Damit endlich alle wissen,was gerechtigkeit ist

Damit endlich alle wissen,was gerechtigkeit ist

Beitragvon Hans » Mi 14. Nov 2018, 22:39

"Gerechigkeit" ist, wenn jemand sein leben lang mit einer eigenen kleinstökonomie für das überleben vieler geflüchteter aus deutschen heimen und psychiatrien gekämpft hat, und sein eigenes leben einsetzt, und damit auch nicht im hohen rentenalter aufhören möchte, also sein leben lang nichts einzahlen konnte für später und dann plötzlich ganz "gerächt" erfahren darf, dass ihm nicht einmal eine grundsicherung zusteht, weil er ist ja "kleinunternehmer" und alles, was er verdient, wird auf die potentielle "grundsicherung" angerechnet, also muss er schon seine ökonomie aufgeben, und damit auch sein engagement. Das ist ja sowas von "gerecht" oder? Und jeder unterliegt dann der so genannten "chancengleichheit", ebenfalls jeden mut zu verlieren, sich überhaupt für ausgegrenzte zu engagieren. Und dann wundert sich jeder, wenn überall das personal fehlt, um missständen abzuhelfen, heftigste heimskandale viele junge und alte an ihre grenzen bringen und oft auch darüber hinaus, vor allem, wenn sie innerhalb dieses landes auf der flucht sind vor einrichtungen, die auch noch unverschämter weise behaupten, für ihr "wohl" und ihren schutz da zu sein, und dafür gelder beziehen,die jedes erziehungsgefängnis wie einen paradiesischen freiheitspalast erscheinen lassen,zumindest für die, die sich daran bereichern und in der gesellschaft in hohem ruhm und ansehen stehen. Ihr Ziel ist es,solche r e l e v a n t e n Fragen breit und vielfältig aufzunehmen und zu diskutieren. Da bin ich aber gespannt.


https://www.ndr.de/themenwoche/gerechti ... nz706.html

(Kommentar Nr. 4)
Hans
 

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