sich mit einem linksrotgrünversifften shabby chic und versuchen so die Menschen zu täuschen. Macht- und Kapitalinteressen der schon Reichen und Mächtigen werden umgesetzt. Wikipedia macht in vielen Bereichen alles andere als eine linke, emanzipatorische Politik bzw. Propaganda dafür. Nutzer mit sprachlicher Kompetenz werden in aller Regel sehr leicht und schnell auf subjektive und zweifelhafte Textpassagen aufmerksam. In der Regel sollten Lehrer an Schulen und Hochschulen jedoch darauf bestehen, dass Wikipedia nicht zitierfähig ist, und dass Wikipedia-Informationen für Hausarbeiten oder Referate durch eine zweite, unabhängige Quelle verifiziert werden müssen. Dem www kann man sowieso nicht vertrauen. So ein Wichtigtuer !!! Wahrscheinlich erscheint bald ein Buch von ihm. Vielleicht finden sich ja auch noch - googler, gmxler, youtuber, dudener, politiker ! u.s.w.Wie wir alle wissen: Das Staatsfernsehen sowie das Internet ist bis 2099 zensiert.
Mehr braucht man an der Stelle nicht zu sagen.

[...]
In einem Fall wurde der Fehler in der deutschen Wikipedia sogar nachträglich eingebaut, eben wegen so einer Privatfehde, in der englischen Wikipedia fand man zumindest vor kurzem noch eine bessere Darstellung. Allerdings wurde dort auch nur qualifiziert und nicht quantifiziert.

Besonders gefährlich sind für die Wahrheit die sogenannten Sichter, also Wikipedianer mit mehr Rechten als ein normaler Schreiber, aber in der Hierarchie noch unter den Admins.


die BILDzeitung von Abiturienten, Studenten, Professoren und anderem Geox.png
die BILDzeitung von Abiturienten, Studenten, Professoren und anderem Geox.png (6.5 KiB) 651-mal betrachtet


Bzgl. der Politik sind die üblichen Verdächtigen und ihr Vorgehen u.a. auf der Dokumentation „Die dunkle Seite der Wikipedia“ schon bekannt. Daher kann man bzgl. politischer Themen Wikipedia nicht weiter vertrauen als man ein Klavier werfen kann. Ich benutze für die meisten Anwendungen und Themenbereiche Wikipedia nur noch um an Primärquellen heranzukommen. Einen umfassenden Überblick oder gar Erleuchtung findet man auf Wikipedia eher nicht. [...]

Man darf heute sowieso das meiste nicht einfach glauben. [...]

Ich habe mich auch zurück gezogen. Historische Beiträge werden, obglich durch Quellen belegt, manchmal derart linksideologisch umgebogen, dass es gruselt. Korrigiert man selbst offenkundige Fehler, bleibt die Resonanz häufig aus.

Wer den Film " Die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen hat, für den ist es ein alter Hut!

Wikipedia ist eine gute Sache, aber wie alle Quellen kritisch zu hinterfragen! Wenn ich! mich informiere, suche ich grundsätzlich zwei Quellen. Das gilt auch für andere Medien.

J-P. sommer tut in seinem Kommetar da unten genau das, was üblicherweise auf Wikipedia gang und gäbe ist. Pizzagate ist eine Tatsache. Aber er schreibt, irre rechte Verschwörungstheoretiker hätten.... ..... ....Zitate aus der Wikipedia sind übrigens an Universitäten nicht mehr als Quellen zugelassen. Schon gewußt? Klar war ja sowieso, daß die Seilschaften der Wikipedia hier jetzt auch wieder Propaganda machen werden: die beste Enzyklopädie der Welt.

Ja, wenn man die vielen Rufmorde und Falschdarstellungen übersieht ....

