an die TAZ nicht veröffentlicht DEZ-2013

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Beitragvon Knorkator » Di 24. Dez 2013, 16:51

lächerlich finde ich gar nix,
auch nicht, daß zur heutigen "geistzeit" und gegen gute bezahlung sich gefälligst auch die jenigen negativ zu erinnern haben, die positive erinnerungen zu diesem thema haben. tun sie das nicht und versuchen stattdessen, dafür öffentlichkeit zu schaffen, werden sie im günstigsten fall, prinzipiell an ihrer meinungsäusserung gehindert. die fälle mollath und jüngst auch ulvi zeigen, wie in diesen kreisen gearbeitet wird, es ist ein flächenbrand.

solche ähnlichen kreise haben keinen größeren horror davor, daß eines tages auffliegt, welche verbrechen im namen des "kinderschutzes" und des "gutachterwesens" tagtäglich begangen werden. machtgefälle, abhängigkeit, unfreiwilligkeit und andere gewalt im so genannten "jugendhilfebereich" sind kein thema. NOCH NICHT: je klarer diese aufgedeckt wird, (mit oft tödlichen folgen für die betroffenen) desto heftiger bedienen sich diese täter der medien um ihre hetzkampagnen gerade gegen pädophilie zu verbreiten, bzw. gegen das, was sie dafür halten. dies dient dem zweck, die bevölkerung aufzuhetzen und in schach zu halten. was für eine heuchelei: in einem lebensbereich wird ausnahmslose gewalt konstruiert (bzw. zu recht) angeprangert, im anderen bereich geht sie locker durch und geniesst hervorragende gesellschaftliche akzeptanz. ein blick hinter die kulissen von gewissen modernen /indirekten sterilisationseinrichtungen im "jugendhilfe"-bereich reicht völlig aus, um zu erkennen: die doppelbödigkeit in sachen gewalt wird dieser gesellschaft womöglich eines tages das genick brechen
Knorkator
 

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