Sperber schrieb: "Es sollte auch jeder wissen, dass manche Artikel




falsch sind und eventuelle Korrekturen entfernt werden. Bei Informationen über lebende "interessante" Politiker ist das Gang und Gäbe. Dazu sind entsprechende Desinstruktionsprofis unterwegs." Volle Zustimmung. Und das ist nicht nur mit Politikern so, sondern auch und vor allem mit alternativen Informationsportalen, Menschen, die sich für alternative Heilweisen einsetzen (Homöopathie (Emoto: das Gedächtnis des Wassers; Sheldrake: der Wissenschaftswahn) und grundsätzlich [u]jedem, der sich dem herrschenden Narrativ widersetzt. [/u]Auf der Wikipedia sind Seilschaften unterwegs, Man muß sich fragen, warum. Auch der Autor dieses Artikels bleibt anonym oder der .Interviewte, Magier Wenn jemand für das, was er veröffentlicht, nicht mehr mit seinem bürgerlichen Namen einsteht, dann ist Anlaß, die Aufrichtigkeit anzuzweifeln. Das materialistische und neoliberale Paradigma soll auf Wikipedia als einzig gültiges Weltbild durchgesetzt werden. Da schreibt u.a. die Pharmalobby intensiv mit. Und wer darüber aufklären will, der wird als Verschwörungstheoretiker diffamiert, oder als Pseudowissenschaftler verleumdet. Ganz schnell kommen auch die Antisemitismus- und die Nazikeule.
Koltermann und Seipel (Kommentare weiter unten) sprechen es ja bereits an: Die dunkle Seite der Wikipedia. Ein Film von Markus Fiedler. Und auch der Nachfolgefilm "Zensur" entlarvt die Machenschaften einer absolutistisch organisierten Struktur, die mit demokratischen Prinzipien nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun hat. DAS ist die Seite der Wikipedia, die kaum jemand kennt. Eine tolle Erfindung? Schaut euch diese beiden Filme auf you tube an und wacht endlich auf!!!!


Stefanie

"Das Lexikon bemühe sich, Klarnamen der Schreiber geheim zu halten, sagte Sprecher Denis Schröder vom Verein Wikimedia Deutschland, der die Online-Enzyklopädie unterstützt. In manchen Regionen auf der Welt wären Autoren sonst gefährdet."
Was für ein schönes, menschliches Anliegen. Unbedingt empfehlenswert. Solche Regionen gibt es gewiß auf unserer Erde.
Aber was ist mit den anderen 95% der Autoren, die in Staaten leben, wo ihnen eine Verfolgung aufgrund dessen, woran sie glauben und worüber sie schreiben, keine Nachteile drohen? Die Frage bleibt und wird von Wikipedia-Autoren nicht beantwortet: Warum legt Ihr so großen Wert darauf, anonym zu bleiben?

Antwort
weil sie dann nicht mehr so leicht ihre mitunter existenzbedrohenden Rufmordaktionen nicht mehr so leicht starten könnten


Wichtig ist immer die Diskussionsseite, vor allem bei politischen und geschichtlichen Themen.

[denkste Puppe, die unbequemen Beiträge auf der "Diskussionsseite" bleiben nicht stehen, sondern werden sofort gelöscht!!!

Judith
Ich habe genau diese Erfahrung auch gemacht !!! Ich bin promovierte Kunsthistorikerin. Ich habe einen "Artikel" gefunden/gelesen, der nur Blödsinn, irgendwelche Geschichten/Märchen beinhaltete. Das habe ich natürlich reklamiert und wollte es richtig stellen. Das Ergebnis: Sprree und Verbannung. Soviel zu Wikipedia... Leute ! Schaltet das Gehirn ein ! Nicht alles was darin steht ist richtig !!! Naja, aber woher soll der Otto es wissen. Der kann sowieso kaum lesen und schreiben. Und: solange "copy" und " paste" funktioniert, werden wir auch Akademiker haben.

Apropos akademiker

[...]Das heißt, man lernt als Student, sicher mit Primärquellen umzugehen. Und dort liegt ein wesentlicher Unterschied zwischen Fachliteratur und Wikipedia: Ganz egal, wie es um die Qualität von Wikipedia bestellt ist - Wikipedia ist "nur" ein Lexikon! Keiner der Wiki-Artikel stellt eine Primärquelle dar. In der Uni müssen Sie aber an die echten Publikationen („Journals“), an die echten Studien usw. ran, bzw. Sie müssen mindestens den wissenschaftlichen Diskurs in der Fachliteratur verfolgen (können). Allein deshalb ist Wikipedia als Quelle nicht zu verwenden.[...]


Rolf

Auch meine Arbeit über einen (verwandten) Maler verunstaltete Wikipedia bis zur Unkenntlichkeit und sorgte noch dafür, dass falsche Aussagen zurück blieben. Mein Einspruch dagegen, meinen Artikel nicht zu verunstalten, quittierten die Heinis mit einer Sperre. Daraufhin beschwerte ich mich erneut über die vermeintlichen Sachverständigen aus eigenen Gnaden und wurde lebenslang gesperrt!!! Ein Einschreiben mit Rückschein an den in D zuständigen Verantwortlichen wurde nicht abgeholt! So und ähnlich funktionierte im Dritten Reich die Kontrolle. Da die Wikis den USA hocken, ist denen rechtlich auch nicht beizukommen. Der Artikel steht nach wie vor gefälscht auf Wikipedia, obwohl sich mehrere Personen dazu geäußert haben! Solche Plattformen gehören gesperrt und verboten. Aber in D ist es ja angesagter die normalen User zu gängeln!

Andreas

es ist seit langem bekannt, daß sich politische Rechtsaußen bis ganz Rechtsaußen bei den entsprechenden Themen tummeln und eine Aufklärung verhindern, Einsprüche werden nicht zugelassen, Autoren gesperrt. Ein schönes Beispiel für Verblödung und Verbreitung unbewiesener Behauptung ist auch hier zu sehen, in #155..... so geht das reihenweise in den sozialen Medien. Das Internet bietet auch Dumpfbacken, Ideologen, Dummen, Unwissenden, Lügnern und Verrückten eine prächtige Bühne.


Während meines Studiums haben die Dozenten davon abgeraten, ja teilweise sogar direkt verboten, Wikipedia als Quelle zu nutzen, weil nunmal jeder dort Artikel schreiben oder verändern kann. [...]

Ich finde Wikipedia eine tolle Erfindung. Leider stelle auch ich regelmäßig fest, dass die Themen oft sehr einseitig dargestellt werden. Bei manchen Seiten scheint sogar ein Korrekturkampf zu bestehen: ein Beitrag wird geschrieben, ein anderer korrigiert in seinem Sinne, dann das ganze retour. Außerdem sind die Beiträge oft sehr übertrieben gegendert, was die wissenschaftlichkeit stark reduziert. Einzelne Professoren haben mittlerweile Wikipedia als Quellenangabe bei wissenschaftlichen Recherchen verboten. Gut so.
Mit den Belegen ist das ja immer so eine Sache.Irgendwer muss es ja auch erstmal rausgefunden und durch wiederholen dieser Sache dann festgestellt haben. Wir können uns also nicht immer nur auf Belege stützen, [...] Die Industrie wird sich teure Studien gönnen die für die Produkte sprechen um nicht unterzugehen. Sie kann sich es leisten im Netz bezahlte Lügner zu postieren die auch nur Opfer sind und das Geld brauchen. Sie kann Lobbyisten(also bezahlte Schwindler und Wahrheitsverdreher) zu denen entsenden die dann Gesetze machen, oder stellt ihre eigenen Leute gleich in der Politik ab, die dann für diese Unternehmen handeln.
Systembedingt kommt es leider dann dazu. [..]Dann sprechen also diese Wissenschaftler zu dem Mensch und sagen alles ok, keine Sorge die gestohlene Kalbsnahrung, sprich Milch, ist sowas von gesund...Diese "Belege" stehen dann irgendwo da und sind Lügen.
Menschen die jeden Tag den Beweis erbringen können sich keine Wissenschaftler leisten. Sie sind selbst die Wissenschaftler.. aber deren Beleg für die Aussage ist dann haltlos, da kann sie noch so wahr sein..
Lieber selbst prüfen.Vertrauen in Industrien..besser nicht

Gabriele
In Wirklichkeit ist alles noch viel schlimmer. Vielen Menschen ist leider nicht klar:
Darauf, wo Massen zugreifen, dass sind IMMER Stellschrauben für Manipulationen aller Art. Des weiteren ist alles sehr intransparent, WER dort eigentlich alles was reinschreibt. Der Gedanke der "Selbstbereinigung" durch viele Autoren ist ein guter. Aber letzten Endes wird auch das missbraucht. Und man muss sich die Frage stellen, wozu WIKIPEDIA Millionen von Euro benötigt, wenn sie immer zu "Spenden" aufrufen. So teuer ist eine Webseite, eine gute Software und sind ein paar gute Admins nicht. Schätze, da werden ganze Agenturen bezahlt und beschäftigt, um systemkritische Leute zu denunzieren, zu verleumden, Desinformationen zu streuen, politische Propaganda zu etablieren uvm. Wikipedia ist prinzipiell hilfreich, aber mit Vorsicht zu genießen. Denken Sie slebst, recherchieren Sie selbst und vertrauen Sie NIEMALS nur einer Quelle !


die dunkle seite nicht nur der wikipedia: Wenn Ein Schreiberling von einem Schreiberling abschreibt oder diesen verlinkt, der schon vor einem anderen Schreiberling abgeschrieben hat, der auch nur seine Version eines Ereignisses niedergeschrieben hat, dieses also interpretiert und bewertet, ist das dann eine "Quelle" ?



"Es muss stimmen, denn es steht bei wikipedia".Diese Aussage wurde selbst im trivialen Horrorfilm "Jennifer's Body" schon parodiert. Ergo ist das alles andere als neu. Was für mich die wahre Schattenseite von wikipedia ist, ist die Tatsache, dass so viele Dilettanten meinen überall mitreden zu müssen, nur weil sie mal kurz bei wikipedia geschmökert haben.Beim Lesen sämtlicher Informationen im Netz schalte ich meinen Verstand nicht aus. Auch nicht bei der Wiki. Allerdings sollte man auch nicht davon ausgehen, dass so bekannte Enzyklopädien wie der Brockhaus fehlerfrei sind. [...] Um einen Wikipedia-Artikel zu schreiben oder zu verändern, muss man auch formal-technischen Kram beachten, aber wo wird das erklärt? Ich habe mehrfach auf der Diskussions-Seite Anregungen gegeben, aber mich nicht getraut, selber die Seite zu verändern. Auf manche Anregungen folgt jahrelang keine Reaktion, nur bei großen Artikeln ist es anders.

[Es ist schlimmer , manche Personen beherrschen die ganze Wikitechnik nicht, schaffen die "Zulassung" als Schreiber nicht, und sind deren Stigmatisierungen hilflos ausgeliefert]


Es sollte auch jeder wissen, dass manche Artikel absichtlich falsch sind und eventuelle Korrekturen entfernt werden. Bei Informationen über lebende "interessante" Politiker ist das Gang und Gäbe. Dazu sind entsprechende Desinstruktionsprofis unterwegs.'Normal' denkende Menschen sind schon allein von der Begrifflichkeit die Mehrheit, und die Mehrheit ist dumm,.

auch einer

Wikipedia ist keine wissenschaftlich zitierbare Quelle. Wer eine Diplomarbeit oder Doktorarbeit schreibt und in seinem Quellenverzeichnis hauptsächlich Wikipedia angibt, kann damit rechnen als Wissenschaftler nicht mehr ernst genommen zu werden oder überhaupt zu bestehen. Wikipedia wird eigentlich häufig nur ersten Sichtung in ein Thema verwendet. Halt um sich kurz zu informieren. Das Hauptproblem, was auch von den Gründern Wikipedias so gewollt wurde, ist die Anonymität der Artikelverfasser. Es ist also nicht ersichtlich, welche Fähigkeiten und Wissen der Verfasser hat und wie dieser Quellen wissenschaftlich korrekt auswerten kann. Des Weiteren kommt das undurchsichtige Hierachiesystems Wikipedias dazu. Wer darf was löschen und warum? Es ist unvermeidbar, dass sich nach langer Zeit kristalline Strukturen bilden, die dann bestimmen, was veröffentlicht wird und was nicht. Ansonsten gilt wie immer, Buddahs Weisheit: Wenn ihr irgendwelche Lehren hört, dann glaubt sie nicht, nur weil ihr sie gehört habt und weil sie überliefert wurden oder weil andere dieser Meinung sind.[...]



zum kompletten web.de.Artikel vom 4.11.2017
Grass von unten
 

Re: BOLSCHEWIKIPEGIDERASTIA.e.v. - BEI AUFRUF MORD

Beitragvon Anne » So 11. Nov 2018, 21:28

Unglaubwürdig und lebensgefährlich für kinder und gesellschaft alle beide: Pädophile und Pädohasser-Innen: eine kinderrechtlich versagende (kinderrechte-vergasende) Front - sich konträr ergänzend und beschwänzelnd in dem einzig focussierten Punkt, der sie interessiert: über die Sexualität die schicksale der kinder in ALLEN lebensbereichen in ihren V-erwaxenen flossen ihre macht und herrschaft zu be-halten und diese weiter zu bestimmen

ps: es gibt keinen besseren beweis, wie dieser christian füller bestimmten kindern und jugendlichen ihre offensichtlich letzte n überlebenschancen -harmlos ausgedrückt-torpediert hat. vielleicht sollte man wikipädia mal in herrn christian füllers rein eigener "privater"adressenkartei einblicken lassen, um heraus zu finden, wer diese leute sind, mit denen er zusammen arbeitet, welches klima er verbreitet, um wem kinder in die hände zu schreiben. und als was man seinen eigenen "verteiler" bezeichnen" sollte, an den er offenbar überhaupt keine emotionalerotisch gefärbten zumutungen verschickt. Eins jedenfalls scheint klar:

Schreiberlingte wie er, die zB. aus einem spukiverteiler für kids ein "pädophiles netzwerk" maschen, haben die jenigen kinderrechte totgeschrieben, die geeignet waren und sind, zig viele kinder und jugendliche über jahrzehnte hinweg vor ihrem sicheren tod auf der flucht vor ihren pädagogischen und liebesentziehenden peinigerInnen zu bewahren


Anne
Anne
 

Re: BOLSCHEWIKIPEGIDERASTIA.e.v. - BEI AUFRUF MORD

Beitragvon Ich liebe euch » So 11. Nov 2018, 22:55

rufmörder sind mörder

es ist noch viel schlimmer: meiner erfahrung nach darfst du zum ik-artikel gar nichts schreiben, vor allem, wenn du positive quellen und berichte aus der zeit einstellen möchtest.

wenn du kein "insider" von "wikipädo" bist, hast du eh keine chance und deine beiträge werden stets als "unqualifiziert", "persönliche meinungsäusserung" oder verbalen "vandalismus" bezeichnet und sofort von zwei bestimmten obermackern dort "rückgängig" gemacht. Das heisst, auch die anderen bereits akreditierten wiki-akzeptierten werden plattgelöscht, wenn den beiden obermackern ihre beiträge nicht gefallen.

lehnst du die meta-quellen ab, die sie benutzen, um ihre hetze zu betreiben, und bestehst mehrfach auf einstellen der original-quellen, aus jener zeit, wirst du gesperrt. im übrigen scheint es eh usus zu sein, die beiträge von "neuen", falls sie ik - pro sein sollten, erst dann zuzulassen, wenn du vorher mindestens 100 editionen ungefähr vorweisen kannst, die du anderswo im wikipedia durchgeführt hast.

bei ik - contra scheint man ohne diese 100 editionen - bedingung gut klar zu kommen, und selbst wenn diese bedingungen erfüllt wären, die postenden mordaufrufer und oberzensierer fliegen nicht raus. hetzbeiträge bleiben stets im archiv sichtbar, auch wenn sie im edit pseudogelöscht werden. das ist in einem bekannten pädophilenforum nur eine nuance anders, da liess man sogar einen kindermörder gegen kinderrechtler posten, provozieren, mobben und schmiss ihn nicht raus. sogar völlig unbeteiligte ik -sympatisanten flogen dort raus, weil sie den kindermörder sowie die herrschaftsstukturen der ihn tolerierenden verwachsenen pädophilen scharf kritisierten. ( ik-argument: alles was das sexthema anbelangt, müsse von kindern artikuliert werden dürfen, nicht von erwachsenen) und das packen diese banden absolut nicht und arbeiten beide: pro-pädos und antipädos auf einer höheren ebene gegen die autonomen kinderrechte/kinderrechtler zusammen.

man sieht also, egal, wo man als kinderrechtler heute auftritt, schon im vorgeplänkel wirst du sabotiert, und angegriffen, bevor du überhaupt dazu gekommen bist, die dokumente dort zu veröffentlichen. sie fallen also alle unter den tisch, obwohl sie leicht verfügbar und für jedermann z.b.: im ik-forum einsehbar sind. und wenn ihnen das zu "dreckig" /"ekelig" vorkommt, ändert das absolut nichts an den originalquellen, die die wickiperversen unterschlagen, sie können sie sich überall zusammen recherchieren. die vorlagen dafür finden sie ja in eurem forum, sie können sich ja nach ihrem besuch in eurem forum ihre deutschen hände waschen, damit die kontinuität an ihren schmierfingern nicht mehr so sichtbar ist, wie im moment.

dann lamentieren sie, dass es doch gar nicht so schlimm wäre, ihre existenz bedrohenden klarnamentlichen stigmatisierungen dort vorzunehmen, weil andere täten das ja auch. und ausserdem hätten sie ja den so stigmatisierten ja nur "geholfen" indem man ihre namen im zusammenhang mit einem freispruch erwähnt hätte. man stelle sich mal vor, sie würden ihre eigenen klarnamen öffentlich machen. aber für ihre gedungenen aktionen und aufrufe möchten sie selbst schön anonym bleiben. nicht anders die gedungenen pädophilen, die sich nicht scheuen , im falle der berechtigten kritik an ihren strukturen und lebensweisen ihre untersten psychiatrischen faschismen ins feld zu führen, quasi, um ihre kritiker unter ihres gleichen für "verrückt" zu erklären. pädos, pädagogen, politiker, pauker und psychiater - eine front !

man sieht also, was die neuen internet-regeln wert sind., sie scheissen auf alle datenschutzrechtlichen vorschriften und erfinden tolle alibis, ihre offenbar "angenehm unekelig riechenden" toilettengänge und scheiterhaufen auch so zu belassen, wie sie sind

sie scheissen auch auf die uneindeutigkeit der perversen eigenschaften, die sie den aktivisten anhängen. die können 1000 mal heterosexuell sein, einen erwachsenen partner haben, gerontophil sein, in der sm- szene leben, trans-, inter- auto- oder asexuell sein, es geht ihnen am arsch vorbei. jeder 5. schwule schläft auch mit frauern. warum macht man denn überhaupt diese aufteilung der menschen in verschiedene sexuelle orientierungen? um sie besser identifizierbar und damit auch stigmatisierbar zu machen!

sie hängen den betroffenen ihren pädostempel an und das ist dann auch die "wahrheit" und das lebenslange schicksal der betroffenen, das sie ihnen aufdrücken. „nun seht mal zu, wie ihr damit fertig werdet. und solltet ihr noch ein totes kind im zusammenhang seiner flucht vor seinen kristallnachtklar-namentlich bekannten verfolgern whistleblowen, werden wir euch mit der pädokeule erschlagen!“hier findet sich die wurzel unzähliger kinderschicksale, die besiegelt werden, indem man ihnen keine chance gibt auf selbst bestimmte orte der flucht vor denen, die vorgeben für ihren schutz und ihr "wohl" da zu sein.

FAZIT: so gesehen nicht einmal in wikipedia ein hauch von wiedergabe der ik – motivation und anliegen , menschen unabhängig ihres alters und ihres geschlechts und unabhängig von den eigenen erotischen bedürfnissen auf ihrer flucht vor ihren direkten und indirekten lebensbeendern zu unterstützen und zu beschützen, sondern es handelt sich hier meiner meinung nach um gemeine und brutale digtalverbrechen, bzw, eine perfide als "wissenschaftlichkeit" daher kommende propaganda und ermutigung unmd steilvorlage für potentiell statt findende pogrome, die es mit sicherheit spätestens dann wieder geben wird, wenn sich die bewusst in kinder(rechte-)feindlichkeit, unaufgeklärtheit. liebesentzug und hass gehaltene gesellschaft so weiter entwickelt hat, wie sie sich gerade entwickelt.

Anne



geht nicht.jpg
geht nicht.jpg (55.94 KiB) 174-mal betrachtet
Ich liebe euch
 

Vorherige

Zurück zu Tagesthemen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron

Impressum --- Datenschutzerklärung